Newsbeiträge

WEF: Von einem Drogenhändler kommen keine Rezepte für Drogenentzug

Eingereicht von Detlef am 28. Jan 2012 - 04:47 Uhr          Seitenaufrufe: 1558
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Merkel nutzt Krise, um deutsche Dumpingpolitik zu europäisieren

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac erwartet vom so genannten Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos keinen Beitrag zur Lösung der drängenden globalen Probleme.

"Die Erkenntnis des WEF-Hausherrn Klaus Schwab, dass die gegenwärtige Form des Kapitalismus ausgedient hat, teilen wir. Doch die selbsternannte Weltelite in Davos ist Teil des Problems, nicht der Lösung", stellte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis fest. "Von einem Drogenhändler sind keine Rezepte für den Drogenentzug zu erwarten."

Anmerkungen:
Attac Deutschland kritisiert Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Globalisierungsgegner nehmen an Gegengipfel im brasilianischen Porto Alegre teil.
GRAFIK: Weltsozialforum 2012 (thematisch)


DGB: ILO-Arbeitslosenzahlen sind Weckruf für Staats- und Regierungschefs

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Jan 2012 - 21:29 Uhr          Seitenaufrufe: 1294
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Zu dem aktuellen Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über globale Beschäftigungstrends erklärte Michael Sommer, DGB-Vorsitzender und Präsident des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), am Dienstag in Berlin:

„Die weltweiten Arbeitslosenzahlen der ILO sind ein erneuter Weckruf für die Staats- und Regierungschefs, endlich mehr Anstrengungen für Wachstum und Beschäftigung zu unternehmen. Denn fast 200 Millionen Menschen weltweit sind ohne Arbeit. Das entspricht beinahe der Einwohnerzahl der drei größten EU-Mitgliedsstaaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen.

Anmerkungen:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund nimmt zu den ILO-Zahlen Stellung
FOTO: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de


Verheerende ILO-Zahlen: Ein Drittel Arbeitnehmer weltweit arbeitslos oder arm

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Jan 2012 - 16:04 Uhr          Seitenaufrufe: 2244
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Die Weltweite Arbeitsorganisation ILO legt Zahlen über globale Arbeitslosigkeit und Armut vor - Bericht bei 'epo online' in deutscher Sprache.


Jeder dritte Arbeitnehmer weltweit ist arbeitslos oder arm
Berlin. - Die weltweite Arbeitslosigkeit ist 2011 im vierten Jahr in Folge auf einem hohen Niveau geblieben. Das zeigen die Globalen Beschäftigungstrends, die die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) am Dienstag im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht hat.

Mehr als 197 Millionen Menschen auf der Welt sind laut ILO arbeitslos, genauso viele wie im Vorjahr und fast 27 Millionen mehr als 2007, vor dem Ausbruch der Krise. Die Arbeitslosenquote stagniert damit bei 6,0 Prozent – trotz des vergleichsweise hohen Wirtschaftswachstums von 5,1 Prozent im Jahr 2010 und 4 Prozent 2011.
.. den ganzen Beitrag lesen - epo online am 24. Januar 2012

Anmerkungen:
'International Labour Organisation': Harte Tatsachen zu Arbeitslosigkeit und Armut
GRAFIK: Denelson83 (Wikimedia Commons)


Wohlfühlatmosphäre in Architekturbüro: "Wir haben einen extrem geringen Krankenstand." (update)

Eingereicht von Detlef am 27. Jan 2012 - 06:02 Uhr          Seitenaufrufe: 2538
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Hohe Belastung im Arbeitsleben sind ein Gesundheitsrisiko. Ein Unternehmer in Süddeutschland hat den Spieß umgedreht: "Extrem geringer Krankenstand und ganz geringe Mitarbeiter-Fluktuation."

Die Streßbelastung am Arbeitsplatz hat enorm zugenommen. Leistungsverdichtung nennt man beschönigend den Grund dafür. Weniger schön ist der tatsächliche Arbeitsalltag in bundesdeutschen Unternehmen. Das Problem Burn-Out ist inzwischen von Beschäftigten und Chefs gefürchtet.

In diesem Beitrag die Worte eines Unternehmers, der sozialen und menschlichen Weitblick beweist. - mit Erfolg: Ganz wenige Ausfälle durch Krankheit und die Beschäftigten bleiben dem Architekturbüro als Mitarbeiter treu.

Anmerkungen:
Architekturbüro mit vorbildlichem Arbeitsumfeld, das sich auszahlt.
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de

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