Newsbeiträge

NRW-Landwirtschaft: Hofnachfolge meist ungewiss

Eingereicht von Detlef am 04. Nov 2011 - 03:12 Uhr          Seitenaufrufe: 1634
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Düsseldorf (IT.NRW). Nur etwa jeder dritte landwirtschaftliche Betrieb (33,1 Prozent) in Nordrhein-Westfalen verfügt über einen Hofnachfolger. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden bei der Landwirtschaftszählung 2010 insgesamt 33 752 Betriebsinhaber landwirtschaftlicher Einzelunternehmen befragt. Fragen zur Hofnachfolge wurden aber nur den 23 107 Betriebsinhabern gestellt, die zum Zeitpunkt der Befragung mindestens 45 Jahre alt waren. Zwei Drittel dieser Betriebe hat demnach keinen Hofnachfolger oder die Weiterführung des Betriebes ist ungewiss.

Anmerkungen:
Knapp zwei Drittel der Höfe in NRW haben keinen Nachfolger
FOTO: Erich Westendarp / pixelio.de


Armut auf Rekordniveau: Paritätischer fordert Masterplan zur Armutsbekämpfung

Eingereicht von Blogadmin am 04. Nov 2011 - 00:15 Uhr          Seitenaufrufe: 1110
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Berlin (ots) - Als neuerliches Dokument tiefgreifender Verwerfungen in der bundesrepublikanischen Gesellschaft wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen, nach denen jeder sechste Deutsche in Armut lebt. Der Verband kritisiert die Politik der schwarz-gelben Koalition, die die Kluft zwischen Arm und Reich in den vergangenen zwei Jahren noch verschärft habe, und fordert von der Bundesregierung einen belastbaren Masterplan zur Armutsbekämpfung.

Anmerkungen:
Armut in Deutschland bekämpfen: DPWV fordert einen belastbaren Masterplan
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de


Armut und steigende Energiepreise

Eingereicht von Dieter Cartensen am 03. Nov 2011 - 18:05 Uhr          Seitenaufrufe: 2001
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Der Skandal um die steigenden Energiepreise schreit mittlerweile gen Himmel. Wie bekannt, betreue ich, als gelernter Sozialarbeiter ehrenamtlich in meiner Freizeit sozial Schwächere und Menschen in Notlagen. Von daher weiß ich aus vielen Gesprächen, dass es mittlerweile wieder Menschen in diesem Staate Absurdistan gibt, die tatsächlich im Winter frieren müssen, weil sie die Heizkosten nicht mehr aufbringen können.

Meiner Meinung nach gehört alles, was die Grundversorgung der Menschen sichert, nicht in private Hände, sondern in staatliche, gemeinwirtschaftlich geführte Betriebe überführt. Die Abzocke der Energieriesen einzig zugunsten der Profite ihrer Aktionäre verschlimmert das Elend der Ärmsten der Armen zusätzlich, neben all den anderen Nachteilen, welche unsere unsoziale Gesellschaft diesen bedauernswerten Menschen zumutet.

Anmerkungen:
Gastbeitrag von Dieter Cartensen: Was steigende Energiekosten bedeuten ..
FOTO: Günther Richter / pixelio.de


NDR Info: Massiver Antibiotika-Einsatz bei Masthähnchen nachgewiesen

Eingereicht von Maria Herzger am 03. Nov 2011 - 11:00 Uhr          Seitenaufrufe: 884
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In der Hähnchenmast werden nach einer bundesweit bisher einmaligen Studie des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz deutlich mehr Antibiotika eingesetzt als bislang angenommen. Danach sind in 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge - die Zeit vom Schlüpfen der Küken bis zur Schlachtung - antimikrobiell wirksame Mittel verabreicht worden. Dabei haben Mäster zum Teil bis zu acht verschiedene Antibiotika ins Futter gemischt. Das geht aus einer vom nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen Studie hervor, die dem Radioprogramm NDR Info in Auszügen vorliegt.

Anmerkungen: Pressemitteilung des NDR vom 28.10.2011
FOTO: Nico Lubaczowski / pixelio.de

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