Newsbeiträge

Phytopharmaka: Qualität setzt sich durch

Eingereicht von KFN am 27. Jan 2012 - 01:56 Uhr          Seitenaufrufe: 1950
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Die gute Nachricht vorweg: Das Vertrauen von Patienten in die pflanzlichen Arzneimittel ist ungebrochen. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzt Naturheilmittel und schätzt vor allem die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von hochwertigen Phytopharmaka.

Auch Ärzte und Apotheker honorieren die Forschungsanstrengungen seriöser Hersteller von pflanzlichen Medikamenten: Die Ergebnisse von Studien mit speziellen Pflanzenextrakten finden zunehmend Eingang in die Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften, berichtete Prof. Dr. Michael Popp, Vorsitzender des Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) in München.

Anmerkungen:
Pflanzliche Arzneimittel: Viele erfolgreiche klinische Studien, aber auf Packungen und Beipackzetteln darf nicht darauf hingewiesen werden.
FOTO: dagmar zechel / pixelio.de


MCS: Krank durch die Umwelt - von Behörden im Stich gelassen

Eingereicht von Maria Herzger am 25. Jan 2012 - 22:30 Uhr          Seitenaufrufe: 3362
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Zahlreiche Gesundheitsstörungen werden in unserem hochtechnisierten Zeitalter durch Umweltfaktoren ausgelöst und ebenso verstärkt, beispielsweise durch die zunehmende Luftverschmutzung wie auch durch mangelnden Arbeitsschutz, belastetes Trinkwasser, mit Pestiziden und Hormonen belastete Nahrungsmittel, Wohnraum- und / oder Umweltgifte, Schimmel sowie Chemikalien-belastete Konsumgüter. Kritische TV-Magazine und Umweltorganisationen berichten immer wieder über Schadstoffquellen im Alltag. Doch nach wie vor gelangen unzählige Produkte in den Handel, zumeist durch Importe aus Fernost, die mit in Europa längst verbotenen Chemikalien kontaminiert sind und hierzulande überhaupt nicht verkauft werden dürften. Stichproben reichen bei weitem nicht aus, um greifenden Verbraucherschutz zu gewährleisten.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto /Vonschonertagen


Demonstration "Wir haben es satt!" – 23.000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik

Eingereicht von Maria am 21. Jan 2012 - 17:09 Uhr          Seitenaufrufe: 7348
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Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker, entwicklungspolitische Gruppen, Bäuerinnen und Bauern fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Bundesregierung soll Zukunft der Landwirtschaft sichern

Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto "Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie" zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik.

Anmerkungen:
Pressemitteilung BUND für Umwelt und Naturschutz vom 21.01.2012
FOTO: Wir haben es satt


Oldenburger Erwerbslose rufen zu gemeinsamen 'Wir haben es satt'-Protesten auf

Eingereicht von Blogredaktion am 21. Jan 2012 - 01:07 Uhr          Seitenaufrufe: 1989
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Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO): Aufruf an Gruppen, Arbeitskreise, Netzwerke von Erwerbslosen und Geringverdienenden: Wir haben es satt! Demo am 21. Januar in Berlin.

Erwerbslosengruppen wollen mit Töpfen, Topfdeckeln und Kanistern auf der Demo am 21. 1. in Berlin Krach schlagen dafür, dass sich alle Menschen fair produzierte Lebensmittel leisten können.

Sie treffen sich dazu ziemlich in der Mitte des Demozuges, hinter den TeilnehmerInnen der Gruppen von Slow Food und direkt vor dem Block von GREENPEACE (diese kommen wohl mit ihren Maisstengelpuppen).
Erkennbar ist unser Block an der Gelben Fahne mit dem Krach-Schlagen-Logo und dem ebenfalls gelben Front-Transparent von der Demo am 10.10.2010 (mindestens 80 Euro mehr für Lebensmittel).

Anmerkungen:
Erwerbslose aus Niedersachsen solidarisieren sich gegen Agroindustrie, und protestieren für bezahlbare Lebensmittel und einen deutlich höheren Regelsatz.
FOTO: Detlef Müller

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