Suchen
Wer ist online
1 registrierter Benutzer und 28 Gäste online.
Noch nicht registriert oder angemeldet. Hier registrieren.
Newsbeiträge
Aufruf zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit: Hilf mit, eine 'Neue Soziale Idee' zu verwirklichen! (update)
Die Initiative: "Das 'Soziale Dorf' wird mit der Tastatur gebaut!" - Hinweise, wie am Landprojekt interessierte bei der Verwirklichung helfen können.
Am 20. Februar 2011 eines jeden Jahres ist Welttag der Sozialen Gerechtigkeit. Dieser Aktionstag wurde Ende 2007 von den Vereinten Nationen beschlossen und im Februar 2009 erstmalig begangen. Entgegen anderen Welttagen ist dieser UN-Aktionstag also noch sehr jung an Jahren. - Dank an Andreas Kämper aus Münster für Historie und Fakten.
Für die Landprojektidee ist Soziale Gerechtigkeit ein ganz besonderes Stichwort. Wie anders könnte man das Ziel des späteren Sozialen Dorf besser ausdrücken als "soziale Gerechtigkeit menschenwürdig und nachhaltig verwirklichen" ..?
Das mit einem Gewinn für die Betroffenen wie auch die Gesellschaft in Deutschland!
Nicht wenige kennen die ökosoziale Idee für den ländlichen Raum bereits – vor allem Twitter- bzw. Social Media-Nutzer – viele andere allerdings nicht. Wer sich selbst vom Wahrheitsgehalt unserer Worte überzeugen möchte, kann das in diesen beiden Beiträgen oder der FAQ machen: Einführung | Kurzfassung | FAQ
Ein Pilotprojekt neuer sozialer Gerechtigkeit: “Hilf' mit, es zu verwirklichen!"
Interessant ist die Tatsache, daß die Geburtsstunde der bundesweiten Aktivitäten für die 'Neue Soziale Idee' in den Februartagen 2010 gelegen hatte. Die zeitliche Nähe zum Welttag im letzten Jahr war zwar reiner Zufall - aber trotzdem ...
Den diesjährigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit nehmen wir zum Anlass, gesellschaftlich interessierte oder engagierte Menschen in ganz Deutschland zu ermuntern und dazu aufzurufen, uns bei der Verwirklichung der sozialen, kulturellen und ökologischen Projektidee 'Soziales Dorf im Mühlenkreis' zu unterstützen.
"Keine, Frage, die Bezeichnung 'Pilotprojekt neuer sozialer Gerechtigkeit' sind starke Worte - aber wir meinen sie auch so und haben es uns wohlüberlegt!"
● Verwirklichen voranbringen: Mithelfen kann (fast) jeder
Die Lebensraumidee auf einem Ökobauernhof kann fast jeder unterstützen, der es möchte. Ein neue engagierte Idee braucht auch die Unterstützung von außen, damit sie sich besser verbreiten, entfalten kann und sich nicht schon am Anfang erschöpft.
Hilfreich sind zunächst Interesse und eigene Beachtung. Aufmerksamkeit von Außenstehenden ist immer eine gute Sache und macht die Social Farming-Idee stärker.
Damit dabei keine Langeweile aufkommt: Für Neuigkeiten gibt es die Dorfnews, an Medienschaffende richtet sich der Dorfticker (Medien).
Wer mag, kann in der Familie, dem Bekanntenkreis, Verein oder anderem persönlichen Umfeld davon erzählen.
Auf mehr soll hier nicht eingegangen werden. Denn ein Weitertragen oder andere Aktivitäten sind natürlich ganz der eigenen Initiative überlassen.
● Unterstützung am Ort der Entscheidung: In den Social Media
Ein überaus bedeutendes Medium für engagierte Projekte ist das Netz. Dort in den Social Media finden auch die wichtigsten Aktivitäten der Initiative statt: "Die Sozialen Medien werden für das 'Dorf' der Ort der Entscheidung sein!"
Am wirkungsvollsten kann man das Vorhaben dort unterstützen.
Facebook und Twitter bieten dafür gute Gelegenheiten. Liken und retweeten sind dort sinnvolle Ideen. Alternativ darf's natürlich auch ein eigenes Posting bzw. ein Tweet für die Followergemeinde sein.
Bei Twitter ist das Soziale Dorf mit über 10 Themenaccounts stark vertreten. Dort gibt es bereits einige helfende Zwitscherfreunde - danke dafür.
Blogger können bei Interesse die Dorfwebseite verlinken, Pressemitteilungen veröffentlichen oder auf andere Art bloggenderweise tätig werden.
Auch aus dem Blogbereich gibt schon Unterstützung, oft auf Gegenseitigkeit. Diese sind in der Übersicht dorfnetwork mitaufgeführt.
Siehe auch im Beitragsabschnitt Sozialen Medien auf den alten Projektseiten.
● Fachwissen, berufliche Fähigkeiten oder Erfahrungen einbringen
Die neue soziale Idee für die ländliche Region ist ausgesprochen umfassend und vor allem sehr vielfältig. Mit den Merkmalen sozial, kulturell und ökologisch ist sie nur grob beschrieben.
Entsprechend groß ist die Palette an fachlichen Fähigkeiten und
Erfahrungen, die für die Planung und spätere Umsetzung notwendig sind.
Willkommen sind daher Kontakte zu engagierten Menschen, die der Landprojektidee wohlwollend gegenüber stehen und über passende Kenntnisse oder Fähigkeiten verfügen. Hier sind Fachwissen oder berufspraktische Erfahrungen aus grundsätzlich allen sozialen und ökologischen Bereichen wertvoll.
Besonders zu nennen wären dabei die Aufgabengebiete Projektplanung und -management sowie Finanzierung von größeren sozialunternehmerischen Aktivitäten.
Das Initiativeninteresse ist dabei auf Social Entrepreneurship und Social Business ausgerichtet.
● Spätere BewohnerInnen & Interessierte aus (alternativ-)medizinischen Gesundheitsberufen
Wer bereits mit dem Gedanken spielt, später als Betroffene(r) ins ‘Soziale Dorf‘ zu ziehen und BewohnerIn zu werden, kann sich gerne bei uns melden. Natürlich können wir derzeit noch keine festen Zusagen machen. Aber das Wissen um ein ernsthaftes Gemeinschaftswohninteresse bringt die Sache in jedem Fall voran.
Sehr interessant für uns als Initiatoren wären Kontakte zu engagierten Menschen aus (alternativ-)medizinischen Berufen, die der Bereich Gesundheit und Vorsorge der sozialen, kulturellen und ökologischen Lebenraumprojektidee anspricht.
Möglicherweise kann sich der eine oder andere vorstellen, im späteren Sozialen Dorf therapeutisch tätig zu werden. Von Vorteil wäre dabei, wenn sie / er die eigene therapeutische Arbeit ein wenig als Berufung ansieht.
Für beide Fälle unser Hinweis, ggf. einfach unverbindlich Kontakt zu uns aufnehmen.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit, sich an der Forendiskussion über die Landprojektidee zu beteiligen und / oder via Twitter auf dem Laufenden gehalten zu werden. Eine Seite bei Facebook ist in Vorbereitung.
Bildlegende (alle Fotos rechts):
Während eines Besuches im Ökodorf
Sieben Linden – mehr Bilder hier.
Welttag der Sozialen Gerechtigkeit – ein guter Tag
Einen Aufruf mit Bitte um Unterstützung oder Mithilfe an diesem sozialen Welttag der Vereinten Nationen halten wir durchaus für einen angemessen Rahmen. Denn das Soziale Dorf ist mehr als nur ein Vorhaben für den nordöstlichen Landesteil von NRW. Und es ist ausdrücklich nicht nur ein ökosoziales und Pilotprojekt im Gesundheitswesen.
Es ist nach unserer Überzeugung auch als beispielhaftes Modell für ländliche Räume in anderen Regionen Deutschland bestens geeignet – eine Neue Soziale Idee eben.
Es grüsst herzlich …
Initiative für ein ‘Soziales Dorf‘
Minden (NRW) & bundesweit
PS: Apropos Überzeugung .. das Leitbild, unser “soziales, ökologisches und solidarisches Grundgesetz“ finden interessierte LeserInnen hier: Leitbild
(update1) - Betrag überbeitet, Absatz 'Unterstützung am Ort der Entscheidung' hinzugefügt, Absatzbilder teilweise ersetzt
(update2 am 18. Februar 2012) - Anlauftext jahresunabhängig formuliertWeitere Beiträge in Kategorie Bessere Welt & Soziales Dorf & Aktionen, Kampagnen & Deutschland
- Expertenanhörung in Stuttgart - Grün-Rot hält an Zwangspsychiatrie fest (von Blogredaktion am 16. Mai 2012)
- Forschungsprojekt sucht UntersuchungsteilnehmerInnen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin! (von Blogredaktion am 07. Mai 2012)
- Occupy fordert Verbot der Nahrungsmittelspekulation (von Detlef am 06. Mai 2012)
- Gesundheitsexperte Prof. Dr. Rolf Rosenbrock neuer Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (von Blogredaktion am 27. Apr 2012)
Vollständige Tag-Liste
Noch keine Kommentare vorhanden.




Kommentare