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Gewerkschaft ver.di unterstützt den Alter Summit in Griechenland

Eingereicht von Detlef am 08. Jun 2013 - 13:41 Uhr          Seitenaufrufe: 312
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Ein anderes Europa ist möglich – ver.di unterstützt den Alternativgipfel, der vom 7. bis 9. Juni 2013 in Athen stattfindet.

Berlin. Die Diskussion über politische Alternativen für Europa steht im Zentrum des „Alter Summit“, der am Freitag in Athen beginnt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft gemeinsam mit mehr als 140 Organisationen aus nahezu allen Staaten der Europäischen Union zu diesem Alternativgipfel auf. Die Beteiligten eint das Ziel eines demokratischen, sozialen und ökologischen Europas.

Anmerkungen:
ver.di unterstützt den Alter Summit 2013
FOTO: www.altersummit.eu


Blockupy-Beobachter: Demonstrationsfreiheit war in Frankfurt wieder nicht gewährleistet

Eingereicht von Blogredaktion am 02. Jun 2013 - 11:45 Uhr          Seitenaufrufe: 190
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Fazit: Auch dieses Jahr kein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in der Stadt Frankfurt. Komitee war mit 20 Beobachtern vor Ort.

Köln. Letztes Jahr hatte die Stadt Frankfurt alle Versammlungen über mehrere Tage verboten. Dieses Jahr mochten auch die Gerichte die haarsträubenden Verbote für die Demonstration am Flughafen und die den gewählten Weg verbietenden Auflagen für die Großdemonstration nicht mehr mitmachen.
Vielen weiteren Auflagen, die das Grundrecht einschränkten, folgten sie dennoch.

Anmerkungen:
Grundrechtekomitee übt harsche Kritik am Vorgehen der Polizei.
FOTO: strassenstriche (flickr)


Frankfurt/Main: Protestbündnis blockiert erfolgreich die EZB

Eingereicht von Blogredaktion am 31. Mai 2013 - 16:04 Uhr          Seitenaufrufe: 197
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3000 Blockupy-Aktivisten riegeln am Freitag die Europäische Zentralbank (EZB) ab. Das Bündnis hat sein erstes Ziel erreicht, Aktionen im Stadtgebiet folgen.

Frankfurt (bfm). Die Europäische Zentralbank ist blockiert. Mehr als 3000 Menschen haben das Gebäude am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt am frühen Freitagmorgen umzingelt und abgeriegelt. Weitere Aktivistinnen und Aktivisten stoßen laufend dazu. 
“Die Blockade steht. Der Geschäftsbetrieb der EZB ist erfolgreich gestört”, sagte Blockupy-Sprecherin Ani Dießelmann. “Das Blockupy-Bündnis hat sein erstes Aktionsziel erreicht. Im Laufe des Tages werden wir weitere Akteure der Krise mit entschiedenen Aktionen in der Stadt markieren. Wir rufen alle dazu auf, sich unserem Protest anzuschließen!”

Anmerkungen:
Das erste Ziel der Bankenproteste in der hessischen Bankenstadt ist erreicht.
FOTO: strassenstriche (flickr)


Blockupy am Freitag, 31. Mai: Blockade und Aktionen in der Mainmetropole

Eingereicht von Detlef am 30. Mai 2013 - 08:39 Uhr          Seitenaufrufe: 212
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Blockupy kündigt massenhafte Blockade der EZB an - “Der Schritt vom öffentlichen Protest zum Zivilen Ungehorsams ist nötig!”

Frankfurt (bfm). Mit einer massenhaften Blockade der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Morgen des 31. Mai wollen Aktive des bundesweiten Blockupy-Bündnisses ein nachdrückliches Zeichen gegen die europaweite Verarmungspolitik setzen. 
“Unser Ziel ist es, die EZB so effektiv wie möglich zu blockieren und ihren Alltag zu stören. Mit Sitz- und Stehblockaden werden wir alle Korridore zum Eurotower dicht machen”, kündigte Blockupy-Sprecherin Ani Dießelmann an. “Der Schritt vom öffentlichen Protest gegen die Krisenpolitik zum Widerstand mit Mitteln des Zivilen Ungehorsams ist nötig!” 

Anmerkungen:
Blockupy Proteste in Frankfurt: Aktionshinweise für Freitag
FOTO: Blockupy Frankfurt


Anregung #socialBank - Geldinstitut zur Finanzierung von Sozialunternehmen

Eingereicht von Detlef Müller am 28. Mai 2013 - 08:25 Uhr          Seitenaufrufe: 496
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Freie Fahrt für soziale Innovationen schaffen. Eine gemeinwohlorientierte Bank für Sozialunternehmen & change-Projekte wird vorgeschlagen.

Minden. Die Welt hat sich verändert. Eine bessere zu wollen, gilt nicht mehr als verträumt und illusionär. Gesellschaftliche Veränderungen sollen her.
Gute ökologische und soziale Ideen sind reichlich vorhanden. Oft jedoch steht den change-Vorhaben der Treibstoff Geld für die Finanzierung nicht hinreichend zur Verfügung. Dieser Umstand bremst die Dynamik des sozialen Wandels empfindlich.

Eine hilfreiche Einrichtung für die Finanzierungshürde kann ein soziale Bank sein. Beim Mikrobloggen wurde eine solche unter dem Hashtag #socialBank angeregt.

Anmerkungen:
Offene Anregung: Eine #socialBank für mehr Dynamik des sozialen Wandels.
FOTO: Michael Staudinger / pixelio.de


Tag der biologischen Vielfalt 2013. Süßwasserfische besonders gefährdet – Stör ist "Leitfisch für bedrohte Arten"

Eingereicht von Maria am 22. Mai 2013 - 14:35 Uhr          Seitenaufrufe: 396
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Berlin: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt (22. Mai), der in diesem Jahr unter dem Motto "Wasser und Biodiversität" steht, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die besondere Gefährdung der Süßwasserfische in Deutschland und Europa hingewiesen. Von den 89 in Deutschland beheimateten Fischarten sei rund ein Viertel im Bestand bedroht. Von den über 500 in Europas Flüssen und Seen lebenden Fischarten seien es sogar 40 Prozent.

Anmerkungen: Pressemitteilung des BUND vom 22.05.2013
FOTO: © Maria Herzger


Sozialer Wandel für Minden: Gesündere Stadtteile durch urban gardening

Eingereicht von Detlef am 16. Mai 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 361
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Nachrichten - Die grüne Natur, frische Luft und das Gärtnern verbessern erlebbar das Wohlbefinden eines Menschen. Das will die Initiative ‘Essbare Stadt’ für lokale Gesundheitsförderung in der Kreisstadt Minden nutzen ... ...

Die Stadtgarten-Initiative widmet sich in den kommenden Monaten neben der Gartenarbeit intensiv den Themen Gesundheit und ihrer Vorsorge im Stadtgebiet von Minden. Bereits angedacht sind zwei urbane Projekte für den Bereich psychischer Gesundheit.
 “Depressionen und das Burnout-Syndrom sind Erkrankungen, die deutschlandweit auf den Nägeln brennen.” meint Detlef Müller, auch Initiator eines ähnlichen Projektvorhabens. “Hier muss sowohl an neue therapeutische Wege als auch an die Vorsorge gedacht werden.” ... ...

... weiterlesen bei Essbare Stadt Minden ..
Urban Gardening für lokale Gesundheitsvorsorge in Stadtteilen und Quartieren geeignet

Anmerkungen:
Gesundheitsregion Ostwestfalen: Soziale Innovation durch urban gardening!?
FOTO: Oliver Hallmann


Mindener Frühling - Erste 'Essbare Stadt' in NRW gestartet

Eingereicht von Detlef am 07. Mai 2013 - 09:42 Uhr          Seitenaufrufe: 796
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Mitglieder einer Bürgerinitiative pflanzten am Wochenende beliebte Kräuter, eine Obst- und mehrere Gemüsesorten in das Erdreich der Mindener Altstadt.
Damit nimmt das Projekt ‘Essbare Stadt’ im nordöstlichen NRW seinen gärtnerischen Anfang.

Minden (esm/nb). Das ostwestfälische Minden kann sich seit Samstag, 4. Mai 2013 ‘Essbare Stadt’ nennen. Bei bestem Sonnenschein gruben Menschen wie du und ich Schnittlauch, Rosmarin, Fenchel und andere junge Pflanzen in altstädtischen Erdboden. Zur Ernte gereift stehen die Gartenfrüchte ab Sommer zum freien Pflücken kostenlos zur Verfügung.
Die Kreisstadt Minden ist mit der Pflanzung erste ‘Essbare Stadt’ im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Die Initiative möchte mit ihrem ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Einsatz ein Zeichen lokaler Nachhaltigkeit setzen. Ihr Hauptanliegen sind gesunde Nahrungsmittel in vielfältiger Auswahl.

Anmerkungen:
Projekt 'Essbare Stadt' in ostwestfälischer Kreisstadt erfolgreich gestartet.
FOTO: Oliver Hallmann


Umfairteilen in Ostwestfalen: falscher Reichenclub verwirrt Passanten

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Apr 2013 - 19:17 Uhr          Seitenaufrufe: 793
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Aktionstag in Minden: Eine Handvoll "Superreiche" treten als Gegendemonstranten auf. Ihr Argument: Keine Vermögenssteuer, denn ihr Lifestyle ist teuer.

Minden. Eine satirisch gemeinte Aktion stiftet am Samstag, 13. April einige Verwirrung. Während des Aktionstages zieht eine Gruppe von fünf Superreichen durch das Zentrum. Aus ihrem Megaphon ertönt nach dem Start: "Unser Lifestyle der ist teuer, deshalb keine Reichensteuer!"
Schon auf den ersten Metern ist aufmerksam gewordenen Scharn-Passanten die Verblüffung anzusehen. Kein Wunder, denn heute ist bundesweiter Aktionstag des Bündnisses UmFAIRteilen. Dessen Forderungen sind eine Vermögenssteuer und ein Schliessen von Steuerschlupflöchern.

Anmerkungen:
"Superreiche Gegendemonstranten" beim UmFAIRteilen in Minden - eine Satire-Aktion
FOTO: Detlef Müller (nb)


umFAIRteilen-Aktionen am 13. April auch in der Kreisstadt Minden

Eingereicht von Detlef am 12. Apr 2013 - 10:51 Uhr          Seitenaufrufe: 572
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Frühjahrsaktionstag am zweiten Aprilsamstag in vielen Städten bundesweit. Auch in der Mindener Innenstadt finden umFAIRteilen-Proteste statt.

Minden (nb). Das lokale Bündnis umFAIRteilen nimmt mit eigenen Aktionen am dezentralen Protesttag zum Frühlingsanfang statt. Für eine gerechtere Verteilung zwischen Arm und Reich ziehen die Aktiven am Samstag, 13. April 2013 in die Mindener Innenstadt.

Ort der Proteste ist die Fussgängerzone im Zentrum. An mehreren Stellen des Scharns werden Infostände aufgestellt, an denen die Ostwestfalen zu Diskussionen mit Mitbürger/-innen zur Verfügung stehen. Zusätzlich sind vom Aktionsbündnis Einzelaktionen vorbereitet worden, die das Protestanliegen anschaulich darstellen. Der Beginn ist 10:30 Uhr am Vormittag.

Anmerkungen:
Das Aktionsbündnis in Minden fordert eine Vermögensabgabe und -steuer sowie die Steueroasen zu schliessen.
FOTO: Detlef Müller (nb)


In über 80 Städten bundesweit: umFAIRteilen am Samstag, 13. April

Eingereicht von Detlef am 11. Apr 2013 - 16:35 Uhr          Seitenaufrufe: 377
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Bundesweiter Aktionstag Umfairteilen – Reichtum besteuern! am 13. April 2013

Für Samstag, den 13. April ruft das Bündnis „Umfairteilen – Reichtum besteuern!“ zu bundesweiten Aktionen auf.
In mehr als 80 Städten setzen Aktivistinnen und Aktivisten der 24 bündnisbeteiligten Organisationen informativ und kreativ Zeichen gegen die wachsende Soziale Ungleichheit in Deutschland und Europa. Das Bündnis fordert eine einmalige Vermögensabgabe sowie eine dauerhafte Vermögenssteuer für reiche Haushalte und ein konsequentes Vorgehen gegen Steuerbetrug und Steueroasen.

Anmerkungen:
Lokale Bündnisse protestieren gemeinsam für eine Umverteilung von Vermögen.
FOTO: http://www.umfairteilen.de


Solidarity Now: US-Stiftungen um George Soros rufen Europa zum Zusammenhalt auf

Eingereicht von Blogredaktion am 04. Apr 2013 - 05:30 Uhr          Seitenaufrufe: 586
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US-Stiftungsinitiative Solidarity Now will existenziell notleidenden Griechen helfen. 
Die Stimmung in Deutschland: Trotz Krise ist die Mehrheit für ein solidarisches Europa. 

Berlin/Minden (ots/nb) - Mehr als die Hälfte der Deutschen spricht sich trotz Krise für Solidarität mit Europa aus und glaubt, dass Menschen in europäischen Krisenländern zu Unrecht leiden müssen. Die Gruppe von Stiftungen "Open Society Foundations" des US-amerikanischen Investors George Soros ruft Europäer zum Zusammenhalt auf. 

Anmerkungen:
Aussereuropäische Initiative ruft zur Solidarität mit notleidenden Griechen auf.
Screenshot: Detlef Müller (nb)


Ukrainische Journalistin über Kronleuchter, Armut und eine Tüte Kartoffeln

Eingereicht von Detlef am 02. Apr 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1124
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Die alte Frau, die nur eine Kartoffel kaufen konnte – Armut in der Ukraine

Am Mittwoch, den 13. März, schrieb die Journalistin Olena Danko einen kurzen Eintrag [uk] auf ihrer Facebook-Seite über eine Begegnung im Supermarkt mit einer alten Frau, die gerade genug Geld hatte, um eine einzelne Kartoffel zu kaufen. Eine traurige Geschichte, typisch für die Ukraine, die dennoch wenig Überraschendes hatte für jeden, der auch nur für kurze Zeit in dem Land gelebt hat. 

Danko konnte kaum davon ausgehen, dass ihre Geschichte größere Auswirkungen haben würde, sie wollte nur ihrem Schmerz und ihrem Frust über die derzeitige Lage in der Ukraine Luft machen.
Doch für viele Netizens war diese Geschichte über extreme Armut so aussagekräftig, dass sie sich innerhalb weniger Stunden verbreitete wie ein Lauffeuer. 

Anmerkungen:
Eine wahre Geschichte über bittere Altersarmut in der Ukraine.
FOTO: Veronica Khokhlova (flickr)


Skandinavien: Green Care für sozial benachteiligte Menschen in Südfinnland

Eingereicht von Blogredaktion am 31. Mär 2013 - 13:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1119
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Natürlich und integrativ: Bei einem sozialen Innovationsprojekt in Finnland wird die Natur genutzt, um das Wohlbefinden und die Integration benachteiligter Gruppen zu steigern

Im Rahmen des finnischen Wiedereingliederungsprogramms „Green Care“ werden neue Ansätze entwickelt, mit denen Menschen geholfen werden kann, die Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche haben und von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, darunter auch Menschen mit Behinderung.  

Anmerkungen:
Der ESF fördert sozial-innovative Green Care-Projekte im Süden Finnlands.
FOTO: Detlef Müller (nb)


EU schafft Rahmenbedingungen für Finanzierungen sozialer und solidarischer Unternehmen

Eingereicht von Detlef am 30. Mär 2013 - 07:54 Uhr          Seitenaufrufe: 653
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Brüssel: Europaparlament verabschiedet Regeln für soziale Investitionen und Venture Capital

Brüssel/Minden 12. März 2013. Das Europaparlament hat heute mit breiter Mehrheit zwei Gesetzesentwürfe für Verordnungen zur Investitionsförderung verabschiedet. Es handelt sich um die Vorschläge zur Schaffung eines Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEF) sowie um europaweite Regeln für Wagniskapital-Fonds (Venture Capital). 
Eine breite parlamentarische Mehrheit unterstützte beide Entwürfe. Die EuSEF-Verordnung tritt nach EU-Beschluss unmittelbar in Kraft und schafft einen neuen Typ Europäischer Investmentfonds für Investitionen im Bereich der Sozialen und Solidarischen Ökonomie (1).  

Anmerkungen:
Europaparlamentier verabschieden zwei Regelwerke für die engagierte Sozialökonomie.
FOTO: Jef132 (wc)


Veranstalter schon am vorletzten Tag: "Tunis ist ein außerordentlicher Erfolg!"

Eingereicht von Blogredaktion am 29. Mär 2013 - 15:54 Uhr          Seitenaufrufe: 761
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50.000 aus aller Welt im Widerstand gegen Armutspolitik

Das elfte Weltsozialforum hat im Verlauf der vergangenen Woche mehr als 50.000 Menschen aus 127 Ländern in Tunis versammelt und wird unmittelbar vor seinem Abschluss von den Veranstaltern als außerordentlicher Erfolg gewertet.
„Dieses globale Treffen in Tunis hat nicht nur die Überlebensfähigkeit der Sozialforumsidee bestätigt sondern auch eine neue Dynamik des weltweiten Widerstands gegen die dramatische Armutspolitik der Herrschenden sichtbar gemacht. Der aufrührerische Geist des arabischen Frühlings hat auch die sozialen Bewegungen im Rest der Welt erreicht“, sagte das Mitglied des International Council des WSF, Hugo Braun, der auch dem Attac-Koordinierungskreis angehört.  

Anmerkungen:
Globalisierungskritiker sehen arabischen Frühling als global wesentlich an.
FOTO: Mehr Demokratie e.V.


Eröffnungsabend in Tunis: Bandvideo zum "Anfüttern"

Eingereicht von Detlef am 27. Mär 2013 - 10:27 Uhr          Seitenaufrufe: 332

Weltsozialforum: Superkurzes Video vom Eröffnungsabend in Tunis, aufgenommen von Mehr Demokratie e.V. & Omnibus für direkte Demokratie. 


Quelle: Mehr Demokratie e.V. (flickr)

Anmerkungen:


Weltsozialforum 2013 beginnt am DI. 26. März im nordafrikanischen Tunis

Eingereicht von Detlef am 24. Mär 2013 - 09:30 Uhr          Seitenaufrufe: 923
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WSF zum ersten Mal im arabischen Raum - 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 127 Ländern werden in Tunesien erwartet

Mit einer Massendemonstration wird am Dienstag in Tunis das elfte Weltsozialforum (WSF) eröffnet. 30.000 Menschen aus 127 Ländern haben ihre Teilnahme an den mehr als 1.000 Veranstaltungen des Forums angekündigt.
"Das WSF in Tunis bietet die Gelegenheit zur Diskussion und zur Vorbereitung auf die Mobilisierung zu den zentralen Herausforderungen und im Spiegel aktueller internationaler Entwicklungen. Wir wollen alte und neue Bewegungen zusammenbringen, um gemeinsame Wege für eine 'andere Welt' zu beschreiten“, heißt es in der Einladung des Organisationskomitees.  

Anmerkungen:
Weltweites Sozialforum findet Ende März 2013 im Norden Afrikas statt.
FOTO: www.fsm2013.org


Weltwassertag 2013 „Wasser und Zusammenarbeit“ – für eine nachhaltige Entwicklung

Eingereicht von Maria Herzger am 22. Mär 2013 - 00:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1439
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Der Weltwassertag wurde 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen und wird seit 1993 am 22. März begangen. Dieser Gedenktag wird jedes Jahr unter ein bestimmtes Motto gestellt, das diesjährige lautet: „Wasser und Zusammenarbeit“. Diesmal wird dem Weltwassertag eine zusätzliche Bedeutung zuteil, denn 2013 ist zugleich das Internationale Jahr der Wasserkooperation. Damit verfolgt man unter anderem die Absicht die Öffentlichkeit auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die damit verbundenen Probleme des Wasserzugangs, sowie der Wasserverteilung aufmerksam zu machen.


Anmerkungen:
FOTOS:
© Maria Herzger | piu700 / pixelio.de | © THW


Wasser ist Menschenrecht - #LassLaufen am Weltwassertag in Berlin

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 19:20 Uhr          Seitenaufrufe: 523
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Bundesweite Demonstration am 22. März 2013, dem Weltwassertag  in Berlin. Start ist um 15:00 Uhr auf dem Dorothea-Schlegel-Platz, Ende 18:00 Uhr Wassertorplatz.

Berlin/Minden 8. März 2013. Unter dem Motto #LassLaufen rufen Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., German Toilet Organization e.V., Ingenieure ohne Grenzen e.V. und die UNICEF-Arbeitsgruppe Berlin dazu auf, gemeinsam einen Demonstrationsweg von ca. 6 km zu Fuß zurückzulegen.
Dabei steht #LassLaufen symbolisch für die durchschnittliche Entfernung, die Menschen in Entwicklungsländern zur nächsten Wasserstelle zurücklegen müssen.

Anmerkungen:
Weltwassertag 2013: Demonstrationen in Berlin und online bei Twitter.
FOTO: Viva con Agua


Rot-Grüne Forderung: Gesundheitsvorsorge muss gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 06:40 Uhr          Seitenaufrufe: 448
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Nachrichten - SPD und Grünen wollen Präventionsgesetz nachbessern
SPD und Grüne wollen das Präventionsgesetz, das heute im Kabinett beraten wird, über den Bundesrat erheblich nachbessern. “Das Turnen auf Rezept ist bei weitem keine ausreichende Antwort auf die Frage nach einer wirkungsvollen, nachhaltigen und sozial engagierten Gesundheitsförderung”, sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). 

SPD und Grüne fordern, dass die Gesundheitsvorsorge “gesamtgesellschaftliche Aufgabe” wird. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens betonte, die Prävention dürfe nicht allein über Gelder der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden.

... weiterlesen bei der Rheinischen Post (ots) -
"Turnen auf Rezept reicht nicht"

Anmerkungen:
SPD und B90/Grüne wollen Präventionsgesetz im Bundesrat erheblich nachbessern.
FOTO: Detlef Müller (nb)


GABV-Banken fordern Wandel zu einem nachhaltigem Finanzsystem

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Mär 2013 - 16:04 Uhr          Seitenaufrufe: 583
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„Wertewandel im Bankensektor“ – Internationale Konferenz u. a. mit Tomáš Sedláček, Otto Scharmer und Wendy Luhabe. Eröffnung durch Norbert Lammert

Berlin, 13. März 2013 – Die Global Alliance for Banking on Values (GABV), der Verband weltweit führender Nachhaltigkeitsbanken, stellte heute ihren Forderungskatalog mit Maßnahmen für ein stabileres und stärker an den Menschen orientiertes Finanzsystem vor. Die 22 Nachhaltigkeitsbanken fordern in ihrer „Berliner Erklärung“ einen fundamentalen Wandel im Bankensystem durch mehr Transparenz, Nachhaltigkeit und Vielfalt in der Bankenwelt. 

Anmerkungen:
Berliner Erklärung für ein nachhaltiges Finanzsystem der Global Alliance for Banking on Values (GABV)
FOTO: GLS Bank


Fukushima Daiichi mahnt: Atomkraftgegner simulieren Riss im AKW Grohnde

Eingereicht von Blogredaktion am 08. Mär 2013 - 19:32 Uhr          Seitenaufrufe: 865
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Grohnde-Kampagne am SA. 9. März 2013: "Stell Dir vor, die Katastrophe findet vor Deiner Haustür statt." - Aktions- und Menschenkette am Rand der Grohnde-Evakuierungszone

Anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima wollen AtomkraftgegnerInnen am Samstag mit einer 380-km-langen AKTIONS- und Menschenkette im Umkreis von 40 bis 60 km um das AKW Grohnde eine Atomkatastrophe simulieren.
Der Atomunfall wird sich bereits in den Tagen zuvor aufbauen. „Wir werden die Öffentlichkeit über den Verlauf des Katastrophenszenarios auf dem laufenden halten“, kündigte Tobias Darge von der Regionalkonferenz „AKW Grohnde abschalten“ an.

Anmerkungen:
Am 11. März 2013 jährt sich Fukushima das zweite Mal.
FOTO: Grohnde-Kampagne 2013 (flickr)


Mikroblogger: Eilmeinung zum Armutsbericht von den Bürger/-innen Deutschlands

Eingereicht von Detlef am 06. Mär 2013 - 23:30 Uhr          Seitenaufrufe: 632

Netzbürgers Meinung bei Twitter mit vernichtender Eindeutigkeit - Armuts- und Reichtumsbericht: Daumen 'runter.

Ein Tweet (Kurzmitteilung), der eine Blogmeldung wert ist. Der Screenshot wurde am Mittwoch, 6. März 2013 um 23:25 gemacht.
Erläuterung für Twitterlaien: Eine vierstellige Anzahl (1.009) sog. Retweets, wie unten links im Bildschirmschnapschuss zu sehen, ist eine echte Rarität.


Anmerkungen:
Screenshot / TWEET: Detlef Müller / Joachim S. Müller


Armutsbericht verabschiedet: Nicewashing auf dem Rücken betroffener Menschen

Eingereicht von Detlef am 06. Mär 2013 - 17:58 Uhr          Seitenaufrufe: 607
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Armuts- und Reichtumsbericht: „Umfairteilen statt vertuschen“ - Protestaktion vor dem Kanzleramt während der Debatte

Berlin/Minden (umf/nb) 6.3.2013. Das Bündnis „Umfairteilen“ hat heute vor dem Bundeskanzleramt gegen die „beschönigenden Änderungen“ am Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung demonstriert. 
Eine Person mit einer Maske von Vizekanzler Rösler (FDP) verfälschte mit Farbeimer und Pinsel an großen Texttafeln zentrale Aussagen des Berichts. Dagegen protestierten Bürgerinnen und Bürger mit Schildern und Sprechchören. Anlass für die Protestaktion war die Verabschiedung des Berichts im Bundeskabinett.

Anmerkungen:
Aktion vor dem Kanzleramt anlässlich des Armutsberichtes der Bundesregierung
FOTO: campact (flickr)


Dass EAPN unterstützen: Für ein soziales Europa ohne Armut

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Feb 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 568
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Wenig bekannt leistet das 'Europäische Netzwerk gegen Armut' wertvolle engagierte Arbeit für 115 Millionen Menschen. Um die leisten zu können braucht es finanzielle Unterstützung

Zweck des EAPN Fonds ist, den Kampf für ein soziales Europa ohne Armut zu unterstützen durch:

  • Sicherstellung der Entwicklung des Europäischen Netzwerkes gegen Armut (EAPN) und ihrer nationalen Netzwerke als starkes Bündnis von NGOs der Armutsbekämpfung, die einen Beitrag für die Teilhabe von Menschen in Armut leisten.

  • Erhöhen Sie die Auswirkungen der Beteiligung der von Armut betroffenen Menschen in allen Angelegenheiten und Politik, die sie und die Gemeinden, in denen sie leben, prägen.

  • Sponsoring eine EAPN Award für Transnationale Inspiration und Lernen

Anmerkungen:
Armutsbekämpfung in Europa: Das Engagement braucht finanzielle Mithilfe
FOTO: European anti-poverty network (EAPN)


Armut und Ungleichheit in Europa: Konferenz mit Zivilgesellschaft beim Strassburger Europarat

Eingereicht von Blogredaktion am 21. Feb 2013 - 16:22 Uhr          Seitenaufrufe: 786
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Armut und Ungleichheit in Gesellschaften mit Menschenrechten – das Paradoxon der Demokratien

Straßburg/Minden (eur/nb) – Um die Grundlagen für eine neue Strategie zur Bekämpfung von Armut zu schaffen, veranstaltet der Europarat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission am 21. und 22. Februar in Straßburg eine Konferenz zum Thema „Armut und Ungleichheit in Gesellschaften mit Menschenrechten – das Paradoxon der Demokratien“. 

Thorbjørn Jagland, Generalsekretär des Europarates, und László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, eröffnen die Konferenz am Donnerstag, 21. Februar, um 9 Uhr im Plenarsaal des Palais de l’Europe. 

Anmerkungen:
Europarat, EU, Zivilgesellschaft und Betroffene beraten über das Armutsproblem auf dem europäischen Kontinent
FOTO: © Council of Europe


NRW-Landesministerin zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit: Europa braucht einen sozialen Stabilitätspakt

Eingereicht von Detlef am 20. Feb 2013 - 06:00 Uhr          Seitenaufrufe: 498
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Ministerin Schwall-Düren: Rettungspakete für Banken & Staaten - für die Menschen wurde nichts getan, öffentliche Leistungen sogar gekürzt.

Am 20. Februar ist der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Er wurde von den Vereinten Nationen eingeführt und im Jahr 2009 zu ersten Mal begangen. Aus diesem Anlass erklärte Dr. Angelica Schwall-Düren, NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien:

„Die Sensibilität für Soziale Gerechtigkeit ist in den letzten Wochen und Monaten gewachsen. Der von der Europäischen Kommission kürzlich vorgelegte Sozialbericht unterstreicht die besorgniserregende soziale Aufspaltung Europas in einen relativ stabilen Norden und einen von der Rezession geplagten Süden.
Denn gerade dort sind die Sozialsysteme als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise überlastet. Sie sind kaum noch fähig, die Folgen der Krise aufzufangen und den Menschen einen sozialen Mindestschutz zu gewähren.

Anmerkungen:
NRW-Ministerin: Für Europas Bürger-/innen wurde nichts getan.
FOTO: Landesregierung NRW


Faire Blumengrüße zum Valentinstag fördern Nachhaltigkeit

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Feb 2013 - 23:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1156
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Am 14. Februar ist Valentinstag und der alljährliche Run auf Rosen beginnt erneut. Glücklicherweise steigt die Nachfrage nach Fairtrade-Rosen in den letzten Jahren hierzulande stetig an, was sich in vieler Hinsicht positiv auswirkt. Denn das hiesige Konsumverhalten nimmt entscheidenden Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit der Plantagenarbeiter in Afrika und Lateinamerika, wo der Löwenanteil der Rosen für den deutschen Markt produziert wird. Doch auch das eigene Wohlbefinden profitiert von nachhaltig ausgerichtetem Kaufverhalten.


Anmerkungen: FOTO: Maria Herzger


Prozesskostenhilfe: Rechtschutz für Arme nicht weiter aushöhlen

Eingereicht von Detlef am 11. Feb 2013 - 07:30 Uhr          Seitenaufrufe: 934
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Münchener Hilfeverein: Rechtsschutz für Arme erhalten - Deutschland im internationalen Vergleich unter Industrienationen jetzt schon unter den Schlusslichtern

Letzten Donnerstag war die erste Lesung im Bundestag zur Neuregelung der Prozesskosten- und zum Beratungshilferecht. Hintergrund dieser Neuregelung ist der Versuch, letztlich auf Kosten von armen Menschen Geld zu sparen. Dem Bund sind die Kosten für die Prozesskostenhilfe und die Beratungskostenhilfe zu hoch.

Wer die Geschichte um die kostenfreie Beratung und der kostenfreien Hilfe von bedürftigen Menschen vor Gericht kennt, weiß, dass es ein langer und steiniger Weg war, bis zum heute gültigen Prozesskosten- und Beratungshilferecht.
Beide Gesetze sicherten ab den 80er Jahren bedürftigen Menschen die Möglichkeit sich kostenfrei von einem Anwalt eigener Wahl beraten zulassen und vor Gericht von einem Anwalt vertreten zu werden. Ein gewaltiger Schritt im Vergleich zum vorher geltenden Armenrecht.

Anmerkungen:
Beratungs- und Prozesskostenhilfe sind eine mühsam erreichte Errungenschaft.
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


nak-Sprecher: „Die Armutsbekämpfung ist ein Stiefkind der öffentlichen Förderung in Deutschland“

Eingereicht von Detlef am 05. Feb 2013 - 12:07 Uhr          Seitenaufrufe: 584
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nak-Sprecher Thomas Beyer fordert von der Bundesregierung verlässliche finanzielle Mittel gegen die Bedürftigkeit in Deutschland: Österreich fördert dortige Armutskonferenz mit 85.000 Euro, Deutschland mit 8900 Euro die hiesige

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Die Armut im reichen Deutschland ist mit 14,5 Prozent hoch. Dem nicht genug, nehmen bestimmte Formen der Armut stetig zu: Die Zahl der bedürftigen älteren Menschen steigt ebenso wie die der von Armut bedrohten Erwerbslosen. Dennoch ist und bleibt das Thema ein Tabu in unserer Gesellschaft.
In diesem Zusammenhang geht vom Staat eine fatale Signalwirkung aus: „Die Armutsbekämpfung ist ein Stiefkind der öffentlichen Förderung in Deutschland. Damit wird das drängende Problem in der allgemeinen Wahrnehmung marginalisiert“, erklärt Thomas Beyer, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz (nak). 

Anmerkungen:
nak: Regierung muss Bekämpfung von Armut endlich Ernst nehmen!
FOTO: Egon Häbich / pixelio.de


Verborgener Hunger: Weltweit erster Kongress an der Universität Hohenheim

Eingereicht von Detlef am 29. Jan 2013 - 19:05 Uhr          Seitenaufrufe: 743
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Pressekonferenz am Donnerstag, 7. März 2013, 11:30 Uhr: Pressekonferenz mit führenden Experten zum Thema verborgener Hunger / Konferenz: 6. bis 9. März

Hohenheim/Minden (uhh/nb). Experten aus Deutschland, den USA, von der Uno und der FAO: Weltweit zum ersten Mal holt ein internationaler Kongress von 6. bis 9. März 2013 führende Wissenschaftler, die sich mit verborgenem Hunger beschäftigen, an die Universität Hohenheim.

Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen Politik und Gesellschaft auf die global verbreitete Unterversorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen aufmerksam machen – und zeigen, mit welchen Strategien sich das Problem in den Griff bekommen lässt. 
Handlungsbedarf besteht nicht nur in armen Ländern. Auch in Deutschland und anderen Industrienationen wird der verborgene Hunger zum Gesellschaftsproblem. 

Detailinformationen, Akkreditierung und Anmeldung zur Pressekonferenz: https://hiddenhunger.uni-hohenheim.de

Anmerkungen:
Kongress gegen versteckten Hunger 6. bis 9. März 2013 in Hohenheim
FOTO: Dieter Schütz / pixelio.de


Samen der Hoffnung - Ökodörfler in der Sonne Portugals

Eingereicht von Detlef am 27. Jan 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 873
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Menschen aus Ökodörfern in Europa, Afrika und dem Nahen Osten trafen sich in Tamera.

von Leila Dregger erschienen in oya 10/2011

Vom 7. bis 11. Juli fand in der Gemeinschaft Tamera in Portugal die jährliche Konferenz des Global Ecovillage Network »GEN Europe« statt: Über 200 Vertreterinnen von Ökodörfern sowie Gemeinschaftssuchende aus 35 Ländern Europas, Afrikas und des Nahen Ostens waren angereist, um sich zu vernetzen und über gemeinsame Strategien und Projekte nachzudenken.
Das große Thema war die Notwendigkeit, in Zeiten globaler Veränderung die Erfahrung einer sehr vielfältigen Bewegung für alle verfügbar zu machen. 

Anmerkungen:
Ökodörfer-Netzwerktreffen im Sommer 2011 in Tamera (Portugal)
FOTO: /www.oya-online.de


Goldman Sachs und Shell zum WEF in Davos für hemmungslose Profitgier ausgezeichnet

Eingereicht von Detlef am 25. Jan 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 632
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Die Public Eye Awards 2013: Schmähpreise gehen an Goldman Sachs und Shell

Davos/Minden (pea/nb) 24. Januar 2013 - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) heute mit der Vergabe der Public Eye Awards besonders krasse Fälle von Profitgier und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. 
Den diesjährigen Jurypreis erhält die US-Bank Goldman Sachs. Der Publikumspreis geht nach dem Willen von 41'800 Online-Votern mit grossem Vorsprung an den Ölkonzern Shell. Stargäste an der Medienkonferenz in Davos waren der Autor, Ökonom und Ex-Bankenregulator Professor William K. Black sowie der renommierte Wirtschaftsethiker Dr. Ulrich Thielemann. 

Anmerkungen:
Public Eye Awards - the winner are: Goldman Sachs and Shell
FOTO: www.publiceye.ch


Sozialberatung Diakonie Herford kritisiert zu geringe Hartz IV Erhöhung

Eingereicht von Detlef am 30. Dez 2012 - 11:27 Uhr          Seitenaufrufe: 759
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Kreis-Minden-Lübbecke/Herford/OWL (mr). Ab 01. Januar 2013 bekommen Langzeitarbeitslose und Grundsicherungsbezieher mehr Geld. Um acht Euro wird der Satz auf dann 382 Euro erhöht. 
Die Anpassung an die normale Einkommensentwicklung sei richtig, helfe den Betroffenen Menschen aber nicht wirklich weiter, so Jutta Henke von der Sozialberatung der Diakoniestiftung in Herford im Westdeutschen Rundfunk (WDR).

Anmerkungen:
Diakonische Sozialberatung Herford: Zu geringe Regelsatzerhöhung hilft nicht.
FOTO: Petra Bork / pixelio.de


AUFRUF: Umweltpatientin braucht dringend Hilfe!

Eingereicht von Blogredaktion am 18. Dez 2012 - 11:46 Uhr          Seitenaufrufe: 3030
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Vor einigen Wochen haben wir bereits über das schwere Schicksal und die drohende Obdachlosigkeit der Umweltpatientin Antje Schürmann und ihrem Kind berichtet. Inzwischen hat Antje eine Wohnung gefunden. Diese muss jedoch zuvor unbedingt ökologisch und MCS-gerecht renoviert werden, damit Antje mit ihrem ebenfalls an MCS-erkrankten Sohn dort einziehen kann.

Die Räumungsklage wird per 31. Januar 2013 unwiderruflich vollzogen. Die von Grundsicherung Lebende ist finanziell und auf Grund ihres Gesundheitszustandes nicht in der Verfassung, die dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen selbst durchzuführen.

Anmerkungen:
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de


Crowdfunding-Plattform mySherpas sucht Nachfolger

Eingereicht von Blogredaktion am 14. Dez 2012 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 916
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Bekannte Plattform für kreatives & soziales Crowdfunding sucht neue Betreiber - Hinweis an Webaktive mit engagierten Ambitionen

Bei Recherchen war auf der mySherpas-Webseite mit Bedauern nachzulesen, dass die Betreiber die Crowdfunding-Plattform nicht mehr weiterführen. Als Gründe werden private ohne weitere Erläuterung genannt. Weiter heisst es dort: "Alle Bemühungen engagierte Nachfolger für unser Projekt zu finden, waren leider bisher noch nicht erfolgreich.

Das ist sicher keine gute Nachricht für das kreative und verantwortliche Schwarmspenden im deutschsprachigen Raum. Daher vom Newsblog der besondere Hinweis, dass die bekannte Crowdfunding-Plattform Nachfolger sucht. 

Anmerkungen:
mySherpas-Crowdfunding: Fortführung braucht engagierte Nachrfolger
FOTO: www.mysherpas.com


Heizen mit Holz verheizt den Wald und bringt Feinstaub für alle!

Eingereicht von Maria Herzger am 04. Dez 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2056
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Kuschelige Abende vor loderndem Kaminfeuer sind für viele Menschen der Inbegriff von Gemütlichkeit mit Wohlfühlatmosphäre und gelten vielfach als Stimmungsaufheller in der dunklen Jahreszeit. Steigende Energiepreise und knapp werdende fossile Brennstoffe verschaffen dem Heizen mit Holz seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und gilt demnach als besonders nachhaltig und ökologisch.

So ist die Zahl der Kaminöfen, Kachelöfen wie auch Pelletheizungen in Privathaushalten, auch auf Grund staatlicher Förderprogramme, tendenziell rasant ansteigend. Doch das in der Öffentlichkeit als umweltfreundlich angepriesene Heizen mit Holz hat auch seine Schattenseiten. Denn das auf breiter Ebene gepflegte Saubermannimage des Brennstoffs aus erneuerbaren Energien ist bei weitem nicht so „öko“ wie größtenteils dargestellt – ganz im Gegenteil.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto / PaulMaguire


mörderisch lecker - Bildung geht durch den Magen

Eingereicht von Volksverein_MG am 21. Nov 2012 - 22:01 Uhr          Seitenaufrufe: 688
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Das sind die Schlagzeilen für den Kochkalender 2013, den der Volksverein Mönchengladbach mit einer bunten Schar von Köchen, Krimiautoren und Fotografen erstellte.
Das Motto für diesen Kalender bezieht sich auf die neun mitwirkenden rheinisch-niederrheinischen Krimiautoren, die kulinarisch-kriminelle Henkersmahlzeiten bereiteten: Horst Eckert, Rebecca Gablé, Brigitte Glaser, Carsten Sebastian Henn, Thomas Hoeps, Ralf Kramp, Arnold Küsters, Judith Merchant

„Angeworben“, die Messer zu wetzen, wurden sie alle von der Autorin Jutta Profijt, die den Volksverein schon lange unterstützt. So präsentiert die „kriminelle Truppe“ sich mit mörderisch leckeren Gerichten – und die Taten führen hier nicht hinter „schwedische Gardinen“, sondern an den Kochtopf. 

Anmerkungen:
Volksverein Mönchengladbach gibt Charity-Kalender heraus
FOTO: www.volksverein.de/moerderisch-lecker


Proteste bei Justizministerkonferenz: "Massaker an Grundrechten geplant"

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Nov 2012 - 10:34 Uhr          Seitenaufrufe: 732
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Zwangsbehandlung psychisch kranker Menschen durch die Hintertür verhindern - Demobericht aus Berlin

Berlin, 15.11.2012: Heute demonstrierten in Berlin vor der Hessischen Landesvertretung mehr als 40 Personen gegen die dort stattfindende Herbsttagung der Justizministerkonferenz.
Erklärtes Ziel dieser Konferenz war es, Verabredungen zur Legalisierung von psychiatrischen Zwangsbehandlungen auf Länderebene und einen Beschluss zur Einführung von ambulanten Zwangsbehandlungen zu treffen.

Anmerkungen:
Betroffene protestieren gegen Zwangsbehandlung in der Psychiatrie
FOTO: www.zwangspsychiatrie.de

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