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Noch kein Winter: Obdachloser Mensch stirbt in Rostock
Nachrichten - Erster Kältetoter in diesem Herbst - In Mecklenburg-Vorpommern hat es vermutlich das erste Kälteopfer in diesem Herbst gegeben. Wie die Polizei mitteilte, kam in der Nacht zum Donnerstag in Rostock ein Obdachloser bei Temperaturen von knapp über null Grad ums Leben.
Rostock (dpa): Ein Passant habe den 54-Jährigen gegen 4.30 Uhr im innerstädtischen Park Rosengarten gefunden. Der Mann sei stark unterkühlt gewesen und kurze Zeit später trotz intensiver Bemühungen des Notarztes im Rettungswagen gestorben. ... ...
... weiterlesen bei nordkurier.de .. Rostock: Obdachloser stirbt an Unterkühlung
Winterdienst für Menschen: Streetworker helfen Berliner Obdachlosen
Frostschutzengel für die Berliner Kältehilfe - Mehr europäische Nutzer der Kältehilfe
Berlin, 28. Juni 2012
Drei Frostschutzengel werden im kommenden Winter europäische Wohnungslose im Berliner Kältehilfeprogramm unterstützen. Damit reagiert die GEBEWO gGmbH soziale Dienste rechtzeitig auf eine Unterversorgung des Berliner Kältehilfeprogramms. „Die internationale Metropole Berlin zieht Menschen mit unterschiedlichsten Träumen an. Einige scheitern und mit zerbrochenen Illusionen auf sich allein gestellt, geraten sie in dramatische Situationen und sind auf die Berliner Kältehilfe angewiesen" sagt GEBEWO Geschäftsführer Robert Veltmann.
Hinweis: Die Pressemitteilung ist von Ende Juni 2012. Sie wird in den nächsten Tagen auf das Originaldatum rückdatiert.
Zweiter Wohnungsloser erfroren
BAG Wohnungslosenhilfe erneuert Appell zum Kälteschutz
Bielefeld,
22.02.2012. Wie erst heute aufgrund des Obduktionsberichts der Polizei
Berlin bekannt wurde, ist inzwischen ein zweiter wohnungsloser Mann
erfroren. Dies teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe
(BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, mit.
Bei dem Toten handelt es sich um einen 78jährigen Wohnungslosen, der
bereits am 15. Februar nahe des Potsdamer Platzes in Berlin tot
aufgefunden worden war.
Am 02. Februar 2012 war ein 55jähriger
Mann in Magdeburg erfroren. Zwei weitere wohnungslose Männer in Köln
und Berlin erlagen schwersten Verbrennungen, als sie sich in ihren
provisorischen Unterständen an einer Kerze bzw. an einem Feuer
aufwärmen wollten.
Erfrierungsschutz: Die Pflicht zum Handeln
BAG Wohnungslosenhilfe: Städte und Gemeinden verstoßen gegen ihre Amtspflichten, wenn sie nicht rechtzeitig Notunterkünfte bereitstellen oder verschaffen
Bielefeld,
16. 12. 2011. Unter dem Titel „Den Kältetod von Wohnungslosen
verhindern!“ hat die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) eine
Handreichung erstellt, in der die rechtlichen Grundlagen der
staatlichen Schutzpflichten zusammenfassend dargestellt und Eckpunkte
für Maßnahmen zum Erfrierungsschutz benannt werden.
Idee eines Obdachlosen: Max Bryan gründet «Wohnungsmelder.org»
(ddp tp) Der Ankündigung folgten Taten und derzeit befindet sich der 36-Jährige auf einer 800 km Radtour quer durchs Rheinland bis in den Hessischen Taunus hinein.
Etappen: Hamburg (20.11.), Buchholz, Bad Fallingbostel, Verden, Minden (4.12.), Hameln, Hamm, Dortmund, Essen, Köln, Bonn, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Kelkheim (Ts.), Cleeberg (Ts.), Butzbach, Friedberg und Bad Nauheim (23.12.).
BAG Wohnungslosenhilfe: Kältehilfe für Wohnungslose ausweiten!
Jetzt handeln, um der gestiegenen Zahl der Wohnungslosen gerecht zu werden
Bielefeld, 23. 11. 2011. In diesem Winter werden mehr Wohnungslose auf den Straßen leben als in den Jahren zuvor. Deswegen fordert die BAG Wohnungslosenhilfe e.V., der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, dass die Kommunen die Kältehilfe entsprechend hochfahren.Mit dem Frost schlägt soziale Kälte durch
Beitrag von Michael Evers bei newsclick.de vom 15. November 2011
Die kalte Jahreszeit bedroht nicht nur Obdachlose. Menschen in Armut fürchten hohe Heizkosten. Sich nie etwas leisten zu können, macht gerade in den dunklen Wochen vor Weihnachten auch psychisch krank. Auffangstellen bieten Hilfe - und sei es nur ein offenes Ohr.
Der erste Nachtfrost treibt nicht nur Obdachlose in die Auffangstellen in Niedersachsen. Auch Menschen mit wenig Geld fürchten wegen steigender Heizkosten die kalte Jahreszeit. Und verstärkt zieht Armut auch psychische Probleme nach sich, in den dunklen Monaten und der Zeit vor Weihnachten schütten Betroffene ihr Herz aus.
"Frostschutz" für Menschen - die #Winterhaus-Kampagne startet
"Kein Mensch darf verloren gehen!" - Newsblog startet in erste Winterhaus-Kampagnensaison. Es soll nicht die letzte bleiben!
Die Idee stammt aus dem Dorfkonzept. Aber das 'Soziale Dorf' gibt es ja noch nicht, und das geplante Winterhaus für die kalte Jahreszeit eben auch nicht.
Aber die Winter nehmen keine Rücksicht. Frost, Kälte und Wind sind Obdach- und Wohnungslosen gegenüber unerbittlich.
Mit Erscheinen dieses Beitrags startet 'Der Newsblog' (s)eine (erste) überregionale Winterhaus-Kampagne. Bundesbürger und Medien sollen via Social Media erfahren, wie gefährlich Winter für Menschen ohne Wohnung sind.
BAG W: Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt
BAG Wohnungslosenhilfe sieht bedrohliche Trendwende
Leipzig/Bielefeld 09.11. 2011. Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, sieht einen deutlichen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland. Die BAG W prognostiziert bis 2015 sogar einen weiteren drastischen Anstieg der Wohnungslosigkeit um 10 – 15 % auf dann 270.000 bis 280.000 Menschen.
"Kein Mensch darf verloren gehen!" - ein Winterhaus für die kalte Jahreszeit
Jedes Jahr schockieren Meldungen wie diese die Menschen:"Obdachloser in ... erfroren aufgefunden." Und jedes Jahr auf's neue weisen Betroffenenverbände wie die BAG Wohnungslose auf die Gefahren von Frosttemperaturen für Obdachlose und Wohnungslose hin. Und trotzdem: Alles Jahre wieder ...
Seit letzten Herbst gibt es ein paar Menschen in Deutschland, die meinen, daß Schluß sein muß damit:"Kein Menschen darf verloren gehen!" und fordern Winterhäuser, um betroffene Menschen wirksam vor Kältetod schützen und vor Ort Überwinterungsmöglichen zu bereitzustellen.
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"Kein Mensch darf verloren gehen!"
Hallo Mitmenschen,
In jedem Winter erfrieren Menschen in Deutschland - oft, obwohl ein warmes Haus ganz in der Nähe ist.
Die Initiative 'Soziales Dorf' hat in ihrem Konzept ein Winterhaus für die kalte Jahreszeit vorgesehen, zum Überwintern für Menschen ohne feste Wohnung.
Mit der Winterhaus-Kampagne möchten wir diese Idee als Anregung weitergeben: Werde selbst in deinem Wohnort aktiv. Engagiere dich für ein Winterhaus in deinem Dorf oder deiner Stadt.
Initiative für ein 'Soziales Dorf'
und Der Newsblog - Kontakt
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