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3. Transition D/A/CH (Un-)Konferenz 2012 in der Kirschenstadt Witzenhausen

Eingereicht von Detlef am 07. Sep 2012 - 19:11 Uhr          Seitenaufrufe: 722
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Von Mut, neuen Konzepten und besonders hilfreichen Werkzeugen für den Wandel

Die 3. Transition-Town Konferenz (D/A/CH) findet dieses Jahr vom 21.-23.09.2012 im malerischen Städtchen Witzenhausen bei Kassel statt. Die Transition Bewegung steht dabei für faszinierende Beispiele des Wandels, für Menschen, die sich aus Liebe zur Erde zusammenfinden und an konkreten, stark lokalen Szenarien und Projekten für eine positive Zukunft arbeiten, gespeist von der Überzeugung, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. 

Anmerkungen:
Transition-Town Konferenz vom 21. bis 23. September 2012 in Hessen
FOTO: Gesa Maschkowski


Umfrage: Bürger befürworten Energiewende und sind bereit, die Kosten dafür zu tragen

Eingereicht von Detlef am 27. Aug 2011 - 12:34 Uhr          Seitenaufrufe: 1117
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Berlin, 29.08.2011. Erneuerbare Energien sind bei den Deutschen beliebt: Einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest zufolge, halten 94 Prozent der Bundes­bürger den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien mindestens für „wichtig“ oder sogar für „sehr bzw. außerordentlich wichtig“. Dieser hohe Wert, unter  1.002 Befragten bundesweit ermittelt, entspricht vergleichbaren Umfragen in den Vor­jahren, welche die Agentur für Erneuerbare Energien regelmäßig durchführen lässt.

Anmerkungen:
Studie über die Akzeptanz für den Ausbau Erneuerbare Energien
GRAFIK: Agentur für Erneuerbare Energien


Greenpeace: Japan startet in die Energiewende

Eingereicht von Detlef am 27. Aug 2011 - 08:05 Uhr          Seitenaufrufe: 1020
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Fünf Monate nach dem GAU von Fukushima hat das japanische Unterhaus am Freitag den Weg in eine Zukunft mit Erneuerbaren Energien geebnet. Die Abgeordneten sprachen sich einstimmig für den Gesetzentwurf des bisherigen japanischen Regierungschefs Kan aus.

Anmerkungen:
Nach der verheerenden Katastrophe in Fukushima 1 steigt Japan aus der Atomkraft aus.
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Ausstieg bis 2017 möglich – BMU unterschlägt Studie

Eingereicht von Detlef am 01. Jun 2011 - 19:28 Uhr          Seitenaufrufe: 1032
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Es sind Zahlen, die der Union zur Zeit nicht passen: laut einer Studie des Bundesumweltministeriums ist ein vollständiger Atomausstieg bis zum Jahre 2017 möglich. CDU, CSU und FDP streben aber einen Zeitpunkt nach 2020 an – und die Studie wurde unterschlagen.

Es handelt sich um eine Untersuchung des Umweltbundesamt (UBA), nach welcher der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist. Das Bundesumweltministerium hält einem Medienbericht zufolge die Untersuchung zurück: Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) habe sich laut “Berliner Zeitung” persönlich dafür eingesetzt, das Papier mit dem Titel: “Hintergrundpapier zur Umstrukturierung der Stromversorgung in Deutschland” nicht an die Öffentlichkeit zu bringen.

Anmerkungen:
Das Netzwerk contrAtom über eine Studie des Umweltbundesamtes zum Termin für den Atomausstieg
FOTO: Dirk Schmidt / pixelio.de


Bund-Länder-Atomgipfel bleibt hinter Notwendigkeiten zurück. "Energiewende im Schneckentempo reicht nicht"

Eingereicht von Detlef am 17. Apr 2011 - 09:01 Uhr          Seitenaufrufe: 523
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Berlin: Dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) reichen die Ergebnisse des heutigen Bund-Länder-Gipfels zur Energiepolitik nicht. Ein neues Atomgesetz mit lediglich verkürzten Restlaufzeiten werde der nach Fukushima anstehenden Aufgabe eines sofortigen Atomausstiegs nicht gerecht. 

Anmerkungen:
Pressemitteilung des BUND zum Bund-Länder-Gipfel über Atomausstieg
FOTO: BUND


Industrie beschleunigt Umstieg auf Erneuerbare Energien

Eingereicht von Detlef am 11. Apr 2011 - 17:29 Uhr          Seitenaufrufe: 806
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Derzeit vergeht kaum ein Tag mit Meldungen zu Atomausstieg und dem Umstieg auf Erneuerbare Energien, die vor kurzem noch für unvorstellbar gehalten worden wären. Hochrangige Vertreter der deutschen Industrie verkünden auf der Hannover Messe, dass sie für einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft sind.

Die Papiere der Solar- und Windindustrie und der Anlagenbauer schnellen nach oben. Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien wird einhellig von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gefordert. Die Vertreter der unterschiedlichsten Techniksparten schauen angesichts des Aussstiegs aus der Kernnergie optimistisch in die Zukunft.

Anmerkungen:
Beitrag von Michael Meinel über die aktuelle Situation zu einem Atomausstieg in Deutschland
FOTO: Michael Meinel


Eine „Stromlücke“ ist nicht zu erwarten

Eingereicht von Detlef am 27. Mär 2011 - 15:46 Uhr          Seitenaufrufe: 1260
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Umweltbundesamt legt Kurz-Studie zur angeblichen „Stromlücke“ wegen des Atomausstiegs bis 2020 vor
Der bis zum Jahr 2020 vorgesehene Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie gefährdet nicht die Versorgung Deutschlands mit Strom. Das ist das zentrale Ergebnis einer der aktuellen Kurz-Studie „Atomausstieg und Versorgungssicherheit“ des Umweltbundesamtes (UBA).

Presseschlagzeilen der vergangenen Wochen zeichneten das Bild von Stromengpässen in Deutschland spätestens ab dem Jahr 2012, sollte es beim  beschlossenen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft bleiben.
Das UBA widerspricht dem auf Basis eigener Berechnungen. „Die Versorgungssicherheit mit Strom ist in Deutschland nicht gefährdet - eine „Stromlücke“ ist nicht zu erwarten“, sagte Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des UBA.

(ANMERKUNG: Pressemeldung vom Frühjahr 2008)

Anmerkungen: Pressemitteilung des Umweltbundesamtes vom April 2008 zur Versorgungssicherheit bei einem Ausstieg aus der Atomkraft
FOTO: Manfred Schimmel / pixelio.de

 
   

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