Newsbeiträge » ökosoziale Finca
Hamsterrad der Globalisierung – die Geschichte einer Näherin
Du erzählst gerne Geschichten?“ fragte mich mein Freund Jairo, der Kunst- und Musiklehrer vom Projekt Artepintura in ländlichen Gemeinden Nicaraguas. „Ja“ antwortete ich. „Vielleicht magst du einer Geschichte lauschen, die noch nicht viele Menschen ausserhalb Nicaraguas kennen. Eine Geschichte, die das Leben schreibt, erzählt von einer Frau, die in der „Zona Franca“ arbeitet, der Freihandelszone direkt neben unserer Gemeinde. Unser Projekt hatte schon öfters Besuch aus Nordamerika und oft haben sich die Besucher und Besucherinnen mit den Frauen zusammengesetzt und einfach nur ihrer Geschichte gelauscht. Den Frauen scheint es sehr gut zu tun, wenn sie sich jemanden ausserhalb der Gemeinde anvertrauen können. Ausserdem scheinen sie auf diese Weise ihre berechtigte Angst vor Ausländern zu verlieren, gewinnen somit Selbstvertrauen.“
Knildas Weg - Von Morgenkaffee, Mittagshitze und Abendzirpen
Blogbeitrag aus 'Knildas Weg' vom 2. Oktober 2011
Ein ganz „normaler“ Tag auf der oecofinca
Um halb sechs winselt die Hündin Alice, läuft herum und fängt dann an, am Mosquitonetz hochzuspringen. Bevor sie es zerkratzen kann schäle ich mich aus dem für mich fast zu kleinen Bett, ziehe meine Jeans und Wanderschuhe an und öffne die Baumstamm-Türverriegelung. Alice flitzt raus und auch ich geh schnell auf unser Plumpsklo. Dann laufe ich mit ihr durch den Morgentau zum Aussichtshaus und durch den Garten. Ich setze mich auf die Bank unter dem großen Nanciste-Baum.
Eine Reise zur Oecofinca
Beitrag aus dem Blog 'Knildas Weg' vom 6. September 2011
Lisa, unser erster Gast auf der oecofinca berichtet von ihrem Abenteuer.
Mein Zeitrahmen war eng geschürt mit knapp 14 Tagen und meine Erwartungen beschränkten sich auf einen oberflächlichen Eindruck von einem Land, das wie es sich herausstellte viele Gesichter hat.
Nicaragua ist noch nicht das typische Reiseziel für Europäer, was für Individualtouristen, wie mich riesen Vorteile hat, da so die Kultur und das wirkliche Leben der Einheimischen spürbar wird.
Ein Rundgang auf der Oecofinca „La Tuani“
Videobeitrag aus dem Blog 'Knildas Weg' vom 27. Juli 2011
Die liebe Maria (;@sternrubin) und Detlef (;@soziales_dorf) haben sich noch mehr Bilder von der oecofinca gewünscht. Wie kann ich viele Bilder machen? Klar, durch einen Film!
In diesem kleinen Film lade ich Euch ein auf einen Rundgang auf der Oecofinca. Sie hat von uns den Spitznamen „La Tuani“ bekommen, was im nicaraguanischen Dialekt so viel wie „gemütlich, klasse, einfach gut“ bedeutet. Das passt!
Knildas Weg: Ta-ta-ta-Taaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Beitrag aus dem Blog 'Knildas Weg' vom 3. Juli 2011
Jippie, jippie, jippie !!!
Wir sind Besitzer dieser wunderschönen Finca im Herzen Nicaraguas!
Am Freitag haben wir den Kaufvertrag unterschrieben. Die Vorbesitzer,
ein pensionierter Staatsrichter und seine Frau, eine
pensionierte Lehrerin konnten sich nicht mehr um ihr Kleinod kümmern.
Unser Glück war, dass wir dies durch Zufall erfahren haben – und dass
unser Erspartes für den Kaufpreis ausreichte.
Knildas Blog: Neue Wege gehen
Blogbeitrag in 'Knildas Weg' vom 11. Juni 2011 mit einer überraschenden Nachricht ..
Aus Gründen haben wir gestern die Finca Helvetia im Norden Nicaraguas verlassen. Hier haben wir in den letzten zwei Monaten Samen von Mais, Moringa und Bohnen; Gemeinschaft, Gerechtigkeit und Naturverständnis gesät.
Wir wünschen den pflanzlichen, tierischen und menschlichen Bewohnern der Finca alles Gute, dass die Saat aufgeht und Fruchte trägt.
Vorm Start des ökosozialen Nicaraguaprojektes: Interview mit Tropenbiologin Martina Flörchinger
Zum Zeitpunkt dieses Interviews sind es noch 36 Stunden. Für die Vision von Martina und Freund Henry beginnt morgen der Weg der Verwirklichung. Kurz vor Mitternacht des 24. März machen sie sich auf den Weg zur ‘Finca Helvetia‘ im Norden Nicaraguas nahe der Grenze zu Honduras.
Dort soll in den nächsten Monaten und Jahren ein ökologisches und soziales Wohlfühlzentrum entstehen. Manche Detailvorstellungen für ihr Projekt sind noch in der Entwicklung, an einigen Stellen noch nicht vollständig zuende gedacht. Aber eine tiefe ökologische Überzeugung im Mix mit passenden qualifizierten Berufen der beiden und Erfahrungen mit Naturschutzprojekten bilden eine sehr solide, tragfähige Grundlage.
“Was soll am Ende anderes herauskommen als ein erfolgreiches ökosoziales Projekt?“ frage ich mich als selbst engagierter Interviewer.
Knildas Blog .. Neues von der ökoFinca: Erste Besucher sind willkommen!
Blogbeitrag von Martina vom 13. April 2011
Anfang April 2011 haben wir unsere Arbeit hier auf der oecofinca in Somoto, im Norden Nicaraguas begonnen.
Beim Aufbau eines Oecosozialen Wohlfuehlzentrums brauchen wir Hilfe beim Bäume pflanzen, Stall bauen, Natur erforschen und Agrarsysteme entwickeln.
Eine Vision wird Wirklichkeit: Viel Erfolg und "Auf-Wiedertwittern" aus Nicaragua, Martina!
Mehr zufällig wurde sie im Februar die 1.000 Followerin unseres Initiativentwitters. Dabei stellte sich heraus, daß auch sie Großes vorhat. Zusammen mit ihrem lateinamerikanischen Freund möchte sie in Mittelamerika Heilpflanzen anbauen und ein ökologisches und soziales Wohlfühlzentrum aufbauen.
Heute am 24. März gehen beide nach Nicaragua, um damit zu beginnen, die Pläne zu verwirklichen.
“Viel Erfolg bei eurem mutigen ökologisch-sozialen Vorhaben, Martina und Henry (unbekannterweise) – und auf Wiedersehen bei Twitter, Knilda!“ wünschen Maria, Detlef und Jürgen vom ‘Soziales Dorf‘-Newsblog
Eine Aufmerksamkeit als kleine “Starthilfe“ zum Projektantritt ist dieser Blogbeitrag von uns – im Netz zu nachlesen ab 24. März 2011 um 23:50 Uhr
Ortszeit Managua
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