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das ARD radiofeature „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ – Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Apr 2013 - 19:11 Uhr          Seitenaufrufe: 562
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Interessante Details aus der Recherche des mehrfach ausgezeichneten Journalisten Dieter Bauer, über Medikamentenstudien in Indien „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ – Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?, hat die ARD in ihrem radiofeature bereits im Februar 2013 gesendet. Dieser Beitrag findet unsere anerkennende Beachtung, deswegen hat sich die Blogredaktion dazu entschieden, das ARD radiofeature auch nachträglich bei uns im Newsblog zu veröffentlichen. Es steht noch für längere Zeit als Podcast im Netz unter nachfolgendem Link zur Verfügung.

das ARD radiofeature: http://web.ard.de/radio/radiofeature/#awp::?page_id=2757

das ARD radiofeature berichtet in seiner neuesten Ausgabe von Todesfällen während Medikamententests eines deutschen Pharmakonzerns in Indien. Bei seinen Recherchen auf dem Subkontinent stieß ARD-Autor Dieter Bauer auf Hinweise, dass Menschen ums Leben kamen, die an einem Test für den Wirkstoff Olodaterol teilgenommen hatten. Nicht nur dessen Hersteller Boehringer Ingelheim geht für Testreihen gern in Länder wie Indien. Dort können Arzneimittelfirmen Kosten und Zeit einsparen. Dabei gelten auch in Indien strenge Richtlinien für die Tests, zumindest auf dem Papier.

Anmerkungen:
FOTO: Andrea Damm / pixelio.de


Monitoring-Stelle fordert Enquete-Kommission für eine Psychiatrie-Reform

Eingereicht von Blogredaktion am 17. Jan 2013 - 06:20 Uhr          Seitenaufrufe: 572
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UN BRK-Wächter: Überprüfung der Psychiatrie und strukturelle Verbesserungen der psychiatrischen Versorgung auf Basis der Menschenrechte notwendig

Berlin/Minden (ifm/nb) - Anlässlich der 2./3. Lesung des Gesetzes zur Wiedereinführung der ärztlichen Zwangsmaßnahme im Betreuungsrecht am 17.01.2013 im Deutschen Bundestag bekräftigt die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ihre Kritik an dem Gesetzentwurf.

"Es bestehen nach wie vor große Zweifel, ob der Entwurf im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention steht", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention.  

Anmerkungen:
Institut für Menschenrechte: Umfassende Überprüfung der psychiatrischen Versorgung unabdingbar.
FOTO: © Deutsches Institut für Menschenrechte/S. Pietschmann


Präventionspläne der Bundesregierung ohne soziale Ambition

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Apr 2012 - 21:09 Uhr          Seitenaufrufe: 1394
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Berlin  -  Zu den am Wochenende bekannt gewordenen Plänen der Bundesregierung zur Neuausrichtung der gesundheitlichen Prävention erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte:

Die Pläne der Bundesregierung zur Neuausrichtung der gesundheitlichen Prävention gehen schon vom Ansatz her in die falsche Richtung. Präventionskurse auf Rezept sind gerade nicht das richtige Rezept. Wer gesundheitliche Beratung in den Arztpraxen mit einem Zusatzhonorar für die Ärzte belohnt, wird diejenigen nicht erreichen, die schon jetzt den Weg in die Praxis nicht oder zu spät finden.

Anmerkungen:
Grünenfraktion weist auf fehlende soziale Ausrichtung von Prävention hin
FOTO: Matthias Preisinger / pixelio.de


Phytopharmaka: Qualität setzt sich durch

Eingereicht von KFN am 27. Jan 2012 - 01:56 Uhr          Seitenaufrufe: 1377
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Die gute Nachricht vorweg: Das Vertrauen von Patienten in die pflanzlichen Arzneimittel ist ungebrochen. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzt Naturheilmittel und schätzt vor allem die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von hochwertigen Phytopharmaka.

Auch Ärzte und Apotheker honorieren die Forschungsanstrengungen seriöser Hersteller von pflanzlichen Medikamenten: Die Ergebnisse von Studien mit speziellen Pflanzenextrakten finden zunehmend Eingang in die Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften, berichtete Prof. Dr. Michael Popp, Vorsitzender des Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) in München.

Anmerkungen:
Pflanzliche Arzneimittel: Viele erfolgreiche klinische Studien, aber auf Packungen und Beipackzetteln darf nicht darauf hingewiesen werden.
FOTO: dagmar zechel / pixelio.de


Stellungnahme des BÄK-Präsidenten zur Verwaltungskostenstudie

Eingereicht von Detlef am 12. Jan 2012 - 18:42 Uhr          Seitenaufrufe: 718
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Zu der Studie der Unternehmensberatung „A.T. Kearney“ zu den Verwaltungsausgaben der Krankenkassen erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery:

Berlin, 02.01.2012
„Wir begrüßen es außerordentlich, dass einmal mehr in einer Studie auf die absoluten Missstände der Bürokratisierung des Gesundheitswesens zu Lasten der Patientinnen und Patienten hingewiesen wird.
Seit Jahren warnt die Ärzteschaft vor den Folgen der Überverwaltung und Bürokratisierung der Patientenversorgung. Gerade in Zeiten des Ärztemangels wiegt es umso schwerer, dass unnötiger Verwaltungsaufwand, hervorgerufen durch häufig wechselnde politische Vorgaben und Schnittstellenprobleme, kaum noch Kapazitäten für die eigentlichen Aufgaben der im Gesundheitswesen Tätigen lässt.

Anmerkungen:
Bundesärztekammer: Das Geld der Versicherten nicht für sinnlose Vorschriften
verplempern, sondern in die unmittelbare Patientenversorgung fließen lassen.

FOTO: Verena N. / pixelio.de


Deprimierende Kliniken erschweren Heilung

Eingereicht von Detlef am 30. Sep 2011 - 00:08 Uhr          Seitenaufrufe: 1307
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online-Artikel bei Heilpraxisnet.de vom 7. August 2011 ..

Sick-Building-Syndrom: Wie Menschen in Kliniken durch kalte und ungemütliche Architektur nicht gesund werden können

Kaum ein Patient fühlt sich im Krankenhaus atmosphärisch wohl. Lange Flure mit beißenden Gerüchen von Desinfektionsmitteln und grelles Licht verlangsamen mindestens die Genesung des Patienten. Manche meinen, Kliniken sind derart kahl, steril und unangenehm, dass Erkrankungen sich weiter manifestieren und bisweilen sogar schlechter ausheilen. Erst seit kurzer Zeit bemängeln Psychologen diesen Effekt, der in der Fachwelt „Sick-Building-Syndrom“ genannt wird.
Eine Forscherin der Universität Koblenz hat nun ein Schemata entwickelt, mit dem die Architektur von Kliniken und deren Einrichtungen beurteilt werden können. Nach Ansicht einer Wissenschaftlerin müssten etwa 60 Prozent der deutschen Krankenhäuser umgestaltet werden, damit die Erholung der Erkrankten nicht mehr ausgebremst wird.

.. ganzen Artikel bei 'Heilpraxisnet.de' lesen

Anmerkungen:
Architekturpsychologen untersuchen Kliniken auf das sog. 'Sick-Building-Syndrom'
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Deutsche Volkswirtschaft verliert mit 225 Mrd. Euro jährlich rund ein Zehntel des BIP durch kranke Arbeitnehmer

Eingereicht von Blogredaktion am 29. Sep 2011 - 11:24 Uhr          Seitenaufrufe: 1025
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Frankfurt (ots) - Präsentismus verursacht doppelt so hohe Kosten wie krankheitsbedingte Fehlzeiten

Aktuelle Studie von Booz & Company: Kapitalrendite betrieblicher Prävention für deutsche Volkswirtschaft zwischen 1:5 und 1:16 / In deutschen Unternehmen jährlich Produktivitätsausfall von 129 Mrd. Euro durch kranke Arbeitnehmer / Betriebliches Gesundheitsmanagement zur Kostensenkung nur unzureichend genutzt

Betriebliche Gesundheitsvorsorge schafft strategische Wettbewerbsvorteile und kann massiv die Kosten senken, die Unternehmen und Volkswirtschaft jedes Jahr durch kranke Arbeitnehmer entstehen. Dieses ergibt die neue Studie "Vorteil Vorsorge - Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland", durchgeführt von der internationalen Strategieberatung Booz & Company für die Felix Burda Stiftung.

Anmerkungen:
Wissenwerte Studie zu Krankheitskosten und besonders zum sog. Präsentismus
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Montgomery für Medizinerausbildung auf dem Land

Eingereicht von Detlef am 25. Aug 2011 - 00:24 Uhr          Seitenaufrufe: 351
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Berlin, 25.08.2011
Der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, will den Ärztemangel auf dem Land mit einer Änderung der Approbationsordnung bekämpfen. „Wir wollen möglichst viele Studenten für einige Wochen zur Ausbildung in eine Landarztpraxis oder in ein ländliches Krankenhaus schicken“, sagte Montgomery der Düsseldorfer „Rheinischen Post" (25.08.2011). „Dafür muss die Approbationsordnung so geändert werden, dass die Ärztekammern in die Betreuung von Medizinstudenten eingebunden werden.“ Wer im ländlichen Raum seine Weiterbildung gemacht habe, lasse sich auch eher im ländlichen Raum nieder.

Anmerkungen:
Bundesärztekammer (BAK) zu Ärztemangel und Ausbildung im Ländlichen Raum
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


BAH: Kein Verkaufsverbot - "Aber dennoch werden zahlreiche pflanzliche Produkte .. vom Markt verschwinden."

Eingereicht von Blogredaktion am 03. Mai 2011 - 16:25 Uhr          Seitenaufrufe: 847
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Es ist schon nicht schlecht skurril, was da in der Öffentlichkeit stattfindet. Kurz vor Ende der Übergangsfrist der EU-Richtlinie wird wieder wird von mehreren Stellen versichert, daß es kein Verkaufsverbot gibt. So auch der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) vor einigen Tagen.

Und dann gibt es Meldungen und Kommentare, die sagen offenbar wiederum genau das Gegenteil aus, wie der Kommentar eines Benutzers mit Medizinerberuf zur genannten BAH-Meldung.

"Die verrückte Welt der Richtlinien aus Brüssel!" fällt uns spontan dazu ein. "Kein Wunder, daß die BürgerInnen in der EU total verunsichert sind."

Anmerkungen:
Kurzbeitrag zu einem Kommentar über die Auswirkungen der Richtlinie
FOTO: mailer_diablo (Wikimedia Commons)


RTL: Das ändert sich .. Naturheilmittel eingeschränkt

Eingereicht von Detlef am 02. Mai 2011 - 10:01 Uhr          Seitenaufrufe: 1250
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Der TV-Sender RTL meldet am 1. Mai 2011 ...

Naturheilmittel eingeschränkt

Änderungen gibt es ab diesem Monat auch im Pharmaziebereich. Dabei betrifft die erste Änderung alternative Heilmittel: Im Zuge einer neuen EU-Richtlinie, soll die Verwendung von Heilpflanzen und zugehöriger Arzneien einen engeren Bedingungen unterliegen.

Denn von nun an werden Zubereitungen aus Pflanzen und Kräutern als medizinische Produkte definiert, nicht mehr wie bisher als Naturheilmittel. Dadurch benötigen die Naturprodukte eine medizinische Zulassung – und die ist teuer und zeitaufwändig. Nicht alle Hersteller können sich das leisten, deswegen gibt es bei Freunden von Naturheilkunde darüber großen Ärger.

.. den ganzen Beitrag bei RTL lesen (siehe Absatz ca. Seitenmitte)

Anmerkungen:
Meldung bei RTL zu den Änderungen bei Verordnungen und Gesetzen ab 1. Mai 2011
FOTO: Sigrid Rossmann / pixelio.de


Zur aktuellen Diskussion über Naturheilmittel und der europäischen Richtlinie 2004/24/EG

Eingereicht von Detlef am 29. Apr 2011 - 08:35 Uhr          Seitenaufrufe: 1243
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Pressemitteilung des Bundesverbandes der Arzneiheilmittelhersteller vom 28. April 2011

Aktuell wird wiederum verstärkt die Nachricht verbreitet, dass es ab dem 30. April 2011 ein Verkehrsverbot für Arzneipflanzen und Naturheilmittel gebe. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) stellt hierzu heute (28.04.2011) in Bonn folgendes klar:

Die Richtlinie über traditionelle pflanzliche Arzneimittel (2004/24/EG) beschreibt die Anforderungen an die Registrierung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel. Sie ist bereits im September 2005 in deutsches Recht implementiert worden und hat ihren Ausdruck in den neuen §§ 39a-d Arzneimittelgesetz (AMG) gefunden. Das neue Registrierungsverfahren (§ 39a AMG) bezieht sich auf Fertigarzneimittel.

Anmerkungen:
Pressemitteilung des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller zur Richtlinie THMPD und ihrer Auswirkungen für Deutschland
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Depressionen kosten Versicherer 22 Mrd. Euro im Jahr

Eingereicht von Detlef am 15. Apr 2011 - 13:54 Uhr          Seitenaufrufe: 910
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2030 häufigste Krankheit - Tabuisierung in vielen Unternehmen

München/Kassel (pte/14.04.2011/06:00) - In vielen Unternehmen nach wie vor ein Tabu, verursachen Depressionen laut einer aktuellen Untersuchung des Versicherungsriesen Allianz und des Rheinisch Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) http://www.rwi-essen.de allein in Deutschland jährlich 22 Mrd. Euro an Kosten. Die Kostenexplosion führen Mediziner und Gesundheitsökonomen insbesondere darauf zurück, dass immer mehr Arbeitnehmer aus Angst ihr Leiden lange Zeit unterdrücken.

Anmerkungen:
Meldung bei pressetext über neuen Gesundheitsreport zu den volkswirtschaftlichen Folgen von Depressionen
FOTO: Gerd Altmann/ladyoak.com


Gesundheitsausgaben steigen 2009 um 5,2% auf 278,3 Milliarden Euro

Eingereicht von Detlef am 07. Apr 2011 - 07:59 Uhr          Seitenaufrufe: 703
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WIESBADEN – Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2009 bei insgesamt 278,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, erhöhten sie sich gegenüber 2008 um 13,8 Milliarden Euro oder 5,2%. Dieser Anstieg liegt deutlich über den Wachstumsraten der Vorjahre: zwischen 2000 und 2008 wuchsen die Ausgaben im Durchschnitt jährlich um 2,7%.

Anmerkungen:
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zu den Gesundheitsausgaben 2009
FOTO: Karin Jähne / pixelio.de


Von Profitinteressen unabhängige Patientenversorgung erhalten

Eingereicht von Blogadmininstrator am 18. Jan 2011 - 22:47 Uhr          Seitenaufrufe: 755
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DGSF-Pressemitteilung, 16.1.2011 - Von Profitinteressen unabhängige Patientenversorgung erhalten: Fachverband DGSF protestiert gegen Versorgungsverträge zwischen Industrie und Krankenkassen

Die DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) fordert, dass Psychose-Patienten auch weiterhin eine von Industrieinteressen unabhängige Versorgung bekommen. Die AOK Niedersachsen hatte im vergangenen Jahr mit der Firma l3G, einer Tochtergesellschaft des Arzneimittelherstellers Janssen-Cilag, einen Versorgungsvertrag für Schizophrenie-Patienten abgeschlossen. Damit wird die finanzielle Verantwortung für die Versorgung dieser Patienten einer privaten Firma übertragen, deren Muttergesellschaft Medikamente zur Schizophrenie-Behandlung herstellt. Der Vorstand der DGSF unterstützt eine dagegen gerichtete Resolution der DGSP, Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V.: Kein Ausverkauf der Psychiatrie! Darin wird die Politik aufgefordert, die Novellierung des § 140b SGB V zurückzunehmen, die solche Versorgungsverträge ermöglicht.

Anmerkungen:
Pressemitteilung der Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) vom 16. Januar 2011
FOTO: Pixelio / Uta Herbert


Entsorgt: nierenkranker Busfahrer schuldlos aus AOK gefeuert

Eingereicht von Detlef am 16. Jan 2011 - 14:59 Uhr          Seitenaufrufe: 1662
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Abgeschrieben, fallengelassen: ältere oder längerfristig erkrankte Mitglieder sind mitunter für deutsche Krankenkassen wie ausgedienter, belastender hochtoxischer Giftmüll, der ausrangiert weit unter die Erde vergraben gehört

Anmerkungen:
FOTO: Pixelio / Chris Beck

 
   

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