Newsbeiträge » Sozialverantwortung von Unternehmen (CSR)
Die Deutschen werden immer kritischer - Studie „CSR auf dem Prüfstand 2012“
Nachhaltig wirtschaften, fair mit Beschäftigten umgehen, Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen, das sind die Grundpfeiler von Corporate Social Responsibility (CSR).
Längst ist CSR in den allgemeinen Sprachgebrauch übergangen; da sollte man meinen, dass Unternehmen die Bedeutung von CSR erkannt und in ihre Unternehmens- wie Marketingstrategie voll und ganz integriert haben.
Aber die Realität ist eine andere, wie Icon Added Value aus Nürnberg in seiner aktuellen Studie „CSR auf dem Prüfstand 2012“ aufzeigt.
Netzwerk Soziale Verantwortung - CSR-Tag: Heiße Luft und freie Märkte
Gestern fand in Maria Enzersdorf bei Wien der 6. CSR-Tag unter dem Motto „CSR in Europa“ statt. Während des Tages wurden die Erfahrungen
mit CSR in Europa begutachtet.
In der Schlussrunde am Nachmittag stellten VertreterInnen der Wirtschaft, respact-Vorstandsmitglied Mag.
Werner Wutscher, sowie der Vorstandsvorsitzende vom Netzwerk Soziale Verantwortung DI Dr. Franz Fiala ihre Message an die österreichische
Politik dar. Für Dr. Fiala steht fest: „Eine substanzielle Nachhaltigkeitspolitik kann nur auf dem Primat der Politik über die Ökonomie aufbauen.“
Studie in den 15 größten Volkswirtschaften: Wohlfahrt lohnt sich für Unternehmen
Meldung von werben & verkaufen vom 12. September 2011 ...
Eine neue umfassende Studie unter 24.200 Verbrauchern in den 15 größten Volkwirtschaften der Welt zeigt, welch enorm hohe Bedeutung Unternehmen heute dem Thema Corporate Social Responsibility (CSR) beimessen sollten. Die Autoren der Studie sehen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der jüngsten Finanzkrise und der Sehnsucht der Menschen nach sinnstiftendem Handeln.
Befragt wurden im Rahmen der Untersuchung von Winkle Research 24.224 Menschen in den USA, China, Deutschland, Japan, Großbritannien, Frankreich, Australien, Indien, Brasilien, Russland, Italien, Spanien, Kanada, Mexiko und den Niederlanden - und dazu auch noch Belgien.
Betriebe sollen soziale Verantwortung übernehmen
Büroservice DER THÜNKER beteiligt sich am Marktplatz “Gute Geschäfte” mit der IHK
Wenn am 14. Oktober im Museum Koenig in Bonn der gemeinnützige
Marktplatz “Gute Geschäfte” stattfindet, sollen nach dem Willen der
Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und des Büroservice DER
THÜNKER mindestens 30 bis 40 Unternehmen aus der Region daran
teilnehmen. Das machten beide Seiten bei einem Pressegespräch der IHK
zur sozialen Verantwortung von Unternehmen deutlich. Bislang haben für
den Termin erst 15 Firmen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zugesagt.
Visionäres Wirtschaften: Dem Unternehmen eine Seele geben
Pressemitteilung von Visonäres Wirtschaften im Juli 2011
Ganzheitliche Unternehmensführung. Hinter dem Begriff steckt die Idee, dass ein Unternehmen zum einen auf soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, um zukunftsfähig im Wettbewerb zu bleiben. Zum anderen spielt auch die menschliche Komponente am Arbeitsplatz eine sehr wichtige Rolle. In ganzheitlich geführten Firmen gestaltet der Mitarbeiter das Unternehmen individuell mit, setzt sich bewusst mit seinen Aufgaben auseinander und die persönlichen Stärken werden vom Arbeitgeber gezielt gefördert. Diese Ausrichtung wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima und somit auf den Umsatz aus. Ein sehr erfolgreiches Beispiel für eine ganzheitliche Neuausrichtung findet sich am anderen Ende der Welt: in Australien.
CSR: Soziales Image als Lockmittel für Investoren
Schonender Umgang mit Ressourcen erhöht Nachhaltigkeit
Wien (pte011/10.09.2010/11:15) -
Corporate Social Responsibility (CSR) wird für Investoren ein immer wichtigeres Einstiegskriterium.
"Das Nachhaltigkeitsthema gewinnt an Ernsthaftigkeit und fließt bei
Unternehmen und deren IR-Managern zunehmend in die strategischen
Prozesse ein", unterstreicht Christian Plas, Geschäftsführer der
denkstatt GmbH http://denkstatt.at , gegenüber pressetext.
Studie: Deutliche Wettbewerbsvorteile für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen
21.05.2008 - (idw) WHU - Otto Beisheim School of Management
Unternehmen, die ökologisch und sozial nachhaltig wirtschaften, haben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der WHU - Otto Beisheim School of Management.
Für 70 Prozent der befragten Top-Manager ist Nachhaltigkeit außerdem die Grundvoraussetzung für die Profitabilität ihres Unternehmens. Die Studie wird auf der Tagung "Campus for Strategy-Sustainability is Strategy" am 28./29. Mai an der WHU in Vallendar vorgestellt.
Das Thema "Nachhaltigkeit" wird für Unternehmen weltweit immer wichtiger.
Hinweis: Dies ist eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2008, deren Inhalt wird für wichtig halten. Der Blogbeitrag wird in einigen Tagen auf das original-Veröffentlichungsdatum rückdatiert.
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