Newsbeiträge » Ethischer Konsum

Faire Blumengrüße zum Valentinstag fördern Nachhaltigkeit

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Feb 2013 - 23:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1080
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Am 14. Februar ist Valentinstag und der alljährliche Run auf Rosen beginnt erneut. Glücklicherweise steigt die Nachfrage nach Fairtrade-Rosen in den letzten Jahren hierzulande stetig an, was sich in vieler Hinsicht positiv auswirkt. Denn das hiesige Konsumverhalten nimmt entscheidenden Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit der Plantagenarbeiter in Afrika und Lateinamerika, wo der Löwenanteil der Rosen für den deutschen Markt produziert wird. Doch auch das eigene Wohlbefinden profitiert von nachhaltig ausgerichtetem Kaufverhalten.


Anmerkungen: FOTO: Maria Herzger


Neue Plattform fraisr.com: Mit dem Shoppen die Welt retten

Eingereicht von Detlef am 17. Dez 2012 - 13:26 Uhr          Seitenaufrufe: 654
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Einkaufen auf der einen Seite und die finanzielle Unterstützung von gemeinnützigen Projekten auf der anderen Seite: Gerade in der Weihnachtszeit sind das für viele Menschen zwei wichtige Themen. Angesichts gegenläufiger Zahlen – die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke bleiben in Deutschland auf hohen Niveau, während das Spendenaufkommen der Deutschen sinkt – ist klar abzulesen, wofür sich im Zweifelsfall entschieden wird.

Bislang. Denn mit dem neuen Angebot von fraisr.com soll sich das jetzt ändern. Mit dem einfachen Prinzip “Kaufen, Verkaufen, Gutes tun” vereint die Plattform diese beiden Bedürfnisse und ermöglicht das soziale Engagement durch Konsum.  

Anmerkungen:
Neue Plattform für ethischen Konsum unterstützt gemeinnützige Projekte finanziell
FOTO: about.fraisr.com


Rapsöl jetzt mit regionalem Marktauftritt

Eingereicht von Volksverein_MG am 23. Nov 2012 - 20:12 Uhr          Seitenaufrufe: 699
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Volksverein präsentiert dank CSR-Engagement Raspöl in neuem Gewand

Angeregt durch Kundengespräche von Ralf Hoppe, der seit Jahresanfang ehrenamtlich für das Rapsöl und dessen Vermarktung wirbt, präsentiert der Volksverein in diesen Tagen das hochwertige Rapsöl als Lebensmittel in neuer Verpackung.
Kunden im Lebensmittelhandel hatten angeregt, das Rapsöl mit einem eigenen Markenauftritt noch deutlicher den regionalen Charakter zu präsentieren.
Diese Idee verband sich dann mit den zwischenzeitlich entstandenen Kontakten zum Apparillo-Netzwerk in Mönchengladbach, einem Zusammenschluss künstlerisch Tätiger, städtisch engagierter und vom CSR-Engagement inspirierter Akteure. Diese haben zwischenzeitlich auch eine Serie von Gladbach-Souvenirs (www.gladbach-souvenir.de) entwickelt.

Anmerkungen:
FOTO: www.volksverein.de


Forschungsprojekt sucht UntersuchungsteilnehmerInnen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin!

Eingereicht von Blogredaktion am 07. Mai 2012 - 19:10 Uhr          Seitenaufrufe: 1536
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Verbraucher 2.0: UNI Siegen untersucht die unterschiedlichen Formen verantwortlichen Konsums

Mehr und mehr Menschen übernehmen Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt, indem sie ihren Lebensstil nach ethischen, sozialen oder politischen Gesichtspunkten ausrichten. Manche kaufen bewusst ein oder beziehen ihre Dienstleistungen nur von bestimmten Anbietern. Andere tauschen untereinander Gebrauchtes oder Selbstgemachtes aus. Wieder andere investieren nur in ethisch vertretbare Anlageformen oder informieren sich und andere über die ökologischen bzw. gesellschaftlichen Konsequenzen gängiger Konsumstile.

Anmerkungen:
UntersuchungsteilnehmerInnen zum Thema ethisch-verantwortlicher Konsum
FOTO: blogs.uni-siegen.de/consumer-participation


Warum wir doch moralisch kaufen

Eingereicht von Detlef am 24. Apr 2012 - 12:48 Uhr          Seitenaufrufe: 1198
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Wenn es etwas umsonst gibt, greift jeder zu. Stimmt nicht, sagt jetzt ein Forscherteam unter der Leitung der Universität von Kalifornien in La Jolla. Im Fachmagazin "PNAS" berichten sie von einem Experiment in einem Vergnügungspark.

Dort verkauften die Forscher Besuchern ein Foto von deren Achterbahnfahrt. Den Preis durften diese selbst bestimmen. Das erst einmal nicht überraschende Ergebnis: Wurde den Käufern gesagt, dass ein Teil des Geldes wohltätigen Zwecken diene, waren sie bereit, einen fünfmal höheren Preis zu zahlen.

Anmerkungen:
Kalifornien: Überraschende Ergebnisse eines Versuches zeigen eine Konsummentalität, die von hoher sozialer Verantwortung und Moral geprägt ist.
FOTO: Frank Rosskoss / pixelio.de


NABU-Tipps für ein umweltfreundliches Weihnachten

Eingereicht von Maria am 06. Dez 2011 - 21:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1227
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Öko-Baum mit LED-Leuchten statt Plastiktanne mit Lichterrekord

Berlin – Eine artgerecht gehaltene Gans, ein Öko-Baum, die Geschenke umweltfreundlich verpackt – das Weihnachtsfest muss nicht in Müllbergen aus Geschenkverpackungen aus Plastik, blinkenden Dekorationen und unliebsamen Geschenken enden. In der Weihnachtszeit fällt rund 20 Prozent mehr Abfall an als im Rest des Jahres, mehrere Millionen Weihnachtsgänse landen alljährlich auf Deutschlands Tellern, die meisten davon stammen aus industrieller Landwirtschaft, bei der die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Der NABU gibt Tipps, wie die Feiertage um Weihnachten nicht nur ein schönes Fest für die Lieben, sondern auch für die Natur werden:

Anmerkungen:

Pressemitteilung NABU vom 06.12.2011
FOTO: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Ethischer Konsum wird zur Vertrauensfrage

Eingereicht von Blogredaktion am 20. Sep 2011 - 00:59 Uhr          Seitenaufrufe: 1125
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Hamburg (ots) - Immer mehr Konsumenten entscheiden sich bei ihrem Konsum für ethisch hergestellte Produkte und geben mehr Geld dafür aus. Zugleich ist aber auch die Unsicherheit der Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung gestiegen. Vertrauen wird zum Schlüsselfaktor für den Verkauf von Waren. Unternehmen, die transparent und offen kommunizieren, werden zu den Gewinnern gehören. Das sind Kernergebnisse der 3. Otto Group Trendstudie 2011 "Verbrauchervertrauen - auf dem Weg zu einer neuen Wertekultur", die das Hamburger Trendbüro im Auftrag von Otto erstellt hat.

Anmerkungen:
Verbraucherstudie: Ethisches Konsumieren nimmt weiter zu.
FOTO: Otto Group


Die Einkaufsrevolution

Eingereicht von Detlef am 30. Aug 2011 - 16:19 Uhr          Seitenaufrufe: 1576
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Pressemitteilung von Heroshopping (Münster) im Sommer 2011

Neues Non Profit-Portal www.heroshopping.org generiert Spenden durch Einkauf im Internet

Titus Dittmann, Rainer Maiores und Christian Kalb starten die „Revolution im Online-Shopping“

Spenden gehen an die Initiative skate-aid und die Welthungerhilfe

Zahlreiche Prominente unterstützen das Portal, u.a. Musiker Gentleman, Schauspieler Wotan Wilke-Möhring, Politiker Ruprecht Polenz, Moderatoren Shary Reeves, Hajo Schumacher und Daniel Aminati, Rockmusiker Victor Smolski, Box-Sportler Henry Maske, Comedians Simon Gosejohann und Flo Simbeck, Techno-DJ Dr. Motte


Anmerkungen:
Das Einkaufsspendenportal heroshopping ist im Juli an den Start gegangen
FOTO: Thorben Wengert / pixelio.de


Vorbild Bio-Siegel: Große Mehrheit der Deutschen befürwortet Einführung eines Sozial-Siegels

Eingereicht von Detlef am 19. Jul 2011 - 08:32 Uhr          Seitenaufrufe: 1128
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PresseMitteilung von enorm Wirtschaftsmagazin vom 8. Juni 2010

Repräsentativumfrage des Wirtschaftsmagazins „enorm“: 74 Prozent aller Deutschen halten ein Sozial-Siegel zur Kennzeichnung von Produkten für „wichtig“ oder „sehr wichtig“ / Ausschluss von Kinderarbeit meistgenannte Voraussetzung für die Zuerkennung

Erinnerung an enorm-Studie (Juni 2010) zur Verbrauchermeinung - Redaktion 'Der Newsblog'

Anmerkungen:
Meinungsumfrage des Wirtschaftsmagazins enorm über Einführung eines Sozial-Siegels
FOTO: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de


"Verantwortlicher des Tages": Roman Bleichenbacher, Codecheck.info

Eingereicht von Detlef am 14. Jun 2011 - 16:28 Uhr          Seitenaufrufe: 1442
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Wer heute die Jubiläums-Webseite der Robert-Bosch-Stiftung aufruft, dem lächelt der Gründer der Konsumenten-Plattform Codecheck.info entgegen. Roman Bleichenbacher ist einer jener 150 Jungunternehmer, die von der Stiftung als "Verantwortliche" ausgezeichnet worden sind - sie haben sich durch ihr ausserordentliches soziales und ökologisches Engagement hervorgetan und sollen Vorbild sein für eine neue Art von Unternehmern.

Anmerkungen:
Kommentar von Vesna Tomse (Schweiz) über die Auszeichnung von Codecheck durch die Robert-Bosch-Stiftung
FOTO: codecheck.info


Fairtrade wächst um 27 Prozent

Eingereicht von Detlef am 04. Mai 2011 - 15:39 Uhr          Seitenaufrufe: 1768
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Der Wachstumstrend der Fairtrade-Produktpalette hält ungebrochen an. In Bonn stellte TransFair die aktuellen Zahlen für das Jahr 2010 vor.

Verbraucherinnen und Verbraucher setzen auf ethischen Konsum

In Deutschland  kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-gesiegelte Produkte im geschätzten Wert von rund 340 Millionen Euro. Dies bedeutet ein Wachstum von 27 Prozent. „Mit ihrem Kaufverhalten können sich Menschen in Deutschland aktiv für bessere Lebens- und Umweltbedingungen in den Ländern des Südens einsetzen“, sagte TransFair-Vorstand Heinz Fuchs.

Anmerkungen:
Jahresbericht 2010 über fairen Handel in Deutschland (TransFair)
FOTO: TransFair e.V. - Foto: Sascha Przyklenk


„Grüne“ Geschenke zu Valentinstag

Eingereicht von Maria Herzger am 09. Feb 2011 - 12:23 Uhr          Seitenaufrufe: 1225
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Alljährlich werden zu Valentinstag unzählige Rosen, Parfümflakons sowie süße Leckereien an den lieben Partner verschenkt. Das Fest der Liebenden beschert dem Handel somit ein lohnendes Geschäft. Selten wird beim Schenken bedacht, dass viele der ausgesuchten Präsente unter umwelt- und / oder gesundheitsschädigenden sowie oftmals auch unter sozial unverträglichen Bedingungen produziert wurden.

Anmerkungen: FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Faires Handeln: Mit dem Wareneinkauf globale Verantwortung übernehmen

Eingereicht von Maria Herzger am 28. Jan 2011 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 3644
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Ware aus fairem Handel steht lt. neusten Presseberichten bei deutschen Verbrauchern hoch im Kurs. Diese erfreuliche Entwicklung trägt richtungsweisend zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Bauernfamilien in Lateinamerika und Afrika bei. Die Leitgedanken der modernen Fairtrade-Entwicklung sollen sich auch im Warenangebot des künftigen Dorfladens widerspiegeln. Demzufolge ist angedacht, auch von der Organisation Transfair mit dem Fairtrade-Siegel zertifizierte Produkte ins Repertoire aufzunehmen. Bei Erzeugnissen aus fairem Handel kann man u. a. sicher sein, dass diese ohne den Einsatz illegaler Kinderarbeit produziert, Arbeitsschutzmaßnahmen eingehalten und gesetzliche Mindestlöhne bezahlt werden.

Anmerkungen:
Gestaltungsvorschlag von Maria für das Soziale Dorf vom 29. September 2010
FOTO: Didier Gentilhomme / Wikimedia Commons

 
   

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