Newsbeiträge » MCS (Multiple Chemikaliensensibilität)

AUFRUF: Umweltpatientin braucht dringend Hilfe!

Eingereicht von Blogredaktion am 18. Dez 2012 - 11:46 Uhr          Seitenaufrufe: 3030
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Vor einigen Wochen haben wir bereits über das schwere Schicksal und die drohende Obdachlosigkeit der Umweltpatientin Antje Schürmann und ihrem Kind berichtet. Inzwischen hat Antje eine Wohnung gefunden. Diese muss jedoch zuvor unbedingt ökologisch und MCS-gerecht renoviert werden, damit Antje mit ihrem ebenfalls an MCS-erkrankten Sohn dort einziehen kann.

Die Räumungsklage wird per 31. Januar 2013 unwiderruflich vollzogen. Die von Grundsicherung Lebende ist finanziell und auf Grund ihres Gesundheitszustandes nicht in der Verfassung, die dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen selbst durchzuführen.

Anmerkungen:
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de


Hilfeaufruf: Dringend ökologischer Wohnraum gesucht - Umweltpatientin droht Wohnungslosigkeit

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Aug 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 4709
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An Multipler Chemikaliensensitivität (MCS) erkrankte Frau sucht dringend für sich und ihren 8-jährigen Sohn eine schadstoffarme Wohnung oder ein geeignetes Haus zu mieten. Wegen Eigenbedarf ihres jetzigen Vermieters ist bereits eine Wohnungskündigung eingeleitet. Um die alleinerziehende Mutter mit ihrem Kind vor der Obdachlosigkeit zu bewahren, ist Eile geboten.

Ein schadstoffarmes Wohnumfeld ist für MCS-Patienten auf Grund des Krankheitsbildes unverzichtbar. Da umweltgerechte Mietwohnungen/-Häuser in Deutschland leider weiterhin die große Ausnahme sind oder infolge eigener Erkrankung von den Betroffenen meist selbst genutzt werden, ist die Wohnungssuche von Antje Schürmann bundesweit, jedoch vorliebsam auf Norddeutschland, ausgerichtet.

Anmerkungen:
EILT: Alleinerziehende MCS-Betroffene sucht Wohnraum, bevorzugt in Norddeutschland. Es droht akut Wohungslosigkeit! -
VERÖFFENTLICHUNG (unverändert) AUF ANDEREN WEBSEITEN ERWÜNSCHT!

FOTO: Antje Schürmann (März 2010)


MCS: Krank durch die Umwelt - von Behörden im Stich gelassen

Eingereicht von Maria Herzger am 25. Jan 2012 - 22:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1906
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Zahlreiche Gesundheitsstörungen werden in unserem hochtechnisierten Zeitalter durch Umweltfaktoren ausgelöst und ebenso verstärkt, beispielsweise durch die zunehmende Luftverschmutzung wie auch durch mangelnden Arbeitsschutz, belastetes Trinkwasser, mit Pestiziden und Hormonen belastete Nahrungsmittel, Wohnraum- und / oder Umweltgifte, Schimmel sowie Chemikalien-belastete Konsumgüter. Kritische TV-Magazine und Umweltorganisationen berichten immer wieder über Schadstoffquellen im Alltag. Doch nach wie vor gelangen unzählige Produkte in den Handel, zumeist durch Importe aus Fernost, die mit in Europa längst verbotenen Chemikalien kontaminiert sind und hierzulande überhaupt nicht verkauft werden dürften. Stichproben reichen bei weitem nicht aus, um greifenden Verbraucherschutz zu gewährleisten.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto /Vonschonertagen


Gesunder Wohnraum: Rettungsringe für MCS-Patienten schaffen!

Eingereicht von Maria Herzger am 25. Aug 2011 - 06:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2277
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Der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Gesundheit der Bevölkerung ist nicht von der Hand zu weisen, wie beispielsweise die kontinuierliche Zunahme an Asthma, Allergien und Unverträglichkeiten sowie an Sick-Building-Syndrom und MCS-Erkrankungen verdeutlicht. Vielfach sind Wohnraumgifte, Chemikalienrückstände in Alltagsprodukten und / oder mangelnde Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz die Wurzel des Übels, irreparable Gesundheitsschäden sind vielfach die leidliche Konsequenz. Infolgedessen sind weitere drastische Einschränkungen auf die gesamten Lebensbedingungen der Betroffenen zumeist unausweichlich. Die Wohnraumsituation stellt für die Mehrheit der Umweltpatienten ein enormes Problem und oft ein unüberwindbares Hindernis dar und führt vielfach zu unvorstellbarem menschlichen Leid und schwerer Not.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto / frentusha


MCS-Betroffene: Unverschuldet mit großen Schritten in die Armut

Eingereicht von Maria Herzger am 08. Jun 2011 - 06:00 Uhr          Seitenaufrufe: 3136
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Armut kennt viele Gesichter und betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Der Löwenanteil der Zeitarbeiter und Minijobber wird mit menschenunwürdigen Dumpinglöhnen bezahlt und muss mit Hartz-IV aufstocken, um den Lebensunterhalt überhaupt erst bestreiten zu können. Armut holt hierzulande immer mehr Menschen ein, auch diejenigen, die einst mit beiden Füßen fest im Berufsleben standen und sich das Schicksal, jemals selbst von Armut betroffen zu sein, so nie „erträumt“ hätten. Der Verlust des Arbeitsplatzes und die derzeitigen gesellschaftspoltischen Rahmenbedingungen reichen in der heutigen Zeit vollkommen aus, unverschuldet ins soziale Abseits zu geraten.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto /RushOnPhotography


MCS-Patienten durch Fehldiagnosen im sozialen Abseits

Eingereicht von Maria Herzger am 18. Mai 2011 - 06:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2795
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Der wachsende Einfluss von Umweltschadstoffen und Chemikalien im Alltag auf die Gesundheit der Bevölkerung wie z. B. durch Pestizide, Wohnraumgifte, Lösungsmittel, Feinstaub, Schimmelpilze, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Zahl umweltbedingt erkrankter Patienten ist auf globaler Ebene tendenziell zunehmend. Viele Menschen erleiden durch mangelnde Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz und / oder durch Chemikalienbelastung im Alltag irreparable Gesundheitsstörungen und erkranken beispielsweise an Multipler Chemikalien Sensitivität – MCS. Die Auswirkungen der Umwelterkrankung können gravierend sein und für die Betroffenen weitreichende Einschnitte in quasi alle Lebensbereiche bewirken.


Anmerkungen:
FOTOS: © iStockphoto / zlmrdm | © iStockphoto / ragsac | © iStockphoto / 18percentgrey

 
   

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