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Wirtschaftsweiser Bofinger: "Nach den Gesetzen der Ökonomie steuern wir den Euro gegen die Wand."

Eingereicht von Detlef am 23. Mai 2013 - 20:09 Uhr          Seitenaufrufe: 1458
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Bofinger: Druck auf Krisenländer hilft nicht – nur die Überwindung des schwäbischen Denkmodells

„Wir exportieren inzwischen schon Erdbeeren und Spargel, weil die Löhne in Deutschland so gering sind“, echauffierte sich Dr. Sahra Wagenknecht während eines Streitgesprächs mit Prof. Dr. Peter Bofinger über wirtschaftliche und politische Alternativen für ein sozialeres Europa am Donnerstagabend in der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin.
Mit dem bisherigen Kurs der Bundesregierung und „nach den Gesetzen der Ökonomie steuern wir den Euro gegen die Wand“, prognostiziert Bofinger.

Anmerkungen:
Im Streitgespräch „Ist der Euro noch zu retten?“ wurde Klartext gesprochen.
FOTO: Sylke Schumann, HWR Berlin


Solidarity Now: US-Stiftungen um George Soros rufen Europa zum Zusammenhalt auf

Eingereicht von Blogredaktion am 04. Apr 2013 - 05:30 Uhr          Seitenaufrufe: 520
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US-Stiftungsinitiative Solidarity Now will existenziell notleidenden Griechen helfen. 
Die Stimmung in Deutschland: Trotz Krise ist die Mehrheit für ein solidarisches Europa. 

Berlin/Minden (ots/nb) - Mehr als die Hälfte der Deutschen spricht sich trotz Krise für Solidarität mit Europa aus und glaubt, dass Menschen in europäischen Krisenländern zu Unrecht leiden müssen. Die Gruppe von Stiftungen "Open Society Foundations" des US-amerikanischen Investors George Soros ruft Europäer zum Zusammenhalt auf. 

Anmerkungen:
Aussereuropäische Initiative ruft zur Solidarität mit notleidenden Griechen auf.
Screenshot: Detlef Müller (nb)


das ARD radiofeature "Das Trans-Sahara-Kartell": Wie Drogenschmuggler eine Region destabilisieren

Eingereicht von Maria am 27. Mär 2013 - 10:28 Uhr          Seitenaufrufe: 484
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Eine riskante Recherchenreise für „das ARD radiofeature“ führt die Autorin und Afrikaexpertin Bettina Rühl durch den Norden Malis. Die gerade mit dem Liberty-Award ausgezeichnete Journalistin taucht in ihrer spannenden Dokumentation „Das Trans-Sahrara-Kartell“ ein in eine Region, die für ausländische Journalisten sonst kaum zugänglich ist. In Begleitung einiger Tuareg will sie dort einen bewaffneten Drogenkonvoi treffen. Als der in den Hinterhalt einer konkurrierenden islamistischen Gruppe gerät, kommt der Neffe eines ihrer Begleiter ums Leben…


Anmerkungen:
FOTO: © WDR/leitwerk


Wasser ist Menschenrecht - #LassLaufen am Weltwassertag in Berlin

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 19:20 Uhr          Seitenaufrufe: 482
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Bundesweite Demonstration am 22. März 2013, dem Weltwassertag  in Berlin. Start ist um 15:00 Uhr auf dem Dorothea-Schlegel-Platz, Ende 18:00 Uhr Wassertorplatz.

Berlin/Minden 8. März 2013. Unter dem Motto #LassLaufen rufen Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., German Toilet Organization e.V., Ingenieure ohne Grenzen e.V. und die UNICEF-Arbeitsgruppe Berlin dazu auf, gemeinsam einen Demonstrationsweg von ca. 6 km zu Fuß zurückzulegen.
Dabei steht #LassLaufen symbolisch für die durchschnittliche Entfernung, die Menschen in Entwicklungsländern zur nächsten Wasserstelle zurücklegen müssen.

Anmerkungen:
Weltwassertag 2013: Demonstrationen in Berlin und online bei Twitter.
FOTO: Viva con Agua


Mikroblogger: Eilmeinung zum Armutsbericht von den Bürger/-innen Deutschlands

Eingereicht von Detlef am 06. Mär 2013 - 23:30 Uhr          Seitenaufrufe: 599

Netzbürgers Meinung bei Twitter mit vernichtender Eindeutigkeit - Armuts- und Reichtumsbericht: Daumen 'runter.

Ein Tweet (Kurzmitteilung), der eine Blogmeldung wert ist. Der Screenshot wurde am Mittwoch, 6. März 2013 um 23:25 gemacht.
Erläuterung für Twitterlaien: Eine vierstellige Anzahl (1.009) sog. Retweets, wie unten links im Bildschirmschnapschuss zu sehen, ist eine echte Rarität.


Anmerkungen:
Screenshot / TWEET: Detlef Müller / Joachim S. Müller


Verborgener Hunger: Weltweit erster Kongress an der Universität Hohenheim

Eingereicht von Detlef am 29. Jan 2013 - 19:05 Uhr          Seitenaufrufe: 698
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Pressekonferenz am Donnerstag, 7. März 2013, 11:30 Uhr: Pressekonferenz mit führenden Experten zum Thema verborgener Hunger / Konferenz: 6. bis 9. März

Hohenheim/Minden (uhh/nb). Experten aus Deutschland, den USA, von der Uno und der FAO: Weltweit zum ersten Mal holt ein internationaler Kongress von 6. bis 9. März 2013 führende Wissenschaftler, die sich mit verborgenem Hunger beschäftigen, an die Universität Hohenheim.

Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen Politik und Gesellschaft auf die global verbreitete Unterversorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen aufmerksam machen – und zeigen, mit welchen Strategien sich das Problem in den Griff bekommen lässt. 
Handlungsbedarf besteht nicht nur in armen Ländern. Auch in Deutschland und anderen Industrienationen wird der verborgene Hunger zum Gesellschaftsproblem. 

Detailinformationen, Akkreditierung und Anmeldung zur Pressekonferenz: https://hiddenhunger.uni-hohenheim.de

Anmerkungen:
Kongress gegen versteckten Hunger 6. bis 9. März 2013 in Hohenheim
FOTO: Dieter Schütz / pixelio.de


Goldman Sachs und Shell zum WEF in Davos für hemmungslose Profitgier ausgezeichnet

Eingereicht von Detlef am 25. Jan 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 607
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Die Public Eye Awards 2013: Schmähpreise gehen an Goldman Sachs und Shell

Davos/Minden (pea/nb) 24. Januar 2013 - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) heute mit der Vergabe der Public Eye Awards besonders krasse Fälle von Profitgier und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. 
Den diesjährigen Jurypreis erhält die US-Bank Goldman Sachs. Der Publikumspreis geht nach dem Willen von 41'800 Online-Votern mit grossem Vorsprung an den Ölkonzern Shell. Stargäste an der Medienkonferenz in Davos waren der Autor, Ökonom und Ex-Bankenregulator Professor William K. Black sowie der renommierte Wirtschaftsethiker Dr. Ulrich Thielemann. 

Anmerkungen:
Public Eye Awards - the winner are: Goldman Sachs and Shell
FOTO: www.publiceye.ch


Pflegeverband über Zwangsmassnahmen: "Hier wird ein beliebig ausgelegtes Verfahren gesetzlich legitimiert."

Eingereicht von Blogredaktion am 22. Jan 2013 - 17:55 Uhr          Seitenaufrufe: 809
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Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) kritisiert Gesetzesverfahren. Pflegeerfahrungen und Patientennähe sind geeignet, Zwang und Gewalt zu minimieren

Langenzenn/Minden (dfpp/nb). Am 17. Januar verabschiedete der Bundestag eine Regelung, mit der medikamentöse Zwangsbehandlungen für stationär behandelte psychisch erkrankte und geistig behinderte Menschen auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden.
Sie sollen das letzte Mittel einer Behandlung und nur auf richterliche Anordnung möglich sein.

Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) hat im Vorfeld an unterschiedlichen Stellen darauf hingewiesen, dass die Verordnungen von Zwangsmaßnahmen in Deutschland weder einer einheitlichen Regelung unterliegen, noch durch wissenschaftliche Datenerhebungen in Hinblick auf Häufigkeit und Wirksamkeit erforscht sind. Hier wird ein offensichtlich bisher beliebig ausgelegtes Verfahren gesetzlich legitimiert.

Anmerkungen:
Zwangsbehandlung: Hinweise der grösste Psychiatrie-Berufsgruppe im Verfahren übergangen
FOTO: Marvin Siefke / pixelio.de


Bundesnetzwerk qualifiziert junge Leute für gemeinnützige Projektvorhaben

Eingereicht von Detlef am 10. Jan 2013 - 17:46 Uhr          Seitenaufrufe: 830
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"Civil Academy" vermittelt Know-how und Kompetenzen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft an junge, engagierte Menschen - Bewerbungsschluss ist der 21. Januar 2013

Berlin/Minden (civ/nb). Das Qualifizierungsprogramm "Civil Academy" startet in seine 16. Ausschreibungsrunde und ruft ab sofort wieder junge Engagierte im Alter von 18 bis 27 Jahren auf, sich für die Teilnahme zu bewerben.
Voraussetzung ist ein geplantes oder bereits gestartetes gemeinnütziges Projekt aus den Bereichen Soziales, Sport, Umwelt, Kultur, Interkulturelles oder Entwicklungszusammenarbeit.

Anmerkungen:
gemeinnützige Projekte: 16. Qualifizierungsrunde für junge Leute
FOTO: zaubervogel / pixelio.de


Was ist globalNOISE? - Wissenswertes

Eingereicht von potbangingcrew am 19. Sep 2012 - 09:11 Uhr          Seitenaufrufe: 1828
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Eine Ableger der occupy Wall Street-Bewegung stellt sich vor: Globales Krach schlagen mit Töpfen & Pfannen.

Topfschlagen als einfache Art, um auf sich aufmerksam zu machen, ist fast schon international. In manchen Regionen ist es als Spiel für Kinder bekannt. Die machen sich zu passenden Anlässen einen Spass damit. 
Das Lärmen mit dem leeren Topf kann auch einen weniger lustigen Grund haben und auf einen empfindlichen Mangel an Nahrungsmitteln hinweisen.

Der Anstoss dazu, das Lärmen mit leeren Töpfen oder Pfannen als Aktionsform in der Occupy-Bewegung einzusetzen, ist aus Spanien gekommen.  Im kleinen Ort Villanueva de los Infantes (Ciudad Real) hat das erste potbanging stattgefunden, woraus die globalNOISE-Idee hervorgegangen ist. 

Anmerkungen:
Eine occupy Aktionsform: Globales Krachschlagen mit Töpfen & Pfannen
GRAFIK: www.globalnoise.net


ESM alternativ: "Den Rettungsschirm (ESM) aus der Giftküche rausholen!"

Eingereicht von Detlef Müller am 02. Jul 2012 - 13:40 Uhr          Seitenaufrufe: 1020
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Der andere Schirm - Wie man aus dem ESM die "Risiken & Nebenwirkungen" entfernt und ein Lösungsweg ohne "Kollateralschäden" daraus wird.

Eine Merkmal der EU-Krisendiskussion ist die erschreckende Ideenlosigkeit unserer Volksvertreter. Bei gewählten Politikern kann einen das schon arg wundern. 
Das soll aber hier nicht das Thema sein. Es geht vielmehr um eine Alternative zur angeblich "alternativlosen" Kombination aus Europäischem Stabilitätsmechanismus (ESM) und Fiskalpakt. Mit den Worten einer bekannten NGO ausgedrückt: "Ein andere Rettung ist möglich!"

Das soll vorab klargestellt werden: Dieser 'ESM alternativ' ist ausschliesslich Werkzeug zur Bekämpfung von Symptomen, nicht mehr. Die Entstehung bedrohlicher Krisen - wie derzeit in der Europäischen Union - kann nur durch Veränderungen am Wirtschafts- und Finanzsystem grundsätzlicher Natur verhindert werden. (mehr dazu am Beitragsende)

Anmerkungen:
Schuldenkrisen entschärfen: Wie ein demokratischer & bezahlbarer ESM aussehen könnte
FOTO: Maren Beßler / pixelio.de


Gesundheitsexperte Prof. Dr. Rolf Rosenbrock neuer Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Apr 2012 - 23:04 Uhr          Seitenaufrufe: 1097
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Pressemeldung vom 26.04.2012
Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat den renommierten Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Rolf Rosenbrock zum neuen Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Er folgt damit auf Dr. Eberhard Jüttner, der nicht mehr kandidierte.

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (66), der den Vorsitz des Paritätischen ehrenamtlich ausübt, ist seit mehr als 35 Jahren in der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Gesundheitsforschung tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen.

Anmerkungen:
DPWV wählt einen "Vorkämpfer" für soziale Gesundheitsvorsorge in den Verbandsvorsitz
FOTO: www.wzb.eu


Die Worte. Der Ton.

Eingereicht von Detlef am 01. Mär 2012 - 16:11 Uhr          Seitenaufrufe: 1657
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Blogbeitrag von Michalis Pantelouris vom 29. Februar 2012

Es gibt viele Gründe zum Heulen, wenn es um Griechenland geht. Ich habe gestern erst den ein paar Tage alten Abschiedsbrief eines Mannes von der Insel gelesen, von der die Familie meines Vaters stammt.

Ohne Arbeit, ohne Rente, ohne Zukunft für meine Kinder (unsere Kinder). […] Sie sind klein und ohne Vater. Ich habe die schönste Familie, aber mit meinen Fehlern habe ich sie zerstört.

Dann setzte er sich in ein Boot, fuhr hinüber auf eine kleine, unbewohnte Insel und machte seinem Leben ein Ende. Die Kinder müssen seine Grundstücke als Erbe ausschlagen, weil sie sich die Steuern nicht leisten können. Was soll man sagen?

Anmerkungen:
Ein ergreifender Blogbeitrag über die Lage in Griechenland
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Sozialstaat tot? EZB-Chef Draghi redet Unsinn

Eingereicht von Detlef am 27. Feb 2012 - 12:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1920
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Es gibt ein paar Jobs, bei denen man das Recht, einfach blöd daherreden zu dürfen, gegen sehr gute Bezahlung eintauscht. Herr Draghi soll einfach mal die Klappe halten. 

Wir haben ja eine unabhängige Zentralbank, die EZB. Deren Präsident, Mario Draghi, hat jetzt bewiesen, dass er einerseits sehr unabhängig ist - nämlich unabhängig von jeder Vernunft; aber möglicherweise auch nicht ganz so unabhängig - schließlich war Herr Draghi ja (wie praktisch jeder „unpolitische Experte" in Spitzenpositionen) früher ein Vizepräsident von Goldman-Sachs.

Anmerkungen:
Robert Misik über eine Sozialstaatsäußerung von EZB-Chef Mario Draghi
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Stimmen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012 (update11)

Eingereicht von Blogredaktion am 19. Feb 2012 - 19:26 Uhr          Seitenaufrufe: 1664
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Stellungnahmen, Presseartikel zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit, Linkübersicht

Zum vierten Mal findet in diesem Jahr 2012 dieser Welttag der Vereinten Nationen statt.
Für das Dorfprojekt ist "Soziale Gerechtigkeit - echt, menschlich und mit verlässlicher Nachhaltigkeit" die übergeordnete Aufgabe. Der 20. Februar ist daher willkommener Anlass, um auf beides - Welttag und soziales Dorfprojekt - aufmerksam zu machen.

Im letzten Jahr hatten wir am 20. Februar unseren Hilf' mit!-Aufruf veröffentlicht. Auf den wird in diesem Jahr wieder aufmerksam gemacht.
Der Newsblog widmt diesem besonderen Datum abseits des initiativen-eigenen Anliegens. Der informiert über Stimmen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit, mit ausgesuchten Stellungnahmen und diesem Übersichtsbeitrag mit Links zum Welttag.

Anmerkungen:
Links zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012
FOTO: Jörg Sabel / pixelio.de


Spardiktat für Griechenland: Nicht in unserem Namen!

Eingereicht von Blogredaktion am 15. Feb 2012 - 06:13 Uhr          Seitenaufrufe: 877
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Von Merkel forcierte neoliberale Schocktherapie zerstört Europa

Frankfurt am Main, 14.02.2012
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert scharf das von der Bundesregierung forcierte Spardiktat, das die Troika aus Europäischer Zentralbank, IWF und EU-Kommission Griechenland auferlegt, und erklärt sich solidarisch mit der protestierenden Bevölkerung Griechenlands. "Angela Merkel zerstört die Chancen für ein solidarisches, demokratisches Europa. Wir sagen: Dies geschieht nicht in unserem Namen!" , sagte Roland Süß vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.

"Diese Krisenpolitik ist ein Angriff auf die Demokratie, verschärft die Krise, zerstört politische und soziale Strukturen und dient vor allem der Rettung der Gläubiger, nicht der griechischen Bevölkerung. Zur Kasse gebeten werden vor allem diejenigen, die keinerlei Verantwortung für die Krise haben."

Anmerkungen:
Spardiktat an Griechen heftig kritisiert, Attac kündigt europaweit koordinierte Protestaktionen an.
FOTO: Jens Kemle / pixelio.de


Demonstration "Wir haben es satt!" – 23.000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik

Eingereicht von Maria am 21. Jan 2012 - 17:09 Uhr          Seitenaufrufe: 6482
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Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker, entwicklungspolitische Gruppen, Bäuerinnen und Bauern fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Bundesregierung soll Zukunft der Landwirtschaft sichern

Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto "Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie" zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik.

Anmerkungen:
Pressemitteilung BUND für Umwelt und Naturschutz vom 21.01.2012
FOTO: Wir haben es satt


WDR - Aachener Bischof fordert Bindung der Wirtschaft an Ethik

Eingereicht von detlef am 01. Jan 2012 - 13:26 Uhr          Seitenaufrufe: 1416
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Nachrichtenmeldung des WDR am letzten Tag des occupy-Jahres 2011

Aachener Bischof fordert Bindung der Wirtschaft an Ethik

Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff hat in seiner Silvesterpredigt an die Wirtschaftskrise und an die "Eurokatastrophe" erinnert. Es mache ihm Sorge, "dass anonyme Kräfte weltbeherrschende Bedeutung bekommen", sagte Mussinghoff am Samstag (31.12.2011) im Aachener Dom.

In seiner Jahresschlussandacht kritisierte der Bischof die Steuerung durch die Märkte und Rating-Agenturen. Es müsse ein "weltweites neues politisches Ordnungssystem" geben, forderte er. Wirtschaft brauche Ethik, es müsse eine Bindung an Werte geben.

.. die Meldung beim WDR lesen

Anmerkungen:
Aachener Bischoff: Es muß ein neues weltweites Ordnungssystem geben. Wirtschaft braucht Ethik.
FOTO: Christoph Froning / pixelio.de


Transparency fordert angesichts der Grippesaison Unabhängigkeit von medizinischen Sachverständigen und Beratern

Eingereicht von Maria am 18. Nov 2011 - 16:00 Uhr          Seitenaufrufe: 764
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Berlin, 18.11.2011 - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert die Bundesregierung auf, bei medizinisch folgenreichen Entscheidungen für die Bevölkerung für die Unabhängigkeit der medizinischen Berater und Sachverständigen zu sorgen, die solche Entscheidungen beeinflussen oder treffen. Hier darf es keine Interessenkonflikte geben. Dass qualifizierte unabhängige Experten für Arzneimittelfragen ausreichend verfügbar sind, haben seit Jahren die Arbeiten der International Society of Drug Bulletins (ISDB), von Health Action International (HAI), und in Deutschland der Arzneimittelkommission der Ärzteschaft (AkdÄ) und anderer Einrichtungen wie das Institut für Qualität und Wirksamkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) oder der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewiesen.

Anmerkungen: Pressemitteilung vom 18.11.2011 von Transparency International Deutschland e.V.
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de


Nachdenkseiten: Schuldenerlass für Griechenland – und was dann?

Eingereicht von Detlef am 25. Okt 2011 - 11:15 Uhr          Seitenaufrufe: 609
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Alle Anzeichen sprechen dafür, dass morgen in Brüssel ein Schuldenschnitt für Griechenland beschlossen wird. Was ein über 50-prozentiger Schuldenerlass gegenüber einem Euro-Mitgliedsstaat für die anderen Krisenländer, für die Stabilität des Euro und für die Zukunft der Eurozone insgesamt bedeutet, darüber werden Politiker, Banker und Ökonomen aller Couleur weiter diskutieren und spekulieren. An dieser Stelle versuche ich nur, die Auswirkungen auf Griechenland darzustellen. Von Niels Kadritzke

Anmerkungen:
Die Auswirkungen eines Schuldenschnitts für Griechenlands
FOTO: Wilhelmine Wulff / pixelio.de


Diskussion in einer deutschen Kleinstadt: Die verlorene Republik?

Eingereicht von Dieter Cartensen am 09. Okt 2011 - 10:06 Uhr          Seitenaufrufe: 1124
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Gestern hatten wir bei uns im Ort mal wieder eines unser halbjährlichen Treffen mit einer bunten Mischung von Menschen aus unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, von der Hartz IV Empfängerin Petra*, 44 Jahre, alleinerziehend, über Hubert*, 35 Jahre, Sonderschullehrer, hin zu Jörg*, 62 Jahre, erfolgreicher Bauunternehmer. Mit allen Menschen die gestern dabei waren, verbindet mich seit Jahren eine tiefe Freundschaft oder zumindest enge Bekanntschaft. Wir treffen uns immer zu den unterschiedlichsten Themen, gestern ging es um das Thema "Zustand der BRD". Natürlich haben wir abends auch noch Party gemacht, aber zunächst haben wir einen ernsthaften Gedankenaustausch gehabt. Wir waren insgesamt 74 Personen aus ganz NRW.

Anmerkungen:
Bericht von Dieter Carstensen vom Diskussionstreffen in Waldbröl (NRW)
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de (Ausschnitt)


Kampagne 'Steuer gegen Armut' begrüsst EU-Entwurf für Finanztransaktionssteuer

Eingereicht von Detlef am 28. Sep 2011 - 12:48 Uhr          Seitenaufrufe: 802
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EU Direktive zur Finanztransaktionssteuer als großen Fortschritt begrüßt - Einnahmen für Armutsbekämpfung und Umweltschutz verwenden!

Als großen Fortschritt begrüßt die Kampagne Steuer gegen Armut den Entwurf der EUDirektive für die Finanztransaktionssteuer (FTT). "In der Ausgestaltung der FTT hat der Entwurf eine ganze Reihe von Vorschlägen aus der Zivilgesellschaft aufgegriffen, auch wenn wir in einigen Punkten Nachbesserungen für nötig halten," so Peter Wahl, Vertreter der entwicklungspolitischen Organisation Weed in der Steuerungsgruppe der Kampagne.

Anmerkungen:
'Steuer gegen Armut' kommentiert die aktuellen EU-Pläne für eine Transaktionssteuer.
FOTO: Fiona Krakenbürger


Nachdenkseiten: Frank Schirrmacher – „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“

Eingereicht von Detlef am 21. Aug 2011 - 07:43 Uhr          Seitenaufrufe: 2797
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Aus den Hinweisen des Tages (Nachdenkseiten) am 15. August 2011

Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen.
Ein Jahrzehnt enthemmter Finanzmarktökonomie entpuppt sich als das erfolgreichste Resozialisierungsprogramm linker Gesellschaftskritik. So abgewirtschaftet sie schien, sie ist nicht nur wieder da, sie wird auch gebraucht. Die Krise der sogenannten bürgerlichen Politik, einer Politik, die das Wort Bürgertum so gekidnappt hat wie einst der Kommunismus den Proletarier, entwickelt sich zur Selbstbewusstseinskrise des politischen Konservatismus. [...]

Anmerkungen:
Kommentar über einen bemerkenswerten politik- und gesellschaftskritischen Artikel des FAZ-Mitherausgebers Frank Schirrmacher
FOTO: Magnus Manske (Wikimedia Commons)


Attac: Papandreous Kabinettumbildung ist Zeichen der Sinnlosigkeit der Sparpolitik

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Jun 2011 - 14:19 Uhr          Seitenaufrufe: 795
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Jetzt CDS-Banken den Spekulationshahn abdrehen und europäische Ratingagentur schaffen / Attac Ansprechpartner in Athen vor Ort bei den Protestierenden

Frankfurt am Main, 16.06.2011
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert die Strukturanpassungsprogramme, denen sich Griechenland wegen der ordnungspolitischen Borniertheit der deutschen Bundesregierung unterziehen muss und solidarisiert sich mit den Protesten gegen das Spardiktat. Diese Programme sind unsozial und schaden Griechenland.

Anmerkungen:
Solidaritätserklärung von Attac Deutschland nach Griechenland, Ansprechpartner sind in Athen vor Ort anzutreffen
FOTO: ambageo (flickr)


Attac: Bedingungen für Finanzhilfe stoßen Griechenland in den Abgrund

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Jun 2011 - 11:24 Uhr          Seitenaufrufe: 587
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Attac Deutschland solidarisch mit Widerstand gegen Kürzungspolitik

Frankfurt am Main, 15.06.2011
Zu dem am heutigen Dienstagabend zu Ende gegangenen Treffen der Euro-Finanzminister erklärt das globalisierungskritische Netzwerk Attac:

"Der Streit der Euro-Finanzminister um die Art und Weise der Beteiligung von Banken und Versicherungen an einem neuen Finanzpaket für Griechenland kann nicht darüber hinweg täuschen, dass Griechenland mit den geplanten Maßnahmen nicht gerettet, sondern in den Abgrund gestoßen wird.

Anmerkungen:
Attac Deutschland zu den Folgen der überharten Bedingungen für EU-Finanzhilfen an Griechenland
FOTO: Jürgen Kasperek / pixelio.de


Lieber Twitterkollege @RegSprecher

Eingereicht von Ina Müller-Schmoß am 01. Jun 2011 - 15:46 Uhr          Seitenaufrufe: 942
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Freundliche Anregung von vier Blogpaten an den Regierungssprecher Steffen Seibert ...

In Ihrem Artikel im aktuellen ZEITmagazin Der rasende Regierungssprecher erklären Sie:

"Mit Twitter bin ich Chefredakteur und kann weniger beachteten Themen wenigstens die kurzzeitige Aufmerksamkeit meiner Follower verschaffen."

Das finden wir auch!

Mithilfe von Twitter und einem hohen Vernetzungsgrad ist es tatsächlich möglich, weniger beachteten Themen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Prof. Dr. Peter Kruse sagt dazu:

"In Netzwerken entfaltet nur Wirkung, was Resonanz erzeugt."
(Quelle: Revolution 2.0: Wie die Netzwerkkultur die Gesellschaft verändert, Folie 51)

Anmerkungen:
Offener Blogbeitrag an den Regierungssprecher Steffen Seibert als Twitterkollegen SCREENSH0T: Der Newsblog


Der Finanzmarkt, die Banken-Abgabe und die verlorene Übersicht

Eingereicht von gute-banken.de am 06. Mai 2011 - 12:09 Uhr          Seitenaufrufe: 1160
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Neun Fragen an Europa-Parlamentarier Peter Simon

Peter Simon ist Mitglied des Europäischen Parlaments und dort im Wirtschaftsausschuss aktiv. Als Namensgeber des sogenannten Simon-Vorschlags setzt er sich für krisenfeste Sparbücher und Girokonten – zur Neuregelung der Einlagensicherungssysteme ein.

Wie nimmt er als Politiker und Verbraucher die gegenwärtige Situation des Finanzmarkts wahr? Wir stellten ihm dazu acht Fragen…

Anmerkungen:
Interview mit EU-Parlamentarier Peter Simon zu den Finanzmärkten und zur Banken-Abgabe
FOTO: Dirk Baranek (flickr)


Vorankündigung: Buch über die Krise des Liberalismus

Eingereicht von psychonaut am 24. Apr 2011 - 20:30 Uhr          Seitenaufrufe: 958

Das neue Buch, das erst in zwei Wochen erscheinen soll, befaßt sich mit dem aktuell erlebten Tiefstand in der FDP, welche den „politisch organisierten Liberalismus“ darstellt.

Die vielen Bilder, die im Buch vorhanden sind, wollen die bisher vertretenen Thesen des Liberalismus so darstellen, wie sie von dieser weltanschaulichen Obrigkeit vorgebracht wurden.


Schenken ohne Gegenleistung hat größte Wirkung

Eingereicht von Detlef am 19. Apr 2011 - 20:50 Uhr          Seitenaufrufe: 1339
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Auslöser für kreative Entwicklung mit offenem Ausgang

Bonn (pte/09.04.2011/06:20) - Schenken kann ernorme Kräfte freisetzen, da es zusätzliche Ressourcen für Entwicklung bereitstellt und dabei Kreativität auslöst. Zu diesem Schluss kamen Experten diese Woche bei der Konferenz "Schenken neu denken" an der Alaunus Hochschule http://www.alanus.edu. Großzügigkeit ist nach einer Zeit des Gegentrends wieder in Mode. "Das Schenken erlebt heute eine Renaissance", so Tagungsveranstalter Steffen Koolmann vom Institut für Sozialwissenschaftliche Unternehmensführung http://www.isu-institut.de im pressetext-Interview.

Anmerkungen:
Beitrag von pressetext zu sozialwissenschaftilche Erkenntnissen über das Schenken
FOTO: Simone Hainz / pixelio.de


Kommentar: Politisch mitreden, die eigene Meinung sagen!

Eingereicht von lkwklaus am 04. Apr 2011 - 09:50 Uhr          Seitenaufrufe: 2030
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Für Leute, die mal wissen möchten, warum es welche gibt, die immer mit ihrem Blog meckern

Jeden Mensch steht es erstmal frei eine eigene Meinung zu haben, immer noch besser als gar keine eigene Meinung zu haben, aber die Mehrzahl unserer Bürger hier im Lande scheint keine eigene Meinung mehr zu haben, oder eben nur am Stammtisch.

Anmerkungen: Kommentar zu politischer Teilhabe, besonders von erwerbslosen und / oder sozial benachteiligten Menschen
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Aprilscherz, der keiner ist: EU-Richtlinie für Heilpflanzen mit Haken und Ösen

Eingereicht von Blogredaktion am 01. Apr 2011 - 00:00 Uhr          Seitenaufrufe: 3612
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Heute ist der 1. April, bekanntlich der Tag im Jahr schlechthin für Scherze aller Art. Da werden auch mal Geschichten in die Welt gesetzt, die von vorne bis hinten erfunden sind.  
Kein Aprilscherz dagegen ist ‘THMPD‘, eine Richtlinie der EU für Heilpflanzen. Die Direktive bekommt in diesem Monat April 2011 in der gesamten Europäischen Union volle Gültigkeit – zum Nachteil nationaler Traditionen, dem Anbau und der Anwendung natürlicher Heilpflanzen, und damit zum Nachteil aller Patienten und Verbraucher im vereinten Europa.  
Denn die Richtlinie steckt voller Haken und Ösen. Ein Schelm, der dabei an Lobbyeinflüsse von Pharmaindustrie und anderen Großproduzenten denkt … 

Ob dieser "Nicht-Aprilscherz" der EU nun tatsächlich heute in Kraft tritt, wie man liest oder erst am 30. April, wie an anderer Stelle geschrieben, ist weniger von Bedeutung.  

Anmerkungen: Beitrag zum vollem Inkrafttreten der EU-Richtlinie für Heilpflanzen (THMPD) im April 2011
FOTO: Annamartha / pixelio.de


Menschen, die sowohl ökologisch als auch sozial engagiert sind, haben heute keine politische Heimat

Eingereicht von Detlef am 30. Mär 2011 - 19:04 Uhr          Seitenaufrufe: 830
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Bei den Demonstrationen gegen Atomkraft haben viele mitgemacht, denen dieses richtige und wichtige Engagement allein auf Dauer nicht reicht. Gesucht wird eine Partei, die ökologisches mit sozialem Engagement verbindet. Würde sie als dritte Kompetenz den ernsten Willen, friedliche Lösungen für Konflikte zu suchen, hinzufügen – und dann noch als Basis die wirtschaftspolitische Vernunft ohne neoliberale Ideologie, sie wäre die politische Heimat einer Mehrheit. – Albrecht Müller.

Anmerkungen: Lesenswerter Tagesbeitrag der 'Nachdenkseiten` vom DI. 29. März 2011
FOTO: Detlef Müller


250.000 Demonstranten fordern „Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!“

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Mär 2011 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 767
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Gemeinsame Pressemitteilung vom 26. März 2011
AG Schacht Konrad – Attac Deutschland – .ausgestrahlt – Gemeinsam gegen Atomenergie – Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) – Campact – contrAtom – NaturFreunde Deutschlands – Netzwerk Friedenskooperative – Robin Wood 

Berlin/Hamburg/Köln/München: In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Teilnehmer für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich 120.000 Demonstranten im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank zu schieben. In Köln gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in München waren es 40.000 und in Hamburg schlossen sich 50.000 Menschen den Protesten an.

Anmerkungen: Pressemitteilung am 26. März im Anschluß an die Demonstrationen gegen Atomkraft in Hamburg, Berlin, Köln und München
FOTO: fotobocks.de (flickr)


Brüderle: AKW-Moratorium ist nur Wahlkampf-Taktik

Eingereicht von Blogredaktion am 24. Mär 2011 - 10:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1108
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Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 24. März 2011 in einem Zeitungsartikel:

Deutsche Kernkraftwerke gehen aus taktischen Gründen vom Netz: Wirtschaftsminister Rainer Brüderle hat nach SZ-Informationen vor der Spitze der deutschen Industrie gesagt, dass die anstehenden Landtagswahlen der Grund für den plötzlichen Sinneswandel der Regierung in der Atompolitik sind. Entscheidungen seien da "nicht immer ganz rational".

… den ganzen Artikel lesen bei ‘Süddeutsche


Anmerkungen: Zeitungsartikel über Hintergründe zum dreimonatigen AKW-Moratorium der Bundesregierung vor den kommenden Landtagswahlen
FOTO: RainerSturm / pixelio.de


Twitterer meinte: "Marktwirtschaft zu asozial geworden" - viel Zustimmung im Eiltempo

Eingereicht von Blogredaktion am 20. Mär 2011 - 13:10 Uhr          Seitenaufrufe: 882
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Beim bekannten Mikorobloggingdienst Twitter in die ‘Toptweets‘ zu kommen, ist schon nicht leicht. Man findet dort übwiegend Tweets über Aktuelles und Dramatisches (Fukushima, Lybien) oder besonders witzige bzw. ironische oder dezent sarkastische Äußerungen.
Am heutigen Sonntag fällt dort eine Twitternachricht auf, deren kurzer Text Klartext über den Sozialstaat spricht:
Es ist nicht der Sozialstaat, der zu teuer geworden ist, die Marktwirtschaft ist zu asozial geworden.“- dazu ein Link zu einem entsprechenden Blogartikel. Die Details dazu: über 100 Retweets, Alter der Kurzmeldung beim Entdecken gerade mal 2 Stunden.

Für Twitternoobies: Zum ‘Toptweet‘ können Kurzmeldungen von Twitterern werden, die starke Zustimmung durch sog. Retweets bekommen haben – können wohlgemerkt.

Anmerkungen: Kurzkommentar über einen Toptweet zum Thema Sozialstaat und Marktwirtschaft vom heutigen Sonntagvormittag ..
FOTO: silester (flickr)


60.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Menschenkette

Eingereicht von Detlef am 12. Mär 2011 - 15:41 Uhr          Seitenaufrufe: 641
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In Japan hat sich bestätigt, dass Atomenergie unbeherrschbar und gefährlich ist

Heute haben rund 60.000 Teilnehmer eine zirka 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie gebildet – vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis zur Villa Reitzenstein in Stuttgart. Zu der Aktion hatten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, Campact, Robin Wood sowie die NaturFreunde Deutschlands aufgerufen.

Unsere zutiefst schockierte Anteilnahme an die Menschen in Fukushima, der erdbebenbetroffenen Region und ganz Japan – Blogredaktion

Anmerkungen: Pressemitteilung zur Anti-Atom Kette in Neckarwestheim angesichts der nuklearen Katastrophe in Japan. ....
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Scharfe Kritik des Paritätischen an Hartz IV-Kompromiss: "erbärmlichste Farce" in der deutschen Sozialpolitik

Eingereicht von Blogredaktion am 23. Feb 2011 - 10:30 Uhr          Seitenaufrufe: 641

Scharfe Kritik übte der Paritätische Wohlfahrtsverband an dem in der vergangenen Nacht beschlossenen Hartz IV-Kompromiss. Die Regelsätze seien weder bedarfsgerecht noch verfassungskonform. Der Verband fordert die SPD auf, das Vermittlungsergebnis nach Zustimmung des Bundesrates durch eine Normenkontrollklage vor dem Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen.

Anmerkungen: Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) vom 21. Februar 2011 zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses über den Hartz IV-Regelsatz


Vom Acker in den Abfall: Ein Drittel der Lebensmittel landet im Müll

Eingereicht von Maria am 25. Jan 2011 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 700
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WWF zum Agrarministergipfel in Berlin: „Nachernteverluste“ müssen verringert werden

Berlin - Zum morgigen Welt-Agrarministergipfel auf der Grünen Woche in Berlin fordert der WWF von den Landwirtschaftsministern der teilnehmenden Staaten, die Vernichtung von Nahrungsmitteln zu bekämpfen. Derzeit wird fast ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel weggeworfen, weil es beispielsweise an vernünftigem Transport, rechtzeitiger Verarbeitung oder Kühlung fehlt. Diese so genannten Nachernteverluste zwischen Landwirt und Verbraucher belasten nach Angaben des WWF die Umwelt unnötig und verschlimmern die weltweite Ernährungskrise.

Anmerkungen: Pressemeldung von WWF - Landwirtschaft vom 21. Januar 2011
FOTO: Pixelio / pmkijufa


Bedingungsloses Grundeinkommen

Eingereicht von Detlef am 20. Jan 2011 - 11:15 Uhr          Seitenaufrufe: 640
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„Wer nicht arbeitet, soll trotzdem essen“ Das bedingungslose Grundeinkommen als Zukunftsperspektive.

Am Donnerstag, 20.1. 2011 um 19 Uhr findet im Rathaussaal am Markt 1 in Marburg eine Podiumsdiskussion über das bedingungslose Grundeinkommen statt. Über das Thema diskutieren an dem Abend Werner Rätz (Attac), Prof. Dr. Franz Segbers (Professor für Sozialethik, Uni Marburg).

Anmerkungen:
Einladung von Attac Marburg zu einer Podiumdiskussion über das Bedingungslose Grundeinkommen
GRAFIK: Attac Marburg


Sarrazins Zahlen sind falsch

Eingereicht von Detlef am 12. Jan 2011 - 20:35 Uhr          Seitenaufrufe: 1093
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Falls Ihr gelegentlich hilflos vor dem Argument stecken bleibt, der alte Mann mit dem typisch deutschen Namen habe doch aber recht: Hier ist das Gegenmittel! Nehmt es in Eure Bookmarks an prominenter Stelle und es wird Euch geholfen.

Anmerkungen:
BILDQUELLE: Blogartikel vom 6. Januar 2011 von Anne Roth, Berlin
BILDQUELLE: Blog annalist

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