Newsbeiträge » Umwelt, Natur
Glyphosat im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen. 70 Prozent aller Proben in Deutschland belastet
Tag der biologischen Vielfalt 2013. Süßwasserfische besonders gefährdet – Stör ist "Leitfisch für bedrohte Arten"
Gensinger Weißstörche haben ihren eigenen Kopf - Nilgänse unschuldig am Umzug
Das Leben ist bekanntlich immer wieder für Überraschungen gut, und zwar nicht nur bei uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Vor wenigen Tagen sorgten Medienberichte für Aufregung bei vielen Naturfreunden. Im rheinland-pfälzischen Gensingen, Kreis Mainz-Bingen, wurden Nilgänse verdächtigt, das Gensinger Weißstorchenpaar auf aggressive Weise von ihrem langjährigen Nistplatz vertrieben und sich ins gemachte Nest gesetzt zu haben. Die Störche seien daraufhin notgedrungen auf ein Ersatzquartier in der Nachbarschaft ausgewichen, so die Presse.
Fracking nicht über Köpfe der Menschen hinweg durchsetzen – 66 Prozent der Bürger fordern ein Fracking-Verbot.
Berlin: Campact, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Zusammenschluss von Bürgerinitiativen "Gegen Gasbohren" haben heute die Bundesregierung aufgefordert, ihr geplantes Fracking-Gesetz zurückzuziehen und die umstrittene Gasfördermethode stattdessen zu verbieten. Die Verbände wissen bei dieser Forderung die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.
Weltwassertag 2013 „Wasser und Zusammenarbeit“ – für eine nachhaltige Entwicklung
Der Weltwassertag wurde 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen und wird seit 1993 am 22. März begangen. Dieser Gedenktag wird jedes Jahr unter ein bestimmtes Motto gestellt, das diesjährige lautet: „Wasser und Zusammenarbeit“. Diesmal wird dem Weltwassertag eine zusätzliche Bedeutung zuteil, denn 2013 ist zugleich das Internationale Jahr der Wasserkooperation. Damit verfolgt man unter anderem die Absicht die Öffentlichkeit auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die damit verbundenen Probleme des Wasserzugangs, sowie der Wasserverteilung aufmerksam zu machen.
Imkerverbände: Das BMELV handelt zu Lasten des Bienenschutzes in Europa
EU-Kommissionsvorschlag für Teilverbote für bienengefährliche Neonicotinode verbessert Bienenschutz
Wachtberg (ots) - Die Deutschen Imkerverbände protestieren gegen die irreführende Tatsachenverdrehung und Verbreitung von täuschenden Halbwahrheiten durch das Bundeslandwirtschaftsministerium bezüglich des Kommissionsvorschlages zum Teilverbot bienengefährlicher Pestizide. Das Bundeslandwirtschaftsministerium erweckt mit der Darstellung in seiner gestrigen Pressemitteilung (Nr. 84 vom 14. März) den Eindruck, der Kommissionsvorschlag würde den Bienenschutz in Deutschland deutlich verschlechtern. Dies ist sachlich falsch.
Wildkatzen - liebenswerte „Waldtiger“ sind vom Aussterben bedroht
Wildkatzen sind hübsche
und äußerst scheue Waldbewohner, die großflächige zusammenhängende Waldgebiete
und naturnahe Wiesenflächen zum Überleben benötigen. Die heutzutage allgemein
voranschreitende Übernutzung der Natur durch die intensiv betriebene Land- und
Forstwirtschaft, raubt unzähligen Wildtieren ihren natürlichen Lebensraum. Dies
wirkt sich spürbar nachteilig auf ihren Aktionsradius sowie die Artenvielfalt aus.
Die europäische Wildkatze galt in unseren Breiten jahrzehntelang als quasi ausgestorben.
Auf Grund aufwändiger Wiederansiedlungsprojekte zahlreicher Umweltschutzorganisationen
sind die seltenen „Wildtiger“ seit einigen Jahren dabei sich ihr einstiges
Revier langsam wieder zurückzuerobern.
Heizen mit Holz verheizt den Wald und bringt Feinstaub für alle!
Kuschelige Abende vor loderndem Kaminfeuer sind für viele Menschen der Inbegriff von Gemütlichkeit mit Wohlfühlatmosphäre und gelten vielfach als Stimmungsaufheller in der dunklen Jahreszeit. Steigende Energiepreise und knapp werdende fossile Brennstoffe verschaffen dem Heizen mit Holz seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und gilt demnach als besonders nachhaltig und ökologisch.
So ist die Zahl der Kaminöfen, Kachelöfen wie auch Pelletheizungen in Privathaushalten, auch auf Grund staatlicher Förderprogramme, tendenziell rasant ansteigend. Doch das in der Öffentlichkeit als umweltfreundlich angepriesene Heizen mit Holz hat auch seine Schattenseiten. Denn das auf breiter Ebene gepflegte Saubermannimage des Brennstoffs aus erneuerbaren Energien ist bei weitem nicht so „öko“ wie größtenteils dargestellt – ganz im Gegenteil.
Greenpeace-Test zeigt: Trauben weniger belastet: Pestizid-Cocktails bleiben aber problematisch
Deutschlands erste essbare Stadt - Andernach: "Der Tisch ist gedeckt!"
Öffentliches „Grün“ ist überwiegend langweilig und steril angelegt, zudem laden Verbotsschilder wie „Betreten des Rasens verboten“ nicht sonderlich zum gemütlichen Verweilen ein. Ebenso schlagen bei den meisten Städten und Gemeinden die Bepflanzung sowie Pflege der Grünflächen als schmerzlicher Kostenfaktor im Budget zu Buche. So ist es nicht verwunderlich, dass Ideenreichtum wie auch Wohlfühlcharakter bei der Gestaltung von Grünanlagen vielfach auf der Strecke bleiben. Die Stadt Andernach zeigt, dass es auch ganz anders gehen kann, denn das beschauliche Städtchen am Rhein ist die erste „essbare Stadt“ Deutschlands.
BUND zur CCS-Einigung: Schlechtes Gesetz für riskante Technologie
Wenigstens eine Schonzeit für Füchse – wichtige Petition
Erstes "Wildkatzendorf" Deutschlands in Thüringen eröffnet
Rostocker Forscher: Griechisches Eisenkraut gegen Alzheimer
Ein Bergkraut aus dem südöstlichen Europa, das griechische Eisenkraut, soll gegen Alzheimer wirken. Das hat ein Forscher an der UNI Rostock herausgefunden. Die Erkenntnisse aus den Laborversuchen von Professor Pahnke und seinem Team klingen recht vielversprechend.
Hier ein kurzer Videomitschnitt eines Fernsehbeitrages über den neuen Hoffnungsträger gegen Alzheimer.
Danke an herbathek für den Hinweis!
Waldschutz ist Klimaschutz - WWF warnt vor gigantischem Waldverlust bis 2030
NDR Info: Massiver Antibiotika-Einsatz bei Masthähnchen nachgewiesen
BUND & NABU in NRW: Ein Schritt näher am Klimaschutzgesetz
Umweltverbände begrüßten Kabinettsbeschluss zum Klimaschutz in NRW | Aufforderung an Wirtschaft und Gewerkschaften zum Dialog
Düsseldorf – Die nordrhein-westfälischen Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) begrüßten die Kabinettsentscheidung für ein Klimaschutzgesetz in NRW. Damit werde der Weg frei für eine zukunftsfähige Energiepolitik. NRW sei das erste Bundesland, das beabsichtige, ein Gesetz mit verbindlichen CO2-Reduktionsverpflichtungen zu verabschieden. Die Landesregierung setze damit bundesweit Maßstäbe. Als „wichtigen Schritt in Richtung Energiesparen und Energieeffizienz“ bewerteten die beiden Verbände auch das Klimaschutz-Sofort-Programm.Neues Konzept: Kostenlose & nachhaltige Computer-Schrott Entsorgung von zu Hause aus geht ohne Wertstofftonne
CO2-Endlager-Projekte unter der Nordsee ad acta legen. Neue BUND-Studie belegt CCS-Risiken für Meeresumwelt
Hamburg/Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
hat davor gewarnt, in der Nordsee Projekte zur unterirdischen
Verpressung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken oder Industrieanlagen
zu verfolgen. Die Anwendung der sogenannten „CCS-Technologie“ (Carbon
Capture and Storage) könne schwere ökologische Schäden bei der Fauna und
Flora im Meer verursachen. Der hohe Druck, der zur Verpressung des
Kohlendioxids in die Tiefe erforderlich sei sowie chemische Reaktionen
im Untergrund könnten zu CO2-Leckagen führen.
Die zwangsläufige Verdrängung großer Mengen saliner Formationswässer,
also salzhaltigen Wassers aus den unterirdischen Lagerstätten, durch das
eingelagerte Kohlendioxid hätte verheerende Folgen sowohl für eine
Vielzahl von Meereslebewesen als auch für regionale Wirtschaftszweige
wie die Fischerei und den Tourismus. Möglich seien auch
Beeinträchtigungen des UNESCO-Welterbes Wattenmeer sowie Versalzungen
von Trinkwasservorkommen an der Nordseeküste. Bedroht sei außerdem eine
Vielzahl von Riffen und Sandbänken, die zu Natura-2000-Schutzgebieten
gehörten.
Der Feldhamster ist vom Aussterben bedroht
Der putzige, bei Landwirten als Getreideschädling
angesehene Feldhamster, galt vor einigen Jahrzehnten als fast ausgerottet.
Früher wurden sogar Kopfprämien ausgesetzt, um den Bestand der Feldhamster zu
reduzieren. Kaum zu glauben, aber auch Kinder wurden an der Hetzjagd auf die zu
den Nagetieren gehörenden Feldbewohner, mit eingebunden. Vor dem Einsatz an Gift schreckte man ebenfalls nicht
zurück, um den eichhörnchengroßen Nager zu bekämpfen. Heutzutage leistet die
Monotonie unserer modernen Landwirtschaft, unter Einsatz hochtechnisierter
Ernteapparate, einen nicht unerheblichen Beitrag an ihrer Bestandsreduzierung.
So ist es nicht verwunderlich, dass Feldhamster vielerorts auf der Liste der
gefährdeten Tierarten als stark bedroht eingestuft werden.
BUND im Mühlenkreis: Nutzpflanzenvielfalt in Gefahr
Anlässlich der offenen Gärten zeigt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Minden die Ausstellung Nutzpflanzenvielfalt
Über Jahrhunderte hat uns die züchterische Arbeit von Menschen eine reiche Artenvielfalt von Nutzpflanzen beschert. Dieses kulturelle
bäuerliche Erbe ist in großer Gefahr: Seit 1900 sind schätzungsweise weltweit 75 Prozent der Kulturpflanzensorten ausgestorben; in Europa
sogar mehr als 90 Prozent!
Deshalb setzt sich der BUND nicht nur für die Erhaltung der Artenvielfalt der wilden Flora, sondern auch für die
Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt ein.
Internationaler Tag der Umwelt: Ökosystem Wald intensiv schützen - nachhaltig nutzen
Die Lebensumstände auf unserem Globus werden maßgeblich von den Umweltbedingungen geprägt. Die Atomkatastrophe in Japan, die Ölpest am Golf von Mexiko, insbesondere auch der für uns merklich spürbar voranschreitende Klimawandel haben uns die Schranken gelehrt und verdeutlichen die Auswirkungen der Umwelt auf unser aller Dasein. In einer kranken Umwelt kann es folglich kein gesundes Leben geben. Die zunehmende Umweltzerstörung nimmt u. a. massiven Einfluss auf die Artenvielfalt sowie die klimatischen Bedingungen auf der Erde.
160.000 Menschen demonstrieren in über 20 Städten für den sofortigen Atomausstieg
Grausame Ausrottung von Fuchsfamilien an der Tagesordnung
Nahezu überall in Deutschland ist die gnadenlose Ausrottung ganzer Fuchsfamilien derzeit an der Tagesordnung: Jungfüchse werden am Bau erschossen oder in speziellen Jungfuchsfallen gefangen, ihre Eltern mit der Flinte getötet. Das Saarland beweist, dass es auch anders geht. Seit letztem Jahr schützt dort eine Schonzeit Welpen und ihre Eltern vor Nachstellungen. Die von Jägern erwartete "Fuchsschwemme" ist dabei ausgeblieben - es gibt im Saarland heute eher weniger Füchse als vor Einführung der Jagdruhe.
Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt: Supergau in Fukushima 1
Pressemitteilung v. 23.03.11
Auf der Website der International Agency of Atomic Energy (IAEA) wird hier über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen.
Der Internationale Tag des Waldes 2011 - ein Mahnmal gegen die globale Waldvernichtung
Der Wald ist faszinierender Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten rund um den Globus, viele Spezies so vermuten Wissenschaftler, sind bisher noch unentdeckt. In unserem überwiegend wirtschaftlich ausgerichteten Zeitalter gerät der Schutz von Umwelt und Natur, auch in den Wäldern der Erde, mehr und mehr ins Hintertreffen. Der Wald wird viel zu sehr als Wirtschaftssektor angesehen, so dass die Menschen auch vor diesem Refugium schützenswerter Lebewesen, keinen Einhalt gebieten. In Anbetracht des weltweit voranschreitenden Artensterbens und des sich verschärfenden Klimawandels, bedarf es jedoch dem Umweltschutz und somit auch dem Schutz der Wälder, oberste Priorität einzuräumen.
Der Igel, die "grüne Gartenpolizei"
Igel sind nicht nur niedliche Gesellen, sondern auch überaus nützliche Gartenbewohner, deren Anwesenheit sich jeder Gartenbesitzer nur wünschen kann. Denn der stachelige Freund zählt zu den Insektenfressern und ist in Gärten und Parks wie auch im Wald und auf Feldern zu Hause. Zu seiner Leibspeise zählen Würmer, Larven, Spinnen, Schnecken und eine Vielzahl an Insekten. Dass Igel gerne Schnecken fressen, dürfte das Herz eines jeden Gartenbesitzers hoch erfreuen. Bei seinen nächtlichen Streifzügen durch unsere Gärten sorgt der Igel auf besondere Art und Weise für „Ordnung“ und ist sozusagen “die grüne Gartenpolizei”.
Jede zweite Eiche ist krank
Landwirtschaft und Verkehr sind Hauptverursacher
Berlin - Der Wald kränkelt weiter vor sich hin. „Mehr als die Hälfte aller Waldbäume weisen Schäden auf, besonders schlecht geht es der Eiche“, fasste NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Ergebnisse des heute veröffentlichten Waldzustandsberichtes zusammen. Die Ursachen für das Siechtum des Waldes sind neben den Folgen des Klimawandels vor allem die Überdüngung durch die intensive Landwirtschaft und der Verkehr.
Initiative "Schonzeit für Füchse" erhält politische Unterstützung
Die Forderung nach einer bundesweiten Schonzeit für Füchse stößt auf politische Resonanz: Undine Kurth, MdB sowie natur- und tierschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, unterstützt die Initiative „Schonzeit für Füchse“. Zuvor hatten bereits die Ökologisch-Demokratische Partei sowie die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ihre Unterstützung bekannt gegeben.
NABU und BUND kritisieren Bienenmonitoring
Bienensterben nimmt dramatisch zu – Einsatz von Pestiziden senken
Die Umweltverbände NABU und BUND veröffentlichten heute eine Studie unabhängiger Wissenschaftler, die den Abschlussbericht des Deutschen Bienenmonitorings scharf kritisiert.
Die Wissenschaftler Anton Safer und Peter Hoppe zeigen darin auf, dass die Daten und Bewertungen des Bienenmonitorings gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Untersuchungen wie Transparenz, Unparteilichkeit und Objektivität verstoßen.Urlaub in der Plastiksuppe
VIER PFOTEN ist schockiert: Grausames Promi-Jagd-Massaker
Hamburg, 24.01.2011: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist entsetzt, dass im modernen 21. Jahrhundert grausame Hetzjagden organisiert werden, bei denen es darum geht, Tiere aus Spaß zu Tode zu quälen. Bestes Beispiel dafür ist das jährliche Massaker, das von Ion Tiriac in dessen Jagdgebiet in der Nähe des rumänischen Balc veranstaltet wird. Zu diesem blutigen Event sind jedes Jahr rund 30 internationale Prominente geladen, darunter Wolfgang Porsche, Daimler-Chryslers Klaus Mangold oder Österreichs „Mister Happy Day” Franz Rauch. VIER PFOTEN verurteilt scharf, dass ein grausames und primitives Ritual der Unterhaltung dient, mit der Ausrede, die Jagd befriedige menschliche Urbedürfnisse.
Aigner mit neuer Waldstrategie in der Kritik / Umweltverbände: Wald ist kein Rohstofflager
Klimawandel: Ökosystem Ozean gerät aus den Fugen
Der Luchs erobert unsere Wälder zurück
300 Professoren fordern Ausstieg aus Massentierhaltung
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