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Glyphosat im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen. 70 Prozent aller Proben in Deutschland belastet

Eingereicht von Maria am 13. Jun 2013 - 21:45 Uhr          Seitenaufrufe: 350
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Berlin: Eines der Ergebnisse stichprobenartiger europaweiter Untersuchungen von Glyphosat-Rückständen im Menschen lautet: Sieben von zehn der untersuchten Großstädter in Deutschland hatten das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Urin. Von März bis Mai dieses Jahres ließen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und sein europäischer Dachverband Friends of the Earth (FOE) Urin-Proben von insgesamt 182 Stadtbewohnern aus 18 Ländern auf Glyphosat analysieren. Es handelt sich hierbei um die erste Studie dieser Art.

Anmerkungen: Pressemitteilung BUND für Umwelt und Naturschutz vom 13.06.2013

FOTO: Dieter Schütz / pixelio.de


Greenpeace-Studie: Ökowälder dienen dem Klimaschutz

Eingereicht von Maria am 11. Jun 2013 - 22:45 Uhr          Seitenaufrufe: 440
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Bundesregierung soll naturnahe Waldbewirtschaftung fördern

Eine neue Studie von Greenpeace zeigt, dass sich ökologisch bewirtschaftete Wälder positiv auf den Klimaschutz auswirken. In diesen Wäldern ist der aus atmosphärischem CO2 gespeicherte Kohlenstoff zwischen 12 und 40 Prozent höher als in konventionell bewirtschafteten Wäldern.

"Die Regierung Merkel muss die Waldbewirtschaftung grundlegend ändern und ökologisch ausrichten. Nur dann können die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gemindert werden," sagt Martin Kaiser, Klima- und Waldexperte von Greenpeace. "Eine naturnahe Waldbewirtschaftung ist gut für das Klima, die Biodiversität und die Klimaanpassung unserer heimischen Wälder".


Anmerkungen: Pressemitteilung Greenpeace vom 04.06.2013 von Beate Steffens
© Maria Herzger


Tag der biologischen Vielfalt 2013. Süßwasserfische besonders gefährdet – Stör ist "Leitfisch für bedrohte Arten"

Eingereicht von Maria am 22. Mai 2013 - 14:35 Uhr          Seitenaufrufe: 395
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Berlin: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt (22. Mai), der in diesem Jahr unter dem Motto "Wasser und Biodiversität" steht, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die besondere Gefährdung der Süßwasserfische in Deutschland und Europa hingewiesen. Von den 89 in Deutschland beheimateten Fischarten sei rund ein Viertel im Bestand bedroht. Von den über 500 in Europas Flüssen und Seen lebenden Fischarten seien es sogar 40 Prozent.

Anmerkungen: Pressemitteilung des BUND vom 22.05.2013
FOTO: © Maria Herzger


Gensinger Weißstörche haben ihren eigenen Kopf - Nilgänse unschuldig am Umzug

Eingereicht von Maria Herzger am 14. Mai 2013 - 10:11 Uhr          Seitenaufrufe: 263
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Das Leben ist bekanntlich immer wieder für Überraschungen gut, und zwar nicht nur bei uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Vor wenigen Tagen sorgten Medienberichte für Aufregung bei vielen Naturfreunden. Im rheinland-pfälzischen Gensingen, Kreis Mainz-Bingen, wurden Nilgänse verdächtigt, das Gensinger Weißstorchenpaar auf aggressive Weise von ihrem langjährigen Nistplatz vertrieben und sich ins gemachte Nest gesetzt zu haben. Die Störche seien daraufhin notgedrungen auf ein Ersatzquartier in der Nachbarschaft ausgewichen, so die Presse.


Anmerkungen:
FOTO: © Maria Herzger


Fracking nicht über Köpfe der Menschen hinweg durchsetzen – 66 Prozent der Bürger fordern ein Fracking-Verbot.

Eingereicht von Maria am 09. Mai 2013 - 22:45 Uhr          Seitenaufrufe: 641
Umweltverbände stellen Gesetzesvorschlag für Verbot vor
Berlin: Campact, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Zusammenschluss von Bürgerinitiativen "Gegen Gasbohren" haben heute die Bundesregierung aufgefordert, ihr geplantes Fracking-Gesetz zurückzuziehen und die umstrittene Gasfördermethode stattdessen zu verbieten. Die Verbände wissen bei dieser Forderung die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.

Anmerkungen: Pressemitteilung des BUND vom 07.05.2013


Weltwassertag 2013 „Wasser und Zusammenarbeit“ – für eine nachhaltige Entwicklung

Eingereicht von Maria Herzger am 22. Mär 2013 - 00:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1439
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Der Weltwassertag wurde 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen und wird seit 1993 am 22. März begangen. Dieser Gedenktag wird jedes Jahr unter ein bestimmtes Motto gestellt, das diesjährige lautet: „Wasser und Zusammenarbeit“. Diesmal wird dem Weltwassertag eine zusätzliche Bedeutung zuteil, denn 2013 ist zugleich das Internationale Jahr der Wasserkooperation. Damit verfolgt man unter anderem die Absicht die Öffentlichkeit auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die damit verbundenen Probleme des Wasserzugangs, sowie der Wasserverteilung aufmerksam zu machen.


Anmerkungen:
FOTOS:
© Maria Herzger | piu700 / pixelio.de | © THW


Imkerverbände: Das BMELV handelt zu Lasten des Bienenschutzes in Europa

Eingereicht von Detlef am 15. Mär 2013 - 21:40 Uhr          Seitenaufrufe: 450
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EU-Kommissionsvorschlag für Teilverbote für bienengefährliche Neonicotinode verbessert Bienenschutz

Wachtberg (ots) - Die Deutschen Imkerverbände protestieren gegen die irreführende Tatsachenverdrehung und Verbreitung von täuschenden Halbwahrheiten durch das Bundeslandwirtschaftsministerium bezüglich des Kommissionsvorschlages zum Teilverbot bienengefährlicher Pestizide. Das Bundeslandwirtschaftsministerium erweckt mit der Darstellung in seiner gestrigen Pressemitteilung (Nr. 84 vom 14. März) den Eindruck, der Kommissionsvorschlag würde den Bienenschutz in Deutschland deutlich verschlechtern. Dies ist sachlich falsch.  

Anmerkungen:
Deutschlands Imker üben massive Kritik an Bienenpolitik des Landwirtschaftsministerium.
FOTO: Deutscher Imkerbund e. V.


Wildkatzen - liebenswerte „Waldtiger“ sind vom Aussterben bedroht

Eingereicht von Maria Herzger am 23. Jan 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1592
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Wildkatzen sind hübsche und äußerst scheue Waldbewohner, die großflächige zusammenhängende Waldgebiete und naturnahe Wiesenflächen zum Überleben benötigen. Die heutzutage allgemein voranschreitende Übernutzung der Natur durch die intensiv betriebene Land- und Forstwirtschaft, raubt unzähligen Wildtieren ihren natürlichen Lebensraum. Dies wirkt sich spürbar nachteilig auf ihren Aktionsradius sowie die Artenvielfalt aus. Die europäische Wildkatze galt in unseren Breiten jahrzehntelang als quasi ausgestorben. Auf Grund aufwändiger Wiederansiedlungsprojekte zahlreicher Umweltschutzorganisationen sind die seltenen „Wildtiger“ seit einigen Jahren dabei sich ihr einstiges Revier langsam wieder zurückzuerobern.


Anmerkungen:
Wildkatzen wurden früher als Jagdkonkurrenten fast völlig ausgerottet. Heute erobern sich die scheuen Waldkatzen ihr früheres Revier langsam wieder zurück, doch sie zählen nach wie vor zu den stark bedrohten Tierarten.
FOTO: Michael Gäbler (wc) | Aconcagua (wc) | Péter Csonka (wc)


Heizen mit Holz verheizt den Wald und bringt Feinstaub für alle!

Eingereicht von Maria Herzger am 04. Dez 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2051
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Kuschelige Abende vor loderndem Kaminfeuer sind für viele Menschen der Inbegriff von Gemütlichkeit mit Wohlfühlatmosphäre und gelten vielfach als Stimmungsaufheller in der dunklen Jahreszeit. Steigende Energiepreise und knapp werdende fossile Brennstoffe verschaffen dem Heizen mit Holz seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und gilt demnach als besonders nachhaltig und ökologisch.

So ist die Zahl der Kaminöfen, Kachelöfen wie auch Pelletheizungen in Privathaushalten, auch auf Grund staatlicher Förderprogramme, tendenziell rasant ansteigend. Doch das in der Öffentlichkeit als umweltfreundlich angepriesene Heizen mit Holz hat auch seine Schattenseiten. Denn das auf breiter Ebene gepflegte Saubermannimage des Brennstoffs aus erneuerbaren Energien ist bei weitem nicht so „öko“ wie größtenteils dargestellt – ganz im Gegenteil.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto / PaulMaguire


Greenpeace-Test zeigt: Trauben weniger belastet: Pestizid-Cocktails bleiben aber problematisch

Eingereicht von Maria am 27. Aug 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 815
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Tafeltrauben sind nach Untersuchungen von Greenpeace weniger stark mit Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Laboranalysen zeigen allerdings, dass Trauben aus Europa, Ägypten und der Türkei mehrfach belastet waren. Insgesamt waren ägyptische Trauben am stärksten von Rückständen betroffen. Eine Probe aus der Türkei wies elf Pestizide auf.

Anmerkungen: Pressemitteilung von Greenpeace vom 26.07.2012
FOTO: Maria Herzger


Deutschlands erste essbare Stadt - Andernach: "Der Tisch ist gedeckt!"

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Jul 2012 - 19:00 Uhr          Seitenaufrufe: 3581
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Öffentliches „Grün“ ist überwiegend langweilig und steril angelegt, zudem laden Verbotsschilder wie „Betreten des Rasens verboten“ nicht sonderlich zum gemütlichen Verweilen ein. Ebenso schlagen bei den meisten Städten und Gemeinden die Bepflanzung sowie Pflege der Grünflächen als schmerzlicher Kostenfaktor im Budget zu Buche. So ist es nicht verwunderlich, dass Ideenreichtum wie auch Wohlfühlcharakter bei der Gestaltung von Grünanlagen vielfach auf der Strecke bleiben. Die Stadt Andernach zeigt, dass es auch ganz anders gehen kann, denn das beschauliche Städtchen am Rhein ist die erste „essbare Stadt“ Deutschlands.


Anmerkungen:
Eine der ältesten Städte Deutschlands mit modernem nachhaltig-ökologischem Stadtkonzept.
FOTOS: Maria Herzger


BUND zur CCS-Einigung: Schlechtes Gesetz für riskante Technologie

Eingereicht von Maria am 28. Jun 2012 - 23:10 Uhr          Seitenaufrufe: 852
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Berlin: "Anstatt endlich das Scheitern der CCS-Technologie einzugestehen, haben sich die Verhandler auf einen faulen Kompromiss zulasten von Umwelt und Bevölkerung geeinigt", so TINA Löffelsend, Energie-Expertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zur gestrigen Einigung zwischen Bund und Ländern zum CCS-Gesetz zur unterirdischen Lagerung  von Kohlendioxid. "Das Gesetz ist schlecht gemacht und blendet die Risiken dieser Technologie völlig aus. Die betroffenen Bundesländer müssen jetzt zügig vorbeugen und CO2-Lager verbieten." Der BUND werde sich mit der Bevölkerung und Initiativen vor Ort weiter dafür einsetzen, dass die CO2-Lagerung in Deutschland auch künftig keine Chance habe.

Anmerkungen: Pressemitteilung BUND vom 28.06.2012
FOTO: Uta Herbert / pixelio.de


Wenigstens eine Schonzeit für Füchse – wichtige Petition

Eingereicht von Wildtierschutz am 08. Mai 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1103
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Rotfüchse sind die letzten weitverbreiteten größeren Raubtiere in unserer Natur. Man bezeichnet sie zu Recht als die „Gesundheitspolizei“ des Waldes. Nicht nur weil der Fuchs das Aas verunfallter Tiere und anderer Geschöpfe vertilgt, auch weil er als Beutegreifer eine besondere ökologische Funktion innehat: er betätigt sich quasi als „Fitness-Trainer“ seiner Beutetiere, indem er Kranke und Reaktionsschwache unter ihnen ausselektiert. So vermehren sich nur die Starken und die Gesunden – dadurch wird auch die Gefahr von großflächigen Krankheiten z.B. im Hasenbestand erheblich reduziert.

Anmerkungen:
FOTO: © Gerhard Haensel


Erstes "Wildkatzendorf" Deutschlands in Thüringen eröffnet

Eingereicht von Maria am 30. Mär 2012 - 17:15 Uhr          Seitenaufrufe: 811
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Erfurt/Berlin: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben heute in dem Ort Hütscheroda bei Hörselberg-Hainich in der Nähe von Eisenach das erste "Wildkatzendorf" Deutschlands eröffnet. Das Vorhaben des Naturschutzverbandes, mit einem "Rettungsnetz für die Wildkatze" das Überleben dieser und anderer gefährdeter Tierarten zu sichern, bekommt damit in der Mitte Deutschlands ein Zentrum für Bildung und Begegnung.

Anmerkungen:
Pressemitteilung des BUND vom 27.03.2012
FOTO: © iStockphoto /AndyworksAndyworks


Rostocker Forscher: Griechisches Eisenkraut gegen Alzheimer

Eingereicht von Detlef am 01. Dez 2011 - 19:59 Uhr          Seitenaufrufe: 3386
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Ein Bergkraut aus dem südöstlichen Europa, das griechische Eisenkraut, soll gegen Alzheimer wirken. Das hat ein Forscher an der UNI Rostock herausgefunden. Die Erkenntnisse aus den Laborversuchen von Professor Pahnke und seinem Team klingen recht vielversprechend.

Hier ein kurzer Videomitschnitt eines Fernsehbeitrages über den neuen Hoffnungsträger gegen Alzheimer.

Danke an herbathek für den Hinweis!

Anmerkungen:
"Alzheimerjäger" aus Rostock ist bei seinen Forschungen fündig geworden.
Screenshot: Der Newsblog


Waldschutz ist Klimaschutz - WWF warnt vor gigantischem Waldverlust bis 2030

Eingereicht von Maria am 29. Nov 2011 - 12:10 Uhr          Seitenaufrufe: 1440
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Durban / Berlin - Die weltweite Entwaldung kann und muss bis 2020 gestoppt werden, zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht des WWF, der auf dem Klimagipfel in Durban vorgestellt wurde. Gelingt es nicht die Kettensägen zu stoppen, hätte dies katastrophale Folgen. Der WWF rechnet bis 2030 mit einem Verlust von 1,25 Millionen Quadratkilometer Wald. Bereits bis 2020 müsse damit gerechnet werden, dass mehr als eine halbe Million Quadratkilometer Wald verloren gehen. Die gigantische Abholzung würde mehr Emissionen freisetzen als der gesamte Verkehr in der Welt.  

Anmerkungen:
Pressemitteilung des WWF vom 28.11.2011: Waldschutz ist Klimaschutz - WWF warnt vor gigantischem Waldverlust bis 2030
FOTO: Maria Herzger


NDR Info: Massiver Antibiotika-Einsatz bei Masthähnchen nachgewiesen

Eingereicht von Maria Herzger am 03. Nov 2011 - 11:00 Uhr          Seitenaufrufe: 581
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In der Hähnchenmast werden nach einer bundesweit bisher einmaligen Studie des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz deutlich mehr Antibiotika eingesetzt als bislang angenommen. Danach sind in 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge - die Zeit vom Schlüpfen der Küken bis zur Schlachtung - antimikrobiell wirksame Mittel verabreicht worden. Dabei haben Mäster zum Teil bis zu acht verschiedene Antibiotika ins Futter gemischt. Das geht aus einer vom nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen Studie hervor, die dem Radioprogramm NDR Info in Auszügen vorliegt.

Anmerkungen: Pressemitteilung des NDR vom 28.10.2011
FOTO: Nico Lubaczowski / pixelio.de


BUND & NABU in NRW: Ein Schritt näher am Klimaschutzgesetz

Eingereicht von Blogredaktion am 05. Okt 2011 - 00:18 Uhr          Seitenaufrufe: 726
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Umweltverbände begrüßten Kabinettsbeschluss zum Klimaschutz in NRW | Aufforderung an Wirtschaft und Gewerkschaften zum Dialog

Düsseldorf – Die nordrhein-westfälischen Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) begrüßten die Kabinettsentscheidung für ein Klimaschutzgesetz in NRW. Damit werde der Weg frei für eine zukunftsfähige Energiepolitik. NRW sei das erste Bundesland, das beabsichtige, ein Gesetz mit verbindlichen CO2-Reduktionsverpflichtungen zu verabschieden. Die Landesregierung setze damit bundesweit Maßstäbe. Als „wichtigen Schritt in Richtung Energiesparen und Energieeffizienz“ bewerteten die beiden Verbände auch das Klimaschutz-Sofort-Programm.

Anmerkungen:
Stellungnahme von BUND und NABU zum NRW-Kabinettsbeschluss für Klimaschutz
FOTO: Andreas Dengs / pixelio.de


Neues Konzept: Kostenlose & nachhaltige Computer-Schrott Entsorgung von zu Hause aus geht ohne Wertstofftonne

Eingereicht von Wilfried Gierden am 08. Sep 2011 - 10:34 Uhr          Seitenaufrufe: 1618
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Die stetige sowie rasante technische Weiterentwicklung bei elektronischen Geräten, wie Computer und Handy führt zu nicht unerheblichen Problemen für zukünftige Entwicklungen und Produktionen. Oft beträgt der Lebenszyklus von Computer- und EDV-Anlagen weniger als zwei Jahre, bevor neue Computerspiele, Anwendungen oder Funktionen einen Austausch oder eine Aufrüstung verlangen. Hinzu kommen große Mengen defekter Komponenten und Systeme, die all zu oft statt Wertstoff eher zu Müll werden.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto /123render


CO2-Endlager-Projekte unter der Nordsee ad acta legen. Neue BUND-Studie belegt CCS-Risiken für Meeresumwelt

Eingereicht von Maria am 23. Aug 2011 - 06:00 Uhr          Seitenaufrufe: 676
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Hamburg/Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat davor gewarnt, in der Nordsee Projekte zur unterirdischen Verpressung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken oder Industrieanlagen zu verfolgen. Die Anwendung der sogenannten „CCS-Technologie“ (Carbon Capture and Storage) könne schwere ökologische Schäden bei der Fauna und Flora im Meer verursachen. Der hohe Druck, der zur Verpressung des Kohlendioxids in die Tiefe erforderlich sei sowie chemische Reaktionen im Untergrund könnten zu CO2-Leckagen führen.

Die zwangsläufige Verdrängung großer Mengen saliner Formationswässer, also salzhaltigen Wassers aus den unterirdischen Lagerstätten, durch das eingelagerte Kohlendioxid hätte verheerende Folgen sowohl für eine Vielzahl von Meereslebewesen als auch für regionale Wirtschaftszweige wie die Fischerei und den Tourismus. Möglich seien auch Beeinträchtigungen des UNESCO-Welterbes Wattenmeer sowie Versalzungen von Trinkwasservorkommen an der Nordseeküste. Bedroht sei außerdem eine Vielzahl von Riffen und Sandbänken, die zu Natura-2000-Schutzgebieten gehörten.


Anmerkungen:
Pressemitteilung des BUND für Umwelt und Naturschutz vom 19.08.2011
FOTO: Marco Schlüter / pixelio.de


Der Feldhamster ist vom Aussterben bedroht

Eingereicht von Maria Herzger am 27. Jun 2011 - 19:00 Uhr          Seitenaufrufe: 953
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Der putzige, bei Landwirten als Getreideschädling angesehene Feldhamster, galt vor einigen Jahrzehnten als fast ausgerottet. Früher wurden sogar Kopfprämien ausgesetzt, um den Bestand der Feldhamster zu reduzieren. Kaum zu glauben, aber auch Kinder wurden an der Hetzjagd auf die zu den Nagetieren gehörenden Feldbewohner, mit eingebunden. Vor dem Einsatz an Gift schreckte man ebenfalls nicht zurück, um den eichhörnchengroßen Nager zu bekämpfen. Heutzutage leistet die Monotonie unserer modernen Landwirtschaft, unter Einsatz hochtechnisierter Ernteapparate, einen nicht unerheblichen Beitrag an ihrer Bestandsreduzierung. So ist es nicht verwunderlich, dass Feldhamster vielerorts auf der Liste der gefährdeten Tierarten als stark bedroht eingestuft werden.


Anmerkungen: FOTO: © iStockphoto / GlobalP


BUND im Mühlenkreis: Nutzpflanzenvielfalt in Gefahr

Eingereicht von BUND MiLk am 15. Jun 2011 - 22:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1045
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Anlässlich der offenen Gärten zeigt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Minden die Ausstellung Nutzpflanzenvielfalt

Über Jahrhunderte hat uns die züchterische Arbeit von Menschen eine reiche Artenvielfalt von Nutzpflanzen beschert. Dieses kulturelle bäuerliche Erbe ist in großer Gefahr: Seit 1900 sind schätzungsweise weltweit 75 Prozent der Kulturpflanzensorten ausgestorben; in Europa sogar mehr als 90 Prozent!
Deshalb setzt sich der BUND nicht nur für die Erhaltung der Artenvielfalt der wilden Flora, sondern auch für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt ein.

Anmerkungen:
Mitteilung des BUND Minden-Lübbecke
FOTO: Dieter Haugk / pixelio.de


Internationaler Tag der Umwelt: Ökosystem Wald intensiv schützen - nachhaltig nutzen

Eingereicht von Maria Herzger am 05. Jun 2011 - 00:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1750
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Die Lebensumstände auf unserem Globus werden maßgeblich von den Umweltbedingungen geprägt. Die Atomkatastrophe in Japan, die Ölpest am Golf von Mexiko, insbesondere auch der für uns merklich spürbar voranschreitende Klimawandel haben uns die Schranken gelehrt und verdeutlichen die Auswirkungen der Umwelt auf unser aller Dasein. In einer kranken Umwelt kann es folglich kein gesundes Leben geben. Die zunehmende Umweltzerstörung nimmt u. a. massiven Einfluss auf die Artenvielfalt sowie die klimatischen Bedingungen auf der Erde.


Anmerkungen:
Blogbeitrag zum diesjährigen internationalen Tag der Umwelt (Umwelttag)
FOTOS: Maria Herzger


160.000 Menschen demonstrieren in über 20 Städten für den sofortigen Atomausstieg

Eingereicht von Maria am 28. Mai 2011 - 18:31 Uhr          Seitenaufrufe: 877
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Berlin: Erstmals in der Geschichte der Anti-Atombewegung demonstrierten heute unter dem Motto "Atomkraft –Schluss!" gleichzeitig in über 20 Städten insgesamt 160.000 Menschen für ein schnelles Ende der Atomkraft. In der Hauptstadt zogen 25.000 Atomkraftgegner vor die CDU-Zentrale und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ohne jede Verzögerung das Ende der Atomenergienutzung in Deutschland durchzusetzen.

Anmerkungen:
Pressemitteilung des BUND zu den bundesweiten Demos gegen Atomkraft
FOTO: Oliver Hallmann (flickr)


Grausame Ausrottung von Fuchsfamilien an der Tagesordnung

Eingereicht von Wildtierschutz am 27. Mai 2011 - 12:19 Uhr          Seitenaufrufe: 897
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Nahezu überall in Deutschland ist die gnadenlose Ausrottung ganzer Fuchsfamilien derzeit an der Tagesordnung: Jungfüchse werden am Bau erschossen oder in speziellen Jungfuchsfallen gefangen, ihre Eltern mit der Flinte getötet. Das Saarland beweist, dass es auch anders geht. Seit letztem Jahr schützt dort eine Schonzeit Welpen und ihre Eltern vor Nachstellungen. Die von Jägern erwartete "Fuchsschwemme" ist dabei ausgeblieben - es gibt im Saarland heute eher weniger Füchse als vor Einführung der Jagdruhe.


Anmerkungen: FOTO: © Johanna Kurz


Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt: Supergau in Fukushima 1

Eingereicht von Detlef am 24. Mär 2011 - 09:02 Uhr          Seitenaufrufe: 1080
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Pressemitteilung v. 23.03.11
Auf der Website der International Agency of Atomic Energy (IAEA) wird hier über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. 

Anmerkungen:
Pressemitteilung der Gesellschaft für Strahlenschutz über Strahlungsmesswerte im Bereich des Atomkraftwerks Fukushima 1 (Japan): "Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst."
FOTO: Thommy Weiss / pixelio.de


Der Internationale Tag des Waldes 2011 - ein Mahnmal gegen die globale Waldvernichtung

Eingereicht von Maria Herzger am 21. Mär 2011 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 9805
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Der Wald ist faszinierender Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten rund um den Globus, viele Spezies so vermuten Wissenschaftler, sind bisher noch unentdeckt. In unserem überwiegend wirtschaftlich ausgerichteten Zeitalter gerät der Schutz von Umwelt und Natur, auch in den Wäldern der Erde, mehr und mehr ins Hintertreffen. Der Wald wird viel zu sehr als Wirtschaftssektor angesehen, so dass die Menschen auch vor diesem Refugium schützenswerter Lebewesen, keinen Einhalt gebieten. In Anbetracht des weltweit voranschreitenden Artensterbens und des sich verschärfenden Klimawandels, bedarf es jedoch dem Umweltschutz und somit auch dem Schutz der Wälder, oberste Priorität einzuräumen.

Anmerkungen: FOTOS: © Maria Herzger


Der Igel, die "grüne Gartenpolizei"

Eingereicht von Maria Herzger am 01. Mär 2011 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1434
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Igel sind nicht nur niedliche Gesellen, sondern auch überaus nützliche Gartenbewohner, deren Anwesenheit sich jeder Gartenbesitzer nur wünschen kann. Denn der stachelige Freund zählt zu den Insektenfressern und ist in Gärten und Parks wie auch im Wald und auf Feldern zu Hause. Zu seiner Leibspeise zählen Würmer, Larven, Spinnen, Schnecken und eine Vielzahl an Insekten. Dass Igel gerne Schnecken fressen, dürfte das Herz eines jeden Gartenbesitzers hoch erfreuen. Bei seinen nächtlichen Streifzügen durch unsere Gärten sorgt der Igel auf besondere Art und Weise für „Ordnung“ und ist sozusagen “die grüne Gartenpolizei”.

Anmerkungen: FOTO: Sabine Flaisch / pixelio.de


Jede zweite Eiche ist krank

Eingereicht von Maria am 02. Feb 2011 - 12:37 Uhr          Seitenaufrufe: 1315
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Landwirtschaft und Verkehr sind Hauptverursacher

Berlin - Der Wald kränkelt weiter vor sich hin. „Mehr als die Hälfte aller Waldbäume weisen Schäden auf, besonders schlecht geht es der Eiche“, fasste NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Ergebnisse des heute veröffentlichten Waldzustandsberichtes zusammen. Die Ursachen für das Siechtum des Waldes sind neben den Folgen des Klimawandels vor allem die Überdüngung durch die intensive Landwirtschaft und der Verkehr. 

Anmerkungen:
Pressemitteilung des NABU vom 01.02. 2011
FOTO: © Maria Herzger


Initiative "Schonzeit für Füchse" erhält politische Unterstützung

Eingereicht von Maria am 02. Feb 2011 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 815
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Die Forderung nach einer bundesweiten Schonzeit für Füchse stößt auf politische Resonanz: Undine Kurth, MdB sowie natur- und tierschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, unterstützt die Initiative „Schonzeit für Füchse“. Zuvor hatten bereits die Ökologisch-Demokratische Partei sowie die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ihre Unterstützung bekannt gegeben.

Anmerkungen: Pressemitteilung 1. Februar 2011
FOTO: Dieter Haugk / pixelio.de


NABU und BUND kritisieren Bienenmonitoring

Eingereicht von Maria am 27. Jan 2011 - 14:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1949
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Bienensterben nimmt dramatisch zu – Einsatz von Pestiziden senken 

Die Umweltverbände NABU und BUND veröffentlichten heute eine Studie unabhängiger Wissenschaftler, die den Abschlussbericht des Deutschen Bienenmonitorings scharf kritisiert.

Die Wissenschaftler Anton Safer und Peter Hoppe zeigen darin auf, dass die Daten und Bewertungen des Bienenmonitorings gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Untersuchungen wie Transparenz, Unparteilichkeit und Objektivität verstoßen.

Anmerkungen: Gemeinsame Pressemitteilung des BUND und NABU vom 25.01.2011
FOTO: uschi dreiucker / pixelio.de


Urlaub in der Plastiksuppe

Eingereicht von Maria am 27. Jan 2011 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1758
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Forscher aus Frankreich beziffern die Plastikmüllrate im Mittelmeer auf etwa 500 Millionen Tonnen. Am Strand von Badenden zurückgelassen oder von Bord eines Schiffes geworfen; Der achtlose Umgang mit Plastikmüll hat weitreichende Folgen für die Natur und für den Menschen. Weltweit werden jedes Jahr 225 Millionen Tonnen Plastik produziert. Aus Erdöl hergestellt, ist das leicht formbare Material ideal: robust, extrem haltbar und vor allem - zu billig, als dass man sorgsam damit umgehen müsste: Die globale Recyclingrate liegt bei wenigen Prozent.

Anmerkungen:
Pressemitteilung Naturefund vom 24.01.2011
FOTO: © iStockphoto / woraput


VIER PFOTEN ist schockiert: Grausames Promi-Jagd-Massaker

Eingereicht von Maria Herzger am 24. Jan 2011 - 10:03 Uhr          Seitenaufrufe: 992
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Rumäniens Großunternehmer und ehemaliger Spitzensportler Ion Tiriac lud am Wochenende wieder zur Feudaljagd ein

Hamburg, 24.01.2011: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist entsetzt, dass im modernen 21. Jahrhundert grausame Hetzjagden organisiert werden, bei denen es darum geht, Tiere aus Spaß zu Tode zu quälen. Bestes Beispiel dafür ist das jährliche Massaker, das von Ion Tiriac in dessen Jagdgebiet in der Nähe des rumänischen Balc veranstaltet wird. Zu diesem blutigen Event sind jedes Jahr rund 30 internationale Prominente geladen, darunter Wolfgang Porsche, Daimler-Chryslers Klaus Mangold oder Österreichs „Mister Happy Day” Franz Rauch. VIER PFOTEN verurteilt scharf, dass ein grausames und primitives Ritual der Unterhaltung dient, mit der Ausrede, die Jagd befriedige menschliche Urbedürfnisse.

Anmerkungen:
FOTO: Pixelio / Martin Büdenbender


Aigner mit neuer Waldstrategie in der Kritik / Umweltverbände: Wald ist kein Rohstofflager

Eingereicht von Maria am 21. Jan 2011 - 18:00 Uhr          Seitenaufrufe: 782
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Berlin - Zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin fordern die fünf großen Umweltverbände DNR, BUND, Greenpeace, NABU und WWF eine Neuausrichtung der Wald- und Jagdpolitik in Deutschland. Ausgerechnet im Internationalen Jahr der Wälder 2011 drohe Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Wald zum reinen Rohstofflager zu degradieren, so der Tenor der Verbände. Die Kritik bezieht sich auf Aigners Entwurf der sogenannten „Waldstrategie 2020“, die in diesem Jahr von der Bundesregierung beschlossen werden soll.

Anmerkungen: Gemeinsame Presse-Erklärung des WWF - Wälder vom 20.01.2011
FOTO: © Maria Herzger


Klimawandel: Ökosystem Ozean gerät aus den Fugen

Eingereicht von Maria Herzger am 17. Jan 2011 - 22:26 Uhr          Seitenaufrufe: 2794
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Durch den voranschreitenden Klimawandel sind viele Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz massiv bedroht. Klimaforscher registrierten im Jahr 2007 die bisher extremste Eisschmelze überhaupt. Nach Forschungsergebnissen der NASA und der NOAA, der amerikanischen Ozean-Atmosphärenbehörde, gelten 2010 und 2005 als die wärmsten Jahre seit Beginn der genauen Wetteraufzeichnungen.

Anmerkungen:
BILDQUELLEN: Pixelio / Cornerstone | eda | Uli Carthäuser | Thorben Wengert


Der Luchs erobert unsere Wälder zurück

Eingereicht von Maria Herzger am 12. Jan 2011 - 18:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2170
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Der Luchs wurde in Deutschland einst stark verfolgt und vor ca. hundert Jahren durch den Menschen gnadenlos ausgerottet. Zum einen wurde die Großkatze mit den markanten Pinselohren und dem auffallend kurzen Stummelschwanz als Jagdschädling und Beutekonkurrent angesehen, andererseits wurde dem Luchs sein hübsch gezeichnetes Fell zum Verhängnis und galt damals als begehrte Jagdtrophäe. Zur Freude vieler Umwelt- und Naturschützer erobert sich der scheue Jäger einst verlorenes Territorium auf leisen Samtpfoten in unseren Breiten zunehmend zurück.

Anmerkungen:
BILDQUELLE: © iStockphoto


300 Professoren fordern Ausstieg aus Massentierhaltung

Eingereicht von Detlef am 11. Jan 2011 - 18:55 Uhr          Seitenaufrufe: 985
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Berlin: In einem gemeinsamen Appell haben über 300 Professorinnen und Professoren sowie weitere Wissenschaftler zum Ausstieg aus der Massentierhaltung aufgerufen. "In der Massenhaltung wird mit Tieren auf eine Weise umgegangen, die uns als Gesellschaft beschämen muss", heißt es in dem Appell. Die Professoren und Wissenschaftler verweisen auf die fatalen Auswirkungen der Massentierhaltung auf Umwelt, Klima, Gesundheit und globale Gerechtigkeit. In ihrem Appell fordern sie von der Europäischen Union sowie von Bund und Ländern ein Ende der Tierquälerei und den Umstieg auf eine sozial-ökologische Landwirtschaft.

Anmerkungen:
FOTO: Pixelio / moorhenne

 
   

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