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Ortsnahe Landwirtschaft und kurze Wege: für eine stärkere Berücksichtigung der Ortsnähe in der Gemeinsamen Agrarpolitik

Eingereicht von Detlef am 20. Apr 2012 - 15:49 Uhr          Seitenaufrufe: 267
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Dacian Cioloș EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Lokale Landwirtschaft und kurze Nahrungsmittelsversorgungsketten

Brüssel, den 20. April 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen, dass Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Es war mein Wunsch, dieses Treffen zu veranstalten, denn wenn von kurzen Vertriebswegen die Rede ist, gibt es natürlich ein beträchtliches Potenzial. Allerdings muss man dabei auch Widersprüche und Vorurteile überwinden.

Zum einen ist der Bedarf vorhanden. Andererseits ist dieser nicht ausreichend strukturiert bzw. erfasst und nicht ausreichend zugänglich. Es fehlt an entsprechenden Untersuchungen – und dieses Thema wird sicher öfter in den Diskussionen aufkommen. Gleichwohl geht aus allen uns vorliegenden Arbeiten hervor, dass bei den Verbrauchern eine starke Nachfrage nach Produkten aus der näheren Umgebung besteht. Erst im vergangenen Jahr wurde dies noch einmal in Umfragen im Vereinigten Königreich und in Deutschland bestätigt.

Anmerkungen:
Lokale Landwirtschaft: EU-Kommissar für mehr ländliche Nahversorgung der kurzen Wege
FOTO: TiM Caspary / pixelio.de


Großdemo „Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar 2012 in Berlin

Eingereicht von Blogredaktion am 11. Jan 2012 - 14:19 Uhr          Seitenaufrufe: 1821
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Großdemo „Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar 2012 in Berlin

Berlin, 03.01.2012| Das Bündnis "Meine Landwirtschaft" erwartet großen Zulauf zur Demonstration "Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie" am 21. Januar 2012 in Berlin. Viele tausend Menschen werden – wie erstmals vor einem Jahr – für eine faire, nachhaltige und bäuerliche Landwirtschaft in Berlin auf die Straße gehen. Die ersten 50 Busse aus dem gesamten Bundesgebiet sind bereits gefüllt.

Anmerkungen:
Aktionsbündnis ruft zu Demonstration gegen Agroindustrie auf
FOTO: Wir haben es satt!


Gegen den Trend

Eingereicht von Blogredaktion am 30. Dez 2011 - 05:12 Uhr          Seitenaufrufe: 598
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Eine Studie des Berlin-Instituts zeigt am Beispiel des Oldenburger Münsterlandes, dass der Niedergang ländlicher Regionen keine automatische Folge des demografischen Wandels ist.

Fast alle ländlichen Regionen in Deutschland spüren die Folgen des demografischen Wandels. Ihnen fehlt der Nachwuchs, die Bevölkerung altert, und vor allem die gut ausgebildeten jungen Menschen versuchen ihr Glück in den größeren Städten oder im Ausland. Der Wirtschaft mangelt es an neuen Ideen und Investoren – hohe Arbeitslosigkeit ist die Folge. Den verschuldeten Kommunen fehlen oft die Mittel, ihre Infrastruktur instand zu halten oder zu modernisieren. Schulen werden zusammengelegt, Geschäfte und Banken geschlossen, und die Steuereinnahmen gehen zurück. Daraus entsteht schnell ein Kreislauf, aus denen viele Gemeinden keinen Ausweg finden.

Hinweis der Blogredaktion: Die Studie wurde im März 2009 veröffentlicht.
Dieser Beitrag wird in Kürze auf das Ersterscheinungsdatum zurückdatiert. Er erscheint dann in chronologischer Reihenfolge der Blogbeiträge.

Anmerkungen:
Das Berlin-Institut untersuchte im Jahr 2009 eine bemerkenswerte ländliche Entwicklung im Nordwesten Deutschland
GRAFIK (oben links): Hagar66 / TUBS (Wikimedia Commons)


Schleichender Niedergang auf dem Lande

Eingereicht von Blogredaktion am 29. Dez 2011 - 07:38 Uhr          Seitenaufrufe: 1100
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Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur „Zukunft der Dörfer“.

Etwa 800.000 Einwohner hat Deutschland seit 2002 verloren. Bis 2050 dürften sich die Verluste auf mindestens zwölf Millionen summieren. Ländliche Gebiete leiden besonders unter dieser demografischen Entwicklung, weil es dort nicht nur an Nachwuchs mangelt, sondern auch weil insbesondere junge Menschen die Dörfer und Kleinstädte verlassen. Alte Arbeitsplätze, nicht nur in der Landwirtschaft, gehen verloren und neue entstehen überwiegend in den Metropolregionen.

Anmerkungen:
Demografie-Studie vom Berlin Institut zum Dorfsterben in Deutschland
FOTO: Detlef Müller


Konferenz: Landwirtschaft anders - Ort für Bildung und Sozialen Wandel

Eingereicht von Blogredaktion am 30. Nov 2011 - 14:25 Uhr          Seitenaufrufe: 1099
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19. Witzenhäuser Konferenz vom 6. bis 10. Dezember 2011 an der Universität Witzenhausen, Nordbahnhofstraße 1a

Witzenhausen. Zum 19. Mal wird Anfang Dezember die Witzenhäuser Konferenz der Universität Kassel in Witzenhausen stattfinden. Organisiert durch die Initiative von acht Studierenden und drei Lehrenden des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften, steht die diesjährige Fachkonferenz unter dem Thema: „wertvoll! Die Landwirtschaft- ein Ort für Bildung und Soziale Arbeit“.
Dazu wurden kompetente Persönlichkeiten von verschiedenen Institutionen aus Praxis, Wissenschaft und Politik eingeladen, die im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Exkursionen den gesellschaftlichen Mehrwehrt der Landwirtschaft beleuchten sollen.

Anmerkungen:
Konferenz über die Zukunftschancen 'Sozialer Landwirtschaft'
GRAFIK: Witzenhäuser Konferenz


NRW-Landwirtschaft: Hofnachfolge meist ungewiss

Eingereicht von Detlef am 04. Nov 2011 - 03:12 Uhr          Seitenaufrufe: 555
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Düsseldorf (IT.NRW). Nur etwa jeder dritte landwirtschaftliche Betrieb (33,1 Prozent) in Nordrhein-Westfalen verfügt über einen Hofnachfolger. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden bei der Landwirtschaftszählung 2010 insgesamt 33 752 Betriebsinhaber landwirtschaftlicher Einzelunternehmen befragt. Fragen zur Hofnachfolge wurden aber nur den 23 107 Betriebsinhabern gestellt, die zum Zeitpunkt der Befragung mindestens 45 Jahre alt waren. Zwei Drittel dieser Betriebe hat demnach keinen Hofnachfolger oder die Weiterführung des Betriebes ist ungewiss.

Anmerkungen:
Knapp zwei Drittel der Höfe in NRW haben keinen Nachfolger
FOTO: Erich Westendarp / pixelio.de


Weltagrarbericht: Multifunktionalität der Landwirtschaft

Eingereicht von Detlef am 20. Okt 2011 - 16:57 Uhr          Seitenaufrufe: 516
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Weltagarbericht 2009: Über die vielfältigen, gesellschaftlich wertvollen Funktionen der Landwirtschaft

Viele Dienstleistungen und Güter, die die Landwirtschaft jenseits der Agrarproduktion erbringt und erhält, oder aber nicht erbringt und zerstört, sind von hohem Wert für die Gemeinschaft.


Anmerkungen:
Weltagrarbericht: Über die vielfältigen Eigenschaften der Landwirtschaft
FOTOS: weltagrarbericht.de


Was ist Soziale Landwirtschaft (Social Farming)?

Eingereicht von Detlef am 16. Okt 2011 - 22:09 Uhr          Seitenaufrufe: 1229
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Begriffserklärung für 'Soziale Landwirtschaft', zu neudeutsch 'Social Farming'

Eine deutschsprachige Seite gibt es bei Wikipedia bisher nicht. Auch sonst findet man nur sehr wenige Seiten im Netz, auf denen der Begriff 'soziale Landwirtschaft' verständlich erläutert wird. Die Wissenslücke zu schließen soll in diesem Blogbeitrag versucht werden.

Als Erstaufschlag in drei Sätzen: Unter Sozialer Landwirtschaft versteht man Biobauernhöfe, die neben ökologischem Landbau für soziale Aufgaben genutzt werden. Bekanntes Beispiel sind Höfe zur Therapie psychisch kranker Menschen. Aber auch Lernbauernhöfe für Kinder & Jugendliche und Therapie mit Tieren ordnet man in die Kategorie 'Social Farming' ein.

Anmerkungen:
Was versteht man eigentlich unter 'Sozialer Landwirtschaft' ...?
FOTO: Detlef Müller


NRW kann Bedarf an Bioprodukten nicht decken

Eingereicht von Detlef am 27. Sep 2011 - 17:43 Uhr          Seitenaufrufe: 533
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In den letzten Meldungen des Mindener Tageblatt am 27. September 2011 ...

Dortmund (mt/dpa). Nordrhein-Westfalen benötigt mehr landwirtschaftliche Flächen, um seinen Biobedarf zu decken. Das ist ein Ergebnis der Studie "Regionalvermarktung von Ökoprodukten", die am Dienstag in Dortmund vorgestellt wurde.
"Täglich gehen rund zwölf Hektar Fläche an die Gewerbe- und Wohnindustrie verloren", sagte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (Grüne). Das sei wertvolle Fläche, mit der die steigende Nachfrage nach Bioprodukten gestillt werden könne. Nach Angaben des Ministers stammen bis zu 50 Prozent aller Biowaren in NRW aus anderen Bundesländern oder dem Ausland.

.. ganzen Artikel bei MT online lesen

Anmerkungen:
Neue Studie zeigt, daß NRW mehr Fläche braucht, um Biobedarf zu decken.
FOTO: Helmut J. Salzer / pixelio.de


Witzenhäuser Positionspapier zum Mehrwert Sozialer Landwirtschaft

Eingereicht von Blogredaktion am 24. Sep 2011 - 23:19 Uhr          Seitenaufrufe: 1062
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Forderungen zur Förderung der Sozialen Landwirtschaft in Deutschland an Entscheidungsträger in Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit

Erarbeitet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung „Der Mehrwert Sozialer Landwirtschaft“ vom 26. bis 28. Oktober 2007 in Witzenhausen1

ANMERKUNG: Hier nachzulesen ist die Endfassung des Positionspapiers vom 1. Juli 2008.

Anmerkungen:
Ambitioniertes Forderungspapier zu 'Sozialer Landwirtschaft' für Deutschland
FOTO: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Minden-Lübbecke: Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Eingereicht von Detlef am 09. Jun 2011 - 14:06 Uhr          Seitenaufrufe: 1224
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Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

 Die teilnehmenden Dörfer am Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" stehen fest. 31 Dörfer haben sich in diesem Jahr angemeldet. Die Bereisung der teilnehmenden Dörfer durch die Bewertungskommission unter dem Vorsitz von Dr. Gerhard Franke beginnt am 23. Mai in Aminghausen und endet am 1. Juli in Levern. In vier Bewertungsgruppen werden die Sieger ermittelt (siehe Anlage Bewertungsgruppen). Die Sieger sowie die weiteren Platzierungen werden bei der Abschlussveranstaltung in der Stadthalle Lübbecke am 19. Juli bekannt gegeben.

Anmerkungen:
Pressemitteilung des Kreises Minden-Lübbecke zum Dorfwettbewerb 2011
FOTO: Detlef Müller


Wir haben es satt! ‒ Bauern-Sternfahrt zum Kanzleramt „Auf dem Weg in eine bäuerliche Zukunft“

Eingereicht von Detlef am 29. Mai 2011 - 05:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1181
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29. Mai – 09. Juni 2011

Eine Aktion der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) und des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter Niedersachsen (BDM) im Rahmen der Kampagne „Meine Landwirtschaft – unsere Wahl“

Wir haben es satt – es geht weiter!
Von Ende Mai bis zum 9. Juni setzen sich Bäuerinnen und Bauern mit ihren Traktoren aus Süddeutschland, Ostfriesland und Hessen in Bewegung, um für eine bäuerliche, faire, tiergerechte und ökologische Landwirtschaftspolitik vors Kanzleramt in Berlin zu ziehen.
Dies ist nach der zentralen Demonstration „Wir haben es satt“ vom 22. Januar 2011 in Berlin die Folgeveranstaltung, um eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik und einen Systemwechsel in der Landwirtschaft voranzutreiben.

Anmerkungen:
Pressemitteilung der Kampagne Meine Landwirtschaft zur Sternfahrt nach Berlin
GRAFIK: Meine Landwirtschaft


Pressemitteilung zum Kampagnenstart: Meine Landwirtschaft – unsere Wahl

Eingereicht von Blogadmin am 26. Jan 2011 - 13:38 Uhr          Seitenaufrufe: 476
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Mehr Demokratie in der Landwirtschaft

Kampagne ruft breite Zivilgesellschaft und Bürger auf, an der anstehenden Reform der Europäischen Agrarpolitik aktiv mitzuarbeiten

Berlin, 25.01.2011     Was für Lebensmittel landen auf unseren Tellern? Sind sie gesund? Wie werden sie produziert? Welche Agrarpolitik steckt dahinter? Wofür dürfen Steuergelder in der Landwirtschaft ausgegeben werden? Müssen Menschen in armen Ländern aufgrund unserer Agrarpolitik hungern? Diese Themen stellt die heute startende bundesweite Kampagne: „Meine Landwirtschaft – unsere Wahl“ in den Mittelpunkt. Sie ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Anlass der Kampagne ist die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik, die im Jahr 2011 in die entscheidende Phase eintritt.

Anmerkungen:
Pressemitteilung der Kampagne Meine Landwirtschaft vom 25. Januar 2011
GRAFIK: Meine Landwirtschaft


Demo "Wir haben es satt": 22.000 fordern eine ökologisch bäuerliche Landwirtschaft.

Eingereicht von Detlef am 22. Jan 2011 - 23:50 Uhr          Seitenaufrufe: 413
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Breites Bündnis fordert Wende in der Landwirtschaftspolitk

Berlin,22.01.2011: Unter dem Motto "Wir haben es satt - Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten" haben heute in Berlin 22000 Teilnehmer für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik, die Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und besseren Verbraucherschutz demonstriert. Bei der bislang größten Demonstration dieser Art zogen Bauern, Umweltschützer, Imker und Verbraucher gemeinsam vom Berliner Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor.

Anmerkungen:
Gemeinsame Pressemitteilung des Demonstrationsbündnisses "Wir haben es satt!" vom 22. Januar 2011
FOTO: Aktionsbündnis 'Wir haben es satt!'


Deutschland sucht Ökobauern

Eingereicht von Blogadmin am 20. Jan 2011 - 21:59 Uhr          Seitenaufrufe: 1351
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Einer Meldung zufolge können deutsche Biobauern den Markt mit ihrem Angebot nicht abdecken. Da Schwarz-Gelb die Förderung beschneide, würde sich dieser Zustand auch in nächster Zeit nicht ändern, so das Greenpeace Magazin.

Anmerkungen:
Meldung des Greenpeace Magazins vom 19. Januar 2011
FOTO: Pixelio / Gabriele Planthaber


Projekt "Soziale Landwirtschaft auf Biobetrieben in Deutschland"

Eingereicht von Detlef am 06. Jan 2011 - 09:55 Uhr          Seitenaufrufe: 258
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Im Rahmen des Projekts "Soziale Landwirtschaft auf Biobetrieben in Deutschland" führt die Europ. Akademie für Landschaftskultur Deutschland e. V. eine "Vollerhebung Soziale Landwirtschaft auf Biohöfen in Deutschland" durch.


Anmerkungen:
Vollerhebung Soziale Landwirtschaft auf Biohöfen in Deutschland
FOTO: Thorben Wengert / pixelio.de

 
   

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