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Sozialer Wandel für Minden: Gesündere Stadtteile durch urban gardening

Eingereicht von Detlef am 16. Mai 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 233
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Nachrichten - Die grüne Natur, frische Luft und das Gärtnern verbessern erlebbar das Wohlbefinden eines Menschen. Das will die Initiative ‘Essbare Stadt’ für lokale Gesundheitsförderung in der Kreisstadt Minden nutzen ... ...

Die Stadtgarten-Initiative widmet sich in den kommenden Monaten neben der Gartenarbeit intensiv den Themen Gesundheit und ihrer Vorsorge im Stadtgebiet von Minden. Bereits angedacht sind zwei urbane Projekte für den Bereich psychischer Gesundheit.
 “Depressionen und das Burnout-Syndrom sind Erkrankungen, die deutschlandweit auf den Nägeln brennen.” meint Detlef Müller, auch Initiator eines ähnlichen Projektvorhabens. “Hier muss sowohl an neue therapeutische Wege als auch an die Vorsorge gedacht werden.” ... ...

... weiterlesen bei Essbare Stadt Minden ..
Urban Gardening für lokale Gesundheitsvorsorge in Stadtteilen und Quartieren geeignet

Anmerkungen:
Gesundheitsregion Ostwestfalen: Soziale Innovation durch urban gardening!?
FOTO: Oliver Hallmann


Gensinger Weißstörche haben ihren eigenen Kopf - Nilgänse unschuldig am Umzug

Eingereicht von Maria Herzger am 14. Mai 2013 - 10:11 Uhr          Seitenaufrufe: 167
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Das Leben ist bekanntlich immer wieder für Überraschungen gut, und zwar nicht nur bei uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Vor wenigen Tagen sorgten Medienberichte für Aufregung bei vielen Naturfreunden. Im rheinland-pfälzischen Gensingen, Kreis Mainz-Bingen, wurden Nilgänse verdächtigt, das Gensinger Weißstorchenpaar auf aggressive Weise von ihrem langjährigen Nistplatz vertrieben und sich ins gemachte Nest gesetzt zu haben. Die Störche seien daraufhin notgedrungen auf ein Ersatzquartier in der Nachbarschaft ausgewichen, so die Presse.


Anmerkungen:
FOTO: © Maria Herzger


Fracking nicht über Köpfe der Menschen hinweg durchsetzen – 66 Prozent der Bürger fordern ein Fracking-Verbot.

Eingereicht von Maria am 09. Mai 2013 - 22:45 Uhr          Seitenaufrufe: 547
Umweltverbände stellen Gesetzesvorschlag für Verbot vor
Berlin: Campact, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Zusammenschluss von Bürgerinitiativen "Gegen Gasbohren" haben heute die Bundesregierung aufgefordert, ihr geplantes Fracking-Gesetz zurückzuziehen und die umstrittene Gasfördermethode stattdessen zu verbieten. Die Verbände wissen bei dieser Forderung die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.

Anmerkungen: Pressemitteilung des BUND vom 07.05.2013


Mindener Frühling - Erste 'Essbare Stadt' in NRW gestartet

Eingereicht von Detlef am 07. Mai 2013 - 09:42 Uhr          Seitenaufrufe: 685
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Mitglieder einer Bürgerinitiative pflanzten am Wochenende beliebte Kräuter, eine Obst- und mehrere Gemüsesorten in das Erdreich der Mindener Altstadt.
Damit nimmt das Projekt ‘Essbare Stadt’ im nordöstlichen NRW seinen gärtnerischen Anfang.

Minden (esm/nb). Das ostwestfälische Minden kann sich seit Samstag, 4. Mai 2013 ‘Essbare Stadt’ nennen. Bei bestem Sonnenschein gruben Menschen wie du und ich Schnittlauch, Rosmarin, Fenchel und andere junge Pflanzen in altstädtischen Erdboden. Zur Ernte gereift stehen die Gartenfrüchte ab Sommer zum freien Pflücken kostenlos zur Verfügung.
Die Kreisstadt Minden ist mit der Pflanzung erste ‘Essbare Stadt’ im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Die Initiative möchte mit ihrem ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Einsatz ein Zeichen lokaler Nachhaltigkeit setzen. Ihr Hauptanliegen sind gesunde Nahrungsmittel in vielfältiger Auswahl.

Anmerkungen:
Projekt 'Essbare Stadt' in ostwestfälischer Kreisstadt erfolgreich gestartet.
FOTO: Oliver Hallmann


Bestand der Feldhasen geht dramatisch zurück - Landwirtschaft und Jagd setzen dem Feldbewohner zu

Eingereicht von Wildtierschutz am 03. Mai 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 578
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Wildtierschutz Deutschland ermittelt jährlich den aktuellen Bestand der Feldhasen in Deutschland. Seit dem Jagdjahr 2007/2008 (April – März) fällt die Anzahl der Langohren dramatisch von Jahr zu Jahr. Wurden im Frühjahr 2007 noch etwa 1,7 Millionen Tiere ermittelt, so waren es im März 2012 gerade noch 940.000. An Ostern 2013 dürften noch etwa 820.000 Hasen über Deutschlands Fluren gehoppelt sein.


Anmerkungen:
FOTO: © Mareike Klee


Umfairteilen in Ostwestfalen: falscher Reichenclub verwirrt Passanten

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Apr 2013 - 19:17 Uhr          Seitenaufrufe: 725
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Aktionstag in Minden: Eine Handvoll "Superreiche" treten als Gegendemonstranten auf. Ihr Argument: Keine Vermögenssteuer, denn ihr Lifestyle ist teuer.

Minden. Eine satirisch gemeinte Aktion stiftet am Samstag, 13. April einige Verwirrung. Während des Aktionstages zieht eine Gruppe von fünf Superreichen durch das Zentrum. Aus ihrem Megaphon ertönt nach dem Start: "Unser Lifestyle der ist teuer, deshalb keine Reichensteuer!"
Schon auf den ersten Metern ist aufmerksam gewordenen Scharn-Passanten die Verblüffung anzusehen. Kein Wunder, denn heute ist bundesweiter Aktionstag des Bündnisses UmFAIRteilen. Dessen Forderungen sind eine Vermögenssteuer und ein Schliessen von Steuerschlupflöchern.

Anmerkungen:
"Superreiche Gegendemonstranten" beim UmFAIRteilen in Minden - eine Satire-Aktion
FOTO: Detlef Müller (nb)


umFAIRteilen-Aktionen am 13. April auch in der Kreisstadt Minden

Eingereicht von Detlef am 12. Apr 2013 - 10:51 Uhr          Seitenaufrufe: 510
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Frühjahrsaktionstag am zweiten Aprilsamstag in vielen Städten bundesweit. Auch in der Mindener Innenstadt finden umFAIRteilen-Proteste statt.

Minden (nb). Das lokale Bündnis umFAIRteilen nimmt mit eigenen Aktionen am dezentralen Protesttag zum Frühlingsanfang statt. Für eine gerechtere Verteilung zwischen Arm und Reich ziehen die Aktiven am Samstag, 13. April 2013 in die Mindener Innenstadt.

Ort der Proteste ist die Fussgängerzone im Zentrum. An mehreren Stellen des Scharns werden Infostände aufgestellt, an denen die Ostwestfalen zu Diskussionen mit Mitbürger/-innen zur Verfügung stehen. Zusätzlich sind vom Aktionsbündnis Einzelaktionen vorbereitet worden, die das Protestanliegen anschaulich darstellen. Der Beginn ist 10:30 Uhr am Vormittag.

Anmerkungen:
Das Aktionsbündnis in Minden fordert eine Vermögensabgabe und -steuer sowie die Steueroasen zu schliessen.
FOTO: Detlef Müller (nb)


In über 80 Städten bundesweit: umFAIRteilen am Samstag, 13. April

Eingereicht von Detlef am 11. Apr 2013 - 16:35 Uhr          Seitenaufrufe: 319
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Bundesweiter Aktionstag Umfairteilen – Reichtum besteuern! am 13. April 2013

Für Samstag, den 13. April ruft das Bündnis „Umfairteilen – Reichtum besteuern!“ zu bundesweiten Aktionen auf.
In mehr als 80 Städten setzen Aktivistinnen und Aktivisten der 24 bündnisbeteiligten Organisationen informativ und kreativ Zeichen gegen die wachsende Soziale Ungleichheit in Deutschland und Europa. Das Bündnis fordert eine einmalige Vermögensabgabe sowie eine dauerhafte Vermögenssteuer für reiche Haushalte und ein konsequentes Vorgehen gegen Steuerbetrug und Steueroasen.

Anmerkungen:
Lokale Bündnisse protestieren gemeinsam für eine Umverteilung von Vermögen.
FOTO: http://www.umfairteilen.de


das ARD radiofeature „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ – Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Apr 2013 - 19:11 Uhr          Seitenaufrufe: 562
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Interessante Details aus der Recherche des mehrfach ausgezeichneten Journalisten Dieter Bauer, über Medikamentenstudien in Indien „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ – Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?, hat die ARD in ihrem radiofeature bereits im Februar 2013 gesendet. Dieser Beitrag findet unsere anerkennende Beachtung, deswegen hat sich die Blogredaktion dazu entschieden, das ARD radiofeature auch nachträglich bei uns im Newsblog zu veröffentlichen. Es steht noch für längere Zeit als Podcast im Netz unter nachfolgendem Link zur Verfügung.

das ARD radiofeature: http://web.ard.de/radio/radiofeature/#awp::?page_id=2757

das ARD radiofeature berichtet in seiner neuesten Ausgabe von Todesfällen während Medikamententests eines deutschen Pharmakonzerns in Indien. Bei seinen Recherchen auf dem Subkontinent stieß ARD-Autor Dieter Bauer auf Hinweise, dass Menschen ums Leben kamen, die an einem Test für den Wirkstoff Olodaterol teilgenommen hatten. Nicht nur dessen Hersteller Boehringer Ingelheim geht für Testreihen gern in Länder wie Indien. Dort können Arzneimittelfirmen Kosten und Zeit einsparen. Dabei gelten auch in Indien strenge Richtlinien für die Tests, zumindest auf dem Papier.

Anmerkungen:
FOTO: Andrea Damm / pixelio.de


UN-Sonderberichterstatter: Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie sind Folter und unverzüglich zu beenden

Eingereicht von Blogredaktion am 04. Apr 2013 - 18:44 Uhr          Seitenaufrufe: 1100
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Sonderberichterstatter für Folter Juan E. Méndez: Erzwungene psychiatrische Behandlung wegen einer Behinderung sind sofort zu BEENDEN. Die Verpflichtung ist ohne Verzug umzusetzen.

Eine paradigmatische Wende hat der UN-Sonderberichterstatter für Folter beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, Juan E. Méndez, gemacht. Das teilt Zwangspsychiatrie (Berlin) auf ihrem Webportal mit.

In seiner Rede bei der 22. Sitzung des UNO-Menschenrechtsrates (Human Rights Council) am 4. März 2013 erklärte Méndez alle Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie zu Folter bzw. grausamer, unmenschlicher oder erniedrigende Behandlung. 

Anmerkungen:
UN-Sonderberichterstatter Méndez: Psychiatrische Zwangsbehandlungen sind Folter!
FOTO: Chatham House (wc)


Solidarity Now: US-Stiftungen um George Soros rufen Europa zum Zusammenhalt auf

Eingereicht von Blogredaktion am 04. Apr 2013 - 05:30 Uhr          Seitenaufrufe: 499
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US-Stiftungsinitiative Solidarity Now will existenziell notleidenden Griechen helfen. 
Die Stimmung in Deutschland: Trotz Krise ist die Mehrheit für ein solidarisches Europa. 

Berlin/Minden (ots/nb) - Mehr als die Hälfte der Deutschen spricht sich trotz Krise für Solidarität mit Europa aus und glaubt, dass Menschen in europäischen Krisenländern zu Unrecht leiden müssen. Die Gruppe von Stiftungen "Open Society Foundations" des US-amerikanischen Investors George Soros ruft Europäer zum Zusammenhalt auf. 

Anmerkungen:
Aussereuropäische Initiative ruft zur Solidarität mit notleidenden Griechen auf.
Screenshot: Detlef Müller (nb)


Ukrainische Journalistin über Kronleuchter, Armut und eine Tüte Kartoffeln

Eingereicht von Detlef am 02. Apr 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1029
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Die alte Frau, die nur eine Kartoffel kaufen konnte – Armut in der Ukraine

Am Mittwoch, den 13. März, schrieb die Journalistin Olena Danko einen kurzen Eintrag [uk] auf ihrer Facebook-Seite über eine Begegnung im Supermarkt mit einer alten Frau, die gerade genug Geld hatte, um eine einzelne Kartoffel zu kaufen. Eine traurige Geschichte, typisch für die Ukraine, die dennoch wenig Überraschendes hatte für jeden, der auch nur für kurze Zeit in dem Land gelebt hat. 

Danko konnte kaum davon ausgehen, dass ihre Geschichte größere Auswirkungen haben würde, sie wollte nur ihrem Schmerz und ihrem Frust über die derzeitige Lage in der Ukraine Luft machen.
Doch für viele Netizens war diese Geschichte über extreme Armut so aussagekräftig, dass sie sich innerhalb weniger Stunden verbreitete wie ein Lauffeuer. 

Anmerkungen:
Eine wahre Geschichte über bittere Altersarmut in der Ukraine.
FOTO: Veronica Khokhlova (flickr)


Skandinavien: Green Care für sozial benachteiligte Menschen in Südfinnland

Eingereicht von Blogredaktion am 31. Mär 2013 - 13:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1029
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Natürlich und integrativ: Bei einem sozialen Innovationsprojekt in Finnland wird die Natur genutzt, um das Wohlbefinden und die Integration benachteiligter Gruppen zu steigern

Im Rahmen des finnischen Wiedereingliederungsprogramms „Green Care“ werden neue Ansätze entwickelt, mit denen Menschen geholfen werden kann, die Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche haben und von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, darunter auch Menschen mit Behinderung.  

Anmerkungen:
Der ESF fördert sozial-innovative Green Care-Projekte im Süden Finnlands.
FOTO: Detlef Müller (nb)


EU schafft Rahmenbedingungen für Finanzierungen sozialer und solidarischer Unternehmen

Eingereicht von Detlef am 30. Mär 2013 - 07:54 Uhr          Seitenaufrufe: 562
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Brüssel: Europaparlament verabschiedet Regeln für soziale Investitionen und Venture Capital

Brüssel/Minden 12. März 2013. Das Europaparlament hat heute mit breiter Mehrheit zwei Gesetzesentwürfe für Verordnungen zur Investitionsförderung verabschiedet. Es handelt sich um die Vorschläge zur Schaffung eines Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEF) sowie um europaweite Regeln für Wagniskapital-Fonds (Venture Capital). 
Eine breite parlamentarische Mehrheit unterstützte beide Entwürfe. Die EuSEF-Verordnung tritt nach EU-Beschluss unmittelbar in Kraft und schafft einen neuen Typ Europäischer Investmentfonds für Investitionen im Bereich der Sozialen und Solidarischen Ökonomie (1).  

Anmerkungen:
Europaparlamentier verabschieden zwei Regelwerke für die engagierte Sozialökonomie.
FOTO: Jef132 (wc)


Veranstalter schon am vorletzten Tag: "Tunis ist ein außerordentlicher Erfolg!"

Eingereicht von Blogredaktion am 29. Mär 2013 - 15:54 Uhr          Seitenaufrufe: 705
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50.000 aus aller Welt im Widerstand gegen Armutspolitik

Das elfte Weltsozialforum hat im Verlauf der vergangenen Woche mehr als 50.000 Menschen aus 127 Ländern in Tunis versammelt und wird unmittelbar vor seinem Abschluss von den Veranstaltern als außerordentlicher Erfolg gewertet.
„Dieses globale Treffen in Tunis hat nicht nur die Überlebensfähigkeit der Sozialforumsidee bestätigt sondern auch eine neue Dynamik des weltweiten Widerstands gegen die dramatische Armutspolitik der Herrschenden sichtbar gemacht. Der aufrührerische Geist des arabischen Frühlings hat auch die sozialen Bewegungen im Rest der Welt erreicht“, sagte das Mitglied des International Council des WSF, Hugo Braun, der auch dem Attac-Koordinierungskreis angehört.  

Anmerkungen:
Globalisierungskritiker sehen arabischen Frühling als global wesentlich an.
FOTO: Mehr Demokratie e.V.


das ARD radiofeature "Das Trans-Sahara-Kartell": Wie Drogenschmuggler eine Region destabilisieren

Eingereicht von Maria am 27. Mär 2013 - 10:28 Uhr          Seitenaufrufe: 475
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Eine riskante Recherchenreise für „das ARD radiofeature“ führt die Autorin und Afrikaexpertin Bettina Rühl durch den Norden Malis. Die gerade mit dem Liberty-Award ausgezeichnete Journalistin taucht in ihrer spannenden Dokumentation „Das Trans-Sahrara-Kartell“ ein in eine Region, die für ausländische Journalisten sonst kaum zugänglich ist. In Begleitung einiger Tuareg will sie dort einen bewaffneten Drogenkonvoi treffen. Als der in den Hinterhalt einer konkurrierenden islamistischen Gruppe gerät, kommt der Neffe eines ihrer Begleiter ums Leben…


Anmerkungen:
FOTO: © WDR/leitwerk


Eröffnungsabend in Tunis: Bandvideo zum "Anfüttern"

Eingereicht von Detlef am 27. Mär 2013 - 10:27 Uhr          Seitenaufrufe: 285

Weltsozialforum: Superkurzes Video vom Eröffnungsabend in Tunis, aufgenommen von Mehr Demokratie e.V. & Omnibus für direkte Demokratie. 


Quelle: Mehr Demokratie e.V. (flickr)

Anmerkungen:


Weltsozialforum 2013 beginnt am DI. 26. März im nordafrikanischen Tunis

Eingereicht von Detlef am 24. Mär 2013 - 09:30 Uhr          Seitenaufrufe: 809
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WSF zum ersten Mal im arabischen Raum - 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 127 Ländern werden in Tunesien erwartet

Mit einer Massendemonstration wird am Dienstag in Tunis das elfte Weltsozialforum (WSF) eröffnet. 30.000 Menschen aus 127 Ländern haben ihre Teilnahme an den mehr als 1.000 Veranstaltungen des Forums angekündigt.
"Das WSF in Tunis bietet die Gelegenheit zur Diskussion und zur Vorbereitung auf die Mobilisierung zu den zentralen Herausforderungen und im Spiegel aktueller internationaler Entwicklungen. Wir wollen alte und neue Bewegungen zusammenbringen, um gemeinsame Wege für eine 'andere Welt' zu beschreiten“, heißt es in der Einladung des Organisationskomitees.  

Anmerkungen:
Weltweites Sozialforum findet Ende März 2013 im Norden Afrikas statt.
FOTO: www.fsm2013.org


Weltwassertag 2013 „Wasser und Zusammenarbeit“ – für eine nachhaltige Entwicklung

Eingereicht von Maria Herzger am 22. Mär 2013 - 00:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1339
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Der Weltwassertag wurde 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen und wird seit 1993 am 22. März begangen. Dieser Gedenktag wird jedes Jahr unter ein bestimmtes Motto gestellt, das diesjährige lautet: „Wasser und Zusammenarbeit“. Diesmal wird dem Weltwassertag eine zusätzliche Bedeutung zuteil, denn 2013 ist zugleich das Internationale Jahr der Wasserkooperation. Damit verfolgt man unter anderem die Absicht die Öffentlichkeit auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die damit verbundenen Probleme des Wasserzugangs, sowie der Wasserverteilung aufmerksam zu machen.


Anmerkungen:
FOTOS:
© Maria Herzger | piu700 / pixelio.de | © THW


Wasser ist Menschenrecht - #LassLaufen am Weltwassertag in Berlin

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 19:20 Uhr          Seitenaufrufe: 466
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Bundesweite Demonstration am 22. März 2013, dem Weltwassertag  in Berlin. Start ist um 15:00 Uhr auf dem Dorothea-Schlegel-Platz, Ende 18:00 Uhr Wassertorplatz.

Berlin/Minden 8. März 2013. Unter dem Motto #LassLaufen rufen Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., German Toilet Organization e.V., Ingenieure ohne Grenzen e.V. und die UNICEF-Arbeitsgruppe Berlin dazu auf, gemeinsam einen Demonstrationsweg von ca. 6 km zu Fuß zurückzulegen.
Dabei steht #LassLaufen symbolisch für die durchschnittliche Entfernung, die Menschen in Entwicklungsländern zur nächsten Wasserstelle zurücklegen müssen.

Anmerkungen:
Weltwassertag 2013: Demonstrationen in Berlin und online bei Twitter.
FOTO: Viva con Agua


Gesetz für Prävention: Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 381
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Sprecherin B90/Grüne: Präventionsgesetz beachtet Gesundheitsrisiken sozial benachteiligter Mitbürger nicht. Dort aber liegt das größte Potenzial.

Zum heute im Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Förderung der Prävention erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte:
Die Bundesregierung tut nichts, um die Gesundheitsförderung und Prävention bei sozial Benachteiligten zu verbessern. Dabei liegt hier das größte Potenzial, um Gesundheitsrisiken entgegen zu wirken.

Über ärztliche Präventionsempfehlungen, Bonusprogramme der Krankenkassen und Gesundheitschecks bleibt der Gesetzentwurf lediglich auf den medizinischen Bereich und auf Änderungen des SGB V konzentriert. Der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe wird dies nicht gerecht.

Anmerkungen:
Prävention sozial angehen: Alle relevanten Träger einbeziehen, resortübergreifend handeln.
FOTO: Fraktion B90/Die Grünen


Rot-Grüne Forderung: Gesundheitsvorsorge muss gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 06:40 Uhr          Seitenaufrufe: 393
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Nachrichten - SPD und Grünen wollen Präventionsgesetz nachbessern
SPD und Grüne wollen das Präventionsgesetz, das heute im Kabinett beraten wird, über den Bundesrat erheblich nachbessern. “Das Turnen auf Rezept ist bei weitem keine ausreichende Antwort auf die Frage nach einer wirkungsvollen, nachhaltigen und sozial engagierten Gesundheitsförderung”, sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). 

SPD und Grüne fordern, dass die Gesundheitsvorsorge “gesamtgesellschaftliche Aufgabe” wird. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens betonte, die Prävention dürfe nicht allein über Gelder der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden.

... weiterlesen bei der Rheinischen Post (ots) -
"Turnen auf Rezept reicht nicht"

Anmerkungen:
SPD und B90/Grüne wollen Präventionsgesetz im Bundesrat erheblich nachbessern.
FOTO: Detlef Müller (nb)


Landesgesundheitsministerin Tack: "Das Präventionsgesetz ist nicht das, was der Name verspricht."

Eingereicht von Blogredaktion am 20. Mär 2013 - 16:36 Uhr          Seitenaufrufe: 293
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Kritik am verabschiedeten Präventionsgesetz: Regierungsentwurf enttäuschend, Gesundheitsvorsorge könnte soziale Benachteiligung ausgleichen.

Potsdam/Minden – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack hat den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention als völlig unzureichend bezeichnet. „Der Entwurf der Bundesregierung für ein Präventionsgesetz ist nicht das, was der Name verspricht“, erklärte Tack. 

Anmerkungen:
Präventionsrhetorik: Schlechte Symbolpolitik unterstützt benachteiligte Menschen nicht.
FOTO: Simone Diestel


Imkerverbände: Das BMELV handelt zu Lasten des Bienenschutzes in Europa

Eingereicht von Detlef am 15. Mär 2013 - 21:40 Uhr          Seitenaufrufe: 398
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EU-Kommissionsvorschlag für Teilverbote für bienengefährliche Neonicotinode verbessert Bienenschutz

Wachtberg (ots) - Die Deutschen Imkerverbände protestieren gegen die irreführende Tatsachenverdrehung und Verbreitung von täuschenden Halbwahrheiten durch das Bundeslandwirtschaftsministerium bezüglich des Kommissionsvorschlages zum Teilverbot bienengefährlicher Pestizide. Das Bundeslandwirtschaftsministerium erweckt mit der Darstellung in seiner gestrigen Pressemitteilung (Nr. 84 vom 14. März) den Eindruck, der Kommissionsvorschlag würde den Bienenschutz in Deutschland deutlich verschlechtern. Dies ist sachlich falsch.  

Anmerkungen:
Deutschlands Imker üben massive Kritik an Bienenpolitik des Landwirtschaftsministerium.
FOTO: Deutscher Imkerbund e. V.


GABV-Banken fordern Wandel zu einem nachhaltigem Finanzsystem

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Mär 2013 - 16:04 Uhr          Seitenaufrufe: 518
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„Wertewandel im Bankensektor“ – Internationale Konferenz u. a. mit Tomáš Sedláček, Otto Scharmer und Wendy Luhabe. Eröffnung durch Norbert Lammert

Berlin, 13. März 2013 – Die Global Alliance for Banking on Values (GABV), der Verband weltweit führender Nachhaltigkeitsbanken, stellte heute ihren Forderungskatalog mit Maßnahmen für ein stabileres und stärker an den Menschen orientiertes Finanzsystem vor. Die 22 Nachhaltigkeitsbanken fordern in ihrer „Berliner Erklärung“ einen fundamentalen Wandel im Bankensystem durch mehr Transparenz, Nachhaltigkeit und Vielfalt in der Bankenwelt. 

Anmerkungen:
Berliner Erklärung für ein nachhaltiges Finanzsystem der Global Alliance for Banking on Values (GABV)
FOTO: GLS Bank


Österreichische Landwirte: Green Care? Finde ich gut!

Eingereicht von Detlef am 12. Mär 2013 - 10:30 Uhr          Seitenaufrufe: 615
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64 Prozent der in der Agrarstudie 2012 zu Green Care befragten LandwirtInnen sind überzeugt, dass sich soziale Dienstleistungen sinnvoll in die Landwirtschaft einbringen lassen.

Wien/Minden (gcw/nb). Im Erhebungszeitraum von 13. Dezember 2012 bis 5. Jänner 2013 wurde vom „market Institut“, einem der drei führenden Marktforschungsinstituten Österreichs, im Rahmen der Agrarstudie 2012 neben vielen anderen Fragestellungen auch erstmalig – seit dem Projektstart im März 2011 - die Einstellung der österreichischen LandwirtInnen zum Thema „Green Care“ abgefragt. Zu diesem Zweck wurden computerunterstützte telefonische Interviews mit einer repräsentativen Auswahl von 801 LandwirtInnen aus ganz Österreich geführt. 

Anmerkungen:
Studie: Landwirte in Österreich geben Green Care gute Chancen
FOTO: © LK Wien_Starz


Fukushima Daiichi mahnt: Atomkraftgegner simulieren Riss im AKW Grohnde

Eingereicht von Blogredaktion am 08. Mär 2013 - 19:32 Uhr          Seitenaufrufe: 812
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Grohnde-Kampagne am SA. 9. März 2013: "Stell Dir vor, die Katastrophe findet vor Deiner Haustür statt." - Aktions- und Menschenkette am Rand der Grohnde-Evakuierungszone

Anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima wollen AtomkraftgegnerInnen am Samstag mit einer 380-km-langen AKTIONS- und Menschenkette im Umkreis von 40 bis 60 km um das AKW Grohnde eine Atomkatastrophe simulieren.
Der Atomunfall wird sich bereits in den Tagen zuvor aufbauen. „Wir werden die Öffentlichkeit über den Verlauf des Katastrophenszenarios auf dem laufenden halten“, kündigte Tobias Darge von der Regionalkonferenz „AKW Grohnde abschalten“ an.

Anmerkungen:
Am 11. März 2013 jährt sich Fukushima das zweite Mal.
FOTO: Grohnde-Kampagne 2013 (flickr)


Öffentliches Gärtnern: Mindener stellen ihr 'Pflücken erlaubt'-Vorhaben vor

Eingereicht von Detlef am 07. Mär 2013 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 597
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Das Andernacher 'Essbare Stadt'-Modell auf seinem Weg nach Ostwestfalen - Einladung zur Infoveranstaltung am Dienstag, 12. März in der Mindener Altstadt

Minden (esm/nb). Die Initiatoren des Bürgerprojekts „Essbare Stadt Minden“ laden alle Interessierten Bürger am 12. März 2013 um 18:00 Uhr zu einer offenen Informationsveranstaltung in die St. Simeoniskirche ein.

Bettina Fugh und Stefan Schröder werden in kurzen Statements die Ergebnisse der ersten Treffen und die Wünsche und Ziele für das Mindener Projekt 'Pflücken erlaubt statt Betreten verboten' zusammenfassen. 
Garten- und Landschaftsplaner Burkhard Kayser stellt in seinem Vortrag Beispielprojekte und Möglichkeiten der Umsetzung des Projektes „Essbare Stadt“ innerhalb Mindens vor. 

Anmerkungen:
Auch in NRW heisst es demnächst 'Pflücken erlaubt statt betreten verboten'
FOTO: Maria Herzger


Mikroblogger: Eilmeinung zum Armutsbericht von den Bürger/-innen Deutschlands

Eingereicht von Detlef am 06. Mär 2013 - 23:30 Uhr          Seitenaufrufe: 592

Netzbürgers Meinung bei Twitter mit vernichtender Eindeutigkeit - Armuts- und Reichtumsbericht: Daumen 'runter.

Ein Tweet (Kurzmitteilung), der eine Blogmeldung wert ist. Der Screenshot wurde am Mittwoch, 6. März 2013 um 23:25 gemacht.
Erläuterung für Twitterlaien: Eine vierstellige Anzahl (1.009) sog. Retweets, wie unten links im Bildschirmschnapschuss zu sehen, ist eine echte Rarität.


Anmerkungen:
Screenshot / TWEET: Detlef Müller / Joachim S. Müller


Armutsbericht verabschiedet: Nicewashing auf dem Rücken betroffener Menschen

Eingereicht von Detlef am 06. Mär 2013 - 17:58 Uhr          Seitenaufrufe: 568
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Armuts- und Reichtumsbericht: „Umfairteilen statt vertuschen“ - Protestaktion vor dem Kanzleramt während der Debatte

Berlin/Minden (umf/nb) 6.3.2013. Das Bündnis „Umfairteilen“ hat heute vor dem Bundeskanzleramt gegen die „beschönigenden Änderungen“ am Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung demonstriert. 
Eine Person mit einer Maske von Vizekanzler Rösler (FDP) verfälschte mit Farbeimer und Pinsel an großen Texttafeln zentrale Aussagen des Berichts. Dagegen protestierten Bürgerinnen und Bürger mit Schildern und Sprechchören. Anlass für die Protestaktion war die Verabschiedung des Berichts im Bundeskabinett.

Anmerkungen:
Aktion vor dem Kanzleramt anlässlich des Armutsberichtes der Bundesregierung
FOTO: campact (flickr)


Dass EAPN unterstützen: Für ein soziales Europa ohne Armut

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Feb 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 531
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Wenig bekannt leistet das 'Europäische Netzwerk gegen Armut' wertvolle engagierte Arbeit für 115 Millionen Menschen. Um die leisten zu können braucht es finanzielle Unterstützung

Zweck des EAPN Fonds ist, den Kampf für ein soziales Europa ohne Armut zu unterstützen durch:

  • Sicherstellung der Entwicklung des Europäischen Netzwerkes gegen Armut (EAPN) und ihrer nationalen Netzwerke als starkes Bündnis von NGOs der Armutsbekämpfung, die einen Beitrag für die Teilhabe von Menschen in Armut leisten.

  • Erhöhen Sie die Auswirkungen der Beteiligung der von Armut betroffenen Menschen in allen Angelegenheiten und Politik, die sie und die Gemeinden, in denen sie leben, prägen.

  • Sponsoring eine EAPN Award für Transnationale Inspiration und Lernen

Anmerkungen:
Armutsbekämpfung in Europa: Das Engagement braucht finanzielle Mithilfe
FOTO: European anti-poverty network (EAPN)


Farrell, EAPN: "Wir sind von einer Europäischen Union der Solidarität weit entfernt."

Eingereicht von Blogredaktion am 23. Feb 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 692
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Das Social Investment Paket - vielversprechende Rhetorik, aber wird es die Armut verringern?

Brüssel/Minden (eapn/nb) 20. Februar 2013. Die Europäische Kommission hat heute ein Social Investment-Paket "Hin zu Social Investment für Wachstum und Zusammenhalt" verabschiedet - einschließlich der Umsetzung über den Europäischen Sozialfonds 2014 bis 2020. 

Das Paket setzt einen Rahmen für politische Reformen, "um sozialen Schutz angemessener und nachhaltiger zu machen, in die Erfahrungen und Fähigkeiten zu investieren und die Menschen in den kritischen Momenten zu unterstützen, die sie in ihrem Leben erfahren". Das Paket umfasst eine Mitteilung der Kommission und 8 Arbeitspapiere. 

Anmerkungen:
Skeptische EAPN-Erstreaktion gegenüber Social Investment-Paket der EU Kommission
FOTO: European anti-poverty network (EAPN)


Armut und Ungleichheit in Europa: Konferenz mit Zivilgesellschaft beim Strassburger Europarat

Eingereicht von Blogredaktion am 21. Feb 2013 - 16:22 Uhr          Seitenaufrufe: 709
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Armut und Ungleichheit in Gesellschaften mit Menschenrechten – das Paradoxon der Demokratien

Straßburg/Minden (eur/nb) – Um die Grundlagen für eine neue Strategie zur Bekämpfung von Armut zu schaffen, veranstaltet der Europarat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission am 21. und 22. Februar in Straßburg eine Konferenz zum Thema „Armut und Ungleichheit in Gesellschaften mit Menschenrechten – das Paradoxon der Demokratien“. 

Thorbjørn Jagland, Generalsekretär des Europarates, und László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, eröffnen die Konferenz am Donnerstag, 21. Februar, um 9 Uhr im Plenarsaal des Palais de l’Europe. 

Anmerkungen:
Europarat, EU, Zivilgesellschaft und Betroffene beraten über das Armutsproblem auf dem europäischen Kontinent
FOTO: © Council of Europe


NRW-Landesministerin zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit: Europa braucht einen sozialen Stabilitätspakt

Eingereicht von Detlef am 20. Feb 2013 - 06:00 Uhr          Seitenaufrufe: 456
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Ministerin Schwall-Düren: Rettungspakete für Banken & Staaten - für die Menschen wurde nichts getan, öffentliche Leistungen sogar gekürzt.

Am 20. Februar ist der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Er wurde von den Vereinten Nationen eingeführt und im Jahr 2009 zu ersten Mal begangen. Aus diesem Anlass erklärte Dr. Angelica Schwall-Düren, NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien:

„Die Sensibilität für Soziale Gerechtigkeit ist in den letzten Wochen und Monaten gewachsen. Der von der Europäischen Kommission kürzlich vorgelegte Sozialbericht unterstreicht die besorgniserregende soziale Aufspaltung Europas in einen relativ stabilen Norden und einen von der Rezession geplagten Süden.
Denn gerade dort sind die Sozialsysteme als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise überlastet. Sie sind kaum noch fähig, die Folgen der Krise aufzufangen und den Menschen einen sozialen Mindestschutz zu gewähren.

Anmerkungen:
NRW-Ministerin: Für Europas Bürger-/innen wurde nichts getan.
FOTO: Landesregierung NRW


Hamsterrad der Globalisierung – die Geschichte einer Näherin

Eingereicht von Detlef am 18. Feb 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 745
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Eine besondere, alltägliche Geschichte

Du erzählst gerne Geschichten?“ fragte mich mein Freund Jairo, der Kunst- und Musiklehrer vom Projekt Artepintura in ländlichen Gemeinden Nicaraguas. „Ja“ antwortete ich. „Vielleicht magst du einer Geschichte lauschen, die noch nicht viele Menschen ausserhalb Nicaraguas kennen. Eine Geschichte, die das Leben schreibt, erzählt von einer Frau, die in der „Zona Franca“ arbeitet, der Freihandelszone direkt neben unserer Gemeinde. Unser Projekt hatte schon öfters Besuch aus Nordamerika und oft haben sich die Besucher und Besucherinnen mit den Frauen zusammengesetzt und einfach nur ihrer Geschichte gelauscht. Den Frauen scheint es sehr gut zu tun, wenn sie sich jemanden ausserhalb der Gemeinde anvertrauen können. Ausserdem scheinen sie auf diese Weise ihre berechtigte Angst vor Ausländern zu verlieren, gewinnen somit Selbstvertrauen.“

Anmerkungen:
Über das alles andere als leichte Leben in Nicaragua ..
FOTO: Knildas Weg


Europäische Union: EWS-Ausschuss empfiehlt Förderung sozialer Landwirtschaft

Eingereicht von Detlef am 15. Feb 2013 - 20:12 Uhr          Seitenaufrufe: 938
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Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zum Thema „Soziale Landwirtschaft: Green Care und Sozial- und Gesundheitspolitik“

Im Rahmen einer Initiativstellungnahme äußert sich der EWSA zum Thema Social Farming in der Europäischen Union. 
In auffallend aufgeschlossener Art und Weise wird darin die Unterstützung, Förderung und Erforschung Sozialer Landwirtschaft in den Ländern der Union empfohlen. Dem Ausschuss erscheint notwendig, über die Vorschläge der EU-Kommission für 2014 bis 2020 hinauszugehen.

Die nachfolgenden 'Schlussfolgerungen und Empfehlungen' aus der Stellungnahme sind ein starkes Plädoyer für eine Förderung sozialer Landwirtschaft auf dem Gebiet der EU. 

Anmerkungen:
EWSA-Empfehlung: Starke Unterstützung für Green Care auf allen Ebenen
FOTO: Zinneke (wc)


Faire Blumengrüße zum Valentinstag fördern Nachhaltigkeit

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Feb 2013 - 23:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1080
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Am 14. Februar ist Valentinstag und der alljährliche Run auf Rosen beginnt erneut. Glücklicherweise steigt die Nachfrage nach Fairtrade-Rosen in den letzten Jahren hierzulande stetig an, was sich in vieler Hinsicht positiv auswirkt. Denn das hiesige Konsumverhalten nimmt entscheidenden Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit der Plantagenarbeiter in Afrika und Lateinamerika, wo der Löwenanteil der Rosen für den deutschen Markt produziert wird. Doch auch das eigene Wohlbefinden profitiert von nachhaltig ausgerichtetem Kaufverhalten.


Anmerkungen: FOTO: Maria Herzger


Prozesskostenhilfe: Rechtschutz für Arme nicht weiter aushöhlen

Eingereicht von Detlef am 11. Feb 2013 - 07:30 Uhr          Seitenaufrufe: 885
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Münchener Hilfeverein: Rechtsschutz für Arme erhalten - Deutschland im internationalen Vergleich unter Industrienationen jetzt schon unter den Schlusslichtern

Letzten Donnerstag war die erste Lesung im Bundestag zur Neuregelung der Prozesskosten- und zum Beratungshilferecht. Hintergrund dieser Neuregelung ist der Versuch, letztlich auf Kosten von armen Menschen Geld zu sparen. Dem Bund sind die Kosten für die Prozesskostenhilfe und die Beratungskostenhilfe zu hoch.

Wer die Geschichte um die kostenfreie Beratung und der kostenfreien Hilfe von bedürftigen Menschen vor Gericht kennt, weiß, dass es ein langer und steiniger Weg war, bis zum heute gültigen Prozesskosten- und Beratungshilferecht.
Beide Gesetze sicherten ab den 80er Jahren bedürftigen Menschen die Möglichkeit sich kostenfrei von einem Anwalt eigener Wahl beraten zulassen und vor Gericht von einem Anwalt vertreten zu werden. Ein gewaltiger Schritt im Vergleich zum vorher geltenden Armenrecht.

Anmerkungen:
Beratungs- und Prozesskostenhilfe sind eine mühsam erreichte Errungenschaft.
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Mehr als soziale Gerechtigkeit: Umverteilung kann wirtschaftliches Wachstum fördern

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Feb 2013 - 10:24 Uhr          Seitenaufrufe: 573
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Forschungen stellen die sog. Standardökonomie infrage. Staatliches Umverteilen von Reich nach Arm ist demnach ein Wirtschaftsfaktor von zentraler Bedeutung.

Bremen/Minden (jcu/nb). Die staatliche Umverteilung von Reich zu Arm kann das wirtschaftliche Wachstum einer Gesellschaft nachhaltig fördern. 
Das hat eine theoretische Modellberechnung der Jacobs University in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen und der ETH Zürich ergeben. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine Vermögensumverteilung nicht allein aus sozialen oder sicherheitspolitischen Erwägungen sinnvoll ist, sondern auch klare ökonomische Vorteile mit sich bringen kann.
Die Ergebnisse wurden jetzt von „PLOS ONE“ veröffentlicht (DOI: 10.1371/journal.pone.0054904). 

Anmerkungen:
Computersimulationen & Analysen: Umverteilung ist wachstumsfördernd
FOTO: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de


nak-Sprecher: „Die Armutsbekämpfung ist ein Stiefkind der öffentlichen Förderung in Deutschland“

Eingereicht von Detlef am 05. Feb 2013 - 12:07 Uhr          Seitenaufrufe: 544
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nak-Sprecher Thomas Beyer fordert von der Bundesregierung verlässliche finanzielle Mittel gegen die Bedürftigkeit in Deutschland: Österreich fördert dortige Armutskonferenz mit 85.000 Euro, Deutschland mit 8900 Euro die hiesige

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Die Armut im reichen Deutschland ist mit 14,5 Prozent hoch. Dem nicht genug, nehmen bestimmte Formen der Armut stetig zu: Die Zahl der bedürftigen älteren Menschen steigt ebenso wie die der von Armut bedrohten Erwerbslosen. Dennoch ist und bleibt das Thema ein Tabu in unserer Gesellschaft.
In diesem Zusammenhang geht vom Staat eine fatale Signalwirkung aus: „Die Armutsbekämpfung ist ein Stiefkind der öffentlichen Förderung in Deutschland. Damit wird das drängende Problem in der allgemeinen Wahrnehmung marginalisiert“, erklärt Thomas Beyer, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz (nak). 

Anmerkungen:
nak: Regierung muss Bekämpfung von Armut endlich Ernst nehmen!
FOTO: Egon Häbich / pixelio.de

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