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Newsbeiträge » Deutschland

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Expertenanhörung in Stuttgart - Grün-Rot hält an Zwangspsychiatrie fest

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Mai 2012 - 15:40 Uhr          Seitenaufrufe: 209
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Verbände Psychiatrieerfahrener kritisieren Anhörung zur Zwangsmedikation in Baden-Württemberg als intransparent und einseitig. Ernste juristische Bedenken werden nicht berücksichtigt. 

Unter Ausschluss aller kritischen Betroffenenverbände fand am gestrigen Montag den 14. Mai im Sozialministerium in Stuttgart eine Expertenanhörung zum Thema Zwangsmedikation statt. 
Kritikern und Gegnern medikamentöser Zwangsbehandlung wurde weder im Vorfeld noch bei der Anhörung am Montag die Möglichkeit gegeben, sich an der Diskussion zu beteiligen. Der eingeladene "Betroffenenvertreter" Rainer Höflacher ist als sehr psychiatrie-nah bekannt und steht mit seinen Positionen zu Zwang und Gewalt in offenem Dissenz zu einem Großteil der Betroffenenbewegung.

Anmerkungen:
Baden-Württemberg, Sozialministerium: Anhörung zur menschenunwürdigen Zwangsmedikation schliesst psychiatrie-erfahrene Menschen aus.
FOTO: Gerd Altmann/Shapes:Graphicxtras / pixelio.de

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Occupy fordert Verbot der Nahrungsmittelspekulation

Eingereicht von Detlef am 06. Mai 2012 - 21:52 Uhr          Seitenaufrufe: 602
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Occupy wird konkret. In einer Petition an den Deutschen Bundestag wird gefordert, Spekulation mit Nahrungsmitteln zu verbieten. Wie Bundestag und Bundesregierung es hinnehmen, dass auch durch deutsche Finanzunternehmen Hunger und Tod verursacht werden, ist für die Bewegung untragbar.

Die Gruppe aus der Occupy-Bewegung setzt sich mit ihrer bundesweiten Aktion dafür ein, die heute legale Praxis der Spekulation mit Nahrungsmitteln streng zu regulieren. Sie fordert in der Petition an den Deutschen Bundestag ein Verbot, das sie für lange überfällig hält.

Die Abhängigkeit zwischen der Spekulation mit Nahrungsmitteln und den steigenden Preisen wird von prominenten Unterstützern der Petition unterstrichen. So belegt Dirk Müller, der als Mr. Dax bekannte Finanzexperte, in seinen Vorträgen eindrücklich, wie nicht mehr Angebot und Nachfrage die Preise beeinflussen, sondern die durch Spekulanten entweder in den Markt gepumpten oder abgezogenen Geldmengen.

Anmerkungen:
Petition gegen das Spekulieren mit Nahrungsmitteln gestartet
GRAFIK: www.occupy-occupy.de

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Gesundheitsexperte Prof. Dr. Rolf Rosenbrock neuer Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Apr 2012 - 23:04 Uhr          Seitenaufrufe: 321
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Pressemeldung vom 26.04.2012
Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat den renommierten Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Rolf Rosenbrock zum neuen Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Er folgt damit auf Dr. Eberhard Jüttner, der nicht mehr kandidierte.

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (66), der den Vorsitz des Paritätischen ehrenamtlich ausübt, ist seit mehr als 35 Jahren in der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Gesundheitsforschung tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen.

Anmerkungen:
DPWV wählt einen "Vorkämpfer" für soziale Gesundheitsvorsorge in den Verbandsvorsitz
FOTO: www.wzb.eu

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Soziale Anerkennung am Arbeitsplatz reduziert Risiko eines Burnouts

Eingereicht von Detlef am 25. Apr 2012 - 18:50 Uhr          Seitenaufrufe: 254
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Wenn Arbeitnehmer sich leistungsgerecht belohnt fühlen, ist das Risiko einer arbeitsbedingten Erschöpfung deutlich geringer. „Das bedeutet allerdings mehr als nur angemessene Bezahlung, wichtig ist vor allem die soziale Anerkennung, die Menschen für ihren Arbeitseinsatz erhalten“, konstatiert der Frankfurter Sozialpsychologe Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl.
Dies ist ein wichtiges Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie, an der Wissenschaftler der Goethe-Universität, des Sigmund-Freud-Instituts und der Technischen Universität Chemnitz beteiligt waren.

Anmerkungen:
Studie: Anerkennung hat wichtigen Einfluss auf Burnout-Vermeidung
FOTO: Detlef Müller (sd)

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Studie: Deutliche Wettbewerbsvorteile für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen

Eingereicht von Detlef am 24. Apr 2012 - 15:25 Uhr          Seitenaufrufe: 257
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21.05.2008 - (idw) WHU - Otto Beisheim School of Management
Unternehmen, die ökologisch und sozial nachhaltig wirtschaften, haben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der WHU - Otto Beisheim School of Management.
Für 70 Prozent der befragten Top-Manager ist Nachhaltigkeit außerdem die Grundvoraussetzung für die Profitabilität ihres Unternehmens. Die Studie wird auf der Tagung "Campus for Strategy-Sustainability is Strategy" am 28./29. Mai an der WHU in Vallendar vorgestellt. Das Thema "Nachhaltigkeit" wird für Unternehmen weltweit immer wichtiger.

Hinweis: Dies ist eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2008, deren Inhalt wird für wichtig halten. Der Blogbeitrag wird in einigen Tagen auf das original-Veröffentlichungsdatum rückdatiert.

Anmerkungen:
WHU-Studie: Soziale und ökologische Nachhaltigkeit verschaffen Unternehmen klare Wettbewerbsvorteile
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de

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Große Teile der Bevölkerung fühlen sich sozial ausgeschlossen

Eingereicht von Blogredaktion am 24. Apr 2012 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 442
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Große Teile der Bevölkerung in Deutschland haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftliche Teilhabe nicht gesichert ist. Der Verlust von Lebenszufriedenheit und Glück, weniger Selbstsorge und weniger bürgerschaftliches Engagement sind die Folge.

Darauf haben Wissenschaftler der Universität Kassel bei der Tagung „Inklusion, Teilhabe und Behinderung – Anfragen an die (Human-) Wissenschaften“ am Mittwoch hingewiesen. „60 Prozent der deutschen Bevölkerung erleben ihre finanzielle Situation als ständige Gratwanderung zwischen Meistern und Absturz“, sagte der Sozialpsychologe Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann. „40 Prozent machen sich große Sorge um ihren Arbeitsplatz, über 50 Prozent befürchten, dass sie ihre Ansprüche im Alter deutlich senken müssen.“ 40 Prozent sähen ihre Gesundheit als bedroht an, 60 Prozent glaubten, dass in Deutschland die Häufigkeit sozialer Notlagen deutlich zunehme: „30 Prozent befürchten eine Erosion ihrer sozialen Netze.“ 

Anmerkungen:
Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zu gesellschaftlicher Teilhabe
FOTO: CFalk / pixelio.de

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Präventionspläne der Bundesregierung ohne soziale Ambition

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Apr 2012 - 21:09 Uhr          Seitenaufrufe: 590
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Berlin  -  Zu den am Wochenende bekannt gewordenen Plänen der Bundesregierung zur Neuausrichtung der gesundheitlichen Prävention erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte:

Die Pläne der Bundesregierung zur Neuausrichtung der gesundheitlichen Prävention gehen schon vom Ansatz her in die falsche Richtung. Präventionskurse auf Rezept sind gerade nicht das richtige Rezept. Wer gesundheitliche Beratung in den Arztpraxen mit einem Zusatzhonorar für die Ärzte belohnt, wird diejenigen nicht erreichen, die schon jetzt den Weg in die Praxis nicht oder zu spät finden.

Anmerkungen:
Grünenfraktion weist auf fehlende soziale Ausrichtung von Prävention hin
FOTO: Matthias Preisinger / pixelio.de

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Arbeitslosigkeit: Der Zivilisationsseuche die Giftzähne ziehen ..?

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Apr 2012 - 05:55 Uhr          Seitenaufrufe: 1249
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Bundesagentur und Krankenkassen (GKV) arbeiten in der Prävention für Erwerbslose zusammen - ein erster Faktencheck aus Betroffenensicht

Bundesagentur für Arbeit und die gesetzlichen Krankenkassen werden in die Gesundheitsvorsorge für erwerbslose Menschen einsteigen. Das wurde am Gründonnerstag 2012 in einer gemeinsamen Pressemeldung bekannt gegeben.
Eine zeitliche Begrenzung wird nicht genannt. Das erscheint wohl überlegt, denn beide wissen nur zu genau, dass Gesundheitsvorsorge für Arbeitslose alles andere als eine einfache, überschaubare Aufgabe ist.

Sozialpolitisch könnte es durchaus ein kleiner Meilenstein werden. Ob es tatsächlich einer wird, dürfte erst in einigen Monaten zu erkennen sein.
Denn was bei den Betroffenen tatsächlich wie ankommen wird, ist bisher höchst ungewiss. Die Präventionsangebote sind noch zuwenig konkretisiert, genauso wie die Hilfsatmosphäre, in der die Umsetzung stattfindet. Hier gibt es bereits erhebliche Bedenken.
Denn mit ungeschriebenem "Kleingedrucktem" ist bei Hartz IV immer zu rechnen.

Anmerkungen:
Kommentar zur Präventionsvereinbarung von BA und GKV
FOTO: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

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Bundesagentur und GKV: Damit Arbeitslosigkeit nicht krank macht

Eingereicht von Blogredaktion am 06. Apr 2012 - 19:08 Uhr          Seitenaufrufe: 652
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Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) unterzeichnen Kooperationsvereinbarung // Ziel ist es, Arbeitslose für die eigene Gesundheit zu sensibilisieren und stärker Präventionsangebote zu nutzen

„Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten“ schrieb einst Gotthold Ephraim Lessing. Mehr als zweihundert Jahre später ist dieser Satz überholt. Nationale und internationale Studien belegen, dass - insbesondere anhaltende - Arbeitslosigkeit krank macht. Bereits heute weist jeder dritte Leistungsberechtigte in der Grundsicherung („Hartz IV“) gesundheitliche Einschränkungen auf.
Nachgewiesen ist auch, dass die mentale wie physische Verfassung der Arbeitslosen Vermittlungserfolge stärker beeinflussen kann als ihre formale Qualifikationen. Daher wollen die BA und der GKV-Spitzenverband zusammen mit seinen Mitgliedskassen an diesem Punkt ansetzen und Arbeitslose gezielt über Präventionsangebote informieren.

Anmerkungen:
Gesundheitsvorsorge für Erwerbslose: Bundesagentur und Krankenversicherungen (GKV) geben Zusammenarbeit bekannt.
FOTO: knipseline / pixelio.de

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Studie: Banken setzen verstärkt auf Nachhaltigkeit

Eingereicht von Detlef am 28. Mär 2012 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 609
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Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr für darauf spezialisierte Umwelt- und Sozialbanken. Wollen doch mittlerweile 84 Prozent aller deutschen Kreditinstitute in den kommenden Jahren nachhaltiger wirtschaften.
Sechs von zehn Bankmanagern erwarten darüber hinaus, dass dieses Thema die Geschäftsmodelle der Branche stark verändern wird. Das sind Ergebnisse der Studie „Branchenkompass Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Anmerkungen:
Nachhaltige Geldanlage: Studie bestätigt starken Trend, Banken wollen nachhaltiger wirtschaften
FOTO: Johannes Gerstenberg / pixelio.de

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Freiheit statt Zwang: Weltpremiere des PatVerfü-Kinospots mit Nina Hagen

Eingereicht von Detlef am 20. Mär 2012 - 21:44 Uhr          Seitenaufrufe: 440
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Mehr Menschenrechte für psychisch kranke Menschen, PatVerfü-Werbespot stellt Inhalt der neuen Patientenverfügung eindrucksvoll dar

Pres­se­mit­tei­lung vom 7. Fe­bruar 2012
Das Kino Mo­vie­mento am Kott­bus­ser Damm in Ber­lin ist rap­pel­voll. Mehr als 200 Men­schen sind zur Welt­pre­miere des PatVerfü-Kinospots gekommen, zu der der Lan­des­ver­band Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg e.V. am Diens­tag­abend (31.01.2012) ein­ge­la­den hatte. Un­ter den Ki­no­be­su­chern ist wie an­ge­kün­digt ein in­ter­na­tio­nal be­kann­ter Star: Um­ringt von Ka­me­ras war­tet auch Nina Ha­gen ge­spannt dar­auf, den PatVerfü-Spot, in dem sie selbst mit­ge­wirkt hat, zum ers­ten Mal auf der gro­ßen Lein­wand zu se­hen.

Nina Ha­gen über­rascht das Pu­bli­kum mit ei­ner Lo­cken­pracht ge­krönt von ei­ner knall­ro­ten Lack­mütze, auf der die Bot­schaft der Pat­Verfü zu le­sen ist:

Anmerkungen:
Werbespot zur neuen Patientenverfügung gegen psychiatrische Diagnosen.
FOTO: www.patverfue.de

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Keine steuernde Wirkung: Praxisgebühr für Arme abschaffen

Eingereicht von Detlef am 09. Mär 2012 - 15:52 Uhr          Seitenaufrufe: 469
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Berlin, 09.03.2012 . "Die Einführung der Praxisgebühr hat dazu geführt, dass Menschen, die arm sind, Arztbesuche aufschieben oder vermeiden. Für diese Gruppe muss die Praxisgebühr abgeschafft werden", betont Caritas-Präsident Peter Neher angesichts der aktuellen Debatte zu diesem Thema.

Der Deutsche Caritasverband hatte zum Auftakt der Kampagne Armut macht krank bereits zu Jahresbeginn vor Journalisten in Berlin deutlich gemacht, dass die Praxisgebühr ihre steuernde Wirkung verfehlt, aber negative Auswirkungen auf Arme habe.

Anmerkungen:
Arme Menschen gehen weniger zum Arzt! - Caritas: Praxisgebühr abschaffen.
FOTO: Thommy Weiss / pixelio.de

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Kongress: Prävention wirkt - für mehr gesundheitliche Chancengleichheit

Eingereicht von Blogredaktion am 03. Mär 2012 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 663
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17. Kongress Armut und Gesundheit am 9. und 10. März 2012 in der Technischen Universität Berlin

Armut macht krank: Sozial bedingte gesundheitlich Ungleichheit verfestigt sich oft schon im Kindes- und Jugendalter und trägt sich in weitere Lebensphasen fort.

Die gesundheitliche Lage von Menschen in belastenden Lebenssituationen sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt des 17. Kongress Armut und Gesundheit am 9. und 10. März 2012 an der Technischen Universität Berlin. 

Anmerkungen:
Kongress 'Armut und Gesundheit' im März 2012 an der TU Berlin
FOTO: Christian Pohl / pixelio.de

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Triodos Bank mit Rekordergebnissen für 2011

Eingereicht von Detlef am 28. Feb 2012 - 21:23 Uhr          Seitenaufrufe: 589
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Europas führende Nachhaltigkeitsbank erzielt 2011 neue Rekorde bei Kreditvergabe und Neukundengewinnung

Zeist/Niederlande, Frankfurt am Main, 28. Februar 2012 – Im Jahr 2011 konnte die Triodos Bank, Europas führende Nachhaltigkeitsbank, erneut Rekorde in ihrer Geschäftsentwicklung erzielen und ihren erfolgreichen Wachstumspfad fortsetzen.

So steigerte die Triodos Bank im vergangenen Jahr die Kreditvergabe an nachhaltige Unternehmen, Institutionen und Projekte auf ein Rekordniveau (+33 Prozent) und übertraf damit ihre sehr ambitionierten Ziele für 2011. Das Kreditportfolio umfasste zum Stichtag 2,8 Milliarden Euro (2010: 2,1 Milliarden Euro).

Anmerkungen:
Geschäftsergebnis der Triodos Bank
FOTO: uschi dreiucker / pixelio.de

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Zweiter Wohnungsloser erfroren

Eingereicht von Detlef am 22. Feb 2012 - 12:44 Uhr          Seitenaufrufe: 521
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BAG Wohnungslosenhilfe erneuert Appell zum Kälteschutz

Bielefeld, 22.02.2012. Wie erst heute aufgrund des Obduktionsberichts der Polizei Berlin bekannt wurde, ist inzwischen ein zweiter wohnungsloser Mann erfroren. Dies teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, mit. Bei dem Toten handelt es sich um einen 78jährigen Wohnungslosen, der bereits am 15. Februar nahe des Potsdamer Platzes in Berlin tot aufgefunden worden war.

Am 02. Februar 2012 war ein 55jähriger Mann in Magdeburg erfroren. Zwei weitere wohnungslose Männer in Köln und Berlin erlagen schwersten Verbrennungen, als sie sich in ihren provisorischen Unterständen an einer Kerze bzw. an einem Feuer aufwärmen wollten.

Anmerkungen:
In der Bundeshauptstadt ist der zweite Mensch in diesem Winter erfroren.
FOTO: Helga Gross / pixelio.de

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Stimmen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012 (update11)

Eingereicht von Blogredaktion am 19. Feb 2012 - 19:26 Uhr          Seitenaufrufe: 951
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Stellungnahmen, Presseartikel zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit, Linkübersicht

Zum vierten Mal findet in diesem Jahr 2012 dieser Welttag der Vereinten Nationen statt.
Für das Dorfprojekt ist "Soziale Gerechtigkeit - echt, menschlich und mit verlässlicher Nachhaltigkeit" die übergeordnete Aufgabe. Der 20. Februar ist daher willkommener Anlass, um auf beides - Welttag und soziales Dorfprojekt - aufmerksam zu machen.

Im letzten Jahr hatten wir am 20. Februar unseren Hilf' mit!-Aufruf veröffentlicht. Auf den wird in diesem Jahr wieder aufmerksam gemacht.
Der Newsblog widmt diesem besonderen Datum abseits des initiativen-eigenen Anliegens. Der informiert über Stimmen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit, mit ausgesuchten Stellungnahmen und diesem Übersichtsbeitrag mit Links zum Welttag.

Anmerkungen:
Links zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012
FOTO: Jörg Sabel / pixelio.de

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Aktives Handeln gegen soziale Spaltung notwendig

Eingereicht von Blogredaktion am 19. Feb 2012 - 16:54 Uhr          Seitenaufrufe: 512
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„Soziale Gerechtigkeit ist elementar für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Sie darf nicht nur als Thema für politische Sonntagsreden abgefertigt werden.“ Das erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Gunnar Winkler, aus Anlass des UNO-Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar.

„Die Kluft zwischen Arm und Reich ist in Deutschland größer denn je. Die seit Jahren ungebrochene Umverteilung von unten nach oben spaltet die Gesellschaft in einem gefährlichen Maße. Wenn in einem der reichsten Länder der Welt zwölf Millionen Menschen in Armut leben, dann ist das ein Skandal. Auch deshalb wird sich die Volkssolidarität weiter für soziale Gerechtigkeit in diesem Land einsetzen und stark machen.“

Anmerkungen:
Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012: Volkssolidarität mahnt, daß die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland grösser ist denn je.
FOTO: Detlef Müller

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Tag der sozialen Gerechtigkeit: SoVD fordert Politik des sozialen Zusammenhalts

Eingereicht von Blogredaktion am 18. Feb 2012 - 05:25 Uhr          Seitenaufrufe: 935
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(Hannover) - Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2012 warnt der Sozialverband (SoVD) Landesverband Niedersachsen vor dem Verlust der sozialen Mitte und fordert mehr Ausgleich zwischen Arm und Reich.

"Wir beobachten mit großer Sorge die weitere Zunahme der ungleichen Einkommensverteilung", erklärt Adolf Bauer, Landesvorsitzender des SoVD in Niedersachsen. "Vor allem die Zunahme des Niedriglohnbereiches verschärft die soziale Ungleichheit."

Anmerkungen:
Der SoVD Niedersachsen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012
FOTO: sokaeiko / pixelio.de

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Die Besseren

Eingereicht von Blogredaktion am 01. Feb 2012 - 19:38 Uhr          Seitenaufrufe: 512
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Zeitungsbericht (Die Zeit) über echte Ecopreneure, Social Entrepreneure und das Trittbrettfahren der Neuzeit: "Green- und Nachhaltigkeits-Washing"

Die Besseren
Was wahre grüne Unternehmer von jenen unterscheidet, die sich nur als solche ausgeben.
Jeden Morgen vor Arbeitsbeginn versammeln sich die Angestellten der hessischen Supermarktkette tegut und sinnieren eine Minute über die Frage, wie sie ihr Unternehmen nachhaltiger gestalten können. »Wir arbeiten an einer besseren Welt«, sagt Tegut-Chef Thomas Gutberlet und spricht dabei nicht nur über seine Mitarbeiter, sondern skizziert auch seine Ziele als grüner Unternehmer. »Wir möchten mit der Erde so umgehen, dass sie uns erhalten bleibt. Und dabei die Menschen nicht aus dem Blick verlieren.«
.. den ganzen Artikel lesen - Die Zeit am 2. Januar 2012

Anmerkungen:
Zeit-Artikel weist das Nachhaltigkeitsdilemma schlechthin in Deutschlands Unternehmensbereich hin.
FOTO: Stefan Bayer / pixelio.de

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Erfrierungsschutz: Die Pflicht zum Handeln

Eingereicht von Detlef am 31. Jan 2012 - 15:32 Uhr          Seitenaufrufe: 451
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BAG Wohnungslosenhilfe: Städte und Gemeinden verstoßen gegen ihre Amtspflichten, wenn sie nicht rechtzeitig Notunterkünfte bereitstellen oder verschaffen

Bielefeld, 16. 12. 2011. Unter dem Titel „Den Kältetod von Wohnungslosen verhindern!“ hat die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) eine Handreichung erstellt, in der die rechtlichen Grundlagen der staatlichen Schutzpflichten zusammenfassend dargestellt und Eckpunkte für Maßnahmen zum Erfrierungsschutz benannt werden.

Anmerkungen:
Wohnungslosigkeit in der kalten Jahreszeit: BAG W weist auf die Pflichten der Kommunen hin.
FOTO: Peter Hebgen / pixelio.de

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DGB: ILO-Arbeitslosenzahlen sind Weckruf für Staats- und Regierungschefs

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Jan 2012 - 21:29 Uhr          Seitenaufrufe: 495
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Zu dem aktuellen Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über globale Beschäftigungstrends erklärte Michael Sommer, DGB-Vorsitzender und Präsident des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), am Dienstag in Berlin:

„Die weltweiten Arbeitslosenzahlen der ILO sind ein erneuter Weckruf für die Staats- und Regierungschefs, endlich mehr Anstrengungen für Wachstum und Beschäftigung zu unternehmen. Denn fast 200 Millionen Menschen weltweit sind ohne Arbeit. Das entspricht beinahe der Einwohnerzahl der drei größten EU-Mitgliedsstaaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen.

Anmerkungen:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund nimmt zu den ILO-Zahlen Stellung
FOTO: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

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Wohlfühlatmosphäre in Architekturbüro: "Wir haben einen extrem geringen Krankenstand." (update)

Eingereicht von Detlef am 27. Jan 2012 - 06:02 Uhr          Seitenaufrufe: 1018
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Hohe Belastung im Arbeitsleben sind ein Gesundheitsrisiko. Ein Unternehmer in Süddeutschland hat den Spieß umgedreht: "Extrem geringer Krankenstand und ganz geringe Mitarbeiter-Fluktuation."

Die Streßbelastung am Arbeitsplatz hat enorm zugenommen. Leistungsverdichtung nennt man beschönigend den Grund dafür. Weniger schön ist der tatsächliche Arbeitsalltag in bundesdeutschen Unternehmen. Das Problem Burn-Out ist inzwischen von Beschäftigten und Chefs gefürchtet.

In diesem Beitrag die Worte eines Unternehmers, der sozialen und menschlichen Weitblick beweist. - mit Erfolg: Ganz wenige Ausfälle durch Krankheit und die Beschäftigten bleiben dem Architekturbüro als Mitarbeiter treu.

Anmerkungen:
Architekturbüro mit vorbildlichem Arbeitsumfeld, das sich auszahlt.
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de

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Phytopharmaka: Qualität setzt sich durch

Eingereicht von KFN am 27. Jan 2012 - 01:56 Uhr          Seitenaufrufe: 915
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Die gute Nachricht vorweg: Das Vertrauen von Patienten in die pflanzlichen Arzneimittel ist ungebrochen. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzt Naturheilmittel und schätzt vor allem die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von hochwertigen Phytopharmaka.

Auch Ärzte und Apotheker honorieren die Forschungsanstrengungen seriöser Hersteller von pflanzlichen Medikamenten: Die Ergebnisse von Studien mit speziellen Pflanzenextrakten finden zunehmend Eingang in die Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften, berichtete Prof. Dr. Michael Popp, Vorsitzender des Komitees Forschung Naturmedizin e.V. (KFN) in München.

Anmerkungen:
Pflanzliche Arzneimittel: Viele erfolgreiche klinische Studien, aber auf Packungen und Beipackzetteln darf nicht darauf hingewiesen werden.
FOTO: dagmar zechel / pixelio.de

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Demonstration "Wir haben es satt!" – 23.000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik

Eingereicht von Maria am 21. Jan 2012 - 17:09 Uhr          Seitenaufrufe: 1924
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Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker, entwicklungspolitische Gruppen, Bäuerinnen und Bauern fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Bundesregierung soll Zukunft der Landwirtschaft sichern

Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto "Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie" zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik.

Anmerkungen:
Pressemitteilung BUND für Umwelt und Naturschutz vom 21.01.2012
FOTO: Wir haben es satt

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Oldenburger Erwerbslose rufen zu gemeinsamen 'Wir haben es satt'-Protesten auf

Eingereicht von Blogredaktion am 21. Jan 2012 - 01:07 Uhr          Seitenaufrufe: 1047
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Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO): Aufruf an Gruppen, Arbeitskreise, Netzwerke von Erwerbslosen und Geringverdienenden: Wir haben es satt! Demo am 21. Januar in Berlin.

Erwerbslosengruppen wollen mit Töpfen, Topfdeckeln und Kanistern auf der Demo am 21. 1. in Berlin Krach schlagen dafür, dass sich alle Menschen fair produzierte Lebensmittel leisten können.

Sie treffen sich dazu ziemlich in der Mitte des Demozuges, hinter den TeilnehmerInnen der Gruppen von SLOW FOOD und direkt vor dem Block von GREENPEACE (diese kommen wohl mit ihren Maisstengelpuppen).
Erkennbar ist unser Block an der Gelben Fahne mit dem Krach-Schlagen-Logo und dem ebenfalls gelben Front-Transparent von der Demo am 10.10.2010 (mindestens 80 Euro mehr für Lebensmittel).

Anmerkungen:
Erwerbslose aus Niedersachsen solidarisieren sich gegen Agroindustrie, und protestieren für bezahlbare Lebensmittel und einen deutlich höheren Regelsatz.
FOTO: Detlef Müller

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Offener Kommentar zur TAZ-Kolumne im Vorfeld des #15j-Aktionstages (update3)

Eingereicht von Detlef Müller am 15. Jan 2012 - 19:57 Uhr          Seitenaufrufe: 1484
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Ein Kommentar zur TAZ-Kolumne 'Klarer Fall von Schwarmdummheit' über den #15j-Januaraktionstag der #occupy-Bewegung

Nachfolgend im Wortlaut der online-Kommentar von Newsblogger Detlef zum TAZ-Artikel vom 12. Januar 2012:

Hallo Occupy-Engagierte und LeserInnen,

Ich denke, zum Textbeitrag 'Klarer Fall von Schwarmdummheit' von Martin Kaul sind genug deutliche Worte gesagt.
Eine persönliche Anmerkung: Jeder, der heute zu den 15. Januar-Protesten auf der Straße war, hat meine allergrößte Hochachtung (!!!) - auch, und gerade weil die #occupy-Proteste wegen Räumungen und Winterzeit schwächer geworden sind.
DANKE, auch ersatzweise für diejenigen, die auf euch herabschauen und euer beherztes Protestieren öffentlich verunglimpfen.

Anmerkungen:
Kommentar zu einem kritischen Zeitungsartikel über die #occupy-Bewegung
FOTO: MrJohnNada (twitpic)

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#15j – Global change – Eine mögliche Welt ist anders!

Eingereicht von Blogredaktion am 14. Jan 2012 - 00:22 Uhr          Seitenaufrufe: 788
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#15j – Global change – Eine mögliche Welt ist anders! Occupy ruft zu weltweiten Demonstrationen auf

Am 15. Januar gehen wir weltweit auf die Straße, weil wir einen grundlegenden Wandel des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systems fordern.

Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Umwelt und sozialem Miteinander sind global die Symptome eines nicht mehr funktionierenden Gesellschaftssystems, sowie des fortwährenden Demokratieabbaus, eines unsolidarischen Geldsystems und ungerechter Besitzverhältnisse. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Probleme.

Anmerkungen:
Der Aufruf für Berlin zum globalen #15j-Aktionstag im Januar 2012
GRAFIK: aCAMPada Berlin

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Stellungnahme des BÄK-Präsidenten zur Verwaltungskostenstudie

Eingereicht von Detlef am 12. Jan 2012 - 18:42 Uhr          Seitenaufrufe: 417
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Zu der Studie der Unternehmensberatung „A.T. Kearney“ zu den Verwaltungsausgaben der Krankenkassen erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery:

Berlin, 02.01.2012
„Wir begrüßen es außerordentlich, dass einmal mehr in einer Studie auf die absoluten Missstände der Bürokratisierung des Gesundheitswesens zu Lasten der Patientinnen und Patienten hingewiesen wird.
Seit Jahren warnt die Ärzteschaft vor den Folgen der Überverwaltung und Bürokratisierung der Patientenversorgung. Gerade in Zeiten des Ärztemangels wiegt es umso schwerer, dass unnötiger Verwaltungsaufwand, hervorgerufen durch häufig wechselnde politische Vorgaben und Schnittstellenprobleme, kaum noch Kapazitäten für die eigentlichen Aufgaben der im Gesundheitswesen Tätigen lässt.

Anmerkungen:
Bundesärztekammer: Das Geld der Versicherten nicht für sinnlose Vorschriften
verplempern, sondern in die unmittelbare Patientenversorgung fließen lassen.

FOTO: Verena N. / pixelio.de

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Caritas-Präsident Neher: "Armut macht krank" Kampagne zeigt Schwachstellen im deutschen Gesundheitssystem

Eingereicht von Blogredaktion am 11. Jan 2012 - 15:37 Uhr          Seitenaufrufe: 1148
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Caritasverband startet Kampagne "Armut macht krank". Die Aktionswebseite des Sozialverbands klärt über wenig beachtetes Problem auf.

Berlin (ots) - "Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist." Dies macht Caritas-Präsident Peter Neher heute vor Journalisten in Berlin bei der Präsentation der Caritas-Kampagne "Armut macht krank" deutlich.

Anmerkungen:
Caritasverband macht auf Schwachstelle im Gesundheitswesen aufmerksam, fordert ein Präventionsgesetz mit deutlichem sozialen Schwerpunkt.
FOTO: Caritas (presseportal)

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Großdemo „Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar 2012 in Berlin

Eingereicht von Blogredaktion am 11. Jan 2012 - 14:19 Uhr          Seitenaufrufe: 1821
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Großdemo „Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar 2012 in Berlin

Berlin, 03.01.2012| Das Bündnis "Meine Landwirtschaft" erwartet großen Zulauf zur Demonstration "Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie" am 21. Januar 2012 in Berlin. Viele tausend Menschen werden – wie erstmals vor einem Jahr – für eine faire, nachhaltige und bäuerliche Landwirtschaft in Berlin auf die Straße gehen. Die ersten 50 Busse aus dem gesamten Bundesgebiet sind bereits gefüllt.

Anmerkungen:
Aktionsbündnis ruft zu Demonstration gegen Agroindustrie auf
FOTO: Wir haben es satt!

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SUCHT IN UNSERER GESELLSCHAFT

Eingereicht von Dieter Cartensen am 10. Jan 2012 - 09:20 Uhr          Seitenaufrufe: 1060
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Als Sozialarbeiter beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit dem Thema "Sucht in unserer Gesellschaft". Für mich ist das Alltag und ich möchte mit diesem Beitrag keinen wissenschaftlichen Artikel schreiben, sondern vielmehr die Suchterkrankungen bei uns in Deutschland mal mehr aus Sicht der Betroffenen und meinen Erfahrungen mit Ihnen beschreiben. Ich verzichte daher auf Zitate und Verlinkungen, ich denke, meine Erfahrungen und die der Betroffenen, reichen aus, um einen Überblick zu geben, in ein "TABUTHEMA" unserer Gesellschaft. Alle Namen und Daten der Erwähnten habe ich geändert, zu Ihrem Schutz, aber die Aussagen sind wahrheitsgemäß wiedergegeben.

Anmerkungen:
Sucht: Bittere Wahrheiten aus der Erfahrungswelt eines Sozialarbeiters
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de

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Newsblog Topliste: Die beliebtesten Beiträge bis Januar 2012

Eingereicht von Blogredaktion am 07. Jan 2012 - 06:30 Uhr          Seitenaufrufe: 709
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Die meistgelesenen 25 Newsbeiträge in den 'Nachrichten, die uns bewegen' seit Blogstart im Januar 2011

Bestenlisten haben verständlicherweise ihren Reiz, auch in Weblogs. Erfahrungsgemäß sind es meist die sehr unregelmäßigen und Erstbesucher, die sich ihr Lesefutter aus dem Besten, Beliebtesten, sprich am meisten geklickten auswählen.

Etwas schade, daß die Artikelsoftware im Newsblog zwar die Anzeige der Seitenaufrufe für jeden Beitrag, aber keine Toplistenfunktion in Form einer sortierten Liste bereitstellt. So wurde die zum einjährigen Bestehen von Hand angelegt.

Anmerkungen:
Die meistgelesenen Beiträge seit Blogstart Anfang 2011
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de | cyclone (Picasa)

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Gegen den Trend

Eingereicht von Blogredaktion am 30. Dez 2011 - 05:12 Uhr          Seitenaufrufe: 598
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Eine Studie des Berlin-Instituts zeigt am Beispiel des Oldenburger Münsterlandes, dass der Niedergang ländlicher Regionen keine automatische Folge des demografischen Wandels ist.

Fast alle ländlichen Regionen in Deutschland spüren die Folgen des demografischen Wandels. Ihnen fehlt der Nachwuchs, die Bevölkerung altert, und vor allem die gut ausgebildeten jungen Menschen versuchen ihr Glück in den größeren Städten oder im Ausland. Der Wirtschaft mangelt es an neuen Ideen und Investoren – hohe Arbeitslosigkeit ist die Folge. Den verschuldeten Kommunen fehlen oft die Mittel, ihre Infrastruktur instand zu halten oder zu modernisieren. Schulen werden zusammengelegt, Geschäfte und Banken geschlossen, und die Steuereinnahmen gehen zurück. Daraus entsteht schnell ein Kreislauf, aus denen viele Gemeinden keinen Ausweg finden.

Hinweis der Blogredaktion: Die Studie wurde im März 2009 veröffentlicht.
Dieser Beitrag wird in Kürze auf das Ersterscheinungsdatum zurückdatiert. Er erscheint dann in chronologischer Reihenfolge der Blogbeiträge.

Anmerkungen:
Das Berlin-Institut untersuchte im Jahr 2009 eine bemerkenswerte ländliche Entwicklung im Nordwesten Deutschland
GRAFIK (oben links): Hagar66 / TUBS (Wikimedia Commons)

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Schleichender Niedergang auf dem Lande

Eingereicht von Blogredaktion am 29. Dez 2011 - 07:38 Uhr          Seitenaufrufe: 1100
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Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur „Zukunft der Dörfer“.

Etwa 800.000 Einwohner hat Deutschland seit 2002 verloren. Bis 2050 dürften sich die Verluste auf mindestens zwölf Millionen summieren. Ländliche Gebiete leiden besonders unter dieser demografischen Entwicklung, weil es dort nicht nur an Nachwuchs mangelt, sondern auch weil insbesondere junge Menschen die Dörfer und Kleinstädte verlassen. Alte Arbeitsplätze, nicht nur in der Landwirtschaft, gehen verloren und neue entstehen überwiegend in den Metropolregionen.

Anmerkungen:
Demografie-Studie vom Berlin Institut zum Dorfsterben in Deutschland
FOTO: Detlef Müller

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Gesundheitsförderung braucht endlich mehr politisches Gewicht

Eingereicht von Detlef am 28. Dez 2011 - 02:16 Uhr          Seitenaufrufe: 483
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PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Berlin 12. Dezember 2011
Zu den Berichten zur sinkenden Lebenserwartung von Geringverdienern erklären Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte und Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für Arbeitnehmerrechte:

Die Daten zeigen anschaulich: Die Bundesregierung ist blind für die soziale Schieflage in der Gesundheitspolitik. sozial Benachteiligte Gruppen können nicht vom medizinischen Fortschritt profitieren wie andere Bevölkerungsgruppen. Nach zwei Jahren Regierungspolitik gibt es nicht eine Maßnahme, die da gegensteuert. Im Gegenteil: Die Ausgaben für Prävention und Gesundheitsförderung sind unter dem Vorzeichen drohender Zusatzbeiträge von den Krankenkassen zurückgefahren worden.

Anmerkungen:
Bundestagsfraktion fordert Gesundheitsförderung mit sozialer Ausrichtung und Präventionsgesetz
FOTO: Markus Wegner / pixelio.de

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Idee eines Obdachlosen: Max Bryan gründet «Wohnungsmelder.org»

Eingereicht von Detlef am 11. Dez 2011 - 23:38 Uhr          Seitenaufrufe: 309
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Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu wollen, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt.

(ddp tp) Der Ankündigung folgten Taten und derzeit befindet sich der 36-Jährige auf einer 800 km Radtour quer durchs Rheinland bis in den Hessischen Taunus hinein.

Etappen: Hamburg (20.11.), Buchholz, Bad Fallingbostel, Verden, Minden (4.12.), Hameln, Hamm, Dortmund, Essen, Köln, Bonn, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Kelkheim (Ts.), Cleeberg (Ts.), Butzbach, Friedberg und Bad Nauheim (23.12.).

Anmerkungen:
Obdachloser aus Hamburg engagiert sich bundesweit für Menschen ohne feste Wohnung
FOTO: Freie Pressemitteilungen

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Einkommensungleichheit nimmt OECD-weit zu – in Deutschland besonders schnell

Eingereicht von Detlef am 07. Dez 2011 - 14:23 Uhr          Seitenaufrufe: 844
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(Berlin/Paris – 5. Dezember 2011) In Deutschland ist die Einkommensungleichheit seit 1990 erheblich stärker gewachsen als in den meisten anderen OECD-Ländern. In den 80er und 90er Jahren gehörte das Land zu den eher ausgeglichenen Gesellschaften, inzwischen liegt es nur noch im OECD-Mittelfeld. Das geht aus der Studie „Divided we stand – Why inequality keeps rising“ hervor, die heute von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung veröffentlicht wurde.

Mit durchschnittlich 57.300 Euro verdienten die obersten zehn Prozent der deutschen Einkommensbezieher im Jahr 2008 etwa achtmal so viel wie die untersten zehn Prozent (7400 Euro). In den 90ern lag das Verhältnis noch bei 6 zu 1, der aktuelle OECD-Durchschnitt ist 9 zu 1.

Anmerkungen:
Abstand zwischen Arm und Reich ist in Deutschland besonders stark gestiegen.
FOTO: Gisela Peter / pixelio.de

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Kröten-Aktionstag am 10. Dezember 2011 zum Tag der Menschenrechte

Eingereicht von Blogredaktion am 07. Dez 2011 - 10:00 Uhr          Seitenaufrufe: 475
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Kröten sind wechselwarm und verbringen den Winter an gut geschützten Orten in einer Kältestarre? Vergesst, was Ihr bisher über Kröten wusstet. Wir machen die Krötenwanderung zum Breitensport des Monats Dezember!
Auf Weihnachtsmärkten und an Infoständen werden sie inzwischen immer wieder gesehen: Leckere Keks-Kröten, unterwegs mit brisantem Informationsmaterial.

Wir rufen dazu auf, Samstag, den 10. Dezember, zum großen Krötenwandertag zu machen! Der 10.12. ist internationaler Tag der Menschenrechte – ein Anlass um sich auch darüber Gedanken zu machen, was die eigene Bank mit dem ihr anvertrauten Geld macht.

Anmerkungen:
Vorschläge für Krötenaktionen zur Weihnachtszeit
GRAFIK: Humanrightslogo2011 (Wikimedia Commons)
Wer es bisher nicht wußte: Die Grafik (Beitragsbild oben) ist seit September 2011 das weltweite Logo für Menschenrechte!

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NABU-Tipps für ein umweltfreundliches Weihnachten

Eingereicht von Maria am 06. Dez 2011 - 21:00 Uhr          Seitenaufrufe: 867
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Öko-Baum mit LED-Leuchten statt Plastiktanne mit Lichterrekord

Berlin – Eine artgerecht gehaltene Gans, ein Öko-Baum, die Geschenke umweltfreundlich verpackt – das Weihnachtsfest muss nicht in Müllbergen aus Geschenkverpackungen aus Plastik, blinkenden Dekorationen und unliebsamen Geschenken enden. In der Weihnachtszeit fällt rund 20 Prozent mehr Abfall an als im Rest des Jahres, mehrere Millionen Weihnachtsgänse landen alljährlich auf Deutschlands Tellern, die meisten davon stammen aus industrieller Landwirtschaft, bei der die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Der NABU gibt Tipps, wie die Feiertage um Weihnachten nicht nur ein schönes Fest für die Lieben, sondern auch für die Natur werden:

Anmerkungen:

Pressemitteilung NABU vom 06.12.2011
FOTO: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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BAG Wohnungslosenhilfe: Kältehilfe für Wohnungslose ausweiten!

Eingereicht von Detlef am 06. Dez 2011 - 02:12 Uhr          Seitenaufrufe: 488
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Jetzt handeln, um der gestiegenen Zahl der Wohnungslosen gerecht zu werden

Bielefeld, 23. 11. 2011. In diesem Winter werden mehr Wohnungslose auf den Straßen leben als in den Jahren zuvor. Deswegen fordert die BAG Wohnungslosenhilfe e.V., der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, dass die Kommunen die Kältehilfe entsprechend hochfahren.

Anmerkungen:

FOTO:Oliver Mohr / pixelio.de

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