Newsbeiträge » Neue Wirtschaft

EU schafft Rahmenbedingungen für Finanzierungen sozialer und solidarischer Unternehmen

Eingereicht von Detlef am 30. Mär 2013 - 07:54 Uhr          Seitenaufrufe: 572
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Brüssel: Europaparlament verabschiedet Regeln für soziale Investitionen und Venture Capital

Brüssel/Minden 12. März 2013. Das Europaparlament hat heute mit breiter Mehrheit zwei Gesetzesentwürfe für Verordnungen zur Investitionsförderung verabschiedet. Es handelt sich um die Vorschläge zur Schaffung eines Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEF) sowie um europaweite Regeln für Wagniskapital-Fonds (Venture Capital). 
Eine breite parlamentarische Mehrheit unterstützte beide Entwürfe. Die EuSEF-Verordnung tritt nach EU-Beschluss unmittelbar in Kraft und schafft einen neuen Typ Europäischer Investmentfonds für Investitionen im Bereich der Sozialen und Solidarischen Ökonomie (1).  

Anmerkungen:
Europaparlamentier verabschieden zwei Regelwerke für die engagierte Sozialökonomie.
FOTO: Jef132 (wc)


GABV-Banken fordern Wandel zu einem nachhaltigem Finanzsystem

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Mär 2013 - 16:04 Uhr          Seitenaufrufe: 524
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„Wertewandel im Bankensektor“ – Internationale Konferenz u. a. mit Tomáš Sedláček, Otto Scharmer und Wendy Luhabe. Eröffnung durch Norbert Lammert

Berlin, 13. März 2013 – Die Global Alliance for Banking on Values (GABV), der Verband weltweit führender Nachhaltigkeitsbanken, stellte heute ihren Forderungskatalog mit Maßnahmen für ein stabileres und stärker an den Menschen orientiertes Finanzsystem vor. Die 22 Nachhaltigkeitsbanken fordern in ihrer „Berliner Erklärung“ einen fundamentalen Wandel im Bankensystem durch mehr Transparenz, Nachhaltigkeit und Vielfalt in der Bankenwelt. 

Anmerkungen:
Berliner Erklärung für ein nachhaltiges Finanzsystem der Global Alliance for Banking on Values (GABV)
FOTO: GLS Bank


Hamsterrad der Globalisierung – die Geschichte einer Näherin

Eingereicht von Detlef am 18. Feb 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 750
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Eine besondere, alltägliche Geschichte

Du erzählst gerne Geschichten?“ fragte mich mein Freund Jairo, der Kunst- und Musiklehrer vom Projekt Artepintura in ländlichen Gemeinden Nicaraguas. „Ja“ antwortete ich. „Vielleicht magst du einer Geschichte lauschen, die noch nicht viele Menschen ausserhalb Nicaraguas kennen. Eine Geschichte, die das Leben schreibt, erzählt von einer Frau, die in der „Zona Franca“ arbeitet, der Freihandelszone direkt neben unserer Gemeinde. Unser Projekt hatte schon öfters Besuch aus Nordamerika und oft haben sich die Besucher und Besucherinnen mit den Frauen zusammengesetzt und einfach nur ihrer Geschichte gelauscht. Den Frauen scheint es sehr gut zu tun, wenn sie sich jemanden ausserhalb der Gemeinde anvertrauen können. Ausserdem scheinen sie auf diese Weise ihre berechtigte Angst vor Ausländern zu verlieren, gewinnen somit Selbstvertrauen.“

Anmerkungen:
Über das alles andere als leichte Leben in Nicaragua ..
FOTO: Knildas Weg


Bundesnetzwerk qualifiziert junge Leute für gemeinnützige Projektvorhaben

Eingereicht von Detlef am 10. Jan 2013 - 17:46 Uhr          Seitenaufrufe: 828
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"Civil Academy" vermittelt Know-how und Kompetenzen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft an junge, engagierte Menschen - Bewerbungsschluss ist der 21. Januar 2013

Berlin/Minden (civ/nb). Das Qualifizierungsprogramm "Civil Academy" startet in seine 16. Ausschreibungsrunde und ruft ab sofort wieder junge Engagierte im Alter von 18 bis 27 Jahren auf, sich für die Teilnahme zu bewerben.
Voraussetzung ist ein geplantes oder bereits gestartetes gemeinnütziges Projekt aus den Bereichen Soziales, Sport, Umwelt, Kultur, Interkulturelles oder Entwicklungszusammenarbeit.

Anmerkungen:
gemeinnützige Projekte: 16. Qualifizierungsrunde für junge Leute
FOTO: zaubervogel / pixelio.de


10 Jahresvergleich: Nachhaltige Banken erfolgreicher als "systemrelevante"

Eingereicht von Detlef am 29. Nov 2012 - 17:13 Uhr          Seitenaufrufe: 927
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GABV-Studie vergleicht nachhaltige mit „systemrelevanten“ Banken - Berlin zum Gastgeber des 5. Verbandstreffens im März 2013 gewählt

Berlin, 29. November 2012 – Die Global Alliance for Banking on Values (GABV) stellt heute auf ihrer ersten Pressekonferenz in Berlin eine Studie vor, in der die finanzielle Performance von 22 Nachhaltigkeitsbanken mit 28 konventionellen Banken verglichen wird. Der Bericht untersucht den Zeitraum von 2001 bis 2011 und wurde von der GABV in Zusammenarbeit mit der Rockefeller Foundation und unter Mithilfe der ShoreBank International (SBI) erstellt. 

Anmerkungen:
Studie: Nachhaltige Banken erweisen sich als robust und sehr erfolgreich
FOTO: s.media / pixelio.de


Europaparlament stärkt Soziale & Solidarische Ökonomie

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Nov 2012 - 01:09 Uhr          Seitenaufrufe: 960
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Brüssel (svg). Das Europäische Parlament hat am Dienstag, 20. November seinen Bericht zur Initiative für soziales Unternehmertum verabschiedet. Europaweit gibt es mindestens 2 Millionen Unternehmungen wie Genossenschaften, Vereine, Stiftungen und Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit mit ca. 11 Millionen Beschäftigten. 
2011 hatte die Europäische Kommission ein Programm zur Förderung der Sozialen und Solidarischen Ökonomie vorgestellt. Es verbessert die Sichtbarkeit des Sektors, die rechtlichen Rahmenbedingungen und den Zugang zu Finanzierungsmitteln.

Anmerkungen:
EU Parlamentsbericht stellt einen langen Forderungskatalog für soziales Unternehmertum und Solidarökonomie auf.
FOTO: H Lampe / pixelio.de


Rapsöl jetzt mit regionalem Marktauftritt

Eingereicht von Volksverein_MG am 23. Nov 2012 - 20:12 Uhr          Seitenaufrufe: 700
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Volksverein präsentiert dank CSR-Engagement Raspöl in neuem Gewand

Angeregt durch Kundengespräche von Ralf Hoppe, der seit Jahresanfang ehrenamtlich für das Rapsöl und dessen Vermarktung wirbt, präsentiert der Volksverein in diesen Tagen das hochwertige Rapsöl als Lebensmittel in neuer Verpackung.
Kunden im Lebensmittelhandel hatten angeregt, das Rapsöl mit einem eigenen Markenauftritt noch deutlicher den regionalen Charakter zu präsentieren.
Diese Idee verband sich dann mit den zwischenzeitlich entstandenen Kontakten zum Apparillo-Netzwerk in Mönchengladbach, einem Zusammenschluss künstlerisch Tätiger, städtisch engagierter und vom CSR-Engagement inspirierter Akteure. Diese haben zwischenzeitlich auch eine Serie von Gladbach-Souvenirs (www.gladbach-souvenir.de) entwickelt.

Anmerkungen:
FOTO: www.volksverein.de


"UmFAIRteilen" am letzten September-Samstag in mehr als 40 Städten

Eingereicht von Detlef am 26. Sep 2012 - 06:30 Uhr          Seitenaufrufe: 993
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Reichtumsbericht und zunehmende Altersarmut: Die Zeit für Umverteilung ist reif!

Mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt hat das Bündnis "Umfairteilen" am heutigen Dienstag eine stärkere Besteuerung großer Vermögen eingefordert. Eigenhändig verteilten die Aktivisten einen privaten Reichtumsberg aus "Goldbarren", "Münzen" und "Geldsäcken" um zu Gunsten wichtiger gesellschaftlicher Bereiche wie Bildung, Pflege und Energiewende. 

Anmerkungen:
Bundesweiter Aktionstag am 29. September
< FOTO: campact (flickr)


Forscherverbund legt Situationsbericht über Social Entrepreneurship vor

Eingereicht von Detlef am 20. Aug 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 789
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Größte Verbundstudie zu Sozialunternehmertum in Deutschland: Innovationsimpulse, Verbreitungsschwächen, Kooperationspotentiale

Friedrichshafen, 29. Juni 2012 – Gründungen von Sozialunternehmen sind medial präsent, können aber angesichts des schwachen Wachstums, der geringen Kooperationsaktivitäten und der Mittelvergabe der öffentlichen Hand nicht zu den etablierten Wohlfahrtsverbänden und staatlichen Angeboten aufschließen.
Das Wohlfahrtssystem hat dagegen ein Innovationsproblem, Social Entrepreneure können hier wichtige Innovationsimpulse setzen. Bei der Verbreitung ihrer innovativen Ideen stoßen sie jedoch regelmäßig auf Schwierigkeiten. Kooperationen der Sozialunternehmer untereinander sowie mit den großen Wohlfahrtsorganisationen sollten noch ausgebaut werden. 

Anmerkungen:
Umfassende Studie über Sozialunternehmertum ('Social Entrepreneurship')
FOTO: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de


Was ist der 'Social Return on Investment?'

Eingereicht von Detlef am 03. Aug 2012 - 18:32 Uhr          Seitenaufrufe: 915
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Social Return on Investment (SROI; deutsch: „Sozialrendite“) ist ein neuerer Ansatz, der sich mit der Bewertung des durch (soziale) Projekte geschaffenen gesellschaftlichen Mehrwerts beschäftigt.

Der Entwicklung des SROI-Ansatzes im angelsächsischen Raum ging dabei die Überlegung voraus, wie die Auswirkungen, die durch die Arbeit insbesondere sozialer Organisationen und Projekte im Sinne des Gemeinwohls entstehen, gemessen und finanziell bewertet werden können.
Der SROI ist dabei eine Methode, die die klassischen finanziellen Bewertungsmethoden (ROI) um einen sozialökonomischen und umweltpolitischen Wert erweitert und damit auch für Non-Profit-Organisationen und -Unternehmen anwendbar macht.

Anmerkungen:
SROI: Neue Methode, gesellschaftlichen Mehrwert in Zahlen zu fassen
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Aachen: Dialogtagung zu öffentlich geförderter Beschäftigung

Eingereicht von Volksverein_MG am 05. Feb 2012 - 12:48 Uhr          Seitenaufrufe: 1477
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Verantwortung übernehmen - Potenziale nutzen - Die öffentlich geförderte Beschäftigung als Herausforderung

Dialogtagung 2012

28. Februar 2012, 9 bis 17 Uhr

August-Pieper-Haus, Aachen

Die Würde des Menschen ist ein großes gesellschaftliches Thema, das die Lebensbedingungen und -perspektiven vieler, auch arbeitsloser Menschen prägt. Mit den Mittelkürzungen für die Bundesagentur für Arbeit und dem beschlossenen Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt geht den betroffenen Menschen wieder ein Stück Hoffnung verloren, anerkannter und geschätzter Teil unserer Gesellschaft zu werden.

Anmerkungen:
GRAFIK: Volksverein


Die Besseren

Eingereicht von Blogredaktion am 01. Feb 2012 - 19:38 Uhr          Seitenaufrufe: 979
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Zeitungsbericht (Die Zeit) über echte Ecopreneure, Social Entrepreneure und das Trittbrettfahren der Neuzeit: "Green- und Nachhaltigkeits-Washing"

Die Besseren
Was wahre grüne Unternehmer von jenen unterscheidet, die sich nur als solche ausgeben.
Jeden Morgen vor Arbeitsbeginn versammeln sich die Angestellten der hessischen Supermarktkette tegut und sinnieren eine Minute über die Frage, wie sie ihr Unternehmen nachhaltiger gestalten können. »Wir arbeiten an einer besseren Welt«, sagt Tegut-Chef Thomas Gutberlet und spricht dabei nicht nur über seine Mitarbeiter, sondern skizziert auch seine Ziele als grüner Unternehmer. »Wir möchten mit der Erde so umgehen, dass sie uns erhalten bleibt. Und dabei die Menschen nicht aus dem Blick verlieren.«
.. den ganzen Artikel lesen - Die Zeit am 2. Januar 2012

Anmerkungen:
Zeit-Artikel weist das Nachhaltigkeitsdilemma schlechthin in Deutschlands Unternehmensbereich hin.
FOTO: Stefan Bayer / pixelio.de


„Bis zum Anpfiff - Spielzeit 2012“ Neujahrsempfang der Arbeitslosen

Eingereicht von Volksverein_MG am 14. Jan 2012 - 17:31 Uhr          Seitenaufrufe: 1839
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Der “Volksverein Mönchengladbach“, das Kath. Forum für Erwachsenenbildung und der Katholikenrat der Region Mönchengladbach laden herzlich ein zum

NEUJAHRSEMPFANG DER ARBEITSLOSEN
Das Motto des Empfangs lautet „Bis zum Anpfiff - Spielzeit 2012“

- Neues vom Transfermarkt sowie
- Wege ins Abseits
– Neue Spielregeln

Hintergrund für den Empfang sind die anstehenden Regelungen der zum 1. April in Kraft tretenden Arbeitsmarktreformen, die insbesondere langzeitarbeitslose Frauen und Männer und Maßnahmen zur Unterstützung der Integration in Arbeit und Gesellschaft „abschreiben“!

Anmerkungen:
20. Januar ab 16 Uhr: Neujahrsempfang erwerbsloser Rheinländer macht auf Kürzungen bei Integrationsmaßnahmen (SGB) aufmerksam
GRAFIK: Volksverein


WDR - Aachener Bischof fordert Bindung der Wirtschaft an Ethik

Eingereicht von detlef am 01. Jan 2012 - 13:26 Uhr          Seitenaufrufe: 1413
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Nachrichtenmeldung des WDR am letzten Tag des occupy-Jahres 2011

Aachener Bischof fordert Bindung der Wirtschaft an Ethik

Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff hat in seiner Silvesterpredigt an die Wirtschaftskrise und an die "Eurokatastrophe" erinnert. Es mache ihm Sorge, "dass anonyme Kräfte weltbeherrschende Bedeutung bekommen", sagte Mussinghoff am Samstag (31.12.2011) im Aachener Dom.

In seiner Jahresschlussandacht kritisierte der Bischof die Steuerung durch die Märkte und Rating-Agenturen. Es müsse ein "weltweites neues politisches Ordnungssystem" geben, forderte er. Wirtschaft brauche Ethik, es müsse eine Bindung an Werte geben.

.. die Meldung beim WDR lesen

Anmerkungen:
Aachener Bischoff: Es muß ein neues weltweites Ordnungssystem geben. Wirtschaft braucht Ethik.
FOTO: Christoph Froning / pixelio.de


Neue Maßnahmen zur Förderung der Finanzierung von Sozialunternehmen

Eingereicht von Detlef am 07. Dez 2011 - 12:25 Uhr          Seitenaufrufe: 552
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Brüssel, 7. Dezember 2011 – Sozialunternehmen sind Unternehmen, von denen eine positive soziale Wirkung ausgeht und die als Unternehmenszweck anstatt bloßer Gewinnmaximierung vorwiegend soziale Ziele verfolgen. Hierbei handelt es sich um einen wachsenden Sektor, der 10 % aller europäischen Unternehmen ausmacht und mehr als 11 Millionen Menschen einen bezahlten Arbeitsplatz bietet.
Obwohl solche Unternehmen oft auch öffentliche Mittel erhalten, bleiben private Investitionen über Fonds, die in soziales Unternehmertum investieren, für ihr Wachstum unverzichtbar. Solche Sozialinvestitionsfonds sind aber selten und meistens auch nicht groß genug. Grenzübergreifende Investitionen in solche Fonds sind unnötig kompliziert und teuer.

Anmerkungen:
EU-Kommission legt Vorschlag zur Förderung von Sozialunternehmen vor
FOTO: rudolf ortner / pixelio.de


Ashoka: Sechs Ansätze zur Verbreitung sozialer Innovation in Deutschland

Eingereicht von Detlef am 28. Okt 2011 - 21:08 Uhr          Seitenaufrufe: 1191
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Expertenbefragung von Ashoka im Sommer 2011 zeigt zentrale Hürden für soziale Innovation in Deutschland auf und präsentiert sechs Ansätze zu ihrer Überwindung.

Dies ist die Kurzzusammenfassung des Ashoka-Ideenpapiers „Wie überwinden wir Hürden für soziale Problemlöser?“, welches Sie unter folgendem Link downloaden können. Zum Download >>>

Soziale Innovation durch unternehmerisch denkende Bürger wird in Deutschland zwar in der Startphase gefördert, aber zu kurz, mit ungeeigneten Finanzierungsformen und mit zu wenig systematischer Beratung und Vorbereitung auf kommende Wachstumsherausforderungen.

Anmerkungen:
Soziale Ideen, Projekte: Warum es in Deutschland nicht vorangeht -
Ashoka nennt die Probleme und zeigt Lösungswege auf

FOTO: Erich Westendarp / pixelio.de


Netzwerk Soziale Verantwortung - CSR-Tag: Heiße Luft und freie Märkte

Eingereicht von Detlef am 27. Okt 2011 - 23:49 Uhr          Seitenaufrufe: 1010
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Gestern fand in Maria Enzersdorf bei Wien der 6. CSR-Tag unter dem Motto „CSR in Europa“ statt. Während des Tages wurden die Erfahrungen mit CSR in Europa begutachtet.
In der Schlussrunde am Nachmittag stellten VertreterInnen der Wirtschaft, respact-Vorstandsmitglied Mag. Werner Wutscher, sowie der Vorstandsvorsitzende vom Netzwerk Soziale Verantwortung DI Dr. Franz Fiala ihre Message an die österreichische Politik dar. Für Dr. Fiala steht fest: „Eine substanzielle Nachhaltigkeitspolitik kann nur auf dem Primat der Politik über die Ökonomie aufbauen.“

Anmerkungen:
Das österreichische Netzwerk Soziale Verantwortung über CSR in Europa
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Boehringer & Ashoka: Dreijährige Partnerschaft „Making More Health“

Eingereicht von Der Newsblog am 29. Jun 2011 - 14:50 Uhr          Seitenaufrufe: 808
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Boehringer Ingelheim und Ashoka geben globale Partnerschaft „Making More Health“ für innovative Gesundheitslösungen bekannt

Paris, Frankreich, 21. Juni 2011 - Boehringer Ingelheim und Ashoka gaben heute den Start einer dreijährigen weltweiten Kooperation bekannt. Die so genannte "Making More Health"-Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheit von Menschen, ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld zu fördern, indem sie viel versprechende Lösungen zur Bewältigung gesundheitlicher Probleme identifiziert und unterstützt.

Anmerkungen:
Ashoka und Boehringer suchen gemeinsam nach innovativen Gesundheitslösungen
GRAFIK: Ashoka | Boehringer


Dienstag, 28. Juni 2011: "'Weltweiter Social Business Day' die zweite!"

Eingereicht von Detlef am 28. Jun 2011 - 02:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1418
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Plötzlich sieht man sich "genötigt", einen Blogbeitrag zu schreiben. Denn beim Surfen im Netz fällt unvorbereitet - wie's halt manchmal so ist - ins Auge, daß noch im Juni 2011 zweiter weltweiter Social Business Day ist. So gesehen auf der Webseite der Grameen Creative Labs.
"Huch, der 28. fängt ja in ein paar Stunden an." Jedenfalls gilt das für den Moment, in dem diese Zeilen entstehen. (Etwas Mathematik war für die Erkenntnis noch nötig, denn immerhin sind wir zu Sommerzeiten der weltweiten Greenwich Time um zwei Stunden voraus.)

Nun denn, wir gehen also auf den 2. weltweiten Social Business Day zu. Ein Blogbeitrag "mit heißer Nadel gestrickt" muß nun demonstrieren, daß wir diesen besonderen Tag nur fast übersehen haben.

Anmerkungen:
Ein Beitrag zum 2. weltweiten Social Business Day am 28. Juni 2011
FOTO: The Grameen Creative Lab


Konferenzbericht: SOCAP / Europe, Social Entrepreneurship finanzieren

Eingereicht von Detlef am 17. Jun 2011 - 06:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1005
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Blogartikel von Andreas Gebhard (newthinking, Berlin) vom 6. Juni 2011

In der vergangenen Woche besuchte ich die SOCAP/Europe Konferenz in Amsterdam. Subtitel des Events war „At the intersection of money and meaning“. Das passte sehr gut, denn auf dieser Konferenz trafen sich über 600 Investoren (also Venture Capital Leute, Fondsmanager, Vermittler) und Projekte und Firmen aus der ganzen Welt die sich im weitesten Sinne in den Dienst der Nachhaltigkeit gestellt haben oder dies in der Zukunft planen.

Anmerkungen:
Erlebnisbericht von der Social-Entrepreneurship-Konferenz SOCAP in Amsterdam
FOTO: newthinking communications


Solidarökonomie, Social Entrepreneurship, CSR und Shared Value - vier unterschiedliche Seiten einer Medallie (update)

Eingereicht von Detlef Müller am 04. Apr 2011 - 18:40 Uhr          Seitenaufrufe: 2587
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Übersicht über die vier bedeutensten Bewegungen für eine soziale und verantwortliche Wirtschaft: Solidarische Ökonomie, Social Entrepreneurship, CSR und Shared Value

Seit Langzeitarbeitslosigkeit durch das ALG2 stärker ins öffentliche Blickfeld gerückt ist – spätestens aber seit der Finanz- & Wirtschaftskrise, wird immer deutlicher sichtbar, dass und wie sehr Arbeitslosigkeit und Armut die Gesellschaft zerrütten. Und dass eigentlich gehandelt werden müsste ...
Weniger bekannt ist, daß alternative Ansätze zum Schaffen unterhaltssichernder Beschäftigung schon seit vielen Jahr(zehnt)en existieren. Gemeint sind die sozialen Unternehmen aus dem Bereich der Solidarischen Ökonomie.
Vor einigen Jahren ist das soziale Unternehmertum nach der Idee des Social Entrepreneurship hinzugekommen. 

Anmerkungen:
Was unterscheidet Solidarische Ökonomie, Social Entrepreneurship und unternehmerische Sozialverantwortung(CSR) voneinander
FOTOS / Screenshot / GRAFIK: Detlef Müller (4) | Assecurancius (wc)


1.000 Soziale Innovatoren treffen sich in Potsdam

Eingereicht von Detlef am 01. Apr 2011 - 12:00 Uhr          Seitenaufrufe: 602
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Vision Summit 2011 als Leitkonferenz für Social Entrepreneurship und Social Innovation vom 7.-9. April auf dem „Vision Campus“ in Potsdam nahezu ausgebucht

Social Entrepreneurs gelten inzwischen als die Entwicklungsabteilung unserer Gesellschaft für soziale Innovationen. Vom 7.-9. April treffen sich auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam rund 1.000 deutsche und internationale soziale Innovatoren und sozial Engagierte aus Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Ihr Ziel: eine neue Qualität sozialer Bewegung anzuschieben. Die Resonanz: Kurz vor Anmeldeschluss ist die Konferenz nahezu ausgebucht.

Anmerkungen:
Pressemitteilung im Vorfeld des Vision Summit 2011 in Berlin
FOTO: Vision Summit


Ashoka-Geschäftsführer über Heny Ford und Maria Montessori

Eingereicht von Detlef am 23. Mär 2011 - 10:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1165
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Rede von Felix Oldenburg anlässlich der feierliche Ehrung neuer Ashoka Fellows 2010

Vor 100 Jahren sind zwei große Innovationen an den Start gegangen: 1910 begann Henry Ford, mit seinen Autofabriken die moderne Fertigungstechnik zu revolutionieren. Und ebenfalls vor 100 Jahren gründete Maria Montessori in Rom den ersten Kindergarten mit einem modernen pädagogischen Konzept, die casa dei bambini, die erste Lehreinrichtung – nicht nur Aufbewahrungsstelle – für Kleinkinder jenseits der Hauslehrer für die Reichen. Beide Ideen haben die Welt revolutioniert und sind zu einem neuen Standard geworden.

Anmerkungen: Rede von Felix Oldenburg (Ashoka) im Dezember 2010 zur Ehrung neuer Fellows
FOTO: unbekannt (Wikimedia Commons)


Bangladesch & weltwelt: Solidarität mit Social Business-Pionier Muhammad Yunus

Eingereicht von Detlef am 11. Mär 2011 - 09:34 Uhr          Seitenaufrufe: 1177
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Die Regierung in Bangladesch möchte Friedensnobelpreisträger Yunus loswerden. Sie hat ihn als Direktor der Grameen-Bank in Dhaka entlassen. Offiziell wird behauptet, er sei zu alt für diese verantwortungsvolle Tätigkeit. Die Wirklichkeit sieht offenbar anders aus. Das engagierte soziale Handeln von Muhammad Yunus ist in der bangladesischen Hauptstadt politisch unbequem geworden.

Aber gegen die Entlassung des Pioniers des globalen Sozialunternehmertum und der drohenden Verstaatlichung der Grameen-Bank regt sich Solidarität – in Bangladesch, international wie auch bei uns in Deutschland.

Anmerkungen: Berichte über Vorgänge in Bangladesh, offener Brief und Solidaritätsaufruf für Yunus und die Grameen-Bank
FOTO: Wikimedia Commons


LEUCHTTURM – der Ideenwettbewerb für soziales Unternehmertum startet durch

Eingereicht von Detlef am 07. Mär 2011 - 17:03 Uhr          Seitenaufrufe: 1992
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München, 27.01.2011: Am Donnerstag feierte der Wettbewerb für soziales Unternehmertum „LEUCHTTURM“ offiziell seinen Auftakt. Über 50 Teilnehmer, vor allem interessierte Juroren, aber auch potentielle Teilnehmer lauschten, als Werner Arndt, Geschäftsführer der WACKSTUM GmbH, den offiziellen Startschuss gab.

Anmerkungen: Pressemitteilung der Wackstum GmbH, München vom 21. Januar 2011
GRAFIK: Wackstum


CSR: Soziales Image als Lockmittel für Investoren

Eingereicht von Detlef am 10. Sep 2010 - 02:16 Uhr          Seitenaufrufe: 502
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Schonender Umgang mit Ressourcen erhöht Nachhaltigkeit

Wien (pte011/10.09.2010/11:15) - Corporate Social Responsibility (CSR) wird für Investoren ein immer wichtigeres Einstiegskriterium. "Das Nachhaltigkeitsthema gewinnt an Ernsthaftigkeit und fließt bei Unternehmen und deren IR-Managern zunehmend in die strategischen Prozesse ein", unterstreicht Christian Plas, Geschäftsführer der denkstatt GmbH http://denkstatt.at , gegenüber pressetext.

Anmerkungen:
CSR wird für Investoren immer wichtiger, Klima und Umwelt im Fokus
FOTO: Thorben Wengert / pixelio.de

 
   

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