Newsbeiträge » Alle SPECIAL-Themen

Sozialer Wandel für Minden: Gesündere Stadtteile durch urban gardening

Eingereicht von Detlef am 16. Mai 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 239
Bild 0 für Sozialer Wandel für Minden: Gesündere Stadtteile durch urban gardening

Nachrichten - Die grüne Natur, frische Luft und das Gärtnern verbessern erlebbar das Wohlbefinden eines Menschen. Das will die Initiative ‘Essbare Stadt’ für lokale Gesundheitsförderung in der Kreisstadt Minden nutzen ... ...

Die Stadtgarten-Initiative widmet sich in den kommenden Monaten neben der Gartenarbeit intensiv den Themen Gesundheit und ihrer Vorsorge im Stadtgebiet von Minden. Bereits angedacht sind zwei urbane Projekte für den Bereich psychischer Gesundheit.
 “Depressionen und das Burnout-Syndrom sind Erkrankungen, die deutschlandweit auf den Nägeln brennen.” meint Detlef Müller, auch Initiator eines ähnlichen Projektvorhabens. “Hier muss sowohl an neue therapeutische Wege als auch an die Vorsorge gedacht werden.” ... ...

... weiterlesen bei Essbare Stadt Minden ..
Urban Gardening für lokale Gesundheitsvorsorge in Stadtteilen und Quartieren geeignet

Anmerkungen:
Gesundheitsregion Ostwestfalen: Soziale Innovation durch urban gardening!?
FOTO: Oliver Hallmann


Mindener Frühling - Erste 'Essbare Stadt' in NRW gestartet

Eingereicht von Detlef am 07. Mai 2013 - 09:42 Uhr          Seitenaufrufe: 699
Bild 0 für Mindener Frühling - Erste 'Essbare Stadt' in NRW gestartet

Mitglieder einer Bürgerinitiative pflanzten am Wochenende beliebte Kräuter, eine Obst- und mehrere Gemüsesorten in das Erdreich der Mindener Altstadt.
Damit nimmt das Projekt ‘Essbare Stadt’ im nordöstlichen NRW seinen gärtnerischen Anfang.

Minden (esm/nb). Das ostwestfälische Minden kann sich seit Samstag, 4. Mai 2013 ‘Essbare Stadt’ nennen. Bei bestem Sonnenschein gruben Menschen wie du und ich Schnittlauch, Rosmarin, Fenchel und andere junge Pflanzen in altstädtischen Erdboden. Zur Ernte gereift stehen die Gartenfrüchte ab Sommer zum freien Pflücken kostenlos zur Verfügung.
Die Kreisstadt Minden ist mit der Pflanzung erste ‘Essbare Stadt’ im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Die Initiative möchte mit ihrem ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Einsatz ein Zeichen lokaler Nachhaltigkeit setzen. Ihr Hauptanliegen sind gesunde Nahrungsmittel in vielfältiger Auswahl.

Anmerkungen:
Projekt 'Essbare Stadt' in ostwestfälischer Kreisstadt erfolgreich gestartet.
FOTO: Oliver Hallmann


Bestand der Feldhasen geht dramatisch zurück - Landwirtschaft und Jagd setzen dem Feldbewohner zu

Eingereicht von Wildtierschutz am 03. Mai 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 587
Bild 0 für Bestand der Feldhasen geht dramatisch zurück - Landwirtschaft und Jagd setzen dem Feldbewohner zu
Wildtierschutz Deutschland ermittelt jährlich den aktuellen Bestand der Feldhasen in Deutschland. Seit dem Jagdjahr 2007/2008 (April – März) fällt die Anzahl der Langohren dramatisch von Jahr zu Jahr. Wurden im Frühjahr 2007 noch etwa 1,7 Millionen Tiere ermittelt, so waren es im März 2012 gerade noch 940.000. An Ostern 2013 dürften noch etwa 820.000 Hasen über Deutschlands Fluren gehoppelt sein.


Anmerkungen:
FOTO: © Mareike Klee


Die 10 Prinzipien der Nachhaltigkeit

Eingereicht von Florian Schreckenbach am 21. Apr 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 606
Bild 0 für Die 10 Prinzipien der Nachhaltigkeit
Maßnahmen für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz werden gerne mit Veränderungen durch Politik und Wirtschaft in Verbindung gebracht.
Doch auch jeder einzelne kann durch umsichtiges Handeln vieles zum Positiven bewegen, wie Florian Schreckenbach mit seinen 10 Prinzipien der Nachhaltigkeit verdeutlicht.

"We are what we repeatedly do.
Excellence, then, is not an act, but a habit."

Aristoteles


Anmerkungen:
FOTO: © Florian Schreckenbach


das ARD radiofeature „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ – Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Apr 2013 - 19:11 Uhr          Seitenaufrufe: 566
Bild 0 für das ARD radiofeature „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ –  Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?
Interessante Details aus der Recherche des mehrfach ausgezeichneten Journalisten Dieter Bauer, über Medikamentenstudien in Indien „Bei Risiken und Nebenwirkungen: Tod“ – Wie gefährlich sind Medikamententests in Indien?, hat die ARD in ihrem radiofeature bereits im Februar 2013 gesendet. Dieser Beitrag findet unsere anerkennende Beachtung, deswegen hat sich die Blogredaktion dazu entschieden, das ARD radiofeature auch nachträglich bei uns im Newsblog zu veröffentlichen. Es steht noch für längere Zeit als Podcast im Netz unter nachfolgendem Link zur Verfügung.

das ARD radiofeature: http://web.ard.de/radio/radiofeature/#awp::?page_id=2757

das ARD radiofeature berichtet in seiner neuesten Ausgabe von Todesfällen während Medikamententests eines deutschen Pharmakonzerns in Indien. Bei seinen Recherchen auf dem Subkontinent stieß ARD-Autor Dieter Bauer auf Hinweise, dass Menschen ums Leben kamen, die an einem Test für den Wirkstoff Olodaterol teilgenommen hatten. Nicht nur dessen Hersteller Boehringer Ingelheim geht für Testreihen gern in Länder wie Indien. Dort können Arzneimittelfirmen Kosten und Zeit einsparen. Dabei gelten auch in Indien strenge Richtlinien für die Tests, zumindest auf dem Papier.

Anmerkungen:
FOTO: Andrea Damm / pixelio.de


UN-Sonderberichterstatter: Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie sind Folter und unverzüglich zu beenden

Eingereicht von Blogredaktion am 04. Apr 2013 - 18:44 Uhr          Seitenaufrufe: 1104
Bild 0 für UN-Sonderberichterstatter: Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie sind Folter und unverzüglich zu beenden

Sonderberichterstatter für Folter Juan E. Méndez: Erzwungene psychiatrische Behandlung wegen einer Behinderung sind sofort zu BEENDEN. Die Verpflichtung ist ohne Verzug umzusetzen.

Eine paradigmatische Wende hat der UN-Sonderberichterstatter für Folter beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, Juan E. Méndez, gemacht. Das teilt Zwangspsychiatrie (Berlin) auf ihrem Webportal mit.

In seiner Rede bei der 22. Sitzung des UNO-Menschenrechtsrates (Human Rights Council) am 4. März 2013 erklärte Méndez alle Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie zu Folter bzw. grausamer, unmenschlicher oder erniedrigende Behandlung. 

Anmerkungen:
UN-Sonderberichterstatter Méndez: Psychiatrische Zwangsbehandlungen sind Folter!
FOTO: Chatham House (wc)


Skandinavien: Green Care für sozial benachteiligte Menschen in Südfinnland

Eingereicht von Blogredaktion am 31. Mär 2013 - 13:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1032
Bild 0 für Skandinavien: Green Care für sozial benachteiligte Menschen in Südfinnland

Natürlich und integrativ: Bei einem sozialen Innovationsprojekt in Finnland wird die Natur genutzt, um das Wohlbefinden und die Integration benachteiligter Gruppen zu steigern

Im Rahmen des finnischen Wiedereingliederungsprogramms „Green Care“ werden neue Ansätze entwickelt, mit denen Menschen geholfen werden kann, die Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche haben und von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, darunter auch Menschen mit Behinderung.  

Anmerkungen:
Der ESF fördert sozial-innovative Green Care-Projekte im Süden Finnlands.
FOTO: Detlef Müller (nb)


EU schafft Rahmenbedingungen für Finanzierungen sozialer und solidarischer Unternehmen

Eingereicht von Detlef am 30. Mär 2013 - 07:54 Uhr          Seitenaufrufe: 568
Bild 0 für EU schafft Rahmenbedingungen für Finanzierungen sozialer und solidarischer Unternehmen

Brüssel: Europaparlament verabschiedet Regeln für soziale Investitionen und Venture Capital

Brüssel/Minden 12. März 2013. Das Europaparlament hat heute mit breiter Mehrheit zwei Gesetzesentwürfe für Verordnungen zur Investitionsförderung verabschiedet. Es handelt sich um die Vorschläge zur Schaffung eines Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEF) sowie um europaweite Regeln für Wagniskapital-Fonds (Venture Capital). 
Eine breite parlamentarische Mehrheit unterstützte beide Entwürfe. Die EuSEF-Verordnung tritt nach EU-Beschluss unmittelbar in Kraft und schafft einen neuen Typ Europäischer Investmentfonds für Investitionen im Bereich der Sozialen und Solidarischen Ökonomie (1).  

Anmerkungen:
Europaparlamentier verabschieden zwei Regelwerke für die engagierte Sozialökonomie.
FOTO: Jef132 (wc)


Eröffnungsabend in Tunis: Bandvideo zum "Anfüttern"

Eingereicht von Detlef am 27. Mär 2013 - 10:27 Uhr          Seitenaufrufe: 288

Weltsozialforum: Superkurzes Video vom Eröffnungsabend in Tunis, aufgenommen von Mehr Demokratie e.V. & Omnibus für direkte Demokratie. 


Quelle: Mehr Demokratie e.V. (flickr)

Anmerkungen:


Weltwassertag 2013 „Wasser und Zusammenarbeit“ – für eine nachhaltige Entwicklung

Eingereicht von Maria Herzger am 22. Mär 2013 - 00:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1364
Bild 0 für Weltwassertag 2013 „Wasser und Zusammenarbeit“ – für eine nachhaltige Entwicklung

Der Weltwassertag wurde 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen und wird seit 1993 am 22. März begangen. Dieser Gedenktag wird jedes Jahr unter ein bestimmtes Motto gestellt, das diesjährige lautet: „Wasser und Zusammenarbeit“. Diesmal wird dem Weltwassertag eine zusätzliche Bedeutung zuteil, denn 2013 ist zugleich das Internationale Jahr der Wasserkooperation. Damit verfolgt man unter anderem die Absicht die Öffentlichkeit auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die damit verbundenen Probleme des Wasserzugangs, sowie der Wasserverteilung aufmerksam zu machen.


Anmerkungen:
FOTOS:
© Maria Herzger | piu700 / pixelio.de | © THW


Gesetz für Prävention: Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 387
Bild 0 für Gesetz für Prävention: Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung

Sprecherin B90/Grüne: Präventionsgesetz beachtet Gesundheitsrisiken sozial benachteiligter Mitbürger nicht. Dort aber liegt das größte Potenzial.

Zum heute im Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Förderung der Prävention erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte:
Die Bundesregierung tut nichts, um die Gesundheitsförderung und Prävention bei sozial Benachteiligten zu verbessern. Dabei liegt hier das größte Potenzial, um Gesundheitsrisiken entgegen zu wirken.

Über ärztliche Präventionsempfehlungen, Bonusprogramme der Krankenkassen und Gesundheitschecks bleibt der Gesetzentwurf lediglich auf den medizinischen Bereich und auf Änderungen des SGB V konzentriert. Der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe wird dies nicht gerecht.

Anmerkungen:
Prävention sozial angehen: Alle relevanten Träger einbeziehen, resortübergreifend handeln.
FOTO: Fraktion B90/Die Grünen


Rot-Grüne Forderung: Gesundheitsvorsorge muss gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden

Eingereicht von Detlef am 21. Mär 2013 - 06:40 Uhr          Seitenaufrufe: 394
Bild 0 für Rot-Grüne Forderung: Gesundheitsvorsorge muss gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden

Nachrichten - SPD und Grünen wollen Präventionsgesetz nachbessern
SPD und Grüne wollen das Präventionsgesetz, das heute im Kabinett beraten wird, über den Bundesrat erheblich nachbessern. “Das Turnen auf Rezept ist bei weitem keine ausreichende Antwort auf die Frage nach einer wirkungsvollen, nachhaltigen und sozial engagierten Gesundheitsförderung”, sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). 

SPD und Grüne fordern, dass die Gesundheitsvorsorge “gesamtgesellschaftliche Aufgabe” wird. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens betonte, die Prävention dürfe nicht allein über Gelder der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden.

... weiterlesen bei der Rheinischen Post (ots) -
"Turnen auf Rezept reicht nicht"

Anmerkungen:
SPD und B90/Grüne wollen Präventionsgesetz im Bundesrat erheblich nachbessern.
FOTO: Detlef Müller (nb)


Landesgesundheitsministerin Tack: "Das Präventionsgesetz ist nicht das, was der Name verspricht."

Eingereicht von Blogredaktion am 20. Mär 2013 - 16:36 Uhr          Seitenaufrufe: 296
Bild 0 für Landesgesundheitsministerin Tack: "Das Präventionsgesetz ist nicht das, was der Name verspricht."

Kritik am verabschiedeten Präventionsgesetz: Regierungsentwurf enttäuschend, Gesundheitsvorsorge könnte soziale Benachteiligung ausgleichen.

Potsdam/Minden – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack hat den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention als völlig unzureichend bezeichnet. „Der Entwurf der Bundesregierung für ein Präventionsgesetz ist nicht das, was der Name verspricht“, erklärte Tack. 

Anmerkungen:
Präventionsrhetorik: Schlechte Symbolpolitik unterstützt benachteiligte Menschen nicht.
FOTO: Simone Diestel


Imkerverbände: Das BMELV handelt zu Lasten des Bienenschutzes in Europa

Eingereicht von Detlef am 15. Mär 2013 - 21:40 Uhr          Seitenaufrufe: 401
Bild 0 für Imkerverbände: Das BMELV handelt zu Lasten des Bienenschutzes in Europa

EU-Kommissionsvorschlag für Teilverbote für bienengefährliche Neonicotinode verbessert Bienenschutz

Wachtberg (ots) - Die Deutschen Imkerverbände protestieren gegen die irreführende Tatsachenverdrehung und Verbreitung von täuschenden Halbwahrheiten durch das Bundeslandwirtschaftsministerium bezüglich des Kommissionsvorschlages zum Teilverbot bienengefährlicher Pestizide. Das Bundeslandwirtschaftsministerium erweckt mit der Darstellung in seiner gestrigen Pressemitteilung (Nr. 84 vom 14. März) den Eindruck, der Kommissionsvorschlag würde den Bienenschutz in Deutschland deutlich verschlechtern. Dies ist sachlich falsch.  

Anmerkungen:
Deutschlands Imker üben massive Kritik an Bienenpolitik des Landwirtschaftsministerium.
FOTO: Deutscher Imkerbund e. V.


GABV-Banken fordern Wandel zu einem nachhaltigem Finanzsystem

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Mär 2013 - 16:04 Uhr          Seitenaufrufe: 521
Bild 0 für GABV-Banken fordern Wandel zu einem nachhaltigem Finanzsystem

„Wertewandel im Bankensektor“ – Internationale Konferenz u. a. mit Tomáš Sedláček, Otto Scharmer und Wendy Luhabe. Eröffnung durch Norbert Lammert

Berlin, 13. März 2013 – Die Global Alliance for Banking on Values (GABV), der Verband weltweit führender Nachhaltigkeitsbanken, stellte heute ihren Forderungskatalog mit Maßnahmen für ein stabileres und stärker an den Menschen orientiertes Finanzsystem vor. Die 22 Nachhaltigkeitsbanken fordern in ihrer „Berliner Erklärung“ einen fundamentalen Wandel im Bankensystem durch mehr Transparenz, Nachhaltigkeit und Vielfalt in der Bankenwelt. 

Anmerkungen:
Berliner Erklärung für ein nachhaltiges Finanzsystem der Global Alliance for Banking on Values (GABV)
FOTO: GLS Bank


Österreichische Landwirte: Green Care? Finde ich gut!

Eingereicht von Detlef am 12. Mär 2013 - 10:30 Uhr          Seitenaufrufe: 618
Bild 0 für Österreichische Landwirte: Green Care? Finde ich gut!

64 Prozent der in der Agrarstudie 2012 zu Green Care befragten LandwirtInnen sind überzeugt, dass sich soziale Dienstleistungen sinnvoll in die Landwirtschaft einbringen lassen.

Wien/Minden (gcw/nb). Im Erhebungszeitraum von 13. Dezember 2012 bis 5. Jänner 2013 wurde vom „market Institut“, einem der drei führenden Marktforschungsinstituten Österreichs, im Rahmen der Agrarstudie 2012 neben vielen anderen Fragestellungen auch erstmalig – seit dem Projektstart im März 2011 - die Einstellung der österreichischen LandwirtInnen zum Thema „Green Care“ abgefragt. Zu diesem Zweck wurden computerunterstützte telefonische Interviews mit einer repräsentativen Auswahl von 801 LandwirtInnen aus ganz Österreich geführt. 

Anmerkungen:
Studie: Landwirte in Österreich geben Green Care gute Chancen
FOTO: © LK Wien_Starz


Öffentliches Gärtnern: Mindener stellen ihr 'Pflücken erlaubt'-Vorhaben vor

Eingereicht von Detlef am 07. Mär 2013 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 601
Bild 0 für Öffentliches Gärtnern: Mindener stellen ihr 'Pflücken erlaubt'-Vorhaben vor

Das Andernacher 'Essbare Stadt'-Modell auf seinem Weg nach Ostwestfalen - Einladung zur Infoveranstaltung am Dienstag, 12. März in der Mindener Altstadt

Minden (esm/nb). Die Initiatoren des Bürgerprojekts „Essbare Stadt Minden“ laden alle Interessierten Bürger am 12. März 2013 um 18:00 Uhr zu einer offenen Informationsveranstaltung in die St. Simeoniskirche ein.

Bettina Fugh und Stefan Schröder werden in kurzen Statements die Ergebnisse der ersten Treffen und die Wünsche und Ziele für das Mindener Projekt 'Pflücken erlaubt statt Betreten verboten' zusammenfassen. 
Garten- und Landschaftsplaner Burkhard Kayser stellt in seinem Vortrag Beispielprojekte und Möglichkeiten der Umsetzung des Projektes „Essbare Stadt“ innerhalb Mindens vor. 

Anmerkungen:
Auch in NRW heisst es demnächst 'Pflücken erlaubt statt betreten verboten'
FOTO: Maria Herzger


Hamsterrad der Globalisierung – die Geschichte einer Näherin

Eingereicht von Detlef am 18. Feb 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 748
Bild 0 für Hamsterrad der Globalisierung – die Geschichte einer Näherin
Eine besondere, alltägliche Geschichte

Du erzählst gerne Geschichten?“ fragte mich mein Freund Jairo, der Kunst- und Musiklehrer vom Projekt Artepintura in ländlichen Gemeinden Nicaraguas. „Ja“ antwortete ich. „Vielleicht magst du einer Geschichte lauschen, die noch nicht viele Menschen ausserhalb Nicaraguas kennen. Eine Geschichte, die das Leben schreibt, erzählt von einer Frau, die in der „Zona Franca“ arbeitet, der Freihandelszone direkt neben unserer Gemeinde. Unser Projekt hatte schon öfters Besuch aus Nordamerika und oft haben sich die Besucher und Besucherinnen mit den Frauen zusammengesetzt und einfach nur ihrer Geschichte gelauscht. Den Frauen scheint es sehr gut zu tun, wenn sie sich jemanden ausserhalb der Gemeinde anvertrauen können. Ausserdem scheinen sie auf diese Weise ihre berechtigte Angst vor Ausländern zu verlieren, gewinnen somit Selbstvertrauen.“

Anmerkungen:
Über das alles andere als leichte Leben in Nicaragua ..
FOTO: Knildas Weg


Europäische Union: EWS-Ausschuss empfiehlt Förderung sozialer Landwirtschaft

Eingereicht von Detlef am 15. Feb 2013 - 20:12 Uhr          Seitenaufrufe: 939
Bild 0 für Europäische Union: EWS-Ausschuss empfiehlt Förderung sozialer Landwirtschaft

Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zum Thema „Soziale Landwirtschaft: Green Care und Sozial- und Gesundheitspolitik“

Im Rahmen einer Initiativstellungnahme äußert sich der EWSA zum Thema Social Farming in der Europäischen Union. 
In auffallend aufgeschlossener Art und Weise wird darin die Unterstützung, Förderung und Erforschung Sozialer Landwirtschaft in den Ländern der Union empfohlen. Dem Ausschuss erscheint notwendig, über die Vorschläge der EU-Kommission für 2014 bis 2020 hinauszugehen.

Die nachfolgenden 'Schlussfolgerungen und Empfehlungen' aus der Stellungnahme sind ein starkes Plädoyer für eine Förderung sozialer Landwirtschaft auf dem Gebiet der EU. 

Anmerkungen:
EWSA-Empfehlung: Starke Unterstützung für Green Care auf allen Ebenen
FOTO: Zinneke (wc)


Faire Blumengrüße zum Valentinstag fördern Nachhaltigkeit

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Feb 2013 - 23:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1083
Bild 0 für Faire Blumengrüße zum Valentinstag fördern Nachhaltigkeit

Am 14. Februar ist Valentinstag und der alljährliche Run auf Rosen beginnt erneut. Glücklicherweise steigt die Nachfrage nach Fairtrade-Rosen in den letzten Jahren hierzulande stetig an, was sich in vieler Hinsicht positiv auswirkt. Denn das hiesige Konsumverhalten nimmt entscheidenden Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit der Plantagenarbeiter in Afrika und Lateinamerika, wo der Löwenanteil der Rosen für den deutschen Markt produziert wird. Doch auch das eigene Wohlbefinden profitiert von nachhaltig ausgerichtetem Kaufverhalten.


Anmerkungen: FOTO: Maria Herzger


Mehr als soziale Gerechtigkeit: Umverteilung kann wirtschaftliches Wachstum fördern

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Feb 2013 - 10:24 Uhr          Seitenaufrufe: 575
Bild 0 für Mehr als soziale Gerechtigkeit: Umverteilung kann wirtschaftliches Wachstum fördern

Forschungen stellen die sog. Standardökonomie infrage. Staatliches Umverteilen von Reich nach Arm ist demnach ein Wirtschaftsfaktor von zentraler Bedeutung.

Bremen/Minden (jcu/nb). Die staatliche Umverteilung von Reich zu Arm kann das wirtschaftliche Wachstum einer Gesellschaft nachhaltig fördern. 
Das hat eine theoretische Modellberechnung der Jacobs University in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen und der ETH Zürich ergeben. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine Vermögensumverteilung nicht allein aus sozialen oder sicherheitspolitischen Erwägungen sinnvoll ist, sondern auch klare ökonomische Vorteile mit sich bringen kann.
Die Ergebnisse wurden jetzt von „PLOS ONE“ veröffentlicht (DOI: 10.1371/journal.pone.0054904). 

Anmerkungen:
Computersimulationen & Analysen: Umverteilung ist wachstumsfördernd
FOTO: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de


Verborgener Hunger: Weltweit erster Kongress an der Universität Hohenheim

Eingereicht von Detlef am 29. Jan 2013 - 19:05 Uhr          Seitenaufrufe: 696
Bild 0 für Verborgener Hunger: Weltweit erster Kongress an der Universität Hohenheim

Pressekonferenz am Donnerstag, 7. März 2013, 11:30 Uhr: Pressekonferenz mit führenden Experten zum Thema verborgener Hunger / Konferenz: 6. bis 9. März

Hohenheim/Minden (uhh/nb). Experten aus Deutschland, den USA, von der Uno und der FAO: Weltweit zum ersten Mal holt ein internationaler Kongress von 6. bis 9. März 2013 führende Wissenschaftler, die sich mit verborgenem Hunger beschäftigen, an die Universität Hohenheim.

Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen Politik und Gesellschaft auf die global verbreitete Unterversorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen aufmerksam machen – und zeigen, mit welchen Strategien sich das Problem in den Griff bekommen lässt. 
Handlungsbedarf besteht nicht nur in armen Ländern. Auch in Deutschland und anderen Industrienationen wird der verborgene Hunger zum Gesellschaftsproblem. 

Detailinformationen, Akkreditierung und Anmeldung zur Pressekonferenz: https://hiddenhunger.uni-hohenheim.de

Anmerkungen:
Kongress gegen versteckten Hunger 6. bis 9. März 2013 in Hohenheim
FOTO: Dieter Schütz / pixelio.de


Samen der Hoffnung - Ökodörfler in der Sonne Portugals

Eingereicht von Detlef am 27. Jan 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 830
Bild 0 für Samen der Hoffnung - Ökodörfler in der Sonne Portugals

Menschen aus Ökodörfern in Europa, Afrika und dem Nahen Osten trafen sich in Tamera.

von Leila Dregger erschienen in oya 10/2011

Vom 7. bis 11. Juli fand in der Gemeinschaft Tamera in Portugal die jährliche Konferenz des Global Ecovillage Network »GEN Europe« statt: Über 200 Vertreterinnen von Ökodörfern sowie Gemeinschaftssuchende aus 35 Ländern Europas, Afrikas und des Nahen Ostens waren angereist, um sich zu vernetzen und über gemeinsame Strategien und Projekte nachzudenken.
Das große Thema war die Notwendigkeit, in Zeiten globaler Veränderung die Erfahrung einer sehr vielfältigen Bewegung für alle verfügbar zu machen. 

Anmerkungen:
Ökodörfer-Netzwerktreffen im Sommer 2011 in Tamera (Portugal)
FOTO: /www.oya-online.de


Pflegeverband über Zwangsmassnahmen: "Hier wird ein beliebig ausgelegtes Verfahren gesetzlich legitimiert."

Eingereicht von Blogredaktion am 22. Jan 2013 - 17:55 Uhr          Seitenaufrufe: 804
Bild 0 für Pflegeverband über Zwangsmassnahmen: "Hier wird ein beliebig ausgelegtes Verfahren gesetzlich legitimiert."

Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) kritisiert Gesetzesverfahren. Pflegeerfahrungen und Patientennähe sind geeignet, Zwang und Gewalt zu minimieren

Langenzenn/Minden (dfpp/nb). Am 17. Januar verabschiedete der Bundestag eine Regelung, mit der medikamentöse Zwangsbehandlungen für stationär behandelte psychisch erkrankte und geistig behinderte Menschen auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden.
Sie sollen das letzte Mittel einer Behandlung und nur auf richterliche Anordnung möglich sein.

Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) hat im Vorfeld an unterschiedlichen Stellen darauf hingewiesen, dass die Verordnungen von Zwangsmaßnahmen in Deutschland weder einer einheitlichen Regelung unterliegen, noch durch wissenschaftliche Datenerhebungen in Hinblick auf Häufigkeit und Wirksamkeit erforscht sind. Hier wird ein offensichtlich bisher beliebig ausgelegtes Verfahren gesetzlich legitimiert.

Anmerkungen:
Zwangsbehandlung: Hinweise der grösste Psychiatrie-Berufsgruppe im Verfahren übergangen
FOTO: Marvin Siefke / pixelio.de


Ärztliche Zwangsbehandlung: Wichtig! - Krisen frühzeitig erkennen und annehmbare Hilfe leisten

Eingereicht von Detlef am 14. Jan 2013 - 21:24 Uhr          Seitenaufrufe: 601
Bild 0 für Ärztliche Zwangsbehandlung: Wichtig! - Krisen frühzeitig erkennen und annehmbare Hilfe leisten

Nachrichten - Die Apotheken-Umschau berichtet am 2. Januar 2013 über Pro und Kontra Zwangsbehandlung in der Psychiatrie.

„Die sogenannte Hilfe wird häufig als Folter erlebt“, berichtete Mirko Olostiak Brahms von der Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg bei einer Anhörung im Stuttgarter Landtag im Februar 2012. ... ... 

Der Wissenschaftler (ANM.: Prof. Tilman Steinert) forscht seit Jahren über Zwang und Gewalt in der Psychiatrie. Dabei zeigte er auch, dass die Errichtung einer speziellen Kriseninterventionsstation Zwangsmaßnahmen deutlich verringern konnte.

Anmerkungen:
Psychiatrie: Über Krisenintervention und annehmbare Angebote.
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Bundesnetzwerk qualifiziert junge Leute für gemeinnützige Projektvorhaben

Eingereicht von Detlef am 10. Jan 2013 - 17:46 Uhr          Seitenaufrufe: 828
Bild 0 für Bundesnetzwerk qualifiziert junge Leute für gemeinnützige Projektvorhaben

"Civil Academy" vermittelt Know-how und Kompetenzen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft an junge, engagierte Menschen - Bewerbungsschluss ist der 21. Januar 2013

Berlin/Minden (civ/nb). Das Qualifizierungsprogramm "Civil Academy" startet in seine 16. Ausschreibungsrunde und ruft ab sofort wieder junge Engagierte im Alter von 18 bis 27 Jahren auf, sich für die Teilnahme zu bewerben.
Voraussetzung ist ein geplantes oder bereits gestartetes gemeinnütziges Projekt aus den Bereichen Soziales, Sport, Umwelt, Kultur, Interkulturelles oder Entwicklungszusammenarbeit.

Anmerkungen:
gemeinnützige Projekte: 16. Qualifizierungsrunde für junge Leute
FOTO: zaubervogel / pixelio.de


Psychotherapeuten (BPtK): Zwangsbehandlungen nicht vorschnell ermöglichen!

Eingereicht von Blogredaktion am 02. Jan 2013 - 22:12 Uhr          Seitenaufrufe: 710
Bild 0 für Psychotherapeuten (BPtK): Zwangsbehandlungen nicht vorschnell ermöglichen!

Intensive Betreuung des Patienten und Behandlungsvereinbarung sind wichtige Alternativen

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) spricht sich gegen eine gesetzliche Regelung aus, die vorschnell eine Zwangsbehandlung von psychisch kranken Menschen ermöglicht.
„Eine intensive 1:1-Betreuung und eine Behandlungsvereinbarung sind wirksame Behandlungsalternativen, die den Willen und die Präferenzen der Patienten achten“, stellt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter anlässlich der Beratung des Gesetzes zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme (BT-Drs. 17/11513) im Rechts- und im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages fest.

Anmerkungen:
BPtK: Intensive 1:1 Behandlung statt Zwangsbehandlung bei Krisen
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Umfrage: Crowdfunding immer beliebter - auch für soziale Projekte

Eingereicht von Detlef am 20. Dez 2012 - 13:30 Uhr          Seitenaufrufe: 828
Bild 0 für Umfrage: Crowdfunding immer beliebter - auch für soziale Projekte

Fast 7 Millionen Deutsche Spenden online für soziale Projekte. Crowdinvesting bietet Chancen für Start-ups 

Berlin, 17. Dezember 2012 – Rund 6,6 Millionen Deutsche haben bereits soziale Projekte via Internet unterstützt. Das entspricht jedem achten Internetnutzer (12 Prozent), ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Weitere 22 Prozent wären grundsätzlich bereit, online für eine gute Sache Geld zu geben.
Davon würden 45 Prozent Kleinstbeträge bis zu 5 Euro spenden. 27 Prozent würden sich ihr Engagement bis zu 20 Euro kosten lassen und 23 Prozent zwischen 20 und 50 Euro. 5 Prozent würden nach eigenem Bekunden sogar mehr als 50 Euro ausgeben. 

Anmerkungen:
Soziales Crowdfunding hat bei Bundesbürgern gute Chancen
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Neue Plattform fraisr.com: Mit dem Shoppen die Welt retten

Eingereicht von Detlef am 17. Dez 2012 - 13:26 Uhr          Seitenaufrufe: 657
Bild 0 für Neue Plattform fraisr.com: Mit dem Shoppen die Welt retten

Einkaufen auf der einen Seite und die finanzielle Unterstützung von gemeinnützigen Projekten auf der anderen Seite: Gerade in der Weihnachtszeit sind das für viele Menschen zwei wichtige Themen. Angesichts gegenläufiger Zahlen – die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke bleiben in Deutschland auf hohen Niveau, während das Spendenaufkommen der Deutschen sinkt – ist klar abzulesen, wofür sich im Zweifelsfall entschieden wird.

Bislang. Denn mit dem neuen Angebot von fraisr.com soll sich das jetzt ändern. Mit dem einfachen Prinzip “Kaufen, Verkaufen, Gutes tun” vereint die Plattform diese beiden Bedürfnisse und ermöglicht das soziale Engagement durch Konsum.  

Anmerkungen:
Neue Plattform für ethischen Konsum unterstützt gemeinnützige Projekte finanziell
FOTO: about.fraisr.com


The Village in Irland: Gekommen, um im Ökodorf zu bleiben

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Dez 2012 - 17:09 Uhr          Seitenaufrufe: 769
Bild 0 für The Village in Irland: Gekommen, um im Ökodorf zu bleiben
“Eigentlich wollte ich hier nur Ferien machen. Das war vor drei Monaten”, erzählt uns Barry mit einer Tasse Kaffee in der Hand, während er uns durch The Village, Irlands einziges Ökodorf führt.
Wir sind ihm buchstäblich in die Arme gelaufen, als wir gerade etwas planlos auf der Suche nach der “organic bakery” waren. Dass die geschlossen hat, weil der Besitzer zwei Wochen Urlaub macht, ist Pech. Aber das kompensieren wir mit der Extra-Portion Glück, dass wir Barry getroffen haben.

Anmerkungen:
Reisebericht einer Österreicherin aus Irlands einzigem Ökodorf
ALLE FOTOS: Doris Neubauer, Wien (A)


Crowdfunding-Plattform mySherpas sucht Nachfolger

Eingereicht von Blogredaktion am 14. Dez 2012 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 869
Bild 0 für Crowdfunding-Plattform mySherpas sucht Nachfolger

Bekannte Plattform für kreatives & soziales Crowdfunding sucht neue Betreiber - Hinweis an Webaktive mit engagierten Ambitionen

Bei Recherchen war auf der mySherpas-Webseite mit Bedauern nachzulesen, dass die Betreiber die Crowdfunding-Plattform nicht mehr weiterführen. Als Gründe werden private ohne weitere Erläuterung genannt. Weiter heisst es dort: "Alle Bemühungen engagierte Nachfolger für unser Projekt zu finden, waren leider bisher noch nicht erfolgreich.

Das ist sicher keine gute Nachricht für das kreative und verantwortliche Schwarmspenden im deutschsprachigen Raum. Daher vom Newsblog der besondere Hinweis, dass die bekannte Crowdfunding-Plattform Nachfolger sucht. 

Anmerkungen:
mySherpas-Crowdfunding: Fortführung braucht engagierte Nachrfolger
FOTO: www.mysherpas.com


Ärztliche Zwangsbehandlung: Ohne Zwang geht's auch

Eingereicht von Detlef am 09. Dez 2012 - 11:30 Uhr          Seitenaufrufe: 975
Bild 0 für Ärztliche Zwangsbehandlung: Ohne Zwang geht's auch

Psychiatrische Klinik in Heidenheim (BW): Überraschung. Während des Zwangs-Moratoriums weder vermehrte Fixierungen noch Übergriffe auf Mitarbeiter und Mitpatienten

Zeitungsartikel vom 7. Dezember 2012 - Dass es ohne Zwang geht, erlebte Martin Zinkler, Chefarzt der psychiatrischen Klinik in Heidenheim. In Baden-Württemberg herrscht das Zwangs-Moratorium seit 13 Monaten.
In dieser Zeit habe er überraschend die Erfahrung gemacht, sagt Zinkler, dass dies weder zu vermehrten Fixierungen noch zu Übergriffen auf Mitarbeiter und Mitpatienten geführt habe. Mit viel Geduld bei Gesprächen konnten alle Probleme gelöst werden.
Zinkler bat die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger deshalb in einem Brief, zu prüfen, ob man nicht ganz auf ein Gesetz zur medikamentösen Zwangsbehandlung verzichten könne.

... den Artikel in 'Die Zeit' lesen: Behandeln oder fixieren?

Anmerkungen:
Auszug (2) aus einem Zeit-Artikel über Behandlungsalternativen in der Psychiatrie
GRAFIK: Psychiatrie no go


Ärztliche Zwangsbehandlung: Die Alternative 'Hamburger Modell'

Eingereicht von Detlef am 09. Dez 2012 - 10:38 Uhr          Seitenaufrufe: 1080
Bild 0 für Ärztliche Zwangsbehandlung: Die Alternative 'Hamburger Modell'

Sozialpsychiatrische Ambulanz, UNI Krankenhaus Hamburg: Die Anzahl Zwangsmaßnahmen ist auf 1/10 gesunken und den Menschen geht es deutlich besser.

Zeitungsartikel vom 7. Dezember 2012 - »Es gibt ein Recht auf Erkrankung und ein Recht auf Behandlung«, sagt Thomas Bock, Leiter der sozialpsychiatrischen Ambulanz im Hamburger Universitätskrankenhaus. Dort, im »Hamburger Modell« der integrierten Versorgung, sind die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Betreuung gefallen. Viele Patienten leben zu Hause, werden dort von den Ärzten besucht und können im Notfall eine Notrufnummer anrufen. 

Die Zahl der Zwangsmaßnahmen ist seither auf ein Zehntel gesunken, und den Patienten geht es wesentlich besser. »Es ist Zeit zum Abrüsten«, sagt Bock, »bisher wurde zu viel Zwang ausgeübt.«

... den Artikel in 'Die Zeit' lesen: Behandeln oder fixieren?

Anmerkungen:
Auszug (1) aus einem Zeit-Artikel über Behandlungsalternativen in der Psychiatrie
GRAFIK: www.uke.de


Heizen mit Holz verheizt den Wald und bringt Feinstaub für alle!

Eingereicht von Maria Herzger am 04. Dez 2012 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1825
Bild 0 für Heizen mit Holz verheizt den Wald und bringt Feinstaub für alle!

Kuschelige Abende vor loderndem Kaminfeuer sind für viele Menschen der Inbegriff von Gemütlichkeit mit Wohlfühlatmosphäre und gelten vielfach als Stimmungsaufheller in der dunklen Jahreszeit. Steigende Energiepreise und knapp werdende fossile Brennstoffe verschaffen dem Heizen mit Holz seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und gilt demnach als besonders nachhaltig und ökologisch.

So ist die Zahl der Kaminöfen, Kachelöfen wie auch Pelletheizungen in Privathaushalten, auch auf Grund staatlicher Förderprogramme, tendenziell rasant ansteigend. Doch das in der Öffentlichkeit als umweltfreundlich angepriesene Heizen mit Holz hat auch seine Schattenseiten. Denn das auf breiter Ebene gepflegte Saubermannimage des Brennstoffs aus erneuerbaren Energien ist bei weitem nicht so „öko“ wie größtenteils dargestellt – ganz im Gegenteil.


Anmerkungen:
FOTO: © iStockphoto / PaulMaguire


10 Jahresvergleich: Nachhaltige Banken erfolgreicher als "systemrelevante"

Eingereicht von Detlef am 29. Nov 2012 - 17:13 Uhr          Seitenaufrufe: 925
Bild 0 für 10 Jahresvergleich: Nachhaltige Banken erfolgreicher als "systemrelevante"

GABV-Studie vergleicht nachhaltige mit „systemrelevanten“ Banken - Berlin zum Gastgeber des 5. Verbandstreffens im März 2013 gewählt

Berlin, 29. November 2012 – Die Global Alliance for Banking on Values (GABV) stellt heute auf ihrer ersten Pressekonferenz in Berlin eine Studie vor, in der die finanzielle Performance von 22 Nachhaltigkeitsbanken mit 28 konventionellen Banken verglichen wird. Der Bericht untersucht den Zeitraum von 2001 bis 2011 und wurde von der GABV in Zusammenarbeit mit der Rockefeller Foundation und unter Mithilfe der ShoreBank International (SBI) erstellt. 

Anmerkungen:
Studie: Nachhaltige Banken erweisen sich als robust und sehr erfolgreich
FOTO: s.media / pixelio.de


Europaparlament stärkt Soziale & Solidarische Ökonomie

Eingereicht von Blogredaktion am 27. Nov 2012 - 01:09 Uhr          Seitenaufrufe: 960
Bild 0 für Europaparlament stärkt Soziale & Solidarische Ökonomie

Brüssel (svg). Das Europäische Parlament hat am Dienstag, 20. November seinen Bericht zur Initiative für soziales Unternehmertum verabschiedet. Europaweit gibt es mindestens 2 Millionen Unternehmungen wie Genossenschaften, Vereine, Stiftungen und Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit mit ca. 11 Millionen Beschäftigten. 
2011 hatte die Europäische Kommission ein Programm zur Förderung der Sozialen und Solidarischen Ökonomie vorgestellt. Es verbessert die Sichtbarkeit des Sektors, die rechtlichen Rahmenbedingungen und den Zugang zu Finanzierungsmitteln.

Anmerkungen:
EU Parlamentsbericht stellt einen langen Forderungskatalog für soziales Unternehmertum und Solidarökonomie auf.
FOTO: H Lampe / pixelio.de


Rapsöl jetzt mit regionalem Marktauftritt

Eingereicht von Volksverein_MG am 23. Nov 2012 - 20:12 Uhr          Seitenaufrufe: 700
Bild 0 für Rapsöl jetzt mit regionalem Marktauftritt
Volksverein präsentiert dank CSR-Engagement Raspöl in neuem Gewand

Angeregt durch Kundengespräche von Ralf Hoppe, der seit Jahresanfang ehrenamtlich für das Rapsöl und dessen Vermarktung wirbt, präsentiert der Volksverein in diesen Tagen das hochwertige Rapsöl als Lebensmittel in neuer Verpackung.
Kunden im Lebensmittelhandel hatten angeregt, das Rapsöl mit einem eigenen Markenauftritt noch deutlicher den regionalen Charakter zu präsentieren.
Diese Idee verband sich dann mit den zwischenzeitlich entstandenen Kontakten zum Apparillo-Netzwerk in Mönchengladbach, einem Zusammenschluss künstlerisch Tätiger, städtisch engagierter und vom CSR-Engagement inspirierter Akteure. Diese haben zwischenzeitlich auch eine Serie von Gladbach-Souvenirs (www.gladbach-souvenir.de) entwickelt.

Anmerkungen:
FOTO: www.volksverein.de


Schadstoffe für jedes Wetter: Greenpeace-Test zu Chemikalien in Outdoor-Kleidung

Eingereicht von Maria am 01. Nov 2012 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 783
Bild 0 für Schadstoffe für jedes Wetter: Greenpeace-Test zu Chemikalien in Outdoor-Kleidung
Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.


Anmerkungen: Pressemitteilung Greenpeace vom 26.10.2012
Greenpeace-Untersuchung weist schädliche Chemikalien für Umwelt und Gesundheit in Outdoor-Bekleidung namhafter Hersteller nach.
FOTO: © iStockphoto /Maridav


„Green Care“ lässt ländliche Regionen aufblühen

Eingereicht von Detlef am 27. Okt 2012 - 22:28 Uhr          Seitenaufrufe: 856
Bild 0 für „Green Care“ lässt ländliche Regionen aufblühen

Stark durch Kooperationen im Kulturpark Eisenstraße (Niederösterreich)

Green Care“ ist ein Pilotprojekt der Landwirtschaftskammer Wien mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union. Das Projekt erweitert die herkömmliche agrarische Produktpalette der LandwirtInnen um pädagogische, therapeutische und pflegerische Produkte sowie soziale Arbeit und leistet damit einen Beitrag zu Bildung, Arbeit und Gesundheit der Bevölkerung.

Anmerkungen:
Innovatives Österreich: Landentwicklung durch Soziale Landwirtschaft
FOTO: www.greencare-wien.at


Wirksame Prävention gefordert - Gesundheitsförderung muss Benachteiligte erreichen

Eingereicht von Detlef am 27. Okt 2012 - 00:15 Uhr          Seitenaufrufe: 597
Bild 0 für Wirksame Prävention gefordert - Gesundheitsförderung muss Benachteiligte erreichen

Herbe Kritik an Vorschlag für eine "Abspeckprämie" - Bonus-Programme erreichen ihre Ziele nicht 

Berlin. Zum Vorschlag von Johannes Singhammer, CSU, zu Maßnahmen in der Gesundheitsvorsorge gegen Fettleibigkeit erklären Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte und Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik:

Der CSU-Vorschlag zeigt, dass weder die Bundesregierung noch die Regierungsfraktionen ein stimmiges Konzept und eine konsequente Strategie zur Prävention und Gesundheitsförderung haben. Hier rächt sich, dass die Koalition Prävention und Vorsorge zur Nebensache erklärt hat und untätig geblieben ist.

Anmerkungen:
Fraktionssprecher der Grünen kritisieren Vorschlag für ein Programm gegen Fettleibigkeit.
FOTO: Chris Beck / pixelio.de

Page 1 / 6 (1 - 40 of 201 Insgesamt) Next Page Last Page
 
   

Wer ist online

0 registrierte Benutzer und 39 Gäste online.

Noch nicht registriert oder angemeldet. Hier registrieren.