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Mindener Frühling - Erste 'Essbare Stadt' in NRW gestartet

Eingereicht von Detlef am 07. Mai 2013 - 09:42 Uhr          Seitenaufrufe: 701
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Mitglieder einer Bürgerinitiative pflanzten am Wochenende beliebte Kräuter, eine Obst- und mehrere Gemüsesorten in das Erdreich der Mindener Altstadt.
Damit nimmt das Projekt ‘Essbare Stadt’ im nordöstlichen NRW seinen gärtnerischen Anfang.

Minden (esm/nb). Das ostwestfälische Minden kann sich seit Samstag, 4. Mai 2013 ‘Essbare Stadt’ nennen. Bei bestem Sonnenschein gruben Menschen wie du und ich Schnittlauch, Rosmarin, Fenchel und andere junge Pflanzen in altstädtischen Erdboden. Zur Ernte gereift stehen die Gartenfrüchte ab Sommer zum freien Pflücken kostenlos zur Verfügung.
Die Kreisstadt Minden ist mit der Pflanzung erste ‘Essbare Stadt’ im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Die Initiative möchte mit ihrem ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Einsatz ein Zeichen lokaler Nachhaltigkeit setzen. Ihr Hauptanliegen sind gesunde Nahrungsmittel in vielfältiger Auswahl.

Anmerkungen:
Projekt 'Essbare Stadt' in ostwestfälischer Kreisstadt erfolgreich gestartet.
FOTO: Oliver Hallmann


Die 10 Prinzipien der Nachhaltigkeit

Eingereicht von Florian Schreckenbach am 21. Apr 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 608
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Maßnahmen für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz werden gerne mit Veränderungen durch Politik und Wirtschaft in Verbindung gebracht.
Doch auch jeder einzelne kann durch umsichtiges Handeln vieles zum Positiven bewegen, wie Florian Schreckenbach mit seinen 10 Prinzipien der Nachhaltigkeit verdeutlicht.

"We are what we repeatedly do.
Excellence, then, is not an act, but a habit."

Aristoteles


Anmerkungen:
FOTO: © Florian Schreckenbach


Eröffnungsabend in Tunis: Bandvideo zum "Anfüttern"

Eingereicht von Detlef am 27. Mär 2013 - 10:27 Uhr          Seitenaufrufe: 288

Weltsozialforum: Superkurzes Video vom Eröffnungsabend in Tunis, aufgenommen von Mehr Demokratie e.V. & Omnibus für direkte Demokratie. 


Quelle: Mehr Demokratie e.V. (flickr)

Anmerkungen:


Öffentliches Gärtnern: Mindener stellen ihr 'Pflücken erlaubt'-Vorhaben vor

Eingereicht von Detlef am 07. Mär 2013 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 602
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Das Andernacher 'Essbare Stadt'-Modell auf seinem Weg nach Ostwestfalen - Einladung zur Infoveranstaltung am Dienstag, 12. März in der Mindener Altstadt

Minden (esm/nb). Die Initiatoren des Bürgerprojekts „Essbare Stadt Minden“ laden alle Interessierten Bürger am 12. März 2013 um 18:00 Uhr zu einer offenen Informationsveranstaltung in die St. Simeoniskirche ein.

Bettina Fugh und Stefan Schröder werden in kurzen Statements die Ergebnisse der ersten Treffen und die Wünsche und Ziele für das Mindener Projekt 'Pflücken erlaubt statt Betreten verboten' zusammenfassen. 
Garten- und Landschaftsplaner Burkhard Kayser stellt in seinem Vortrag Beispielprojekte und Möglichkeiten der Umsetzung des Projektes „Essbare Stadt“ innerhalb Mindens vor. 

Anmerkungen:
Auch in NRW heisst es demnächst 'Pflücken erlaubt statt betreten verboten'
FOTO: Maria Herzger


Faire Blumengrüße zum Valentinstag fördern Nachhaltigkeit

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Feb 2013 - 23:53 Uhr          Seitenaufrufe: 1083
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Am 14. Februar ist Valentinstag und der alljährliche Run auf Rosen beginnt erneut. Glücklicherweise steigt die Nachfrage nach Fairtrade-Rosen in den letzten Jahren hierzulande stetig an, was sich in vieler Hinsicht positiv auswirkt. Denn das hiesige Konsumverhalten nimmt entscheidenden Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit der Plantagenarbeiter in Afrika und Lateinamerika, wo der Löwenanteil der Rosen für den deutschen Markt produziert wird. Doch auch das eigene Wohlbefinden profitiert von nachhaltig ausgerichtetem Kaufverhalten.


Anmerkungen: FOTO: Maria Herzger


Mehr als soziale Gerechtigkeit: Umverteilung kann wirtschaftliches Wachstum fördern

Eingereicht von Blogredaktion am 10. Feb 2013 - 10:24 Uhr          Seitenaufrufe: 576
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Forschungen stellen die sog. Standardökonomie infrage. Staatliches Umverteilen von Reich nach Arm ist demnach ein Wirtschaftsfaktor von zentraler Bedeutung.

Bremen/Minden (jcu/nb). Die staatliche Umverteilung von Reich zu Arm kann das wirtschaftliche Wachstum einer Gesellschaft nachhaltig fördern. 
Das hat eine theoretische Modellberechnung der Jacobs University in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen und der ETH Zürich ergeben. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine Vermögensumverteilung nicht allein aus sozialen oder sicherheitspolitischen Erwägungen sinnvoll ist, sondern auch klare ökonomische Vorteile mit sich bringen kann.
Die Ergebnisse wurden jetzt von „PLOS ONE“ veröffentlicht (DOI: 10.1371/journal.pone.0054904). 

Anmerkungen:
Computersimulationen & Analysen: Umverteilung ist wachstumsfördernd
FOTO: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de


Samen der Hoffnung - Ökodörfler in der Sonne Portugals

Eingereicht von Detlef am 27. Jan 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 830
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Menschen aus Ökodörfern in Europa, Afrika und dem Nahen Osten trafen sich in Tamera.

von Leila Dregger erschienen in oya 10/2011

Vom 7. bis 11. Juli fand in der Gemeinschaft Tamera in Portugal die jährliche Konferenz des Global Ecovillage Network »GEN Europe« statt: Über 200 Vertreterinnen von Ökodörfern sowie Gemeinschaftssuchende aus 35 Ländern Europas, Afrikas und des Nahen Ostens waren angereist, um sich zu vernetzen und über gemeinsame Strategien und Projekte nachzudenken.
Das große Thema war die Notwendigkeit, in Zeiten globaler Veränderung die Erfahrung einer sehr vielfältigen Bewegung für alle verfügbar zu machen. 

Anmerkungen:
Ökodörfer-Netzwerktreffen im Sommer 2011 in Tamera (Portugal)
FOTO: /www.oya-online.de


Umfrage: Crowdfunding immer beliebter - auch für soziale Projekte

Eingereicht von Detlef am 20. Dez 2012 - 13:30 Uhr          Seitenaufrufe: 829
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Fast 7 Millionen Deutsche Spenden online für soziale Projekte. Crowdinvesting bietet Chancen für Start-ups 

Berlin, 17. Dezember 2012 – Rund 6,6 Millionen Deutsche haben bereits soziale Projekte via Internet unterstützt. Das entspricht jedem achten Internetnutzer (12 Prozent), ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Weitere 22 Prozent wären grundsätzlich bereit, online für eine gute Sache Geld zu geben.
Davon würden 45 Prozent Kleinstbeträge bis zu 5 Euro spenden. 27 Prozent würden sich ihr Engagement bis zu 20 Euro kosten lassen und 23 Prozent zwischen 20 und 50 Euro. 5 Prozent würden nach eigenem Bekunden sogar mehr als 50 Euro ausgeben. 

Anmerkungen:
Soziales Crowdfunding hat bei Bundesbürgern gute Chancen
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Neue Plattform fraisr.com: Mit dem Shoppen die Welt retten

Eingereicht von Detlef am 17. Dez 2012 - 13:26 Uhr          Seitenaufrufe: 657
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Einkaufen auf der einen Seite und die finanzielle Unterstützung von gemeinnützigen Projekten auf der anderen Seite: Gerade in der Weihnachtszeit sind das für viele Menschen zwei wichtige Themen. Angesichts gegenläufiger Zahlen – die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke bleiben in Deutschland auf hohen Niveau, während das Spendenaufkommen der Deutschen sinkt – ist klar abzulesen, wofür sich im Zweifelsfall entschieden wird.

Bislang. Denn mit dem neuen Angebot von fraisr.com soll sich das jetzt ändern. Mit dem einfachen Prinzip “Kaufen, Verkaufen, Gutes tun” vereint die Plattform diese beiden Bedürfnisse und ermöglicht das soziale Engagement durch Konsum.  

Anmerkungen:
Neue Plattform für ethischen Konsum unterstützt gemeinnützige Projekte finanziell
FOTO: about.fraisr.com


The Village in Irland: Gekommen, um im Ökodorf zu bleiben

Eingereicht von Blogredaktion am 16. Dez 2012 - 17:09 Uhr          Seitenaufrufe: 770
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“Eigentlich wollte ich hier nur Ferien machen. Das war vor drei Monaten”, erzählt uns Barry mit einer Tasse Kaffee in der Hand, während er uns durch The Village, Irlands einziges Ökodorf führt.
Wir sind ihm buchstäblich in die Arme gelaufen, als wir gerade etwas planlos auf der Suche nach der “organic bakery” waren. Dass die geschlossen hat, weil der Besitzer zwei Wochen Urlaub macht, ist Pech. Aber das kompensieren wir mit der Extra-Portion Glück, dass wir Barry getroffen haben.

Anmerkungen:
Reisebericht einer Österreicherin aus Irlands einzigem Ökodorf
ALLE FOTOS: Doris Neubauer, Wien (A)


Crowdfunding-Plattform mySherpas sucht Nachfolger

Eingereicht von Blogredaktion am 14. Dez 2012 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 869
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Bekannte Plattform für kreatives & soziales Crowdfunding sucht neue Betreiber - Hinweis an Webaktive mit engagierten Ambitionen

Bei Recherchen war auf der mySherpas-Webseite mit Bedauern nachzulesen, dass die Betreiber die Crowdfunding-Plattform nicht mehr weiterführen. Als Gründe werden private ohne weitere Erläuterung genannt. Weiter heisst es dort: "Alle Bemühungen engagierte Nachfolger für unser Projekt zu finden, waren leider bisher noch nicht erfolgreich.

Das ist sicher keine gute Nachricht für das kreative und verantwortliche Schwarmspenden im deutschsprachigen Raum. Daher vom Newsblog der besondere Hinweis, dass die bekannte Crowdfunding-Plattform Nachfolger sucht. 

Anmerkungen:
mySherpas-Crowdfunding: Fortführung braucht engagierte Nachrfolger
FOTO: www.mysherpas.com


ARTE journal stellt engagierte Initiativen vor (update)

Eingereicht von Detlef am 03. Okt 2012 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1384
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Deutsch-fränzösischer Fernsehsender arte startet am 3. Oktober das Web & TV-Projekt 'Generation Solidarität' - Dauer 6 Monate.

Gemeinsam gegen die Krise – die Menschen in Europa wollen nicht länger warten, bis Politiker die Welt doch nicht retten, sie packen jetzt selber an:
Sie verhindern Wohnungsräumungen von Kreditopfern, bauen Dörfer für Obdachlose, pflanzen Gemeinschaftsgärten oder protestieren mit Kunst gegen das herrschende System aus Ratingagenturen, Finanzmanagern und Bankenmacht. Eine bessere Welt ist möglich – mit vielen kleinen Handgriffen, mit vielen kleinen Schritten. 

Anmerkungen:
arte-Nachrichtenkanal stellt 1/2 Jahr lang solidarische Initiativen, soziale, kulturelle und ökologische Projekte vor - bei Twitter: #gensol.
FOTO: gensol.arte.tv


Das Tamera-Manifest

Eingereicht von Detlef am 16. Sep 2012 - 08:05 Uhr          Seitenaufrufe: 854

FÜR EINE NEUE GENERATION AUF DEM PLANETEN ERDE

Ein Zitat aus dem Gaza-Manifest vom Dezember 2010:

„Wir haben Angst. Hier in Gaza haben wir Angst, ins Gefängnis zu kommen, verhört, geschlagen, gefoltert, bombardiert, getötet zu werden. ... Wir sind eine Jugend mit schwerem Herzen. Wir tragen in uns eine so immense Schwere, daß es schwer für uns ist, uns an einem Sonnenuntergang zu freuen. ... In uns wächst eine Revolution, eine große Unzufriedenheit und Frustration, die uns zerstören wird, wenn wir nicht einen Weg finden, diese Energie zu kanalisieren in etwas, das uns irgendeine Art von Hoffnung geben kann.”

Hier ruft die Jugend von Gaza, es ist der Notruf einer Generation ohne Hoffnung. Ein Notruf aus vielen Ländern der Erde. Vertreter des Friedensforschungszentrums Tamera in Portugal haben verschiedene Pilgerschaften in Israel-Palästina und in Kolumbien durchgeführt. Möge der folgende Text ein Beitrag sein für einen Ausweg aus der Not und für eine neue Kanalisierung der unterdrückten Energien.

Anmerkungen:
Manifest des Instituts für globale Friedensarbeit, Tamera (Portugal)


3. Transition D/A/CH (Un-)Konferenz 2012 in der Kirschenstadt Witzenhausen

Eingereicht von Detlef am 07. Sep 2012 - 19:11 Uhr          Seitenaufrufe: 730
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Von Mut, neuen Konzepten und besonders hilfreichen Werkzeugen für den Wandel

Die 3. Transition-Town Konferenz (D/A/CH) findet dieses Jahr vom 21.-23.09.2012 im malerischen Städtchen Witzenhausen bei Kassel statt. Die Transition Bewegung steht dabei für faszinierende Beispiele des Wandels, für Menschen, die sich aus Liebe zur Erde zusammenfinden und an konkreten, stark lokalen Szenarien und Projekten für eine positive Zukunft arbeiten, gespeist von der Überzeugung, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. 

Anmerkungen:
Transition-Town Konferenz vom 21. bis 23. September 2012 in Hessen
FOTO: Gesa Maschkowski


Selbstversorgung: Es begann mit einer Vision

Eingereicht von Detlef am 26. Aug 2012 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 845
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Blogartikel von Experiment Selbstversorgung vom 18. November 2010

Stell Dir einen Ort vor, an dem Menschen kooperativ zusammen leben und arbeiten. An dem Selbstversorgung betrieben wird. An dem wir im Einklang mit der Natur Ruhe und Harmonie wieder entdecken. Ein Ort, an dem Geld keine Rolle spielt und der frei ist von religiösen Dogmen oder esoterischen Ideologien. Ein Ort, an dem Menschen und Tiere nicht ausgebeutet oder benutzt werden.

Stell ihn Dir vor! 

Anmerkungen:
Die Selbstversorger Lisa und Michael aus dem Südburgenland (Österreich)
FOTO: Per Ola Wiberg (flickr)


Global Ecovillage Network Europe

Eingereicht von Detlef am 19. Aug 2012 - 13:00 Uhr          Seitenaufrufe: 873
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Das Global Ecovillage Network Europe (zu deutsch: Globales Ökodorf-Netzwerk Europa) ist eine global agierende Internationale Organisation von Einzelpersonen und Gemeinschaften (Ökosiedlung). Mitglieder nutzen das Netzwerk zum Austausch von Ideen und Informationen, Transfer von Technologien und zur Entwicklung des kulturellen und pädagogischen Austauschs.

Anmerkungen:
Wissenswertes über das Netzwerk europäischer Ökodörfer GEN Europe
SREENSHOT: Der Newsblog (gen europe)


Ein neues Wir - Dokumentarfilm über Ökodörfer und ökologische Gemeinschaften in Europa

Eingereicht von Detlef am 19. Aug 2012 - 07:50 Uhr          Seitenaufrufe: 1711
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„Ein neues Wir" ist eine Portrait-Dokumentation, die erstmals eine Vielzahl an europäischen Ökodörfern und nachhaltigen Gemeinschaften in einem einzigen Filmwerk zeigt.

Präsentiert werden neben bereits größeren etablierten Projekten, wie das Ökodorf Sieben Linden in Deutschland, Damanhur in Italien, oder Tamera in Portugal, auch kleinere Lebensgemeinschaften wie Schloss Tonndorf in Deutschland, Schloss Glarisegg in der Schweiz oder La Borie Noble in Frankreich. Jede der gezeigten Gemeinschaftsprojekte hat einen eigenen Filmpart in der Dokumentation, meist mit einer Länge zwischen 10 und 15 Minuten.

Anmerkungen:
Film aus Österreich stellt 10 ökologische Gemeinschaften aus 8 Ländern vor.
FOTO: Ein neues Wir


Gemeinschaftskinder

Eingereicht von detlef am 22. Jul 2012 - 09:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1039
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Interview mit jungen Leuten, die im wohl bekanntesten Ökodorf Deutschlands gross geworden sind.

Lena Meier sprach mit Merle Feisel, Sonja Felkl und Karina Stützel über ihr Aufwachsen im Ökodorf Sieben Linden und ihre Pläne, in die Welt hinaus zu gehen und Gemeinschaft zu finden.


von Karina Stützel , Lena Meier , Merle Feisel , Sonja Felkl erschienen in oya 14/2012

Anmerkungen:
Interview: Erfahrungen über das Aufwachsen in einem Ökodorf
FOTO: www.oya-online.de


Deutschlands erste essbare Stadt - Andernach: "Der Tisch ist gedeckt!"

Eingereicht von Maria Herzger am 11. Jul 2012 - 19:00 Uhr          Seitenaufrufe: 3488
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Öffentliches „Grün“ ist überwiegend langweilig und steril angelegt, zudem laden Verbotsschilder wie „Betreten des Rasens verboten“ nicht sonderlich zum gemütlichen Verweilen ein. Ebenso schlagen bei den meisten Städten und Gemeinden die Bepflanzung sowie Pflege der Grünflächen als schmerzlicher Kostenfaktor im Budget zu Buche. So ist es nicht verwunderlich, dass Ideenreichtum wie auch Wohlfühlcharakter bei der Gestaltung von Grünanlagen vielfach auf der Strecke bleiben. Die Stadt Andernach zeigt, dass es auch ganz anders gehen kann, denn das beschauliche Städtchen am Rhein ist die erste „essbare Stadt“ Deutschlands.


Anmerkungen:
Eine der ältesten Städte Deutschlands mit modernem nachhaltig-ökologischem Stadtkonzept.
FOTOS: Maria Herzger


Forschungsprojekt sucht UntersuchungsteilnehmerInnen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin!

Eingereicht von Blogredaktion am 07. Mai 2012 - 19:10 Uhr          Seitenaufrufe: 1537
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Verbraucher 2.0: UNI Siegen untersucht die unterschiedlichen Formen verantwortlichen Konsums

Mehr und mehr Menschen übernehmen Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt, indem sie ihren Lebensstil nach ethischen, sozialen oder politischen Gesichtspunkten ausrichten. Manche kaufen bewusst ein oder beziehen ihre Dienstleistungen nur von bestimmten Anbietern. Andere tauschen untereinander Gebrauchtes oder Selbstgemachtes aus. Wieder andere investieren nur in ethisch vertretbare Anlageformen oder informieren sich und andere über die ökologischen bzw. gesellschaftlichen Konsequenzen gängiger Konsumstile.

Anmerkungen:
UntersuchungsteilnehmerInnen zum Thema ethisch-verantwortlicher Konsum
FOTO: blogs.uni-siegen.de/consumer-participation


Warum wir doch moralisch kaufen

Eingereicht von Detlef am 24. Apr 2012 - 12:48 Uhr          Seitenaufrufe: 1202
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Wenn es etwas umsonst gibt, greift jeder zu. Stimmt nicht, sagt jetzt ein Forscherteam unter der Leitung der Universität von Kalifornien in La Jolla. Im Fachmagazin "PNAS" berichten sie von einem Experiment in einem Vergnügungspark.

Dort verkauften die Forscher Besuchern ein Foto von deren Achterbahnfahrt. Den Preis durften diese selbst bestimmen. Das erst einmal nicht überraschende Ergebnis: Wurde den Käufern gesagt, dass ein Teil des Geldes wohltätigen Zwecken diene, waren sie bereit, einen fünfmal höheren Preis zu zahlen.

Anmerkungen:
Kalifornien: Überraschende Ergebnisse eines Versuches zeigen eine Konsummentalität, die von hoher sozialer Verantwortung und Moral geprägt ist.
FOTO: Frank Rosskoss / pixelio.de


Tag der sozialen Gerechtigkeit: SoVD fordert Politik des sozialen Zusammenhalts

Eingereicht von Blogredaktion am 18. Feb 2012 - 05:25 Uhr          Seitenaufrufe: 1686
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(Hannover) - Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2012 warnt der Sozialverband (SoVD) Landesverband Niedersachsen vor dem Verlust der sozialen Mitte und fordert mehr Ausgleich zwischen Arm und Reich.

"Wir beobachten mit großer Sorge die weitere Zunahme der ungleichen Einkommensverteilung", erklärt Adolf Bauer, Landesvorsitzender des SoVD in Niedersachsen. "Vor allem die Zunahme des Niedriglohnbereiches verschärft die Soziale Ungleichheit."

Anmerkungen:
Der SoVD Niedersachsen zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2012
FOTO: sokaeiko / pixelio.de


Was ist das Weltsozialforum?

Eingereicht von Detlef am 29. Jan 2012 - 15:22 Uhr          Seitenaufrufe: 3086
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Eine Einführung über das jährlich stattfindende Weltsozialforum

Das Weltsozialforum ist eine Gegenveranstaltung zu den Gipfeln der Welthandelsorganisation (WTO), dem Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF) und den jährlichen Weltwirtschaftsgipfeln der Regierungschefs der G8-Staaten.
Die erste Veranstaltung fand 2001 in Porto Alegre / Brasilien, statt und wurde zu einem Symbol für die Bewegung der Kritiker der Globalisierung.

Anmerkungen:
Eine Einführung zum besseren Verständnis des Weltsozialforums
FOTO: Benutzer clows (flickr)


Rio+20 im Blickpunkt der sozialen Bewegungen

Eingereicht von Detlef am 27. Jan 2012 - 05:42 Uhr          Seitenaufrufe: 881

Attac beim thematischen Weltsozialforum in Porto Alegre

Ab Dienstag, den 24. Januar 2012 treffen sich  Aktivistinnen und Aktivisten der sozialen Bewegungen aus aller Welt beim thematischen Weltsozialforum (WSF) im brasilianischen Porto Alegre. Ziel des Treffens ist, ein Alternativprogramm zum ersten Entwurf der zukünftigen Rio-Deklaration der Vereinten Nationen zu entwickeln. "Kapitalistische Krise – Soziale und ökologische Gerechtigkeit" lautet das Motto des Treffens. Auch Attac Deutschland wird gemeinsam mit anderen Vertretern des globalen Attac-Netzwerks an den Beratungen teilnehmen.

Anmerkungen:
Ankündigung des thematischen Weltsozialforums in Porto Alegre (Brasilien)


Demonstration "Wir haben es satt!" – 23.000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik

Eingereicht von Maria am 21. Jan 2012 - 17:09 Uhr          Seitenaufrufe: 6474
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Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker, entwicklungspolitische Gruppen, Bäuerinnen und Bauern fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Bundesregierung soll Zukunft der Landwirtschaft sichern

Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto "Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie" zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik.

Anmerkungen:
Pressemitteilung BUND für Umwelt und Naturschutz vom 21.01.2012
FOTO: Wir haben es satt


Für einen fairen Finanzmarkt: Neue Maßstäbe braucht die Welt!

Eingereicht von Detlef am 14. Jan 2012 - 19:35 Uhr          Seitenaufrufe: 1417
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Gründungsaufruf für eine europäische nachhaltige Ratingagentur (ENRA) vom 15. Oktober 2011

Der Finanzmarkt ist außer Rand und Band. Wenige werden reich, viele werden ärmer. Das ist nicht fair, weshalb es Steuern für Vermögende und für Finanztransaktionen braucht. Beides wird kommen.

Doch wird der Finanzmarkt damit fair und nachhaltig? Nein. Denn die Maßstäbe der Gier und des grenzenlosen Wachstums bleiben unberührt. Diese Maßstäbe werden definiert durch die großen Ratingagenturen, die im Dienste ihrer Auftraggeber stehen.

Anmerkungen:
Umweltstiftung ruft zur Gründung einer nachhaltigen europäischen Ratingagentur auf
GRAFIK: Wikimedia Commons


Partei- und länderübergreifende Initiative für eine gemeinnützige, nachhaltige, europäische Ratingagentur

Eingereicht von Detlef am 14. Jan 2012 - 15:10 Uhr          Seitenaufrufe: 1161
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Geißler, Tumpel, Riegler, von Weizsäcker, Eppler und Simonis unter den Initiatoren

Rund 300 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, gewerkschaftlichen und kirchlichen Kreisen sowie NGOs und Zivilgesellschaft unterstützen den Aufruf der Deutschen Umweltstiftung für eine gemeinnützige, europäische, nachhaltige Ratingagentur (ENRA).

Anmerkungen:
Bekannte Persönlichkeiten unterstützen nachhaltige Ratingagentur (ENRA) für Europa
FOTO: Fabian Forban / pixelio.de


Kaum zu glauben, aber wahr, 'Der Newsblog‘ existiert nun schon ein ganzes Jahr

Eingereicht von Blogredaktion am 07. Jan 2012 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1312
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Vor fast genau einem Jahr kam Maria beim Telefonieren mit Detlef die Idee, zusätzlich zur Hauptwebseite ‚Soziales Dorf im Mühlenkreis‘ einen Blog ins Leben zu rufen, um somit via Internet für Themen die uns bewegen, intensivere Beachtung und besseres „Gehör“ zu erlangen.

Detlef war sofort begeistert und ging munter ans Werk. Ein aussagefähiger Name für unser Sprachrohr im Netz war schnell gefunden und so ging nur wenige Tage nach diesem sozusagen folgenreichen Telefonat, am 07. Januar unser erster Blogartikel online.


Anmerkungen:
Einjähriges Bestehen: Der Newsblog hat 12 Monate ökosoziales Bloggen hinter sich.
FOTO: © iStockphoto /alexslalexsl | Maria Herzger


Größtes Ökodorf Italiens in Umbrien

Eingereicht von Blogredaktion am 26. Dez 2011 - 11:04 Uhr          Seitenaufrufe: 1752
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Innovative Technologien und Preise gegen die Krise

Während die Wäsche in der großen, gemeinsamen Waschmaschine wäscht, kann man ein wenig Plaudern. Es gibt keine herkömmliche Kläranlage, sondern eine Pflanzenkläranlage die mittels Kies-, Bakterien- und Pflanzenschichten die Abwasser reinigt. Die großen Glasfenster an der südlichen gerichteten Hauswand sehen nicht nur gut aus, sondern helfen bei der Erwärmung des Hauses. Im Kaufpreis inbegriffen, anstelle der klassischen Garage, sind 200.000 qm gemeinsamen Waldes, in dem Trüffel zu finden sind, 2000 qm Privatgrundstück sowie ein Anteil am beheizten Schwimmbad und an der großen Festhalle.

Das ist das „Solarökodorf“ (Ecovillaggio Solare), das in einem Tal mit atemberaubenden Ausblick im Herzen Umbriens, zwischen Gubbio und Perugia (40km entfernt) und weniger als 15 km zum nächsten Dorf, entsteht (www.ecovillaggiosolare.it).

Anmerkungen:
In Mittelitalien entsteht das Solarökodorf 'Ecovillaggio Solare'
FOTO: luiginter (Wikimedia Commons)


SEKEM und GEN-Netzwerk veranstalten 1. Afrikanische Ökodorf-Konferenz

Eingereicht von Detlef am 25. Dez 2011 - 23:40 Uhr          Seitenaufrufe: 2985
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SEKEM und das weltweite Ökodorf-Netzwerk (GEN) haben vor kurzem die erste Konferenz zum Thema Ökodorf-Design in Afrika organisiert. Die Veranstaltung fand auf dem Gelände der SEKEM-Farm statt, welche am Rand des fruchtbaren Nildelta gelegen ist, das dort auf die trockene Wüste Ägyptens trifft und so diese beiden Pole symbolisch zusammen bringt. Die Konferenz zielte auf die Stärkung des nordafrikanischen Ökodorfnetzwerkes, welches es sich zur Aufgabe macht, Gemeinschaften zu fördern und zu unterstützen, die einem auf Langfristigkeit ausgerichteten Lebensstil folgen.

Nach Auffassung von SEKEM ist der ökologische Landbau ein integraler Bestandteil einer solchen Lebensart und stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Lebensweise dar.

Anmerkungen:
Die erste afrikanische Ökodorfkonferenz fand vom 18. bis 21. November 2011 am Rande des Nildeltas statt.
FOTO: Diana Steurer / pixelio.de


(K)eine Überraschung: Schon Gandhi dachte nachhaltig

Eingereicht von Detlef am 10. Dez 2011 - 17:34 Uhr          Seitenaufrufe: 1260
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Mahatma Gandhi: "Die Welt hat genug für die Bedürfnisse des Menschen, aber nicht für seine Gier.“

Wir haben Vorweihnachtszeit. Menschen mit engagierten Lebenszielen ticken in dieser Zeit meist auffallend anders. Sie machen sich Gedanken über Konsum, Menschlichkeit und eine bessere Welt.
In diesen Tagen ist uns als Newsblogger und Dorfengagierte dieses Zitat von Mahatma Gandhi auf der Sieben Linden-Webseite aufgefallen. Wir haben es rasch herumgetwittert.

Passt das Zitat eines der bekanntesten Menschen der Zeitgeschichte nicht hervorragend in diese Zeit von Massenarmut, notleidenden Staaten, Rekordgewinnen von Spekulanten, Bankergier und weltweiter #occupy-Bewegung?

Anmerkungen:
Weihnachtsbotschaft und Hinweis zur Lösung des "Banksterproblems"
FOTO: unknown (Wikipedia Commons)


Landesminister Schneider (NRW): Ohne soziale Gerechtigkeit ist die Menschenwürde in Gefahr

Eingereicht von Blogredaktion am 02. Dez 2011 - 16:27 Uhr          Seitenaufrufe: 1653
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Sozialminister hält Festvortrag bei Neueinweihung des kirchlichen Sozialinstituts Kommende Dortmund

Düsseldorf, 26.11.2011
Ein leidenschaftliches Plädoyer für Soziale Gerechtigkeit hat Minister Guntram Schneider heute (26. November 2011) bei seinem Festvortrag zur Neueinweihung des Sozialinstituts des Erzbistums Paderborn, der Kommende Dortmund, gehalten. Nur bei umfassender Verteilungsgerechtigkeit komme es auch zu einer wirklichen Beteiligungsgerechtigkeit, zitierte der Minister eine Erklärung der kirchlich-gewerkschaftlichen Initiative.

Anmerkungen:
Landesminister Schneider (NRW): Ich sehe mein Haus als ein "Teilhabeministerium". Meine Aufgabe ist, "für die Schwachen in dieser Gesellschaft einzutreten".
FOTO: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann


Waldschutz ist Klimaschutz - WWF warnt vor gigantischem Waldverlust bis 2030

Eingereicht von Maria am 29. Nov 2011 - 12:10 Uhr          Seitenaufrufe: 1401
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Durban / Berlin - Die weltweite Entwaldung kann und muss bis 2020 gestoppt werden, zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht des WWF, der auf dem Klimagipfel in Durban vorgestellt wurde. Gelingt es nicht die Kettensägen zu stoppen, hätte dies katastrophale Folgen. Der WWF rechnet bis 2030 mit einem Verlust von 1,25 Millionen Quadratkilometer Wald. Bereits bis 2020 müsse damit gerechnet werden, dass mehr als eine halbe Million Quadratkilometer Wald verloren gehen. Die gigantische Abholzung würde mehr Emissionen freisetzen als der gesamte Verkehr in der Welt.  

Anmerkungen:
Pressemitteilung des WWF vom 28.11.2011: Waldschutz ist Klimaschutz - WWF warnt vor gigantischem Waldverlust bis 2030
FOTO: Maria Herzger


Attac: 15. Oktober – Globale Revolution

Eingereicht von Blogredaktion am 13. Okt 2011 - 00:40 Uhr          Seitenaufrufe: 1225
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Internationaler Aufruf für den 15. Oktober (dt. Übersetzung)

Am 15. Oktober werden wir Bürgerinnen und Bürger der ganzen Welt auf die Strasse gehen, um unsere Empörung über den Verlust unserer Rechte zu zeigen – Rechte, die uns durch ein Bündnis zwischen grossen Unternehmen und der politischen Klasse entzogen werden. Wir von der Bewegung «Democracia Real Ya!» laden euch ein, an dieser friedlichen internationalen Protestaktion teilzunehmen, indem ihr euch unserem Aufruf anschliesst oder indem ihr eure eigenen Aufrufe für dieses Datum erlässt. Es ist der Augenblick gekommen, die Stimme zu erheben. Unsere Zukunft steht auf dem Spiel, und niemand kann der Kraft von Millionen von Menschen trotzen, wenn sie sich in gemeinsamer Absicht vereinen.

Anmerkungen:
Aufruf zu den globalchange-Aktionen am 15. Oktober 2011
GRAFIK: 15october.net


Frage an den Arbeitspsychologen Theo Wehner: Macht das Grundeinkommen faul?

Eingereicht von Blogredaktion am 08. Okt 2011 - 17:36 Uhr          Seitenaufrufe: 950
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Enno Schmidt spricht mit Prof. Theo Wehner über die Psychologie des Grundeinkommens. Was sind die Motive für die Arbeit? Wann und wie verändern sich diese.

Ein Videobeitrag über die bedeutsame Fragen in der BGE-Diskussion: Werden die Menschen überhaupt noch arbeiten, wenn für ihr Dasein gesorgt ist? Prof. Wehner dazu: " Ich habe keine Bedenken, daß unter den Bedingungen des bedingungslosen Grundeinkommens die Leute nicht tätig werden."

Die Ausführungen des langjährigen Arbeitspsychologen Wehner von der Forschungsgruppe 'Psychologie der Arbeit' (ETH Zürich) räumen auch - gut verständlich und recht überzeugend - mit einigen Mythen über das moderne Arbeits- und Gesellschaftsleben auf. 

Anmerkungen:
Gespräch mit Arbeitspsychologen Wehner über wesentliche Fragen zu BGE und Arbeitswelt
FOTO: danielbasel (youtube)


Knildas Weg - Von Morgenkaffee, Mittagshitze und Abendzirpen

Eingereicht von M. Flörchinger am 07. Okt 2011 - 19:00 Uhr          Seitenaufrufe: 888
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Blogbeitrag aus 'Knildas Weg' vom 2. Oktober 2011

Ein ganz „normaler“ Tag auf der oecofinca

Um halb sechs winselt die Hündin Alice, läuft herum und fängt dann an, am Mosquitonetz hochzuspringen. Bevor sie es zerkratzen kann schäle ich mich aus dem für mich fast zu kleinen Bett, ziehe meine Jeans und Wanderschuhe an und öffne die Baumstamm-Türverriegelung. Alice flitzt raus und auch ich geh schnell auf unser Plumpsklo. Dann laufe ich mit ihr durch den Morgentau zum Aussichtshaus und durch den Garten. Ich setze mich auf die Bank unter dem großen Nanciste-Baum.

Anmerkungen:
Martina Flörchinger: (M)ein Tagesablauf auf der ökosozialen Finca La Tuani ..
Sie ist für ein paar Wochen in Deutschland und findet die Zeit, über das Fincaleben zu bloggen. Ein guter Gedanke, Martina, wir freuen uns. icon_smile
FOTO: Knildas Weg


Faszination Mensch: Beginnt am 15. Oktober eine Bewegung .. Es wird Zeit …

Eingereicht von Martin Bartonitz am 07. Okt 2011 - 16:49 Uhr          Seitenaufrufe: 643
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Beginnt am 15. Oktober eine Bewegung, an der am Ende eine friedlich erneuerte Weltgemeinschaft steht? Es wird Zeit …

Ich bin nun 52 Jahre alt und habe nie an einer Demonstration aus den unterschiedlichsten Motiven teilgenommen. Am nächsten Samstag, den 15. Oktober 2011 ist nun auch für mich Prämiere, in einer der über 600 Städten weltweit (und es kommen täglich 50 neue hinzu), über 30 allein in Deutschland mit dabei zu sein. Es wird Zeit, dass wir der Entrechtung ein Ende setzen:

Anmerkungen:
Blogbeitrag über den weltweiten #globalchange-Aktionstag 15. Oktober 2011
GRAFIK: Echte Demokratie jetzt


Kampagne 'Steuer gegen Armut' begrüsst EU-Entwurf für Finanztransaktionssteuer

Eingereicht von Detlef am 28. Sep 2011 - 12:48 Uhr          Seitenaufrufe: 800
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EU Direktive zur Finanztransaktionssteuer als großen Fortschritt begrüßt - Einnahmen für Armutsbekämpfung und Umweltschutz verwenden!

Als großen Fortschritt begrüßt die Kampagne Steuer gegen Armut den Entwurf der EUDirektive für die Finanztransaktionssteuer (FTT). "In der Ausgestaltung der FTT hat der Entwurf eine ganze Reihe von Vorschlägen aus der Zivilgesellschaft aufgegriffen, auch wenn wir in einigen Punkten Nachbesserungen für nötig halten," so Peter Wahl, Vertreter der entwicklungspolitischen Organisation Weed in der Steuerungsgruppe der Kampagne.

Anmerkungen:
'Steuer gegen Armut' kommentiert die aktuellen EU-Pläne für eine Transaktionssteuer.
FOTO: Fiona Krakenbürger


Studie in den 15 größten Volkswirtschaften: Wohlfahrt lohnt sich für Unternehmen

Eingereicht von Blogredaktion am 26. Sep 2011 - 21:34 Uhr          Seitenaufrufe: 1559
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Meldung von werben & verkaufen vom 12. September 2011 ...

Eine neue umfassende Studie unter 24.200 Verbrauchern in den 15 größten Volkwirtschaften der Welt zeigt, welch enorm hohe Bedeutung Unternehmen heute dem Thema Corporate Social Responsibility (CSR) beimessen sollten. Die Autoren der Studie sehen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der jüngsten Finanzkrise und der Sehnsucht der Menschen nach sinnstiftendem Handeln.

Befragt wurden im Rahmen der Untersuchung von Winkle Research 24.224 Menschen in den USA, China, Deutschland, Japan, Großbritannien, Frankreich, Australien, Indien, Brasilien, Russland, Italien, Spanien, Kanada, Mexiko und den Niederlanden - und dazu auch noch Belgien.

.. ganzen Artikel lesen bei werben & verkaufen

Anmerkungen:
Artikel über eine umfangreiche internationale Studie zur Unternehmenssozialverantworung (Corporate Social Responsibility, CSR)
FOTO: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de


Ethischer Konsum wird zur Vertrauensfrage

Eingereicht von Blogredaktion am 20. Sep 2011 - 00:59 Uhr          Seitenaufrufe: 1127
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Hamburg (ots) - Immer mehr Konsumenten entscheiden sich bei ihrem Konsum für ethisch hergestellte Produkte und geben mehr Geld dafür aus. Zugleich ist aber auch die Unsicherheit der Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung gestiegen. Vertrauen wird zum Schlüsselfaktor für den Verkauf von Waren. Unternehmen, die transparent und offen kommunizieren, werden zu den Gewinnern gehören. Das sind Kernergebnisse der 3. Otto Group Trendstudie 2011 "Verbrauchervertrauen - auf dem Weg zu einer neuen Wertekultur", die das Hamburger Trendbüro im Auftrag von Otto erstellt hat.

Anmerkungen:
Verbraucherstudie: Ethisches Konsumieren nimmt weiter zu.
FOTO: Otto Group

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